Kommentare

Cover: Der Zauberzopf (1986)

Lars76 zu Der Zauberzopf

Selbst für Liebhaber von Eastern und Martial Arts nur schwer zu ertragen ohne vorzuspulen.

3.0
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Cover: K-PAX - Alles ist möglich (2001)

Majkel_Kroyst zu K-PAX - Alles ist möglich

Da schließe ich mich fabian an. Insgesamt sehr sehenswert, ein wenig verkünstelt, aber insgesamt sehr gut gespielt.

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Cover: K-PAX - Alles ist möglich (2001)

fabian zu K-PAX - Alles ist möglich

Zu lange her für Einzelheiten, aber lohnt sich und Spacy in überragender Form.

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Cover: Sinister - Wenn Du ihn siehst, bist Du schon verloren (2012)

Majkel_Kroyst zu Sinister - Wenn Du ihn siehst, bist Du ...

Ein Horrorfilm mit altbekanntem Plot und vorhersehbarer Story. Nicht wirklich schlecht, aber auch kein Brüller. Immerhin ziemlich unheimlich und grausam. Für den Horror-Komplettisten ein angenehm zu schauender Streifen.

Richtig überraschend ist es nicht, was in dem Film geschieht, wenngleich es auch einige gute Ideen gibt, die dem Film einiges an Grausamkeit verleihen. Allerdings gilt dies eher für einige Bilder, als für die Storyline - die überrascht lediglich in wenigen Punkten und für mich war den Film hindurch am ehesten die Frage relevant, ob der Film konsequent bis zum Ende durchhält. [Spoiler]Und ich muss sagen: Ja, das tut er. Viele Horrorfilme kranken ja leider doch an einem schwachen Ende bzw. verfolgen das alte Pseudo-Happy-End-Kuckuck!-das-Böse-ist-noch-da!. Sinister tut das nicht. Man weiß von Anfang an, dass die Sache böse ausgehen muss, wenn der Film sich nicht selbst verraten will. Und tatsächlich: Am Ende hackt die jüngste Tochter den restlichen drei Familienmitgliedern die Köpfe ab. Chapeau! Das musste so kommen, schließlich gab es genügend Hinweise im Film darauf. Was ich nur nicht verstehe ist der Umstand, dass der Film eine FSK ab 16 hat. (Und "Get-the-Gringo" ab 18 ist.)
Bis dahin besteht der Film allerdings zum großen Teil daraus, dass Ethan Hawke nachts durch das dunkle Haus läuft und sich Sachen anguckt, die man lieber nicht anschaut.
Mein Fazit zu dem Film ist, dass er zwar nicht der große Wurf ist, aber gerade aufgrund seiner Konstruiertheit und Konsequenz seinen Reiz hat.

7.0
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Cover: Get the Gringo (2012)

Majkel_Kroyst zu Get the Gringo

Ein unterhaltsamer Film mit gewissen Schwächen.
Irgendwie letztlich ein wenig überambitioniert und ein Hauch zu unglaubwürdig.

Nach kurzem Überlegen bin ich zum Schluß gekommen, dass über den Film nicht allzu viel Worte verloren werden müssen. Ein durchwachsener Streifen. Kann man sich anschauen, ohne sich schämen zu müssen, aber man kann es auch bleiben lassen und hat nix verpasst.

7.0
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Cover: Breaking Bad (2008)

fabian zu Breaking Bad

Weiß jemand ob [Spoiler]von Anfang an / vor der 4. Staffel klar war das es eine 5. geben wird? Wirkt ja schon krass nach eigentlichem Staffel Finale und dann doch aus wirtschaftlichen Gründen ne 5. hinterher. Aber psst, habe die 5. noch nicht gesehen.

