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Cover: Die Adlerkralle (1992)

Lars76 zu Die Adlerkralle

Ein US-Cop (Billy Blanks) soll bei einem Auslandseinsatz in Kanada zusammen mit einem dortigen Kollegen in Toronto ein Glücksspiel- und Drogensyndikat infiltrieren. Über die Teilnahme an illegalen Martial-Arts-Kämpfen gelingt es den beiden Cops, in die kriminelle Organisation aufgenommmen zu werden.
B-prominent besetzter, Martial-Arts-lastiger B-Actioner, der leider fast ohne Schießereien auskommt.

6.0
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Cover: Das letzte Schweigen (2010)

Lars76 zu Das letzte Schweigen

Nach Erstlektüre der literarischen Vorlage "Das Schweigen" von Jan Costin Wagner und Zweitsichtung der Verfilmung geht's hier einen Zähler runter. Zu weit entfernt sich für meinen Geschmack die filmische Adaption von der Romanvorlage, wobei sich an meiner grundlegenden positiven Einschätzung des Fims nichts ändert.

6.0
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Cover: Super - Shut Up, Crime! (2010)

Lars76 zu Super - Shut Up, Crime!

Interessant, wie der hier poralisiert. Ob (k)ein Mensch einen Film braucht, kann ja jeder zum Glück noch selbst entscheiden. Mir hat diese TragiActionkomödie mit ihrer comichaft überzeichneten Gewalt sehr gut gefallen. Die Besetzung ist großartig, wobei Ellen Page noch etwas herausragt.

8.0
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Cover: Climax (2018)

Lars76 zu Climax

Beeindruckend sind die Körperbeherrschung der Akteure und die Kameraarbeit. Der Soundtrack ist mitreißend, soweit man mit der Art von Musik etwas anfangen kann.
Demgegenüber stehen durchweg unsympathische Figuren, die inhaltlich unangenehme, ins Nervige tendierende Gespräche führen, und eine eine letztlich irgendwie enttäuschende Eskalationsspirale. Im Vergleich zu "Irreversibel" ist das hier viel heiße Luft um wenig, wenn auch audiovisuell beeindruckend.

6.0
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Cover: Born to be Blue (2015)

Lars76 zu Born to be Blue

... ist ein fragmentarisches Biopic über den Jazz-Trompeter Chet Baker, dessen Authentizität ich mangels Wissen nicht beurteilen kann. (Laut unterschiedlicher Filmkritiken werden hier historisch verbriefte Fakten mit fiktionalen Anteilen kombiniert.) Erzählt wird die Geschichte einer zum Scheitern verurteilten Beziehung und eines gebrochenen Musikers, der nach einem gravierenden Schicksalsschlag ein Comeback schafft, sich aber letztlich nicht aus den Fängen seiner Heroinsucht befreien kann.
Sehr schön ist der Soundtrack, kann man Jazz etwas abgewinnen, und Ethan Hawke spielt den charismatischen, von Selbstzweifeln zerfressenen Trompeter überzeugend.

7.0
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Cover: Bog - Das Ungeheuer aus den Sümpfen (1979)

Lars76 zu Bog - Das Ungeheuer aus den Sümpfen

... ist trashiger, dramaturgisch hölzerner Creature-Horror, dessen Kreatur (Mann im Gummianzug) man leider viel zu spät und viel zu wenig sieht, der aber auf eine lustig doofe Art einen gewissen Unterhaltungswert aufweist.

4.0
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Cover: Knallhart (2006)

Lars76 zu Knallhart

... ist authentisch-rohes Gesellschaftsdrama und packende Milieustudie, besetzt mit überzeugenden Jungdarstellern.

8.0
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Cover: Tödliche Geschwindigkeit (1994)

Lars76 zu Tödliche Geschwindigkeit

Die nach Jahren längst überfällige erneute Sichtung bestätigt meinen alten guten Eindruck.

7.0
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Cover: Titans (2018)

Frank_L zu Titans

Darsteller doof, Dialoge doof, special effects zum teil ganz doof dann wieder ok? Verwirrt. Es kommt überhaupt keine Atmosphäre auf! Die Handlung dreht sich zunächst vorrangig um Robin. Alles recht düster und brutal. Ab Folge 4 oder so kommen dann schräge kurz vor dem Ableben von einem Wissenschaftler gerettete Freaks hinzu... Und dann war mir einfach alles egal und ich hab abgebrochen.

5.5
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Cover: Carrie: Des Satans jüngste Tochter (1976)

Lars76 zu Carrie: Des Satans jüngste Tochter

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler runter, was den Film vorrangig gar nicht entwerten soll, aber vor allem zu den besten Filmen De Palmas würde ich ihn nicht mehr zählen, wenn auch er ein sehr starker bleibt.

