Warning: Trying to access array offset on false in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php on line 25

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php:25) in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/inc/inc.functions.php on line 163

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php:25) in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/index.php on line 10
Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Das Gesetz bin ich (1974)

Lars76 zu Das Gesetz bin ich

Charles Bronson ist Mr. Majestyk, der doch einfach nur seine Melonenernte einbringen will. Dies wird ihm von einigen Gangstern erschwert, mit denen er sich angelegt hat. Da die Polizei ihm nicht helfen kann, nimmt er es in altbewährter Art selbst in die Hand. Unterhaltsam, aber eher ein schwächerer Bronson-Streifen.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Kidnapped (2010)

Lars76 zu Kidnapped

Sehr harte, kompromisslose home invasion, ein Schlag in die Magengrube bzw. die volle Breitseite, wie unten geschrieben. Besonders voyeuristisch finde ich ihn allerdings nicht. Natürlich wird zum Ende hin der gemeine gorehound gut bedient, aber über weite Strecken spielen sich die Brutalitäten auf der psychologischen Ebene bzw. im off ab, so daß die Vorstellungskraft des Zuschauers gefordert ist, was oft eine stärkere Wirkung erzielt, als explizite Bilder. Für einen lustigen Filmabend ist Kidnapped natürlich nicht geeignet, denn er ist in keiner Sekunde auf Humor ausgelegt. Aber unterhalten tut er definitiv auf einer verstörenden Ebene, gerade durch seine Kompromisslosigkeit, die konsequent bis zum Ende durchgehalten wird.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Sinister - Wenn Du ihn siehst, bist Du schon verloren (2012)

Lars76 zu Sinister - Wenn Du ihn siehst, bist Du ...

Endlich auch mal gesichtet und nicht enttäuscht worden. Sinister ist durchweg unheimlich und schafft es, zumindest im Dunkeln, beim Zuschauer ureigene diffuse Ängste und ein wohliges Schauern hervorzurufen. Ethan Hawke spielt überzeugend, man nimmt ihm die zunehmende Besessenheit von der Sache und damit verbundene ambivalente Gefühle zu jeder Zeit ab. Und das Ende ist wunderbar kompromisslos und unhappy!

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 1
Cover: Warum läuft Herr R. Amok? (1970)

Lars76 zu Warum läuft Herr R. Amok?

Fassbinder zeigt hier in seinem realistischen Stil die Spießigkeit von Teilen der westdeutschen Gesllschaft, die Hr. R. nachvollziehbarerweise im Arbeits- und privaten Bereich frustrieren. Warum er aber letztlich Amok läuft, bleibt zumindest mir verschlossen.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Das Kartell (1994)

Lars76 zu Das Kartell

Die Story hat eigentlich das volle Potential für einen knallharten Actionthriller, wird dann aber nur familientauglich umgesetzt.Harrison Ford als CIS-Agent überzeugt nicht, und ich hab' noch nie einen US-Präsidenten mit weniger Charisma gesehen.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Insidious Chapter 2 (2013)

Majkel_Kroyst zu Insidious Chapter 2

Ein akzeptabler Horror, der recht manierlich auf Teil 1 aufbaut. Verschiedene Elemente haben mir gut gefallen, letztlich bleibt er aber durchwachsen.

Interessant und geradezu lustig fand ich, dass in den Film gewissermaßen eine typische Found-Footage-im-Krankenhaus-Horror-Szene eingebaut worden ist. Das hat mir gut gefallen, wenngleich die Sache kein Brüller ist.
Ich hoffe, dass es einen dritten Teil gibt, der an die letzte Szene anschließt, die gottlob nicht der übliche Billig-Twist ist, mit dem Horrorfilme gern beschlossen werden. Man könnte behaupten, dass im zweiten Teil das Zeug für mehrere Fortsetzungen konstruiert worden ist.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Unfassbaren - Now You See Me (2013)

Majkel_Kroyst zu Die Unfassbaren - Now You See Me

Ein gut unterhaltender Film mit trotzdem deutlichen Schwächen. Er bekommt das seltene Kunststück hin, mich einerseits durchaus zu fesseln und andererseits gleichzeitig ab und zu zu nerven.

Die Großspurigkeit und blasierte Arroganz, die fast jeder Darsteller zeitweise oder ständig präsentiert, ist mir fast die ganze Zeit auf den Keks gegangen. Ich habe mich beim Anschauen gefragt, ob es Absicht ist, dass mich die Protagonisten zuweilen so nerven, dass ich ihnen die Pest an den Hals wünsche, was nicht nur an der gestelzten Überheblichkeit der Charaktere liegt, sondern an ihrer gleichzeitigen Lächerlichkeit.
Der Streifen ist sicherlich nicht der einzige, der mit einer überkonstruierten Story daher kommt, die jeder Glaubwürdigkeit spottet, aber dieses Exemplar an Unterhaltungsfilm treibt es wirklich auf die Spitze und man sollte nicht nur nicht jedes Detail hinterfragen (wie fabian zu recht bemerkt), sondern einfach abwinken und die Sache hinnehmen. Von der Rechtfertigung maßloser Selbstjustiz aufgrund von Kindheitstraumen vor dem Hintergrund einer verschwörungstheoretischen Geheimszaubererorganisation mal ganz abgesehen.
Mir fiele noch einiges mehr ein, aber wozu einen Film runtermachen, der auf jeden Fall den 1 Euro in der DVD-thek wert ist?

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Rigor Mortis - Leichenstarre (2013)

Majkel_Kroyst zu Rigor Mortis - Leichenstarre

Frank_L hat in seinem Kommentar schon darauf hingewiesen, dass die Stärke des Films in seinen Bildern besteht, während die Handlung zumindest nicht den gängigen (westlichen) Sehgewohnheiten und Erzählstrukturen gehorcht, sondern klar den asiatischen. Ein vor allem anfangs anstrengender Film, der nichts für die lockere Abendunterhaltung ist.

Man kann wirklich nicht behaupten, dass eine stringente und klar hervortretende Geschichte erzählt wird. Man muss sich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Film einlassen und die Assoziationen achten, die die erzählerische Symbolik, in denen sich die Geschichte ausdrückt, aufnehmen.
Angetan war ich von der Ästhetik des Films, die konsequent und bedacht konstruiert ist, was sowohl für Szenerie, Farbwahl, als auch für die Kamera gilt. Wie gesagt, keine leichte Kost, aber durchaus ein Gewinn, wenn man sich darauf einlässt.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Cold Light of Day (2012)

Lars76 zu The Cold Light of Day

Gar nicht mal langweiliger, aber letztlich belangloser Thriller mit einer kruden, wirren Handlung, die Spanien wie eine gesetzlose Bananenrepublik aussehen lässt. Traurig, daß sich große Schauspieler wie Sigourney Weaver und Bruce Willis für solche Projekte in Nebenrollen verheizen lassen und dann auch noch uninspiriert spielen.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Star Trek 2 - Der Zorn des Khan (1982)

Frank_L zu Star Trek 2 - Der Zorn des Khan

Deutliche Steigerung zu Teil 1. Sollte sich die Regel bewahren, dass die geraden Teile gut sind? Werde ich testen.
Jedenfalls passt die Mann-gegen-Mann Story ... man spürt quasi die Erzfeinde-Atmosphäre. Neben-plot um seinen Sohn und Einblicke in die emotionale Welt Kirks ergänzen die Story ideal.

7.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Star Trek (1979)

Frank_L zu Star Trek

Ich bin ja ein großer Star Trek Fan, aber storytechnisch ist der Film absoluter Mummpitz! Schon fast ärgerlich.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: S.W.A.T. - Die Spezialeinheit (2003)

Hendrik zu S.W.A.T. - Die Spezialeinheit

Ein frisch und heterogen zusammengestelltes S.W.A.T.-Team soll einen international gesuchten Schwerkriminellen aus der Polizeihaft in ein Bundesgefängnis überführen. Dieser lobt, via Fernsehkameras, 100 Millionen für seine Befreiung aus.
Was wie eine Steilvorlage für einen schlichten aber wuchtigen Actionthriller klingt, scheitert an der Überambitioniertheit und gleichzeitigen dramaturgischen Unfähigkeit des Regisseurs. Der Film kommt über geraume Zeit einfach nicht nennenswert vom Fleck. Viel wollen und aber immer nur die allerkonventionellsten und abgegriffensten Ideen zu haben, ist eine denkbar ungünstige Kombination. Die Besetzung ist gut, prominent und schmählich unterfordert. Natürlich gibt es ein paar knackige Sequenzen aber insgesamt kann das alles nicht überzeugen.

5.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Unknown Identity (2011)

Hendrik zu Unknown Identity

Liam Neeson ist ja von den alten Männern, die sich nur noch rennend, prügelnd und schießend auch die Leinwand trauen, noch der Sympathischste. Ihm gelingt auch am würdevollsten die Rolle des altersmüden Haudegens, der in unterschiedlich motivierte Gewaltstrudel geworfen wird. Die in "Unknown" ausgebreiteten Identitätsturbulenzen, spielen in Berlin, sind Hitchcock-Hommage (ja, schon wieder), und moderat rappelnder Actionthriller in einem. Der Film ist bis in die Nebenrollen gut und passend besetzt, und die Idee, [Spoiler]dass einem Killer, seine für einen Auftrag angenommene Identität so gut gefällt, dass er sie lieber beibehalten möchte, ist zwar nicht neu aber lustig.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Forbidden Kingdom (2008)

Hendrik zu Forbidden Kingdom

Das jugendfreie Gegenstück zu "Man with the Iron Fists". Auch eine amerikanische Shaw-Brothers-Hommage, auch glänzend besetzt (Jet Li UND Jackie Chan!), auch hingebungsvoll ausgestattet, auch mit makellos choreographierten Kampfszenen (Yuen-Woo-Ping!). Wie gesagt, deutlich auf eine eher jugendliche Zielgruppe zugeschnitten, aber für Genre-Liebhaber ein Muss!

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Liebe in den Zeiten der Cholera (2007)

Hendrik zu Die Liebe in den Zeiten der Cholera

Selbst wenn man sich bemüht, den Film nicht mit Marquez´Roman zu vergleichen: Alles matt, überwiegend langweilig, unverantwortlich verkitscht! Selbst der großartige Javier Bardem kann hier nichts mehr retten.

4.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Battleship (2012)

Woodegger zu Battleship

Also ich bin ja für gelegentlichen Schwachsinn gern zu haben und wenn Universal und der Spielzeughersteller Hasbro sich dazu entscheiden mal eben 200 Millionen Dollar für explodierende Schiffe draufgehen zu lassen, dann will ich da auch gerne mitspazieren.
Die Leute am Computer haben fantastische Arbeit geleistet und auch die Emotionen werden bedient, allerdings so unglaublich plumb, dass ich Indepedence Day auf die Dauer doch vorziehe!

Man sollte Filme eigentlich immer im Bezug auf das Genre und nicht nach persönlichem Geschmack bewerten und dafür kann man dann schon 6 Punkte geben, weil diese Zerstörungsorgie irgendwie verdammt viel Spaß macht, auch wenns halt nicht mein Geschmack ist! Zu blutleer, zu patriotisch, einfach nur eine teure Zerstörungsorgie, aber warum nicht!?! Alle Jungs stehen auf Explosionen :)

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Zombie Dawn (2011)

Lars76 zu Zombie Dawn

Der Schrott heißt zwar ZOMBIE Dawn, ist aber eher die chilenische Billig-Variante der INFIZIERTEN-Apokalypse. Story, Darsteller, Dialoge ( deutsche Synchro ), CGI-Blut, Mündungsfeuer, Bild ( zeitweise extrem grobkörnig ) - alles unterirdisch! Bestes Detail: Zombie mit Iron Maiden-T-Shirt.

2.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Captain Kronos - Vampirjäger (1974)

Frank_L zu Captain Kronos - Vampirjäger

Läuft am 18.05. in der ZBar. Hat jemand Lust auf diesen geselligen Film?

Lars76

Ja, auf jeden Fall! Ich werd' das mal bei der Wunschdienstplanung berücksichtigen.

Lars76

Seh' gerade, daß es schon am 18.05. ist. Da bin ich im Urlaub... :/

Frank_L

sorry Lars - war nen klassischer Vertipper ...

AN ALLE ANDEREN: MAI !!!

  • 3
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Brücke: Transit in den Tod (2011)

fabian zu Die Brücke: Transit in den Tod

Spannende Krimireihe mit starken Darstellern, düsterer Atmosphäre und intelligenten Fällen. Für Freunde des nordischen Krimis Pflicht.

Die Atmosphäre ist karg und düster, triste Farben die nur manchmal durch einen Sonnenstrahl oder die abendliche Stadtbeleuchtung unterbrochen wird. Sehr gut.

Die beiden Hauptdarsteller spielen ebenfalls gut. Die Mimik von Bodnia ist der Knaller, die Leistung von Sofia Helin, dauerhaften diesen Gesichtsausdruck und diese Körperhaltung durchzuhalten, beachtlich.

Herausstechend fand ich die durchweg intensive Einführung der Nebenrollen. Teilweise werden über Stunden Personen und kleinere oder größere Aspekte deren Alltag gezeigt, bevor sie mit der eigentlichen Haupthandlung in Berührung kommen. Das ist äußerst gut gemacht ist wird nie Langweilig.

Einer der wenigen Kritikpunkte für mich ist die Länge der einzelnen Folgen. Beide Staffeln bestehen aus 5 (Doppel)folgen zu je knapp 2 Stunden. Trotz der interessanten Handlung und Spannung, eigentlich hatte ich bei jeder Folge nach 90 Minuten das Gefühl dass nun auch mal Schluss sein könnte. Irgendwie ist es dann zu viel. [Spoiler]Außerdem war mir die zweite Staffel in der zweiten Hälfte etwas zu konfus. Zwar sind die vielen Ideen und Verwicklungen interessant und sorgen für Verwirrung, mir fehlte hier aber etwas der rote Faden. Das war in der ersten Staffel deutlich besser. Die beiden Finale sind deftig, sehr stark.

8.1 (S1: 8.3 / S2: 7.9 / S3: 8.3)
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige