gesehen
359
empfohlen
212
kommentiert
355

Hendrik

Name:
Hendrik Liebsch
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
Letzter Login:
Freunde:
8
Cover: The Sisters Brothers (2018)

Hendrik zu The Sisters Brothers

Dass sich "Sisters Brothers" wenig um Genrekonventionen schert, ist wohl richtig, nur stellt sich die Frage, inwiefern diese 2019 überhaupt noch existieren. Spätestens seit den 60ern hat der Western seine eh schon großzügig angelegten Handlungsspielräume nochmal erheblich erweitert, seiner italienischen Variante, zum Beispiel, waren vermeintliche Genre-Orthodoxien vollkommen gleichgültig. "Sisters Brothers" traut sich allerdings etwas, dass sich dann doch nur wenige Western trauen: Er ist vollkommen unspannend, es gibt keinen klar identifizierbaren Showdown, geschossen wird überhaupt nur ausserordentlich beiläufig und selbst die Musik (ein weiteres Mal fantastisch: Alexandre Desplat) vermeidet jedes Klischee. Dafür kann man Nordamerika beim Entstehen zusehen, es gibt jede Menge Spaß, tief bewegende Szenen, Killer, die grammatikalische Fragen erörtern oder über die Möglichkeit des Kommunismus diskutieren und durchaus westernuntypische visuelle Spielereien und Landschaften. Ein wirklich schöner Film, zu dem mir kein einziger Kritikpunkt einfällt.

9.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Der lange Sommer der Theorie (2017)

Hendrik zu Der lange Sommer der Theorie

Ich hätt´ den wirklich gern gemocht, weil diese ganze Theorie-Begeisterungs- und Repolitisierungssache natürlich grundsymphatisch ist und nicht nur von mir heiß erhofft wird. Aber DAS ist leider alles zu matt, zu unorginell, bräsig und gleichzeitig zu angestrengt. Es gibt ein, zwei schöne Ideen aber wenn man selbst lächerliche 82 Minuten als zu lang empfindet, darf ein Film als misslungen gelten. Immerhin sind ein paar sehenswerte Interviews mit Rahel Jaeggi, Philipp Felsch und anderen dabei abgefallen, die man bei YouTube und in den DVD-Extras in voller Länge ansehen kann.

5.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Dog Bite Dog - Wie räudige Hunde (2006)

Hendrik zu Dog Bite Dog - Wie räudige Hunde

Visuell und akkustisch ist "Dog Bite Dog" eine höchst beklemmende, mithin ziemlich singuläre Tour de Force, die man gesehen haben muss um sie zu glauben. Rohe, ungeschlachte Energie, wie sie einem in dieser Intensität nicht oft begegnet. "Gefallen" kann einem dieser nihilistische Brocken eigentlich nicht aber beeindrucken tut er zweifellos.

7.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Lethal Warrior (2015)

Hendrik zu Lethal Warrior

Ja, visuell auf jeden Fall der bisher ambitionierteste Teil der "Reihe". Dass die (eher schlichte) genreübliche Story sich immer wieder durch allerhand retardierende Elemente ausbremst, hat mich nicht gestört, da das ja alles wirklich avanciert und unerwartet bebildert wurde. Überhaupt ist das ein völlig überraschender Film. Wer allerdings ein hektisch-fantasieloses Kloppe- und Ballereien-Defilee erwartet, wird enttäuscht. Alle, die Lust auf große Filmkunst haben, sind hier richtig!

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Beale Street (2018)

Hendrik zu Beale Street

Erwartungsgemäß toll, sehr ruhig erzählt, intensiv und tief. Überwiegend ruht der Film in Dialogen und schönen, gleichwohl vollkommen unkitschigen Bildern. Mitunter ist es überhaupt nur ein Schwelgen in Wärme und Licht. Dass Jenkins ein großer Wong Kar-Wai-Verehrer ist, dessen Filme, neben denen von Claire Denis, als seinen Haupteinfluss nennt, sieht man "Beale Street" in fast jeder Szene an. Sehr nah an der Roman-Vorlage entlang inszeniert, ist dieser bewegende Film zwar inhaltlich konventioneller als "Moonlight", aber ebenso sehenswert und eine kongeniale visuelle Umsetzung der Baldwinschen Ideenwelt.

