Wertung
7.8
Gesehen
2
Empfehlungen
2
Kommentare
2

Hier kannst du dich anmelden um The Villainess zu bewerten, kommentieren oder auf deinen Merkzettel zu setzen.

7.8The Villainess

Land:
South Korea 2017, 129 min, ab 18
Genres:
Action, Drama
Regie:
Byung-gil Jung
Drehbuch:
Byeong-sik Jung, Byung-gil Jung
Darsteller:
Ok-bin Kim, Ha-kyun Shin, Jun Sung, Seo-hyeong Kim, Eun-ji Jo, Ye-Ji Min, Hae-Kyun Jung, Yun-Woo Kim, Seung-Joo Lee, Cheol-min Park
Wertungen:
6.7 6.3

Inhalt

Sook-hee is a trained assassin who was born to kill. She was just a little girl when the training started in Yanbian, China. After the death of her mentor, when the chance of starting a new life was given to her, she came to South Korea as a government agent. They promised her that she will be free after ten years of service. So she begins her new life as a ... weiter auf imdb.com

Kritik

Jung Byung-gils inszeniert die Liebe so virtuos wie die Gewalt. Genießbar ist diese Virtuosität aber nur, wo sie blutig wird. ... weiter auf critic.de

Trailer bei YouTube und bei critic.de

  • The Villainess Trailer #1 (2017) | Movieclips Indie
  • THE VILLAINESS Trailer (2017) Cannes Action Movie
  • THE VILLAINESS Official Trailer (2017) Action Movie HD
  • The Villainess - Trailer

Hendrik

Ja, visuell absolut beeindruckend, hochdynamisch, wild, irre und schön! Ich bin auch jedesmal von dem, für koreanische Actioner üblichen, Kontrast aus zärtlich-keuschen Liebesszenen und enthemmtem Gemetzel ganz hingerissen. Den großkotzigen Arschlöchern, die Sook-hee als "Bitch" verhöhnen, wird zuverlässig kunst und druckvoll das Lebenslicht ausgeblasen. Alles ziemlich toll und für Action-Aficionados sowieso eine Pflichtveranstaltung! Das zu Kritisierende, hat Lars kritisiert.

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0

Lars76

... erzählt auf sehr verschachtelte Art und Weise die Geschichte und von Sook-hee, Tochter eines kriminellen Vaters, Frau eines Kriminellen, später Auftragskillerin. Die Actionsequenzen und Kampfchoreografien sind überwältigend spektakulär und furios inszeniert, teils aus der Ego-Perspektive, teils auch mit einer beeindruckend entfesselten Kamera.
Durch fortwährende Sprünge durch mehrere Zeitebenen, verliert der Zuschauer leider immer wieder den Überblick, so daß ein emotionaler Bezug zu Figuren und zum Geschehen nur bedingt zustande kommt. Der Film verlangt dem Zuschauer ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration ab und schreit geradezu nach einer Zweitsichtung zum besseren Verständnis.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0

Bitte warten ...

Nach oben

Anzeige