10.0

Woodegger

ich denke die story soll in der fünften staffel zu einem würdigen ende geführt werden, auch wenn staffel 1-4 eigentlich ausgereicht hätten ( viele fragen blieben jedoch offen)...aber tatsächlich fällt den schreibern auch hier wieder allerhand heisenbergscher größenwahn ein und der zuschauer steht immer unter strom. viel wird ja immer nach quoten entschieden, nach dieser fünften staffel ist laut den machern dann aber endgültig schluss, auch wenns weht tut :) ich denke also das vince gilligan von vornherein ein ende geplant und die fünfte staffel noch ein bonus für die süchtigen ist.

Woodegger

update: vince giligan hat kürzlich in einem interview gesagt, dass er die vierte staffel mit einer art abschlusscharakter angelegt hat, weil er nich dachte das die produktionsfirma noch eine weitere staffel durchwinken würde. aufgrund der guten quoten durfte er seine vision aber letztlich doch noch komplett realisieren (quelle: tv today)

nur gut, denn jetzt zum ende wirds einfach nur noch unerträglich spannend. ich erwarte die letzte folge mit einem lachenden (weils so gut war) und einem weinenden (weil dann endgültig schluss ist) auge!

habe die letzte staffel übrigens so halblegal auf einer einschlägigen video-on-demand-website mit deutschen untertiteln geschaut und muss mal wieder gestehen, dass an originalton nichts rankommt!!!

  • 2
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Cover: The Master (2012)

Ewal zu The Master

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5.0

fabian

Verstehe den Einwand und teile ihn in gewissem Maße auch. Wobei die Frage ist ob zu gut, zu kontrolliert, dann wirklich negativ ist (hab ich während des Films auch schon drüber nachgedacht). Dann könnte man unter Umständen auch zB Dustin Hoffman in Rain Man (oder den Typ aus Vincent will meer oder vergleichbare) ähnlich kritisieren (ohne das ich die schauspierische Leistung von Hoffman hier auf ein Niveau stellen will, geschweige denn den Rain Man). Geht eher ums Prinzip und da ist mir der als erstes Eingefallen.

  • 1
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Cover: Gangster Squad (2013)

fabian zu Gangster Squad

Sean Penn ist auf jeden Fall eine Wucht. Das macht Spaß. Der Film auch, geht gut ab und sieht und hört sich gut an. Was ihm Film fehlt sind die Ecken und Kanten. So wie die Hochglanz Optik (die gut anzusehen ist), ist der ganze Film. Irgendwie zu rund, zu glatt und leider 100% vorhersehbar. Das passt nicht, da er sich aus meiner Sicht als ernsthafter Gangster Film versteht. Davon abgesehen, siehe Franks letzter Satz :-)

7.0
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Cover: The Master (2012)

fabian zu The Master

Was sollte das? Abgedreht. In Grundzügen gibt sich hier sicherlich ein Bild über die Anfänge von Scientology, aber überzeugen tut mich das alles nicht, hier wird vielmehr ein 2 bis 6 Personenstück gezeigt das auch viele andere Settings gepasst hätte. Alles verliert sich irgendwie in kleinen, teilweise völlig unklaren Handlungen. Besonders zum Ende hin dachte ich mir die ganze Zeit "Was soll das denn jetzt?" Unverständlich, teilweise unlogisch und zumindest mir auch in der Bedeutung unklar.

Herauszuheben ist in jedem Fall der abgedrehte Soundtrack der unüberhörbar aus der gleichen Feder wie der von There Will Be Blood stammt (Jonny Greenwood) und die Oscar - reife Darstellung von Joaquin Phoenix wegen derer man auch eine 9 vergeben könnte. Die ist ganz ganz großes Kino und ich kann mir kaum vorstellen das Daniel Day-Lewis die wirklich getoppt hat (habe Lincoln noch nicht gesehen).

5.9
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Cover: Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013)

Majkel_Kroyst zu Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Ein ziemlich sinnfreier Fantasy-Action, oder wie immer man es nennen will, der unterhaltsam ist und viel zu gucken bietet, aber auch seine Längen, Leerstellen und Brüche hat.