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Verräter wie wir (2016)

Hendrik zu Verräter wie wir

Sehr guter Thriller, sehr gelungene "le Carrésche" Atmosphäre zwischen Resignation und Hoffnungssplittern. Routiniert und souverän agierendes Personal. Drehbuch von Hossein Amini ("Drive", Two Faces of January")

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Der goldene Handschuh (2019)

Hendrik zu Der goldene Handschuh

Naja... Es ist Akin auf jeden Fall gelungen, Honkas Lebenswelten authentisch abzubilden. Emotionale und soziale Verwahrlosung, in vermutlich nicht mehr steigerungsfähigem Ausmaß. Heinz Strunk ist zu dieser Konstellation einiges eingefallen. Akin hat dem nichts hinzuzufügen, bleibt ärgerlich unterkomplex und hat einen weitgehend überflüssigen Film gemacht.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: I Am Not Your Negro (2016)

Hendrik zu I Am Not Your Negro

James Baldwin, ein Autor, dessen Bücher zur Zeit bei DTV in neuen Übersetzungen erscheinen und dessen Roman "If Beale Street Could Talk", vom "Moonlight"- Regisseur Barry Jenkins verfilmt, am 7.3. in Deutschland startet, wird in diesem absolut beeindruckenden und intensiven Dokumentarfilm auf essayistische, seinem Gegenstand vollkommen gerecht werdende Weise, portraitiert. Gleichzeitig ist der Film eine unvollständige, von Baldwin kommentierte, sehr eindringliche Geschichte und Bestandsaufnahme des Rassismus als Konstante der amerikanischen Geschichte. Baldwin ist hier vor allem Analytiker und Ankläger, seine literarische Arbeit ist nur am Rande Thema, aber nach diesem Film will man eh mehr, wenn nicht überhaupt alles von ihm lesen und wissen. "I Am Not Your Negro" gibt es unter anderem bei der Bundeszentrale für politische Bildung als kostenlosen Stream.

9.0

Lars76

Den gibt's auch auch auf DVD. Hab' ich im Regal stehen, aber bisher leider nicht gesehen. Von dem Regisseur hab' ich zwei Spielfilme, können wir auch gerne mal bei Gelegenheit zusammen sichten.

Hendrik

Ja, interessiert mich sehr! "Der junge Karl Marx" ist ja auch von ihm, lese ich grad... Den hab ich schon gesehn. Scheint ein sehr facetten- und interessenreicher Regisseur. Die Art, wie das zum Teil außerordentlich schockierende Bild und Filmmaterial in "I am..." arrangiert und kommentiert wird, hat mich wirklich sehr beeindruckt.

Lars76

"Mord in Haiti" und "Moloch Tropical" hab' ich von ihm.

  • 3
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Kingsman: The Golden Circle (2017)

Hendrik zu Kingsman: The Golden Circle

Nach dem doch durchaus unterhaltsamen, hysterisch-exzessiven ersten Teil ("The Secret Service"), ist "The Golden Circle" eine nicht unerhebliche Entäuschung: Alles ist hier deutlich platter und uninteressanter, er wirkt dramaturgisch unkonzentriert, die Witze überwiegend mau, die Action teuer und trotzdem lieb und fantasielos, und die zweifellos beeindruckende Starriege scheint von all den unfrischen Faxen auch eher unangenehm berührt. Wenn es zum geplanten dritten Teil kommt, sollte dieser unbedingt wieder mehr nach Ideen und geglückter Umsetzung, und weniger nach mäßig inspirierter Geldverbrennerei aussehen.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Green Book: Eine besondere Freundschaft (2018)

Hendrik zu Green Book: Eine besondere Freundschaft

Ja, die Beziehung der beiden Hauptfiguren, ihr von Widerspruch und zunehmender Sympathie geprägtes Verhältnis, machen diesen wunderbaren Film vor allem sehenswert. Eine ähnlich interessante und liebenswerte Konstellation hab ich zuletzt in der Tat in "Ziemlich beste Freunde" gesehen. Es werden allerhand wichtige und erörternswerte Themen erörtert, es gibt durchaus dramatische, beklemmende Momente, aber der Film verliert sich nicht in Verzweiflung oder Resignation, die Welt erscheint als eine veränderbare, es gibt eine deutliche Perspektive zum Guten, der Humor ist (wie Frank vollkommen richtig gesagt hat) klug und warmherzig. Ein "Feel-Good-Movie" im besten, unstumpfen, unklebrigen Sinn, ein enspanntes, vollkommen schlüssiges, humanistisches Plädoyer.

