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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: White House Down (2013)

Majkel_Kroyst zu White House Down

Nicht wirklich schlecht, nicht wirklich gut. Kann man gucken, muss dafür aber wirklich nicht ins Kino gehen. Ziemlich uninspiriert.

Die Einleitung fand ich unangemessen lang, nicht zuletzt, weil Plot und Charaktere knall-stereotyp und schon aus anderen Emmerich-Streifen bekannt sind. Channing Tatum, der schon ein bißchen doof aussieht, macht neben Leuten wie Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal und James Woods einen dürftigen Eindruck, wobei auch die anderen schon besser waren.
Zurück bleibt der Eindruck, dass die Action hätte besser sein können und dass für das Geld doch wohl ein paar bessere Ideen drin gewesen wären.

Gegen Ende wird es übrigens nur noch schwachsinnig und peinlich. [Spoiler]Ich habe mir geradezu gewünscht, dass die Kampfpiloten die beknackte Protagonisten-Tochter mit ihrer albernen Fahne vom Rasen des Weißen Hauses wegbomben. Man sitzt im Kinosessel und schämt sich. Schlimmer wird es nur, wenn der Kampfpilot mit den Worten "Da mach ich nicht mit." abdreht. Lieber Gott! Wer soll denn so einen Schwachsinn glauben? Zuersteinmal hätten die Idioten die blöde Kuh mit ihrer Fahne niemals erkannt und andererseits hätten sie abgedrückt, selbst wenn die eigene Mutter auf dem Rasen gestanden hätte.

Davon mal abgesehen: Man kann die Seitenscheiben von gepanzerten Fahrzeugen nicht runter lassen.


Eins muss man Emmerich lassen: er ist sich für fast nix zu schade.

5.0

Hendrik

Lieber Majkel, da du dir durchaus nicht abgewöhnen kannst, dir zu den Filmen die du siehst auch etwas zu denken, lese ich deine Kommentare häufig mit großem Vergnügen.
Eine Kritik allerdings, die ich ganz überflüssig und im übrigen auch einfach falsch finde, ist die, die ich aus gegebenem Anlass die "Seitenscheiben"-Kritik nennen möchte. Der Hinweis dass etwas "nicht geht", "nicht sein kann", "so nicht funktioniert" usw. vergisst, dass Kino sich um maßstabsgetreue Wiedergabe der Welt glücklicherweise nur in Ausnahmefällen schert. Film und Kunst überhaupt sind seit ihren Anfängen große Illusionsmaschinen und genau dafür lieben wir sie doch, oder? Möchtest du in einer Welt leben, in der die gesamte Kinoproduktion ausschließlich von Leuten wie, sagen wir, Dresen, Godard und Haneke bestritten wird? Ist Naturalismus nicht häufig ein Synonym für unendliche Ödnis?
Kino/Kunst kann, soll, darf, muß Fantasie- oder im besseren Fall Gegenwelten schaffen, gerne hirnzerfetzend unrealistisch sein , nur eben eines nicht: Langweilig!

Majkel_Kroyst

Hallo Hendrik, vielen Dank für den Kommentar. Ich bin mir zwar noch immer nicht ganz sicher, nehme die Eröffnung aber mal als Kompliment.
Anfänglich wollte ich es eigentlich mit einem Dank für Deinen Hinweis, den ich zutreffend finde, belassen, aber ich habe gemerkt, dass Du mich damit auch darauf hingewiesen hast, dass ich mit dem Film unzufriedener bin, als es mir bislang bewusst war. Deshalb kommt nun doch ein bisschen mehr.

Du hast, wie ich finde, wirklich recht, dass sich Filme nicht unbedingt um Realismus bemühen müssen. Filme, die einfach unterhalten wollen, dürfen sich schon einiges erlauben. In der von Dir beschriebenen Welt will ich gewiss nicht leben – allerdings gibt es noch viel schlimmere, vorstellbare Welten und ich will andererseits auch nicht in einer Welt leben, in der Emmerich zu viel Geld für schlechte Filme ausgibt.
Die Szene mit der Panzerfaust, die durch die Seitenscheibe abgefeuert wird, ist an sich auch gar nicht weiter zu beanstanden. Genau genommen fügt sie sich in die dürftige Konzeption des Streifens gut ein.
Allerdings wird ein Film dann irgendwann Klamauk, weil man ihn überhaupt nicht mehr ernst nehmen kann. Wenn ein Film halbwegs ernst genommen werden will, muss er auch ein gewisse logische Konsistenz einhalten.
Woran meine ich nun zu erkennen, dass Emmerich mit diesem Film irgendwie ernst genommen werden will? Ich denke an der Konstruktion der politische Hintergrundthematik, in der die Position der „Tauben“ gegenüber den „Falken“ verteidigt wird – in einer Weise, die man durchaus als Glorifizierung Barack Obamas verstehen kann. [Spoiler]Der Präsident wird als hochintegerer Humanist dargestellt, der einer rationalistischen Moral folgt. Deshalb würde er auch lieber die Tochter des Protagonisten abknallen lassen, bevor er den Atombomben-Code frei gibt. Das Leben von vielen zählt für ihn mehr, als das Leben von einem. Das ist ja auch ganz schlüssig... Allerdings konterkariert Emmerich diese Message, wenn er den Kampfpiloten abdrehen lässt, weil besagte Tochter auf dem Rasen des Weißen Hauses mit einer Fahne herumwedelt und noch ein paar andere Menschen dort sind. Einerseits (wie schon oben erwähnt), ist das vollkommener unrealistischer Schwachsinn (OK, könnte man dem Film durchgehen lassen, wenn es Klamaukunterhaltung wäre), und andererseits torpediert Emmerich damit eben die rationalistische Moral, weil nun plötzlich die Emotion und das situative Empfinden für die korrekte moralische Entscheidung zählt. Dass der Kampfpilot genau genommen verantwortlich für die Auslösung eines Atomkriegs wäre, wird fein außer Acht gelassen. Da kann ich dann allerdings nicht mehr sagen: Na, ist ja nur Unterhaltung – nein, dass ich vollkommener Blödsinn und Emmerich soll sich gefälligst die Moralisierung von Unterhaltungsfilmen verkneifen, weil er es nicht schafft, konsistent zu bleiben.

Und noch mal zur Panzerfaust-durch-das-Seitenfenster: Das ist für mich nur ein Beispiel für die riesigen logischen Fehler des Films. (Z.B.: Die Air-Force-One und sämtliche Armeehubschrauber holen die Terroristen runter wie die Tontauben, aber die beiden Helden in der Präsidentenlimousine trotzen dem Beschuss mit großkalibrigen Maschinengewehren und Panzerfäusten. Das ist nicht nur unrealistisch, sondern schlecht.)


Was ich eigentlich nur sagen will ist: Ein Film darf auch für mich gerne unrealistisch sein und logische Löcher enthalten. Aber wenn mir Unsinn in Filmen auffällt, dann darf ich darauf hinweisen . Die Seitenfenster-Szenen-Kritik war wohl meine Metapher für den ganzen anderen Quatsch, den Emmerich in dem Streifen verbockt hat und der mich schlicht und einfach gestört hat.
Allerdings war sie ja offensichtlich unverständlich und deshalb ist Deine durchaus berechtigt und zutreffend. Meine langatmige Rechtfertigung sei mir verziehen.
Ich glaube, dass man auch gute, unterhaltsame Action-Filme drehen kann, bei denen ich nicht immer denke: „Schwachsinn.“

Schönen Gruß!

Hendrik

Danke Majkel, für deine ausführliche -zu keinem Zeitpunkt langatmige- Replik! Ich stimme dir natürlich uneingeschränkt zu. Ich habe mir angewöhnt, Filme wie WHD nur noch als das Oberflächenspektakel, das sie aus meiner Perspektive eben vorrangig sind, wahrzunehmen. Inhalte, wie die von dir zutreffend beschriebenen, scheinen mir zunehmend vernachlässigenswertes Ornament. Ich bin an den gestellten Fragen so desinteressiert wie an den gegebenen Antworten. Diese Haltung ist, vermute ich, ebenso vorherrschend wie falsch, ich muß mich da wieder mehr bemühen.
Deine, von mir ja bereits gelobte, Angewohnheit auch auf vermeintlich belanglose Gegenstände, nicht unerhebliche rhetorische und geistige Energie zu verwenden, finde ich sehr erfrischend!


fabian

Jungs, da muss ich mir ja noch was einfallen lassen das mir solch interessante Diskussionen nicht untergehen. Ohne tief einzusteigen, möchte ich nur einen Satz unterstreichen der mir auch (viel zu) oft im Kopf herumschwirrt wenn ich einen Film sehe

... Ich glaube, dass man auch gute, unterhaltsame Action-Filme drehen kann, bei denen ich nicht immer denke: „Schwachsinn.“ ...

Genau, ein ach so abgedrehter, unrealistischer Horror - Scifi - Action Streifen sollte und kann ja doch so ausreichend in sich logisch sein das man sich nicht daran stört. Da ärgere ich mich jedes mal drüber.

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Cover: Conan (2011)

fabian zu Conan

Mal abgesehen davon das der Film ziemlicher Mist ist, ist mir einfach nicht klar warum auch einfache Filme (wobei man bei 90 Mio eigentlich nicht von einfach produziert reden kann) nicht ein bisschen logisch sein kann. Er strotzt so vor Unklarheiten das es ein Graus ist … [Spoiler]Warum zaubert die Hexe nicht einfach 1000 Sandleute herbei, warum später nicht ein paar Wassermonster, warum kommt der Böse nicht einfach mit 1000 Mann anmarschiert (ach ja, er soll ja allein kommen). Immerhin, bei Conan gibt es wirklich Action non Stop. Kaum fünf Minuten in denen Mal nicht schreiend aufeinander ein gedroschen wird.

3.5

fabian

Jetzt habe ich ihn zu Ende gesehen und direkt die Wertung noch nach unten korrigiert ... es wird ja immer schlimmer. Schade, die Action und vor allem die Anzahl der Sequenzen ist gut. Mal sehen ob Arnie es besser macht.

Woodegger

marcus nispel hat ja auch mit "pathfinder" schon sein können bewiesen :) oh man, was für eine gurke! allerdings hat mir seine neuverfilmung von "texas chainsaw massacre" in sachen cast und setting damals extrem gut gefallen.

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Cover: 12 Years a Slave (2013)

fabian zu 12 Years a Slave

Das dritte Mal McQueen, das dritte Mal Fassbender, gefeiert beim Toronto Festival ... Das erwarte ich einiges.

9.0

Woodegger

ich erwarte den film auch schon mit spannung und glaube das er auch definitiv hält was er verspricht! die sklaverei in amerika hat ja letztes jahr erst tarantino mit DJANGO UNCHAINED aufgefasst, allerdings gings da in sachen realismus wohl regisseurtypisch einfach am ziel vorbei, obwohl tarantino den kern der sache durchaus grandios getroffen hat! "12 YEARS A SLAVE" soll wohl mehr in richtung "SCHINDLERS LISTE" gehen und dafür wird es in den USA echt mal zeit!

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Cover: Flammendes Inferno (1974)

Lars76 zu Flammendes Inferno

Old-skool-70er-Jahre-Katastrophenfilm. Großes Kino mit großen Schauspielern!

8.0
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Cover: White House Down (2013)

Heinzi zu White House Down

Ich fand ihn ok. Aber vielleicht liegst auch daran, dass derzeit kaum richtig gute Filme im Kino kommen. Die Gags waren ok. Ich hab dem verhältnismäßig jungen, drahtigen Jamie Foxx leider die Rolle des US-Präsidenten nicht ganz abgenommen.

6.0
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Cover: End of Watch (2012)

fabian zu End of Watch

Sehr sehr intensiver Film, ich war unheimlich angespannt, die Spannung steigert sich unterschwellig immer mehr bis zum unvermeidbaren Höhepunkt. Zwischendrin hatte ich häufig ein Schmunzeln im Gesicht oder musste die eine oder andere emotionale Abwandlung runterschlucken :-)

Ich glaube was ihn besonders macht ist gerade der gelungene Mix aus Buddymovie, Pseudo-Doku, Thriller etc. mit lustigen und emotionalen Momenten. Dadurch gerät die vermeintlich übliche und mit Klischees behaftete Polizeistory in dem Hintergrund und hat mich überhaupt nicht gestört. Situationen in denen man sich sonst an den Kopf fasst aufgrund des Patriotismus, Police-Gelabers, dummen Sprüchen oder herausgekehrten Vorurteilen stören hier nicht. Was genau dazu führt ist mir auch nicht 100%ig klar.

Ausnahmsweise gelungen fande ich die (Hand) Kameraführung die mal nicht genervt hat, im Gegenteil. Die Perspektivwechsel haben sehr zur intensiven Atmosphäre beigetragen. Auf jeden Fall sehenswert.

8.3
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Cover: White House Down (2013)

Hendrik zu White House Down

Der Film enthält kaum eine Idee die nicht schon 500 ähnliche Filme vor ihm hatten. Die Action ist okay aber zu spärlich auf die 131Minuten verteilt. In den Pausen gibt es langweiliges Krisenstabsgewäsch bei den Guten und ermüdende Forderungskonfusion bei den Bösen. Die Witze sind auch nicht besonders. Alles ist nicht wirklich schrecklich, sondern einfach nur ziemlich mau.
Schade!