8.0
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Cover: Dobermann (1997)

Lars76 zu Dobermann

... ist ein rasanter, in seiner Gewaltdarstellung und im Schauspiel der Beteiligten comichaft überzeichneter Actionthriller mit einer großartigen Besetzung.

8.0
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Cover: Le Mans 66: Gegen jede Chance (2019)

Frank_L zu Le Mans 66: Gegen jede Chance

Erzählt auf den ersten Blick die Geschichte um Fords Einstieg ins Renngeschäft. Verbunden ist das mit der Bio von Ken Miller, einem der damaligen Fahrer.
Selbigen spielt Christian Bale ganz großartig. Das ist so mit das beste am Film. Bilder sind auch gut. Coole Autos. Cooler Sound. Die ganze Geschichte ist interessant, der Film wirkte für mich am Ende etwas zu lang.

7.8
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Cover: Chicago-Massaker (1967)

Lars76 zu Chicago-Massaker

... ist ein bleihaltig inszenierter Gangsterfilm, dem das originaltitelgebende "St. Valentine's Day Massacre" unter Chicagoer Gangstern von 1929 zugrunde liegt. Hat man Interesse an Regie- und Produktionslegende Roger Corman, sollte man diesen jedenfalls gesehen haben.

6.0
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Cover: Erlöse uns von dem Bösen (2014)

Lars76 zu Erlöse uns von dem Bösen

... ist ein düster-atmosphärischer Cocktail aus Cop- und Horrorthriller, garniert mit Dämonen- und Exorzismusthematik. Der Zuschauer wird mit einem konstanten Spannungsbogen bei der Stange gehalten, [Spoiler]allerdings hätte ein weniger glückliches Ende bzw. gar keines diesen über weite Strecken beklemmenden Schocker noch aufgewertet.

7.0
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Cover: Trauma - Das Böse verlangt Loyalität (2017)

Lars76 zu Trauma - Das Böse verlangt Loyalität

... ist ein schwer zu ertragender "Sicko", der ohne Kompromisse die Grenzen von Zuschauern austestet und sicher überschreitet. Empfehlen kann man den guten Gewissens niemandem. Warum denoch eine überdurchschnittliche Wertung meinerseits? Schwer bzw. nicht zu beantwortende Frage. Die oft zitierte "Faszination des Grauens" evtl.?

6.0
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Cover: The Night Comes for Us (2018)

Lars76 zu The Night Comes for Us

... ist ein brachiales Brett von einem Actionfilm, gespickt mit großartig choreografierten Kämpfen und für das Genre untypischen Splatter- und Gore-Einlagen.

9.0
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Cover: Wer hat Tante Ruth angezündet (1971)

Lars76 zu Wer hat Tante Ruth angezündet

Jedes Jahr lädt die Witwe Mrs. Forrest eine Schar ausgewählter Kinder aus einem Waisenhaus für die Weihnachtstage in ihr Haus ein. In diesem Jahr entdeckt ein Junge in einem geheimen Raum eine mumifizierte Kinderleiche, woraufhin bei Mrs. Forrest die Grenzen zwischen Realität und Wahn verschwimmen. Sie lässt den Jungen und dessen Schwester nach den Weihnachtstagen nicht mehr gehen. Die ergeben sich wiederum nicht widerstandslos in ihr Schicksal.
Angenehm altmodischer Gruselthriller, der die "Hänsel & Gretel"-Thematik interessant variiert, ohne dabei Gut oder Böse klar zu definieren.

7.0
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Cover: Der Nachtmahr (2015)

Lars76 zu Der Nachtmahr

Leider bin ich vom Gesamtpaket etwas enttäuscht, was aber eventuell einer unbegründeten, falschen Erwartungshaltung geschuldet ist. Denn Horror wird hier (leider?) wenig geboten, viel mehr bekommt man ein Drama mit Fantasyeinschlag geboten. Positiv zu werten ist die Grundidee dennoch, ebenso die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin, wohingegen viele Nebendarsteller auf hölzernem TV-Niveau agieren.
Kann man elektronischer Musik etwas abgewinnen, ist der Soundtrack positiv zu bewerten, obwohl mich hier im Heimkino die extremen Lautstärkeschwankungen der Tonspur ohne Frage genervt haben. Da wäre man im Kino besser aufgehoben gewesen.
Definitiv nicht ist das "der ultimative Berlinfilm für diese Generation" (Zitat Backcover). Dafür reicht es bei weitem nicht, mal kurz den Fernsehturm einzublenden.
Man kann durchaus mal einen Blick riskieren, ist man an (deutschen) Genrefilmen interessiert. Eine Zweitsichtung hat der allemal verdient.

6.0
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