9.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Cold War - Der Breitengrad der Liebe (2018)

Hendrik zu Cold War - Der Breitengrad der Liebe

"Cold War" ist wunderschön (in Schwarz/Weiß und dem heute unüblichen 4:3-Format) fotografiert, jede, wirklich jede Einstellung wirkt wohlüberlegt und -komponiert, die Musik ist enorm wichtig, berückend und beziehungsreich, und die Hauptdarsteller agieren unvergleichlich intensiv. Einzig die erzählte Geschichte weißt ein paar kleine Klischee-Schlacken auf. Aber der Regisseur hat hier auch die Geschichte seiner Eltern verarbeitet und die Wirklichkeit ist, wie wir wissen, ja ebenfalls mitunter empörend unorginell... :-) Wieso gibts hier eigentlich kein Bild?

9.0

Lars76

Jetzt gibt's eins!

Hendrik

Ja, super, danke!

  • 2
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Beale Street (2018)

Hendrik zu Beale Street

"Moonlight" war toll, DER sieht auch sehr gut aus!

8.5

Lars76

Den würd' ich sehr gerne im Kino sehen, schaue mir extra KEINEN Trailer an. ;)
Eine Option für den 13.3.?!

Hendrik

Ja, auf jeden Fall!

Lars76

Vielleicht läuft der ja am 20.3. noch. ;)

  • 3
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten (2019)

Hendrik zu Checker Tobi und das Geheimnis unseres ...

Der grundsympathische Tobias Krell alias "Checker Tobi" in der Kinovariante seiner grundsympathischen KIKA-Wissenssendung: Unterhaltsame, lehrreiche und unstumpfe Nachmittagsbeschäftigung mit den Ferienkindern. :-)

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Der Staat gegen Fritz Bauer (2015)

Hendrik zu Der Staat gegen Fritz Bauer

"Der Staat..." ist eine durchaus ambitionierte filmische Erinnerung an Fritz Bauer, den hessischen Generalstaatsanwalt und hauptsächlichen Initiator der frankfurter Auschwitzprozesse. Der semidokumentarische Ansatz gibt dem Film historisches und politisches Gewicht, sorgt aber auch dafür, dass die Sache eine wenig steif, unlebendig, fernseh- und lehrfilmig geraten ist. Klaußner und Zehrfeld sind selbstverständlich fantastisch, der Film ist sorgfältig und kreativ ausgestattet und für das penibel recherchierte Drehbuch ist Oliver Guez, ein ausgewiesener Kenner der Materie (und Verfasser des großartigen, im letzten Jahr erschienenen Romans "Das Verschwinden des Josef Mengele", welches die letzten, lateinamerikanischen Jahre des Auschwitz-Arztes behandelt) verantwortlich. Die Musik ist auch sehr gut. "Der Staat..." ist also, trotz der oben erwähnten Mängel, unbedingt sehenswert, denn an die in ihm berichteten Unglaublichkeiten wird weiterhin zu selten und zu leidenschaftslos erinnert.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Favourite - Intrigen und Irrsinn (2018)

Hendrik zu The Favourite - Intrigen und Irrsinn

"The Favourite" ist eine Sensation! Visuell und akkustisch von dunkler und besonderer Schönheit, kammerspielartig und trotzdem nahezu alle relevanten thematischen Fässer öffnend, und nur aus besten Szenen bestehend, sind vor allem die drei Hauptdarstellerinnen, die den Film eigentlich unter sich ausmachen, absolut überwältigend. "The Favourite" ist für alle möglichen Oscars, Golden Globes, etc. vorgeschlagen und wird sie vermutlich alle bekommen... Interesse an, oder Kenntnisse der englischen Geschichte des 18.Jahrhunderts sind übrigens nicht notwendig, erhöhen aber vermutlich das erhebliche Vergnügen, dass dieser Film bereitet, um weitere Nuancen...

10.0

Frank_L

Hast du den synchronisiert oder im Original gesehen?

Hendrik

Synchronisiert.

  • 2
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Der Junge muss an die frische Luft (2018)

Hendrik zu Der Junge muss an die frische Luft

Wenn ein Film als "Familienfilm" beworben und -was nicht selten aufs Gleiche rauskommt- besprochen wird, kann man eigentlich davon ausgehen, dass man es mit konformistischem, stickigen, im bestem Fall harmlosen Überflüssigkeiten zu tun bekommt. Der Zuschauer wird gehätschelt, ein klein bisschen beunruhigt und zuverlässig in ein Happy End entlassen. Es ist der Versuch, es allen recht zu machen und das ist natürlich häufig langweilig, schlicht und sehr erfolgreich. "Der Junge..." ist hingegen ein Film, dem es einfach egal zu sein scheint, ob seine Zuschauer 7,42 oder 90 Jahre sind. Jeder kann (und sollte) ihn sehen und wird etwas (oder vermutlich eher vieles) in ihm finden: er ist lustig, klug und auf eine vollkommen unklebrige Art bewegend. Eine (zumindest für mich) ziemliche Überraschung! Es ist eine Verfilmung von Hape Kerkelings Biografie, und wird ihrem Schöpfer und Gegenstand vollkommen gerecht: Wer ihn mag, wir den Film mögen!

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Paradox - Kill Zone Bangkok (2017)

Hendrik zu Paradox - Kill Zone Bangkok

Nun ja, könnte sein, dass der Regisseur hier zuviel gewollt hat: "Paradox" ist eine chinesische "Taken"-Variante, die aber gleichzeitig auch noch Drama, Kritik an medialem Politikzirkus und politischer Korruption sein will und deshalb ein bisschen aus dem dramaturgischen Gleichgewicht gerät. Wilson Yip ist ein sehr versierter Regisseur und "Paradox" ist immer dann am besten, wenn er Druck macht, visuell und choreografisch auf Rasanz und brachiale Schönheit setzt und nicht allzuviel retardierende und dramatische Elemente bemüht. In den Handlungskonsequenzen deutlich radikaler als das französische "Orginal", leidet der Film ein bisschen am genreimmanenten Problem, dass man im Action-Film den Helden eigentlich nicht leiden, sondern eben vor allem handeln sehen will.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Vollblüter - Gute Mädchen können auch böse (2017)

Hendrik zu Vollblüter - Gute Mädchen können ...

Ein weiterer Fall des notorischen Problems "Trailer weckt falsche Erwartungen und den gesamten Film über, ist man irritiert, dass die Erwartungen nicht erfüllt werden und neigt dazu, einem guten und interessanten Film blöd zu finden, einfach, weil er die falschen Erwartungen eben nicht erfüllt." Also: "Vollblüter" ist keine drastische "Coole, ein bisschen seltsame Mädchen ermorden einen bekloppten und nervigen Stiefvater"-Komödie, sondern ein visuell und akkustisch sehr interessanter und besonderer Shake aus allen möglichen Ideen und Genres der, wie ich seit gestern merke, lange nachwirkt, und toll weil eben anders und unerwartet ist. Vielleicht sollte man überhaupt keine Trailer mehr gucken!

8.0

Lars76

Letzteres ist auf jeden Fall eine gute Option, soweit man keine Entscheidungshilfe benötigt, ob überhaupt schauen oder nicht.
Bezüglich dieses Films denke ich, der hat bei wiederholter Sichtung Potential zur Aufwertung (bei mir).

  • 1
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Drop - Bargeld (2014)

Hendrik zu The Drop - Bargeld

"Drop" ist ein eher ruhig erzählter, mit vielen kleinen und einigen großen Schönheiten und Irritationen aufwartender, famos und schlüssig besetzter Thriller, dessen Drehbuch Dennis Lehane geschrieben hat, auf den ich hier einmal ausdrücklich hinweisen und den ich nachdrücklich empfehlen möchte! Er hat unter anderem die Roman-Vorlagen für "Mystic River" und "Shutter Island" geschrieben, das dürfte ja an dieser Stelle ja eine Referenz sein. Der Idee zu "Drop" liegt eine seiner Erzählungen zugrunde. Kenne wenige Autoren, die ähnlich "filmisch" schreiben, was in diesem Fall dezidiert lobend gemeint ist!

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Lawless - Die Gesetzlosen (2012)

Hendrik zu Lawless - Die Gesetzlosen

Ich kann Fabians Kritik auch nicht recht nachvollziehen, finde vielmehr, dass hier alle Beteiligten eine sehr gute Arbeit abgeliefert haben und der Film dem Prohibitions-Thriller/Drama-Genre durchaus auch noch einige bemerkenswerte Facetten abgewinnt. Als (auch) einen Konflikt zwischen Metropole und Provinz, ist diese Geschichte meines Wissens zum Beispiel bisher noch nicht erzählt worden, und das bewegende Coming of Age-Drama welches hier virtuos eingewoben wurde erhöht den Reiz und die Relevanz des Films sehr. Alles Lobenswerte hat Lars im Übrigen bereits gelobt, bemerkenswert finde ich noch, wie gut Hillcoat sein All-Star-Ensemble hier in Szene zu setzen weiß. In "Triple 9" (ähnlich hochkarätig besetzt) ist er ja beklemmend uninspiriert vorgegangen...

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0

Bitte warten ...

Nach oben

Anzeige