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6.3
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6.3The Master

Land:
USA 2012, 138 min, ab 12
Genres:
Drama
Regie:
Paul Thomas Anderson
Drehbuch:
Paul Thomas Anderson
Darsteller:
Joaquin Phoenix, Price Carson, Mike Howard, Sarah Shoshana David, Bruce Goodchild, Matt Hering, Dan Anderson, Andrew Koponen, Jeffrey W. Jenkins, Patrick Biggs
Wertungen:
7.2 6.2

Inhalt

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs, gelingt es dem ehemaligen Marine-Soldaten Freddie Quell (Joaquin Phoenix) nicht mehr, ins zivile Leben zurückzukehren. Ständig alkoholisiert verliert er seinen Job als Fotograf und schlägt sich irgendwie durch. Bis er, vollkommen heruntergekommen, zufällig Zeuge einer festlichen Veranstaltung auf einem Schiff wird ... weiter auf ofdb.de

Kritik

Im Zwischenraum der Bilder wird The Master geboren. Und in den Lücken werden wir über ihn urteilen. ... weiter auf critic.de

Trailer bei YouTube und bei critic.de

  • The Master | trailer #1 US (2012) Paul Thomas Anderson Joaquin Phoenix
  • 'The Master' Trailer HD
  • THE MASTER | Trailer german deutsch [HD]
  • The Master - Trailer

Lars76

Ich habe das "what-the fuck"-Empfinden, das sich durch den ganzen Film zieht, als genau passend empfunden, weil es auf den Punkt trifft, wie sich ein psychisch Gesunder angesichts soviel inhaltlicher Groteske fühlen sollte. Im Gegensatz zu einem massiv Traumatisierten, der einfach nicht mehr ins gesellschaftliche Leben zurück- und darin Halt findet. Die oft bizarre Situationskomik und das großartige Schauspiel der beiden Hauptdarsteller Hoffman und Phoenix ergeben eine absolut sehenswerte Tragikomödie. JP bietet hier keinesfalls zu viel an. Wie sonst soll man einen so extrem aus der gesellschaftlichen Norm fallenden Menschen darstellen, wenn nicht mit extremen Methoden. Und der etwas gewöhnungsbedürftige Score spiegelt treffend den psychischen Zustand von Freddie Quell wieder.

8.0
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Ewal

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5.0

fabian

Verstehe den Einwand und teile ihn in gewissem Maße auch. Wobei die Frage ist ob zu gut, zu kontrolliert, dann wirklich negativ ist (hab ich während des Films auch schon drüber nachgedacht). Dann könnte man unter Umständen auch zB Dustin Hoffman in Rain Man (oder den Typ aus Vincent will meer oder vergleichbare) ähnlich kritisieren (ohne das ich die schauspierische Leistung von Hoffman hier auf ein Niveau stellen will, geschweige denn den Rain Man). Geht eher ums Prinzip und da ist mir der als erstes Eingefallen.

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fabian

Was sollte das? Abgedreht. In Grundzügen gibt sich hier sicherlich ein Bild über die Anfänge von Scientology, aber überzeugen tut mich das alles nicht, hier wird vielmehr ein 2 bis 6 Personenstück gezeigt das auch viele andere Settings gepasst hätte. Alles verliert sich irgendwie in kleinen, teilweise völlig unklaren Handlungen. Besonders zum Ende hin dachte ich mir die ganze Zeit "Was soll das denn jetzt?" Unverständlich, teilweise unlogisch und zumindest mir auch in der Bedeutung unklar.

Herauszuheben ist in jedem Fall der abgedrehte Soundtrack der unüberhörbar aus der gleichen Feder wie der von There Will Be Blood stammt (Jonny Greenwood) und die Oscar - reife Darstellung von Joaquin Phoenix wegen derer man auch eine 9 vergeben könnte. Die ist ganz ganz großes Kino und ich kann mir kaum vorstellen das Daniel Day-Lewis die wirklich getoppt hat (habe Lincoln noch nicht gesehen).

5.9
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