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Frank_L

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Frank Lorke
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Berlin
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Cover: The Virtues (2019)

Frank_L zu The Virtues

Gibt's gerade in der Arte Mediathek (auf engl mit UT). Sehr intensive Miniserie. Stephen Graham spielt wahnsinnig gut. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der Teile seiner Vergangenheit aufarbeitet ...

8.5
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Cover: Tenet (2020)

Frank_L zu Tenet

Ich bin irgendwann einfach ausgestiegen. Ich war auch der Meinung, dass die Erklärungen zum Verständnis des "Inversen" zum Ende nicht konsequent verfolgt wurden bzw dass sich der Film widersprochen hat. Gut, vielleicht muss man den wirklich mehrmals sehen. Aber ich bin nach dem Film nicht mal wirklich motiviert, den zu verstehen.
Action ist cool. Sound dick aber auch nicht besonders.

6.5
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Cover: Berlin Alexanderplatz (2020)

Frank_L zu Berlin Alexanderplatz

Ich kenn die Buchvorlage nicht... Soviel vorweg. Mit 3 Stunden ein Film, auf den man sich einlassen muss und sollte. Die Vorlage von Döblin wird ins Jetzt geholt und anhand eines Flüchtlings in Berlin erzählt. Einfach mal schauen und die grandiose Leistung von Albrecht Schuch genießen!

8.0
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Cover: An American Crime (2007)

Frank_L zu An American Crime

Kann mich Lars nur anschließen... Ziemlich übel auf emotionaler Ebene. Puhh...

8.0
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Cover: Ayka (2018)

Frank_L zu Ayka

Ayka hat ein Kind geboren... Lässt es in der Klinik in Moskau zurück. Sie hat Schulden und hat schwer an den Nachwehen der Geburt zu leiden. Ayka wird mit der Kamera begleitet und ihr Leben in Elend liefert teils krasse Bilder. Kein Film für einen gemütlichen Abend... Teils schwere Kost mit sehr emotionalem Ende!!!

7.5
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Cover: Gusha no bindume (2004)

Frank_L zu Gusha no bindume

War mir in seiner Machart einfach zu abgedreht.

3.0
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Cover: Midsommar (2019)

Frank_L zu Midsommar

Der erste Satz von Lars ist mir beim Sehen des Films genau so durch den Kopf gegangen. Ein erfrischend anderer Horrorfilm (ganz grobe Schublade) - viel Licht, verstörende wtf-Szenen. Ein Film in dem die Abgründe immer tiefer werden. Der Score passt prima und unterstreicht die erdrückende Stimmung ... gut und kreativ gefilmt das ganze. Empfehlung!
PS: Ich hab mir im Nachgang auf Schnittberichte den Vergleich zum Directors Cut durchgelesen und ich denke Kinofassung mit 2,5 Stunden reicht.

8.5
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Cover: Leto (2018)

Frank_L zu Leto

Erzählt wird die Geschichte der Band "Kino" aus Russland. Tätig waren die in den 80ern und sind wohl in Russland bis heute so ziemlich jedem bekannt. Ziemlich gute Musik übrigens.
Der Film legt viel Wert auf das Thema Freiheit im stark regulierten Russland (Sowjetunion) und zeigt die Beziehung zwischen dem Bandleader von Kino (Viktor) und der Frau eines MusikerFreundes.
Ich fand den Film aus MusikSicht zienlich gut. Das Zwischenmenschliche kommt bei einigen Charakteren zu kurz und die Rolle der Musikerszene in den 80ern wird zwar gezeigt, aber in meinen Augen zu wenig diskutiert. Da gab es doch bestimmt ohne Ende Konflikte und die wurden leider nur in ganz wenigen Szenen dargestellt.

7.3
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