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8.0Suspiria

Land:
USA, Italy 2018, 152 min, ab 16
Genres:
Fantasy, Horror, Mystery, Thriller
Regie:
Luca Guadagnino
Drehbuch:
David Kajganich
Darsteller:
Dakota Johnson, Tilda Swinton, Doris Hick, Malgorzata Bela, Chloë Grace Moretz, Angela Winkler, Vanda Capriolo, Alek Wek, Jessica Batut, Elena Fokina
Wertungen:
7.1 6.4

Inhalt

Die amerikanische Balletttänzerin Susie Bannion (Dakota Johnson) zieht 1977 nach Berlin, um dort beim renommierten Markos Tanzensemble eine Ausbildung weiter auf ofdb.de

Kritik

Gedärme, geteiltes Deutschland und Hexenkraft, wenn der Arzt kommt. Luca Guadagninos Suspiria ist nur zum Teil der Horrorfilm, der er zu sein verspricht. Weil er viel mehr sein will. ... weiter auf critic.de

Trailer bei YouTube

  • Suspiria - Official Trailer | Amazon Studios
  • Suspiria - Teaser Trailer | Amazon Studios
  • Suspiria Trailer #1 (2018) | Movieclips Trailers

Hendrik

Ja, absolut sehenswert! In seinem Verweis- und Anspielungsreichtum, zwischem dem etwas ZU nahe Liegendem, sich nur eingeschränkt Erschließendem und auch zum Teil erstmal unerständlich Bleibendem, munter und souverän schillernd, ist er der Glücksfall eines sehr eigenständigen, respektvollen, gleichzeitig geschichts- und genrebewussten Remakes. Luca Guadagnino weiß viel, kann viel und hat hier eigentlich alles richtig gemacht. Allein die Aufführung von "Volk" ist ein visuell-akkustischer Rausch, für den sich der Kinobesuch lohnt! Einzig die Verpflichtung von Radioheads Thom Yorke für die Musik, hat mich nicht überzeugt. Verjammerte Popsongs wirken in diesem filmischen Umfeld deplatziert und natürlich stellt man (möglicherweise ungerechtfertigt) Vergleiche zu Goblins epochalem Score für Argentos 77er Original an. Wie stark dieser Missgriff den Gesamteindruck beschädigt, lässt sich erst in, sagen wir, 5 Jahren ermessen, wenn die erste Neuvertonung vorliegt.

8.0
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Lars76

... ist ein zwar absolut unnötiges, aber ganz und gar nicht überflüssiges Remake, das das "Stil über Substanz"-Credo des Originals zwar nicht komplett auf den Kopf stellt, aber mehr als einen Ausgleich diesbezüglich schafft. Inszenierung und Settings sind auch hier stilvoll, aber auf eine wesentlich zurückgenommene Art und Weise, und substanziell wirkt das Ganze zeitweise etwas überambitioniert, inhaltlich überfrachtet und verlangt dem Zuschauer ein hohes Maß an Ausdauer und Konzentration ab bzw. traut ihm beides zu, um es positiv auszudrücken. Trotz einiger zum Nachdenken anregender und Verständnisfragen offen lassender Ansätze funktioniert das Remake als Horrorfilm, baut gekonnt eine beunruhigend-bedrohliche Atmosphäre auf, hält sie und schockt, ohne dabei auf einfache "jump scares" zu setzen.
Das Schauspielerinnenensemble überzeugt auf ganzer Linie, wobei Tilda Swinton in einer Doppelrolle zu sehen ist, was ich ohne Vorkenntnis nicht erkannt, erst jetzt im Nachhinein gelesen habe.

8.0
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