Nach dem Trailer hatte ich mir viel versprochen (wie fabian auch) und verglichen mit meinen Erwartungen wurde ich enttäuscht - allerdings nicht über alle Maßen (Wie bei "Apparition".)
Irgendwie kommt die Story nicht ins Laufen und die Figuren bleiben trotz allem schwach, vor allem Gretel. Was man in letzter Zeit häufiger hört und liest, dass sich der Film nicht entscheiden kann, was er sein will, trifft hier auf den Film und auch auf die Hauptfiguren zu. Irgendwie entwickeln sich die Figuren mal in diese, dann in jene Richtung. Tiefe gewinnen sie dabei nicht. Mal wird es ernst, dann albern, dann irgendwie neben der Spur unentschlossen. Das muss doch nicht sein.
Ach ja: Famke Jansen hat das mimische Potential einer Action-Figur. Kein Wunder - die Frau wird bald fünfzig Jahre alt und sieht aus wie dreißig. Ein Wunder, dass sie überhaupt noch Augen und Mund schließen kann. Aber die Rolle ist mit ihr gut besetzt, schließlich sieht sie verdammt gut aus und zudem arrogant unsympathisch und den Rest macht der Gesichtskleister.
Zudem gibt es einige sehr seltsame Story-Entwicklungen. [Spoiler]Warum darf der doofe Troll überleben, aber die scharfe rothaarige gute Hexe nicht? Offenbar, weil das die Story sehr geradlinig hält. Die Hexe soll nicht zwischen das Geschwisterpaar kommen - ein bißchen Inzestalarm kann man nicht von der Hand weisen - und Gretel wird wohl kaum mit dem Troll rummachen. Wenn man sich das mal ein wenig küchen-freudianisch anschaut, kommt man auf die Idee, dass der Film damit handlungsmäßig dem Erwachsenwerden aus dem Weg geht. So hätte sich ein 15-jähriger die Story ausgedacht: Der Troll-Kumpel überlebt, das Mädchen Hexe springt über die Klinge. Konsequenter, sequel-gerechter Eskapismus. Geradezu daneben ist es allerdings, wie die sogenannte "weiße Hexe" entsorgt wird: Sie wird erdolcht, stirbt in Hänsels Armen und man hört oder sieht nie wieder etwas von ihr. Hänsel trauert ihr genau genommen keine Sekunde hinterher, obwohl man denken sollte, dass er sich in sie verliebt hat. Da hat die Gute Glück gehabt, dass sie gestorben ist - mit so einem bindungsunfähigem Arsch wäre sie eh unglücklich geworden. Aber ich will die Sache nicht zu hoch hängen, da ich finde, dass Liebe und Kinder (außer als Staffage) nix in Action-Filmen verloren haben. Aber dabei sollte man konsequent bleiben.
Und zur Story noch: Den Nachtrag des Endes, dass nun ein vierköpfiger Hexen-Killer-Trupp durch die Gegend zieht, finde ich einfach albern.


Der Film ist hinsichtlich des Bühnenbildes, der Kostüme und Maske üppig ausgestattet, allerdings ist man in Zeiten allgegenwärtigen CGI ja auch einiges gewohnt und so wirkt die Maske doch ein wenig geschminkt überrissen. Das macht sich besonders beim Showdown bemerkbar. [Spoiler]Die Gestalten beim Hexensabbat sehen irgendwie ein bißchen zu sehr nach selbstgeschminkten Gothics und Punks aus. Man bekommt den Eindruck, dass da dann doch zuviel Arbeit anlag, als wenn man sich allzuviel Mühe hätte geben wollen. Außerdem wird das Hexenpack ja sowieso im Eiltempo weggemäht.
Dass der Film auf die historische Stimmigkeit pfeift, ist geschenkt, ebenso die bedenkenlose Verwurstung der Thematik der Hexenverbrennung, von anderen Stilbrüchen in Sprache etc. ganz zu schweigen. Wir wollen ja nicht kleinlich sein - schon gar nicht bei diesem Genre.
Auch wenn es also einiges zu bekritteln gibt, so ist der Film ganz gut geraten. Vielleicht fährt der Trailer auch nur zu dick auf.
Unterhaltend ist der Streifen allemal.

