Kommentare

Melde dich an und finde Freunde um alle Kommentare lesen zu können.

Cover: Tanz der Teufel 2 - Jetzt wird noch mehr getanzt (1987)

Lars76 zu Tanz der Teufel 2 - Jetzt wird noch ...

Auch die direkt ansetzende Fortsetzung ist wie ihr Vorgänger ein Klassiker des Horrorkinos, wobei hier ganz klar die Tendenz zur Komödie geht

10.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Green Mile (1999)

Lars76 zu The Green Mile

Nach erneuter Sichtung geht es für eine der besten Stephen-King-Verfilmungen einen Zähler rauf. Genau wie die literarische Vorlage ist die filmische Adaption perfekt erzählt und totz der enormen Laufzeit nie langweilig, emotional sehr berührend, ohne je kitschig zu werden. Und genau wie der Roman ist der Film ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Todesstrafe und gegen Rassismus.

9.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Sin City (2005)

Lars76 zu Sin City

... begeistert auch nach der x-ten Sichtung noch. Ein moderner Film noir, ein visuelles Meisterwerk!

9.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Criminal Squad (2018)

Woodegger zu Criminal Squad

Hätte nicht erwartet das der Film mich so packt, da ich von der Aufmachung her eher einen billigen B-Reißer erwartet hätte, so mit flachen Sprüchen und jeder Menge überzogener Action. Tatsächlich haben wir hier aber einen der besten Heist-Movies überhaupt serviert bekommen, der sich und seine Protagonisten durchaus ernst nimmt und nie ins Lächerliche abdriftet.

Gerard Butler spielt gekonnt den knallharten Arschloch-Cop, der in den gewalttätigen Straßen von L.A. zwischen Beruf, Alkohol, Strip-Clubs und Familie langsam zu zerbrechen droht und jegliche Hemmungen verloren hat. Gerade diese Grautöne in seinem Charakter, in einem Moment möchte man ihn schlagen, im nächsten trösten, geben dem Film die nötige Glaubwürdigkeit und emotionale Nähe.
Pablo Schreiber gibt den gleichwertigen Gangster-Gegenpart und hat eine ähnliche Präsenz wie Butler. Man merkt richtig wie die Luft zwischen den beiden knistert und sich schließlich in einem packenden Finale endgültig entzündet.

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Das Haus an der Friedhofmauer (1981)

Lars76 zu Das Haus an der Friedhofmauer

... ist ein Klassiker von Fulci mit sehr stimmiger Atmosphäre, passendem Score, einer ordentlichen Portion Gore und teils beeindruckender Kameraarbeit. Das Problem von Logikdefiziten besteht durchaus, ist für mein Empfinden aber nicht so dramatisch, wie hier schon beschrieben, und schmälert in keiner Weise den Unterhaltungswert.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Kedi: Von Katzen und Menschen (2016)

Lars76 zu Kedi: Von Katzen und Menschen

... ist ein beeindruckender (Dokumentar)film, der meditativ, philosophisch und teils fast poetisch vom Verhältnis tausender Straßenkatzen in Istanbul und den dort lebenden Menschen erzählt und wie beide Seiten vom Miteinander profitieren (können). Ganz nebenbei bekommt man großartige Bilder einer sehr interessanten Stadt geboten.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Frau in Schwarz (2012)

Frank_L zu Die Frau in Schwarz

Ziemlich viel Schema F. Mich hats nicht gezückt. Und das Ende ist wirklich schwach.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Killing of a Sacred Deer (2017)

Frank_L zu The Killing of a Sacred Deer

Ein zu Beginn etwas sperriger Film, der erst nach 1 Std Fahrt aufnimmt und dessen Art hinsichtlich des zweiten und moralischen Teil des Film etwas unpassend wirkt. Vielleicht hab ich auch nicht wirklich Zugang gefunden. Positiv zu erwähnen sind auf jeden Fall die Schauspieler.

6.8
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Deadpool 2 (2018)

Frank_L zu Deadpool 2

Kommt in allen Belangen nicht an Teil 1 ran. Dennoch unterhaltsam. Gerade zu Beginn zünden die Sprüche/Witze noch ganz gut ... das lässt in der zweiten Hälfte aber deutlich nach.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: If.... (1968)

Lars76 zu If....

... ist ein teils verstörendes Drama über gesellschaftliche Konventionen und Zwänge, das zum Ende hin die Kritik mit der Brechstange auspackt, wobei (zumindest mir) nicht ganz klar wird, ob die finalen Szenen real oder nur eine Traumsequenz sein sollen. Auch erschließt sich mir nicht der mehrfache Wechsel von Farbe zu S/W.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Im Visier des Falken (1970)

