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Hoschi

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Marcel Strehle
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Cover: Senna (2010)

Hoschi zu Senna

Großartige Doku mit viel Hintergrund-Infos und -Material. Hier wird auch wieder deutlich, wieso ich mittlerweile dem Formel 1-Sport nichts mehr abgewinnen kann. Damals waren die Rennfahrer noch wesentlich ausschlaggebender für den Erfolg als heutzutage, wo ich sie als auswechselbar erachte und die Technik überwiegend verantwortlich ist. Es waren noch Typen!
Ergreifend und empfehlenswert, auch für Nicht-Motorsport-Fans.

9.0

Ewal

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Hoschi

ne, noch nicht...steht aber noch auf meiner liste...du mittlerweile?

  • 2
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  • 0
Cover: Sucker Punch (2011)

Hoschi zu Sucker Punch

Wat...den haben wir doch zusammen jesehen Fabi...bin jetzt nen bisschen überrascht, da ick nicht mehr aufm Schirm hatte, dass du so begeistert warst.
Ich für mein Teil hatte mich tierisch auf das eigene Baby von Zack Snyder jefreut, da ick Fan seiner Inszenierungen und Bilder bin. Leider musste ick enttäuscht das Kino verlassen, da ich selten einen Film gesehen habe, der sich so strikt einem Handlungsmuster unterliegt, welches ziemlich schnell ersichtlich war. Ich gehe ja selten...bzw. war ich bis dahin noch nie während einer Vorstellung eine rauchen. Doch hier wusste ich genau, an welcher Stelle ich mir die nächsten 5-10 Minuten schenken kann. Story, genauer gesagt, die Umsetzung der Story fand ick demnach überhaupt nicht gelungen...die Bilder haben glücklicherweise für einiges entschädigt, daher gibts noch ne ganz annehmbare Wertung.

6.3
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  • 0
Cover: World War Z (2013)

Hoschi zu World War Z

Erstmal danke an den Film, dass er sich offensichtlich wunderbar als Indikator dafür herausstellt, wessen Empfehlungen und Bewertungen ich hier hoch gewichte.
Für mich hatte WWZ alle Elemente eines Zombie-Films...Action, Spannung, Hysterie, Schreckmomente...wobei letztere stark durch die Anwesenheit meiner Freundin potenziert wurden, die mir fast den Arm abnagte und meine Hand als Sichtschutz vor ihre Augen presste (worüber ich mich köstlich amüsiert habe und was definitiv ein zusätzliches Highlight für mich in diesem Film darstellte).
Wieso war gerade dieser Familienvadder der "Auserwählte" war, wurde zu Teilen erklärt...is mir aber ehrlich gesagt auch Wurst...ich nehme hin, dass derjenige in dem Film begleitet wird, der auch die Schlüsselfigur ist...ich brauche keine Lebensgeschichte davor, denn dann hätte der Film auch nicht nach 5 min die Action gesehen, die er hatte. Zudem ist es im Endeffekt immer so, dass nur 1-2 Leutchen überleben (darunter quasi immer der Hauptdarsteller)...wozu sich also die Mühe machen und Filmzeit verschwenden, um die Charaktere drum herum zu zeichnen, von denen man eh weiß, dass sie abnippeln...damit ich mit Emotionen dran hänge?!...dit hat vllt noch in den ersten zwei Filmen dieser Art bei mir funktioniert! Ich brauche ehrlich gesagt auch keine blutüberfluteten Fussböden, in denen Menschen baden...ich komme auch mal sehr gut mit einer realistischeren Darstellung klar (jaja, bei der abgehackten Hand hätte es durchaus blutiger zugehen können). Offensichtlich legte der Film aber einen Fokus darauf, dies zu vermeiden…damit hatte ich kein Problem…für sowas gibt’s genügend Trash-Filme.
Ich glaube letztlich ist nen bisschen das Problem, dass man zu viele Zombiefilme gesehen hat...und alles gleicht sich unterm Strich...die Gier nach was Außergewöhnlichem, Überraschenden lässt ein Kinoerlebnis dieser Art schnell abflachen...wenn ich WWZ jedoch mit anderen Filmen dieses Genres vergleiche, dann landet er im oberen Bereich. An 28 Days Later kam bisher nüscht ran...aber besser als I Am Legend war er...Hat meiner Meinung nach definitiv keine Bewertungen zwischen 3,0-4,0 verdient (ich möchte ja nicht wissen, welch überbeschissene Filme bei denjenigen besser abgeschnitten haben). Aber wie gesagt: Indikator.
Und mal ehrlich...soweit ich mich erinnere, kenn ich niemanden, der, nachdem er das Buch las und anschließend die Verfilmung sah, begeistert war...immer nur Enttäuschung...aber so is dit, wenn einem die Fantasie zerstört und von fremder Hand visualisiert wird (unabhängig von abweichender Handlung, die ja jeder „Künstler“ für sich selbst interpretiert…blabla)...ich sags euch: LEST WENIGER BÜCHER, die machen nur die Augen kaputt!

7.3
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  • 0
Cover: Star Trek: Into Darkness (2013)

Hoschi zu Star Trek: Into Darkness

...gibt kaum was auszusetzen, bis auf die etwas zu zeitintensiv dargestellte gefühlsduselei zwischen kirk und spock...

8.6
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