7.0
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Cover: Unser täglich Brot (2005)

Majkel_Kroyst zu Unser täglich Brot

Geniale, geradezu kontemplative Dokumentation der modernen Lebensmittelproduktion.

Geyrhalters Film verfolgt, in konzeptionell zerlegten Episoden, die moderne Produktion von Lebensmitteln. Er verzichtet dabei auf jeglichen Kommentar im Film und stärkt damit die Fremdheit des Produktionsprozesses bzw. die Entfremdung in ihm. Der Film thematisiert nicht illegale Missstände, sondern zeigt in erster Linie den Stand der gegenwärtigen Produktion, wie er unter den derzeitigen technischen Möglichkeiten verwirklicht wird. Gerade dieser Aspekt macht aber die prinzipielle, deformierende Eigenart der fortschreitenden Technisierung sichtbar.
Natürlich ist es weniger die Darstellung der Produktion von Gemüse, die den Zuschauer anrührt, sondern die konsequente Verdinglichung des Tiers, die den Sensibleren erschüttern kann. Ganz zu schweigen von den maschinisierten Arbeiter/innen.
Dabei bleibt der Blick der Kamera immer schlicht dokumentatorisch; verzichtet auf eine Ästhetisierung und gewinnt damit Glaubwürdigkeit und Autorität.
Aber entscheidend scheint mir der Blick auf das Ganze, nämlich wie der Fortschritt in den technischen Produktionsmitteln unsere Welt und in Wechselbeziehung mit ihr, uns. Da muss man kein Marxist sein, um das anzuerkennen.

10.0
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Cover: Die Verschwörung - Verrat auf höchster Ebene (2011)

Majkel_Kroyst zu Die Verschwörung - Verrat auf ...

Ein recht unterhaltsamer Agententhriller, der aber letztlich doch blaß bleibt.
In Deutschland heißt er "Die Verschwörung", ist allerdings bis jetzt noch nicht auf IMDb zu finden.
Die Besetzung ist recht stattlich; Ralph Fiennes und Bill Nighy schaue ich gerne beim Spielen zu und Rachel Weisz ist auch keine schlechte Schauspielerin, allerdings passt ihre Kulleräugigkeit irgendwie nicht so recht in den Streifen und ihrer Figur fehlt insgesamt die Glaubwürdigkeit. Naja, Hauptsache die Rolle wurde nicht mit Anne Hathaway besetzt.
Die Story hat Anklänge an "Dame, König, As, Spion", kommt an diesen bei weitem nicht heran.
Wenn man aber mal wieder Lust hat, einen old-schooligen englischen Agenten-Thriller zu schauen, ist man hier nicht verkehrt.

7.0
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Cover: Jack Reacher (2012)

Majkel_Kroyst zu Jack Reacher

Ein überraschend guter, spannender Film - nicht zuletzt dafür, dass er mit Tom Cruise besetzt ist und allein der Titel schon ziemlich platt klingt.
Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen, was Eigenheit und Qualität des Streifens angeht. Zuweilen ist er recht krimihaft und actionarm, wobei der Film tatsächlich kleine Slapstick-Ausreißer u.ä. hat, was ein wenig daneben wirkt. Spannend und gut unterhaltend ist er aber durchaus.
Tom Cruise mimisches Repertoire ist wirklich beeindruckend schmal und es erstaunlich, wie weit er es mit seiner jungenhaften Testosteronausstrahlung gebracht hat. In diesem Film ist er richtig besetzt (in "Rain Man" und "Magnolia" übrigens auch.)
Ganz gut gefallen hat mir die gute Kamera und generell die atmosphärische Szenerie, die allerdings zuweilen fast ein bißchen daneben ist. Werner Herzog ist zumindest eine sehr interessante Besetzung - nicht zuletzt dank seiner genialen Originalstimme, die seine selbstkommentierten Dokumentationen stets bereichert haben, hier aber auch mal ihre abgründige Tiefe ausspielen kann. Die Figur bleibt allerdings trotz einer zu attestierenden konzeptionellen Konsequenz und Diabolik letztlich flach.
Die Hauptfigur Reacher ist, nicht zuletzt angesichts des zwar vorhersehbaren, dabei aber ambitionierten und recht differenzierten Plots, einen sauberen Tick zu supermenschlich. Er kann wirklich alles, nur Chuck Norris ist größer. Genialer Ermittler, perfekter Kampfkünstler, herrausragender Scharfschütze - und geil Auto fahren kann er auch noch. (Die Amis glauben doch wohl selber nicht, dass man mit einem 60er-Muscle-Car hinter einem neuen Audi her kommt. Naja, Reacher schafft's.)

Wie gesagt, ein unterhaltsamer Streifen, der auf jeden Fall den 1 Euro in der Videothek wert ist.

7.0
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Cover: Kill the Boss (2011)

paul zu Kill the Boss

Witziger Trash.

7.0
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Cover: Elysium (2013)

Hendrik zu Elysium

Also mir hat der sehr gefallen!
Man muß natürlich festhalten, dass sich der Regisseur zuviel vorgenommen hat. Eine umfassende Kritik des bestehenden und zukünftigen Kapitalismus unter den Bedingungen eines State-of-the-Art-Sci-Fi-Thrillers ist ein abenteuerliches Unternehmen und kann vermutlich nur unvollständig gelingen.
Der Film ist nicht arm an kratergroßen logischen Löchern, erzählerischen Mängeln und Klischees. Er ist aber vor allem reich an Bildern, Szenen und Dialogen die zumindest in mir noch Tage nachgewirkt haben, ist spannend und enthält Actionszenen die zu den Besten der letzten Jahre gehören.
Wie gesagt, kein ungetrübtes aber ein sehr großes, und vor allem häufig auch verblüffend kluges Vergnügen. Wie viele Action-Blockbuster können das von sich behaupten?
Jodie Foster ist übrigens auch sehr gut!

8.5
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Cover: Lucio Fulci's: Das Haus an der Friedhofmauer (1981)

Frank_L zu Lucio Fulci's: Das Haus an der ...

Hab selten einen Film gesehen, in dem die Szenen so unlogisch in den Raum geworfen wurden - und das reihenweise! Kein Totalverriss wg. einer ganz netten (genretypischen) Atmosphäre und der total übertriebenen Fledermausszene :)

5.1
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Cover: Elysium (2013)

fabian zu Elysium

Schade, hat mich einfach nicht gekriegt. Grundsätzlich sehr gute Bilder, gute Action, Mucke die einen reinziehen kann ... trotzdem saß ich nach ner Stunde im Kino und hab mich gefragt warum er mich einfach nicht fesselt, obwohl er technisch ganz klar in der Lage dazu ist. Aber mir hat irgendwas gefehlt. Und dann fallen Logiklücken viel mehr auf und ins Gewicht. Die sozialkritischen und aktuellen Aspekte fand ich gut, aber zu sehr mit dem Holzhammer. Vielleicht ist es auch einfach das Überangebot an bombastischen Endzeit Filmen dieses Jahr.

6.5
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Cover: 2 Guns (2013)

Hendrik zu 2 Guns

Fabian, den mein ich!

paul

ohhhh jeah....!

fabian

Bin ich bei, auch wenn denzel mitspielt

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Cover: Promised Land (2012)

Ewal zu Promised Land

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7.0
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Cover: Mein Nachbar Totoro (1988)

Ewal zu Mein Nachbar Totoro

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5.0
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