Lars76 zu Im Visier des Falken

Irgendwo in einem nicht näher bezeichneten Land sind zwei Männer offenbar auf der Flucht, laufen mit auf dem Rücken zusammengebundenen Händen durch die Landschaft, entlang am Meer, über Felder, durch Täler und über Berge, verfolgt von einem mit zwei Mann besetzten Hubschrauber. Der ältere der beiden Flüchtigen, MacConnachie (Robert Shaw), ist ein wahrer Kotzbrocken und skrupellos, er beschimpft den jüngeren, Ansell (Malcolm McDowell), fortwährend und ermordet einen Ziegenhirten, nur um zu sehen, ob dieser eventuell etwas für die Flüchtigen nützliches besitzt.
Obwohl mehrmals die Möglichkeit besteht, die Flüchtigen zu stellen, tut die Hubschrauberbesatzung dies nicht, sie scheint mit ihnen ein sadistisches Spiel zu treiben. Als MacConnachie mit einem gestohlenen Gewehr einen der Hubschrauberpiloten erschießt, rücken auch Bodentruppen zur Unterstützung an. Trotz allem erreichen die Flüchtigen irgendwann eine verschneite Bergregion, wo sie vermeintlich Sicherheit erwartet, denn es ist Grenzgebiet. Dennoch kommt es zum Showdown mit dem Hubschrauber.
Dieser Film ist seltsam, wartet mit großartigen Landschaftsaufnahmen und guten Schauspielern in den beiden Hauptrollen auf, vermittelt mit der immer wiederkehrenden Bedrohung aus der Luft ein ausgeprägtes Gefühl der Ohnmacht, noch dadurch verstärkt, daß außer den beiden Hauptfiguren alle weiteren Protagonisten, meist militärischer Zugehörigkeit, nicht reden oder nur unverständliche Befehle geben. Aber der Zuschauer wird auch ratlos zurückgelassen, erfährt man doch zu keiner Zeit, wo die beiden Männer ausgebrochen sind, vor wem sie flüchten, aus politischen Gründen oder ob sie Kriminelle sind. Die Intention des Films bleibt im Verborgenen.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Kings of the City (2012)

Lars76 zu Kings of the City

... ist ein harter und kompromissloser Copthriller, dessen Protagonisten jenseits gängiger Moralvorstellungen und immer hart an der Grenze der Legalität und irgendwann auch weit dahinter agieren. So entfachen sie eine Spirale von Demütigungen und Gewalt, die fatal eskaliert.
Die Inszenierung ist recht nüchtern und teils regelrecht dreckig, dafür aber umso authentischer ausgefallen, und Sevilla bietet mit seinen engen Gassen im Zentrum und den ghettoesken Vororten das passende Setting und die perfekte Atmosphäre dazu.
Zwar gibt es aufgrund der Figurenzeichnung keinen wirklichen Sympathieträger, aber die Handlung nimmt den Zuschauer mit oft hohem Tempo gut mit.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Mercy Falls - Geisterwache (2005)

Lars76 zu Mercy Falls - Geisterwache

Amy übernimmt auf der Kinderstation eines kurz vor der Schließung stehenden Krankenhauses auf einer britischen Insel die Nachtschicht, nachdem ihre Vorgängerin aufgrund mysteriöser Vorfälle gekündigt hat. Schon bald erzählt ihr eines der Kinder, Maggie, von Charlotte, dem "mechanischen Mädchen", das im seit 1959 stillgelegten zweiten Stockwerk wohne. Was Amy anfangs noch für der lebhaften Fantasie Maggies entsprungen hält, entpuppt sich bald als übersinnliche Realität mit einem grausamen Hintergund.
Ruhig erzählter Gruselfilm, der vor allem von seiner intensiven Atmospähre und dem wohldosierten Einsatz von Schockmomenten lebt. Im Finale wird das Tempo etwas angezogen, aber leider auch vermehrt mit CGI gearbeitet.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Paco - Kampfmaschine des Todes (1986)

Lars76 zu Paco - Kampfmaschine des Todes

Ein Konzernchef schickt einem Politiker den kybernetischen Killer Paco auf den Hals. Doch seine noch menschlichen Anteile hindern Paco an der erfolgreichen Durchführung seines Auftrags, er verletzt sein Opfer nur, und so befindet Paco sich schon bald auf der Flucht vor dem FBI und den Schergen des Konzernbosses.
Kurzweilig unterhaltsamer, teils im positiven Sinne trashiger Italo-B-Actioner mit SciFi-Elementen, der durch die Beteiligung von John Saxon und George Eastman in kleinerer und größerer Nebenrolle und durch den Claudio-Simonetti-Score aufgewertet wird.
Für action-, italo- und trashaffine Cineasten jedenfallls eine Empfehlung!

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Pfad der Rache (2017)

Lars76 zu Pfad der Rache

... ist ein solider Actionthriller, der angesichts der Selbstjustizthematik aber letztlich zu harmlos bleibt. Und obwohl die Fights erwartungsgemäß bei diesem Regisseur gut choreografiert sind, nimmt man Banderas die Wandlung vom hochbeschäftigten Strafverteidiger zum schweigenden, durchtrainierten Racheengel nicht hundertprozentig ab. Für kurzweilige Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Jessabelle - Die Vorhersehung (2014)

Lars76 zu Jessabelle - Die Vorhersehung

... ist ein wenig innovatives Gruselfilmchen nach bekanntem Schema, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich überraschend, bestehend aus Haunted-House- und Voodoo-Elementen.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Feinde - Hostiles (2017)

Lars76 zu Feinde - Hostiles

... ist nicht nur ein spannender, kompromissloser Western, der keine Gefangenen macht, sondern auch eine gelungene Reflexion über Gewalt und Gegengewalt, Traumatisierung als Opfer und als Täter, Hass und Versöhnung. Und obwohl Regisseur Scott Cooper zu keiner Zeit Schwarz-Weiß-Malerei bezüglich Gut und Böse betreibt, wird unmissverständlich klar, wer letztlich verantwortlich ist für die Gewaltspirale, wem bei der "Landnahme" des amerikanischen Kontinents Unrecht getan wurde.
Inszenieren tut Cooper hier mit einer fast elegischen Ruhe, die sehr gut zu den traumatisierten Charakteren der Geschichte passt und die sinnlosen, sadistischen Gewaltexzesse umso drastischer wirken lässt. Getragen wird das Ganze von einer hervorragenden Besetzung und aufgewertet durch eine großartige Kamera, die überwältigende Landschaftsbilder einfängt.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige