Kommentare
Lars76 zu The Wolf of Wall Street
Hoffentlich!
http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=6770
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gruschi zu Wolverine: Weg des Kriegers
das nenne ich popcornkino, viel action und nicht soviel handlung, mehr habe ich auch nicht erwartet. am besten war die überleitung auf dem neuen x-men film ganz am ende (freu mich drauf)
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Lars76 zu Agenten sterben einsam
Richard Burton und Clint Eastwood in einem perfekten Verwirrspiel. In einem Himmelfahrtskommando sollen britische und ein amerikanischer Agent einen britischen General aus einer Nazi-Festung in den Alpen befreien. Doch nichts ist so wie es scheint, und kaum einer spielt mit offenen Karten. Das alles vor einer beeindruckenden Landschaftskulisse und mit einem hohen Nazi-Bodycount, die unter anderem von einer hübschen blondine mit einem MG umgemäht werden.
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Lars76 zu Gomorrha - Reise in das Reich der ...
Jenseits von glorifizierenden Bildern bekommt man einen authentischen, ungeschönten Einblick in die Strukturen der Mafia in ihrem Heimatland.
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Woodegger zu Modern Family
Endlich mal wieder ne wirklich witzige Serie, zumal ich nie geglaubt hätte Ed O´Neill alias Al Bundy je wieder in solch guter Form im TV bewundern zu dürfen.
Die 20-minütigen Episoden rund um eine große Familie sind mit wackeligen Kameras und kurzen Interviews im Stil einer Dokusoap gedreht und bauen nur lose aufeinander auf. Meistens geht es um zwischenmenschliche Probleme wie Eifersucht, Erziehungsfragen oder Familienzusammenhalt, was allerdings wirklich kurzweilig ausfällt und dank der sympathischen Darsteller für viele Lacher sorgt.
Kann man sich auf jeden Fall geben, allein schon wegen Ed O´Neill!
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Woodegger zu Nichts geht mehr - Das Millionenspiel ...
einer meiner lieblingsfilme, auch wenn ich persönlich nicht nachvollziehen kann das jemand glücksspielsüchtig ist, obwohl das ja eine krasse sucht sein muss! phillip seymor hoffman spielt grandios zurückhaltend und die story fesselt von anfang bis ende. daumen hoch!
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Woodegger zu Drecksau
der film hat richtig spaß gemacht, james mcavoy spielt das perfekte arschloch und trotzdem kann sich der zuschauer mit ihm identifizieren, seine motive nachvollziehen, ja ihn fast bemitleiden, ganz große literaturverfilmung!
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Lars76 zu Auschwitz
Uwe Boll kombiniert hier semi-dokumentarische Spielfilmszenen mit authentischem Archivmaterial und stellt dies Antworten von Schülern auf von ihm gestellte Fragen gegenüber. Erschreckend das (Un)wissen, das sich bei den Befragten bezüglich Nationalsozialismus und Judentum offenbart. Dementsprechend war auch Bolls Intention, diesen Film zu drehen, das Geschehene im Gedächtnis zu halten bzw. in Erinnerung zu rufen. Er bemüht sich, dies möglichst wenig reißerisch zu gestalten.
Empfehlenswert nicht als Film, schon gar nicht zur Unterhaltung, aber doch aufgrund seiner Intention sehenswert. Wobei ich z.B. den Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers für weitaus geeigneter halte, Schülern bzw. allen Menschen die Thematik vor Augen zu führen und dem Vergessen entgegenzuwirken.
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Lars76 zu The Wolf of Wall Street
Martin Scorsese erzählt gewohnt fesselnd die Geschichte, DiCaprio spielt gut, kommt aber nicht an Leistungen wie in "Basketball Diaries" oder "Gilbert Grape" ran. Trotz permanenter Aktion blieb bei mir das Gefühl zurück, daß eigentlich wenig passiert und dennoch keine Langeweile aufkommt, irritierend. Auch enttäuscht bin ich nicht, obwohl ich mehr (Komik) erwartet habe. Liegt natürlich immer im Humor des jeweiligen Zuschauers begründet. So richtig schlau werde ich noch nicht aus dem Film und meiner Reaktion darauf. Ich hoffe zumindest, daß für's Heimkino die ursprüngliche 4Stunden-Fassung erstellt wird.
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Frank_L zu Epidemie
Teil 2 der Europa-Trilogie und ganz in s/w gehalten. Wieder der Aufbau, dass zwei Stories ineinander übergehen. Der Film plätschert ein wenig dahin, hat dann aber ein prima Ende.
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Frank_L zu The Element of Crime
Teil 1 der Europa-Trilogie. Die erzählte (Haupt)Geschichte spielt innerhalb einer anderen - ist halt typisch Lars von Trier etwas verquer. Zudem gibt es nur minimalen Sound (bspw. regnet es in jeder Szene - Regen gehört habe ich aber nicht). Außerdem spielt Lars von Trier hier sehr mit interpretationsbedürftigen Bilder. Es drängt sich quasi die Frage auf: Was will der Künstler uns damit sagen? Dennoch gibt es eine Haupt-Story (Aufklärung von Morden eines Serientäters), die auf eigene Weise fesselt. Unterm Strich aber nur was für Leute, die etwas mit Lars von trier Filmen anfangen können - kein Einstiegsfilm.
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Frank_L zu Haus der Spiele
Scheint anfangs ein netter durchdachter Gaunerfilm zu werden, nimmt dann aber stark an Glaubwürdigkeit ab und das Ende ist total unverständlich und einfallslos.
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Woodegger zu Der Hobbit - Smaugs Einöde
Wenigstens waren wieder ein paar verdammt gut gestylte Orks zu sehen, mit echter Maske und ohne CGI! Vielleicht sind wir auch alle ein wenig streng mit Peter Jackson, weil wir uns ein neues Herr der Ringe Epos erhofft haben, was aber allein aufgrund der ! Kinderbuchvorlage gar nicht möglich ist! Trotzdem is Der Hobbit noch immer konkurrenzlos gut und wird im Fantasybereich so schnell nicht getoppt werden.
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Woodegger zu Oldboy
Für sich allein betrachtet hätte ich dem Film durchaus eine höhere Wertung gegeben, jedoch muss ich im Vergleich zum grandiosen Original leider Punkte abziehen. Wirklich NICHTS was den Originalfilm so stark und absurd gemacht hat kommt in Spike Lees Remake vor: Ein grandioser Soundtrack, krasse Essszenen :) oder ausgefeilte Kämpfe. Hier wurde einfach nur für den amerikanischen Markt angepasst, ohne neue bissige Ideen oder Cleverness hinzuzufügen. Josh Brolin rettet den Film vor einem Totalausfall und somit bleibt es guter Trash, der ohne seine koreanische Vorlage durchaus das Zeug zum Klassiker gehabt hätte, wenn das Wörtchen WENN nicht wär!
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Hendrik zu Tyler und Jack - Time and Tide
Als "Time and Tide" 2000 rauskam war er schlicht atemberaubend. Mittlerweile haben viele der visuellen Tricks, Effekte und Ideen, die in dem Film überreichlich vorhanden sind und ihn so einzigartig machten, eingang in das amerikanische und europäische Mainstream-Kino gefunden. Sie sind ein wenig zu oft variert worden.
Es ist immer noch ein sehr guter Film und gerade die Actionszenen sind verdammt spektakulär, aber man hat nicht mehr den Eindruck die Zukunft des Kinos zu sehen.
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paul zu Lost in Translation: Zwischen den Welten
Gerade noch mal gesehen und noch mal korrigiert nach oben! Echt gut!
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paul zu Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Ganz schön lang!
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paul zu R.I.P.D.
So schlecht wie sein Ruf fand ich ihn nicht. Man merkt zwar wo der Film herkommt, aber es gab doch viele lustige Momente!
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Hendrik zu Election
Fabelhaft!
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Hendrik zu Der Coup
Schöner Thriller von Henri Verneuil, einem der ganz Großen des französischen Genrefilms. Belmondo und Sharif als ebenbürtige Gegenspieler. Lustig, tempo- und actionreich. Ein, zwei überflüssige Albernheiten fallen nicht ins Gewicht. Musik von Morricone.
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