5.0
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  • 0
Cover: White House Down (2013)

Lars76 zu White House Down

Kein schlechter Film, aber auch keine zwingende Empfehlung für's Kino. Einfach ein 08/15-Durchschnitts-Actionblockbuster, den auch Schauspieler wie Jamie Foxx und James Woods nicht über Mittelmaß bringen. Tatum überzeugt trotz beachtlichem Body nicht in der Rolle des kompromisslosen Helden, die Gags zünden meist nicht. Natürlich drängt sich hier der Vergleich zu Olympus Has Fallen geradezu auf, und da stinkt WHD definitiv in allen Belangen ab. OHF hat den kantigeren Hauptdarsteller, den weitaus höheren Härtegrad, geballtere Action, die besseren one-liner und mehr patriotischen Pathos. Lieber den nochmal aus der Videothek holen oder in die Sammlung stellen, als das Geld für WHD im Kino ausgeben.

5.0

Lars76

Hab' mal die Wertung noch auf glatten Durchschnitt geändert, 5,5 war doch zu nett.

Hendrik

Ja, "Olympus has Fallen" ist besser, besser, besser!

  • 2
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Cover: Die sieben Schwerter (2005)

Lars76 zu Die sieben Schwerter

Bildgewaltiges, blutiges Martial Arts-Epos von Tsui Hark. Gelungene Variation des "Die sieben ..."-Themas.

7.0

Hendrik

Ah, der wunderbare Tsui Hark!
Bewegender Moment, als er 2010 in Venedig gemeinsam mit Tarantino, John Woo den Lebenswerk-Löwen überreicht und ihm erst nur die Hand schüttelt um ihn später doch noch zu umarmen.
Famoser Regisseur!

  • 1
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Cover: Treevenge (2008)

fabian zu Treevenge

Mann oh Mann, was für kranke Ideen Leute haben können :-)

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Cover: Super 8 (2011)

fabian zu Super 8

Kinder machen auf erwachsen. Schon mal ein denkbar schlechter Einstieg für mich. Aber Super 8 ist nicht schlecht. Die Stimmung der 70er kommt für mich gut rüber, erinnert stark an ET (wurde zumindest auch von Spielberg produziert). Teilweise knallt es ordentlich, ab und zu spannend, mal nen Schmunzler, ne Liebesgeschichte fürs Herz, alles dabei für einen guten Popcorn – Familienfilm. Nur für nen ernsthaften Kinoabend unter Erwachsenen ist die Stärke, Intelligenz und der Mut der Kinder einfach zu viel des Guten.

6.8
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Cover: Killing Them Softly (2012)

fabian zu Killing Them Softly

Hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht berührt. Weiß nicht so recht was das jetzt eigentlich sollte, außer dass ich mal wieder Pitt, Liotta und Gandolfini gesehen hat. So richtig schlecht ist er nicht, aber irgendwie inhaltslos.

5.9
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Cover: Escape - Vermächtnis der Wikinger (2012)

fabian zu Escape - Vermächtnis der Wikinger

Viel Lärum um nichts. Diesen Satz hatte ich die ganze Zeit im Kopf. Flukt bzw. Escape scheint hochwertig produziert, hat tolle Landschaftsbilder und … nicht mehr, außer vielleicht Langeweile. Unspannende und seltene Action, was für einen Action - Film nicht unbedingt optimal ist. Die Musik wiederholt sich ständig (gefühlt auch in den gleichen Abständen), erst BlaBla für die Story, dann Aufbau für die vermeintliche Spannung, dann BummBumm zum Beenden der Szene, dann wieder von vorne. Das langweilt und nervt spätestens beim 3. Durchgang und ist mir so stark selten bewusst geworden. Und die Spannung, das vermeintlich wichtigste bei einem „Ich fliehe vor fiesen Wikinger – Mördern“ ist einfach nicht da. So bringt der Film nichts. Und so nerven die langgezogenen Einstellungen der Räuberbande doppelt.

4.1
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Cover: Verfluchtes Amsterdam (1988)

Lars76 zu Verfluchtes Amsterdam

Zu lange her für'ne Bewertung, aber auf jeden Fall ein überdurchschnittlicher, vor Amsterdamer Kulisse spannend inszenierter Thriller.

8.0
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Cover: Shoot 'Em Up (2007)

Lars76 zu Shoot 'Em Up

Hirnlose, stumpfe Gewaltorgie, die aber Spaß macht! Einzig der völlig unnötige Ansatz von zwischenzeitlichem Tiefgang verhindert eine bessere Bewertung.

8.0
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Cover: Blubberella (2011)

Lars76 zu Blubberella

Wat'n Scheiß! Für mich der absolute Tiefpunkt von Bolls Karriere als Regisseur. Die Grundidee ist toll und verspricht eigentlich eine Trash-Granate, aber die Umsetzung ist total in die Hose gegangen!

2.0
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