Warning: Trying to access array offset on false in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php on line 25

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php:25) in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/inc/inc.functions.php on line 163

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php:25) in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/index.php on line 10
Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Liebeswahn (2004)

Andrea zu Liebeswahn

Ein Helfer, der beim Versuch, Leben zu retten, tödlich verunglückt.
Ein Stalker, der Leben zerstört. Und mittendrin einer, von dem Unfall und Stalker Besitz ergreifen.
Das ist Handlung mit Potenzial und Stoff für großes Kino. Es wurde allerdings verschenkt.
Für ein Drama bleiben die Charaktere zu oberflächlich. Für einen Thriller ist es nicht spannend genug.
Statt dessen werden mit Theorien und Plattitüden über die Liebe, mit Effekthascherei, lethargischen Bildern und lautem Orchester die Nerven strapaziert.
Geschichte und Emotionen werden nicht entwickelt, sondern sind bloße Behauptungen und ließen mich deshalb unberührt und unbeteiligt.

4.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Redacted - Die Wahrheit stirbt zuerst (2007)

Lars76 zu Redacted - Die Wahrheit stirbt zuerst

Ohne viel Action hat Brian De Palma hier einen sehr intensiven, bedrückenden (Anti)kriegsfilm inszeniert.
Nachdem im Irak ein kommandierender Offizier durch eine Sprengfalle getötet wurde, vergewaltigen amerikanische Soldaten bei einer angeblichen Razzia ein 15jähriges Mädchen und ermorden sie und ihre restliche Familie. Tage später entführen islamistische Rebellen einen amerikanischen Soldaten und enthaupten ihn als Racheakt.
Durch permanent subjektive, die Perspektive wechselnde Kameraeinstellungen ist man als Zuschauer immer schonungslos dicht am Geschehen: Ein Soldat führt ein Videotagebuch, ein französisches TV-Team berichtet über den Alltag amerikanischer Soldaten, es gibt Nachrichtenberichte des irakischen Fernsehens, Videos von islamistischen Webseiten, Internettelefonie zwischen Soldaten und Angehörigen und Anderes. Und alles ohne nerviges found-footage-Gewackel.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Lucky # Slevin (2006)

Hendrik zu Lucky # Slevin

„Lucky“ hat tolle Ideen, Dialoge, Schauspieler, Musik und ein wirklich überraschendes Finale. Er ist auf jeden Fall sehenswert! Grundsätzlich krankt diese „Thrillerkomödie“ an dem, von mir in meiner „Big Hit“-Besprechung beschriebenen Problem, dass explizite Gewalt und Humor selten gut zusammengehen. Die ganze Veranstaltung wirkt schnell zynisch. Die Witze in „Lucky“ sind gut, aber die Freude an ihnen, war zumindest bei mir eine seltsam verhaltene.

7.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Ruhet in Frieden - A Walk Among the Tombstones (2014)

paul zu Ruhet in Frieden - A Walk Among the ...

ein sehr ruhiger "Actionfilm" mit annehmbarer Story und so ganz gut umgesetzt. Absolut kein Knaller aber doch ganz netter Film fürs Heimkino.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth (2014)

paul zu Maze Runner - Die Auserwählten im ...

Ganz so heftig wie Fabian sehe empfand ich den Film nicht. Er war zwar leichte Unterhaltung aber dennoch ansehnlich und lässt noch auf eine spannen Geschichte in Teil 2&3 hoffen!

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: 22 Ways to Die (2012)

Lars76 zu 22 Ways to Die

Der Titel in Deutschland ist insofern irreführend, daß das Alphabet 26 Buchstaben beinhaltet. Die Anpassung des Titels ist jedoch recht clever, da für eine FSK-Freigabe ganze 4 Episoden der Zensurschere zum Opfer fielen. In Importfassungen sind alle 26 Fragmente von 26 Regisseuren zum Thema Tod und Sterben enthalten:
Brutal, gory, lustig, bizarr, gruselig, platt, doof, ekelig, stumpf, dramatisch - das sind einige Attribute, die mir dazu einfallen.
Da die einzelnen Fragmente in keinem Zusammenhang stehen, und es auch keine Rahmenhandlung gibt, muss man sich durchaus nicht den kompletten Film am Stück angucken. Die Auflösung, wofür der jeweilige Buchstabe steht, bekomt man auch erst jeweils nach Eintreten des Todes, so daß nicht gespoilert wird.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: S-VHS aka V/H/S 2 (2013)

Lars76 zu S-VHS aka V/H/S 2

Die Rahmenhandlung ist schwach wie im ersten Teil, die Episoden haben mir wesentlich besser gefallen, sowohl im Ansatz der Ideen als auch in der Umsetzung.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Predestination (2014)

fabian zu Predestination

Ich würde die Reihenfolge umkehren, erst unbefriedigend, dann zunehmend fesselnd [Spoiler](wesentlich abhängig davon wie schnell man die grundsätzliche Geschichte durchschaut). Mit sehr, sehr wenig Aufwand wurde hier ein durchaus interessanter Beitrag zum Zeitreise - Genre geliefert. Die Verpackung war mir zwar zu einfach (irgendwann hatte ich einfach genug vom Geschichten erzählen), und auf keinen Fall darf man einen actiongeladenen Thriller erwarten, die Fragen die aufgeworfen werden und die damit verbundenen Gedankenspiele sind aber reizvoll und lassen jede Menge Raum für Diskussionen.

6.8
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Predestination (2014)

Frank_L zu Predestination

Einer der Zeitsprung-Filme, die streckenweise durchaus fesseln, aber am Ende irgendwie ein unbefriedigendes Gefühl hinterlassen. Auflösung war dann doch zu einfach präsentiert und es bleiben gleichzeitig Logiklöcher.
Ganz nett, muss aber nicht gesehen haben.
Story: Ethan Hawke versucht durch Zeitsprünge einen Terror-Anschlag zu verhindern ...

6.9
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die geliebten Schwestern (2014)

Andrea zu Die geliebten Schwestern

Die anziehende Wirkung entfaltet sich auch dadurch, dass die Geschichte nicht nur gezeigt, sondern tatsächlich erzählt wird und zwar vom Regisseur selbst.
Sein eindringlich-raunender Tonfall hält die Liebesgeschichte in der Schwebe, zwischen Realität und Fiktion.
Historisch belegt ist sie ja nicht im Detail. Aber ja, so könnte es gewesen sein.
Eine ungewöhnliche Liebe, eine moderne Liebe - vor dem Hintergrund höfischen Lebens und arrangierter Ehen; der kulturellen und wissenschaftlichen Zentren Weimar und Jena; der Entwicklung des Buchdrucks und des fernen Grollens der Französischen Revolution.
Heiter und hell und zuweilen dramatisch ist das anzusehen und anzuhören.

9.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Joe - Die Rache ist sein (2013)

fabian zu Joe - Die Rache ist sein

Ruhig, intensiv, atmosphärisch und voller Rednecks.In Erwartung der Eskalation und unterstützt durch einen heftigen Score steigt die Anspannung unaufhörlich. Das alles ist sehr gut gelungen. Allerdings fehlte mir zum einen der tiefere Sinn des Gezeigten (außer zu verdeutlichen was für kaputte Leute es so gibt), zum anderen war mir die Figur des Joe irgendwie zu erzwungen. Vermeintlich kaputt aber natürlich trotzdem der absolut Gute, die Rolle hätte auch gut zu Ben Affleck gepasst.

Abgesehen davon ist der Vergleich zu Auge um Auge jedenfalls sehr passend.

6.9
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014)

Andrea zu Birdman oder (Die unverhoffte Macht der ...

Alejandro González Iñárritu hatte mich seinerzeit mit „Babel“ und seinen kraftvollen, emotionalen und künstlerisch verknüpften Lebensschicksalen derart in den Bann gezogen, dass es mich noch wochenlang beschäftigte.
Ganz so intensiv empfand ich Birdman nicht. Dennoch ist der Film ein Ereignis und ihr habt schon viel Kluges dazu geschrieben.
Im Nachdenken über den Film kommt mir immer wieder die (alte?) Redewendung in den Sinn „seine Haut zu Markte tragen“ - im Sinne von: ein persönliches Risiko auf sich nehmen; sich dem Wettbewerb aussetzen; (schlecht bezahlter) Arbeit nachgehen; für sich Werbung machen; (Seelen)-Striptease machen.
In diesem Film tragen alle „ihre Haut zu Markte“ – und dies auch im ganz wörtlichen Sinn.

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Gone Girl - Das perfekte Opfer (2014)

Lars76 zu Gone Girl - Das perfekte Opfer

Ohne Zweifel kein schlechter Film, und einer, den ich jedenfalls recht zeitnah ein zweitesmal sichten möchte, da mir selbst nicht so ganz klar ist, warum er "nur" eine 7er-Wertung von mir bekommt. Einige andere Fincher-Filme haben mich jedenfalls mehr gefesselt. Evtl. liegt es daran, daß es nicht einen Sympathiträger gibt und ich so recht unbeteiligt geblieben bin.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Cold in July (2014)

fabian zu Cold in July

Hatte ich beim FFF 2014 auf dem Zettel, hat aber leider nicht gepasst. Schade, sehr intensiver Thriller mit tollem Score, drei abgefreakten Charakteren und wendungsreicher Story.

7.1
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth (2014)

fabian zu Maze Runner - Die Auserwählten im ...

Herr der Fliegen meets Tribute von Panem. Als erster Teil einer Trilogie lässt er einfach zu viele Fragen offen und die vermeintliche Aufklärung ist ziemlich unbefriedigend. Und der restliche Teil der Handlung ist komplett vorhersehbar.

5.8
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Made of Steel - Hart wie Stahl (1993)

Lars76 zu Made of Steel - Hart wie Stahl

Der als Kind traumatisierte Dan Saxon verliert seinen Job bei einem Sheriff-Department in Arizona und nimmt anschließend das Angebot an, undercover gegen den organisierten Drogenhandel zu ermitteln. Im Verlauf der Ermittlung infiltiriert er die Jackals, einen mit Drogen und Waffen handelnden Bikerclub. Nach und nach verliert er dabei den Bezug zu seiner realen Identität und wird selbst Teil des Systems, das er eigentlich zerstören will.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Serpico (1973)

Lars76 zu Serpico

Gibt es andere Polizeifilme der Art? Serpico strahlt einen beeindruckenden Realismus aus. Sollte die vermittelte Authentizität damals der Realität entsprochen haben, ist das sehr gruselig!
Angesichts der Thematik hätte ich mir etwas mehr Härte gewünscht.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Nameless (1999)

Lars76 zu The Nameless

Fünf Jahre nach dem vermeintlichen, grausamen Mord an einem sechsjährigen Mädchen erhält die Mutter einen Anruf von ihrer totgeglaubten Tochter, die sie um Hilfe bittet. Gemeinsamen mit einem gerade den Dienst quittierten Polizisten geht die verstörte Frau Hinweisen nach, die sie zu einer okkulten Sekte führen, den "Namenlosen".
Düsterer, handwerklich solider Thriller.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige