Kommentare
Rike zu Interstellar
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Rike zu John Wick
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Lars76 zu Blastfighter - Der Executor
Jake Sharp war einst Cop in der Bronx, bis er den Mörder seiner Frau erschoss und dafür acht Jahre gesessen hat. Nach seiner Entlassung will er jeglicher Gewalt abschwören und zieht sich in eine einsame Waldhütte nahe seines kleinen Heimatortes zurück, wo er auch endlich seine Tochter wiedertrifft. Doch die ortsansässigen Rednecks lassen ihm keine Ruhe, der Konflikt eskaliert, bis Jakes guter Freund, seine Tochter und deren Partner tot sind. Sharp wirft seine guten Vorsätze über Bord und wird zum Exekutor.
Überdurchschnittlicher Selbstjustiz-B-Actioner in einem gelungenen Backwood-Setting mit coolem 80s-Italo-Score.
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Lars76 zu Lost River
Ryan Goslings Regiedebüt startet Ende Mai im Kino bei uns. Der Trailer sieht mehr lahm als interessant aus, aber 'ne Chance sollte man ihm vielleicht geben.
http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=1474
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Lars76 zu Zum Tode von Hannelore Elsner: Alles ...
Kurzweilige, charmante Komödie.
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Lars76 zu Zeit der Kannibalen
Keine Ahnung, ob das hier gezeichnete menschenverachtende, zynische Bild des Kapitalismus, speziell von Unternehmensberatern, authentisch ist. Wenn ja, ist es zwar in diesem Film auch durchaus unterhaltsam, ansonsten aber so abstoßend, daß man im wahren Leben eigentlich nichts mit der Materie zu tun haben möchte.
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Frank_L zu Contracted
läuft am 27.02. als midnight movie im UCI. Wer hat Lust? :)
Lars76
Ich bin vielleicht nicht in Berlin, aber, wenn doch, dann bin ich auf jeden Fall dabei!
Rike
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Frank_L
starry eyes
Lars76
Ich bin raus, bin leider nicht in Berlin.
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fabian zu I Am Legend
Ein äußerst gelungener Endzeit - Film mit grandioser Atmosphäre und eindrucksvollen Bildern, einem Will Smith der zeigt das er was kann, sehr spannendem Setting und tollen Ideen. Einzig das Ende hat mich beim damaligen Sehen sehr enttäuscht. Also ich ihn nun gestern erneut gesehen habe und ich auf das alternative Ende http://de.wikipedia.org/wiki/I_Am_Legend_%28Film%29#Alternatives_Ende gestoßen bin frage ich mich wie man dem Film (aus Profitgier?) seine eigentliche Aussage so verdrehen kann. Auch Szenen wie die das absichtliche Aussetzen der Sonne, die Falle in die Robert gerät, „das Anführen“ der Infizierten etc. machen erst durch dieses Ende einen Sinn.Meine Wertung habe ich anhand dessen noch mal nach oben korrigiert.
Frank_L
Dass der Typ seiner Partnerin folgt, war schon klar - umso verstörender fand ich, dass das im ganzen Film quasi ignoriert wurde. Das alternative Ende (jedenfalls die wesentliche Szene) gibts bei youtube und es wertet den Film Film erheblich auf. Das was gestern im TV lief, ließ einen sehr "unrunden" nachgeschmack zurück.
Danke für den Hinweis zum alternativen Ende.
fabian
Hier gibts das komplette alternative Ende
Woodegger
ab der szene, nachdem er seinen hund erwürgt hat, fand ich den streifen nich mehr so dolle, bis dahin könnt ich ihn mir aber immer wieder angucken :)
fabian
Auf jeden Fall wandelt sich der Film da, das stimmt schon. Aber siehst du das auch unter dem Gesichtspunkt des alternativen Ende so?
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Lars76 zu The Reach - In der Schusslinie
Noch einer zum Vormerken:
http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=1480
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Lars76 zu Verflucht sind sie alle
Vom im Original "The Klansman" betitelten und im deutschsprachigen Raum als "Verflucht sind sie alle" oder "Verflucht und verkommen" vertriebenen Terence Young-Film sollte man kein zweites "Mississippi Burning" erwarten, zumindest aber ging er 14 Jahre früher (!) schon in die Richtung.
Schauplatz ist eine Kleinstadt im Südstaat Alabama der USA in den 1960er Jahren. Der KKK ist allzeit präsent, doch auch die aufkeimende Bürgerrechtsbewegung wirft erste Schatten auf das heile Weltbild des weißen, rassistischen Amerikas, eine Demonstration für allgemeines Wahlrecht ohne rassistische Einschränkungen steht an.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen der opportunistische Sheriff Bascomb (Lee Marvin) und der Farmer Stancill (Richard Burton), der zwar seine rassistische Umgebung verabscheut und Schwarze auf seinem Grund leben lässt, ansonsten aber eher mit Scheuklappen durchs Leben geht.
Als eine Weiße (mutmaßlich) von einem Schwarzen vergewaltigt wird, fordert der KKK-Mob vom Sheriff erfolglos die Auslieferung des Verdächtigen. Daraufhin greift sich der Lynchmob wahllos einen Schwarzen, der erst kastriert und dann erschossen wird. Ein Freund des Ermordeten (O.J. Simpson), der die Tat beobachtet hat, erschießt in der Folge als Heckenschütze einige der Klansmänner. Als auch noch eine schwarze Bürgerrechtlerin zur Abschreckung durch den KKK vergewaltigt wird und der Klan beschließt, Farmer Stancill zu ermorden und dessen Grund dem Erdboden gleich zu machen, eskaliert die Situation endgültig und Sheriff Bascomb entscheidet sich, wenn auch zu spät, für die richtige Seite.
In vielen Kritiken wird Terence Young Gewaltverherrlichung und Exploitation vorgeworfen, aber der KKK hat eben nicht nur lächerliche Kostüme getragen und Kreuze verbrannt. Klar ist auch die Botschaft des Films (von der man halten mag, was man will), daß man dem rassistischen Übel nicht mit frommen Liedern und Gebeten entgegen treten kann, sondern der Griff zur Waffe und eine klare Positionierung unausweichlich bleiben: Opportunist und Ignorant liegen am Ende tot im Staub, der "schwarze Rächer" kommt ungestraft davon.
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Lars76 zu Like Rabid Dogs
Kommisar Muzi untersucht die wahllosen Verbrechen eines Trios, bestehend aus zwei jungen Männern und einer jungen Frau aus reichem und einflussreichem Hause, die "wie tollwütige Hunde" (deutscher Vertriebstitel) rauben, morden und vergewaltigen, scheinbar nur, um ihrem langweiligen Alltagstrott zu entkommen.
Kleiner Klassiker des italienischen Genrefilms mit einem fast noch besseren 70s-Soundtrack.
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Woodegger zu The Kill Point
ich würde mehr punkte geben, wären die figuren nicht so schablonenhaft inszeniert und die kamera nicht im seifenopernstil gehalten! alles in allem aber ein kurzweiliger banküberfallspaß, den man sich an einem kranktag gerne geben kann!
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Lars76 zu Apex
Durchschnittlicher, zu harmloser SciFi-Actioner mit Zeitparadoxien-Thematik.
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Ewal zu Nymphomaniac: Teil 1
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Ewal zu Nymphomaniac: Teil 2
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Ewal zu Birdman oder (Die unverhoffte Macht der ...
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Woodegger
Schöne Kritik, jedoch krass, dass du das mit der Schlussszene so kritisch siehst, weil ich gerade diese ganz besonders gut gelöst fand. Sie lässt viel Raum für Fantasie, jedoch ohne wirklich eine entgültige Lösung anzubieten. Werde bei Zweitsichtung nochmal genauer drauf achten, aber ich fand das toll wie sie erst verängstigt auf die Straße, dann in die Wolken guckt und staunen muss, ohne dass man jetzt genau weiß was sie eigentlich genau sieht. find ick spitze!
fabian
Sehe ich wie woodegger und würde mich interessieren was genau dich daran gestört hat.
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Lars76 zu Selma
Noch ein Berlinale-Beitrag, der hoffentlich einen regulären Kinostart bekommt!
Frank_L
ja bekommt er ... direkt nach der Berlinale (Info aus erster Hand)
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Lars76 zu Victoria
Für den hab' ich leider bei der Berlinale keine Zeit, sollte man sich aber wohl für einen regulären Kinostart vormerken!
https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201505757#tab=filmStills
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Woodegger zu Solomon Kane
Dank stimmiger Atmosphäre, guter Besetzung und aufwendigem Mittelaltersetting konnte ich ich mich noch zu 7 Punkten durchringen. Leider fehlt dem Film etwas Errinnerungswertes, was ein erneutes Ansehen nicht atrraktiv macht. Kurz nach dem Abspann hat man wieder alles vergessen, nicht gut und auch nicht schlecht. Fantasyfans sollten aber auf jeden Fall einen Blick riskieren!
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paul zu Wild Tales - Jeder dreht mal durch!
Nett und unterhaltsam aber irgendwie auch sehr belanglos.
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