Kommentare

Cover: The Man with the Iron Fists (2012)

fabian zu The Man with the Iron Fists

Auf jeden Fall krasses Ding, sicher nicht jedermanns Sache. Gut abgedreht, blutig, knackiger Soundtrack. Hat mir gefallen, was denke ich vor allem dem Fehlen des sonst so nervigen Klamauks zu verdanken ist.

7.2
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Cover: The Return of the First Avenger (2014)

fabian zu The Return of the First Avenger

Um Längen besser als Teil eins, bietet dufte Unterhaltung, siehe lordvaleks Ausführungen. Was das ganze bei mir dämpft ist eine Superheldensättigung. Irgendwie ist es jedes Mal das Gleiche, zwar mit Schwankungen in der Action - und Storyqualität, aber grundsätzlich nimmt sich das alles nicht so viel. Ich glaub da mach ich mal ne Pause. Aber davon abgesehen ist der Winter Soldier ein sehr guter Vertreter des Genres.

7.6

fabian

Achso, und Robert Redford fand ich zwar als Charakter im Film interessant aber irgendwie fehlbesetzt.

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Cover: The Borderlands - Eine neue Dimension des Bösen (2013)

Majkel_Kroyst zu The Borderlands - Eine neue Dimension ...

Nun ja... ein weitere found-footage-Horror der Marke 'Film-Team untersucht mysteriösen Vorfall...
Charaktere, Story und Dramaturgie sind genre-typisch. Nicht der letzte Scheiß aus der Ecke, aber weiß Gott auch kein Burner.

5.0
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Cover: Motel Room 13 (2014)

Majkel_Kroyst zu Motel Room 13

Ein überkonstruiertes, zuweilen billig, albern und allzu-durchsichtig wirkendes Verwirrstück, in dem vor allem De Niro halbherzig mitspielt, während der Rest der Truppe seine Sache ganz gut macht.
Man sollte schon einiges an guten Willen mitbringen, wenn man sich den Film anschaut.

Vor allem in den Anfängen dieses Filmes ist Anlass zu den schlimmsten Befürchtungen gegeben. Es hagelt Stereotypen in Sachen Figuren, Dramaturgie und Ausdruck.
Ein irgendwie typisches amerikanisches B-Movie aus der Reihe "Superstars, die sich für nix zu schade sind." John Cusack ist zwar nicht eine so große Nummer wie De Niro, aber beide haben schon in diveresen , freundlich gesagt, halb-guten Filmen mitgemacht. Die konsequenten Schritte weiter gegangen ist bislang vor allem Nicolas Cage - allerdings gibt es auch größere Vorbilder, wie Marlon Brando, der auch gerne mal für Geld den größten Schrott mitgemacht hat.
In der DVD-thek findet sich der Film unter dem Titel 'Motel Room 13'. Warum der Film umbenannt wurde, muss man Leute fragen, die auch wissen, warum der Van-Damme-Film 'Red Eagle' zudem als 'Black Eagle' vermarktet wurde.

Der Film wird halbwegs durch Cusacks unprätentiöse Darstellung gerettet und den Umstand, dass die Grellheit der Stilmittel nach dem ersten Viertel ein wenig nachlässt.

5.0
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Cover: The Purge - Die Säuberung (2013)

Majkel_Kroyst zu The Purge - Die Säuberung

Eine ansehnliche Dystopie, die den moralischen amerikanischen Pragmatismus ins Extrem dekliniert.
Mit dem Thema an sich wird der Film m.E. erstaunlich gut fertig, entwickelt seine Story aber zu wenig in die Tiefe.
Insgesamt kann ich mich dem allgemeinen Urteil über den Film hier gut anschließen.

7.0
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Cover: Michael Kohlhaas (2013)

Majkel_Kroyst zu Michael Kohlhaas

Eine durchaus akzeptable, aber nicht gerade umwerfende Umsetzung des Kleist-Stoffs.
Die theaterhafte Gesteltztheit und die Ambition großen Kinos überspannen die Ausdrucksmöglichkeiten des Films m.E.

[Spoiler]Man kann sich darüber streiten, ob die Hauptfigur mit Mads Mikkelsen wirklich gut besetzt ist. Sein minimalistisches Spiel empfinde ich teilweise strapazierend. Irgendwie schaue ich ständig gespannt auf das männlich-schöne Gesicht des dänischen Groß-Mimen und erwarte, dass 'gleich!' etwas geschieht. ... Und warte. ....
Hinter Mikkelsens, wie aus Granit heraus geschlagenem Gesicht verbirgt sich offenbar eine aus dunkelster Tiefe kommende Spannung, die auf ihren Ausbruch wartet. Konsequenterweise findet sie nur indirekt ihren Ausdruck, da so große innere Gewalt durch direkte Darstellung nur diskreditiert werden könnte. Nichtsdestotrotz verfängt Mikkelsens charismatische Wucht, besonders in der letzten Szene, wie ich finde. Wenn Kohlhaas schließlich die Gerechtigkeit für seine Taten empfängt, taucht in Mikkelsens Gesicht eine verzweifelte Emotionalität auf, die vermutlich die vorausgegegangene schmiedeeiserne Mimik brauchte, um nun überhaupt wahrnehmbar zu sein. Wenn ich es einmal blumig formulieren darf: Das gewaltige Innenleben der Figur scheint unter dem Eis des Gesichts auf und lässt es beinahe schmelzen. Es ist der Moment, in dem die gesamte Tragik des Films in einem Ausdruck zusammen fällt. Ob soviel schauspielerischer Extremismus der Darstellung der Figur gut tut, stelle ich aber in Frage.
Genervt hat mich Bruno Ganz mit seiner typischen präsenilen Großschauspieler-Attitüde. Er spielt eigentlich so, wie man ihn aus verschiedenen - wenn auch nicht allen - Filmen kennt: leicht altersgebeugt milde, aber im Bewusstsein iffland-ringischem Großschauspielertum. Eben nervig.

Letztlich bleibt der Film für meinen Geschmack zu spröde, was z.T. vielleicht daran liegt, dass vieles im Film eher angedeutet oder aus der Distanz gezeigt wird. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden, aber hier scheint mir das Stilmittel überdehnt.
Mit der Kameraführung war ich ebenso wenig zufrieden wie mit der Wahl des Drehortes. Es mag der mangelnden Geschultheit meines Auges hinsichtlich der Perspektiv- und Auschnittswahl geschuldet sein, dass öfters das Gefühl hatte, dass der Kameramann nicht so recht wusste, was er beim Drehen tat. Man kann das Aufbrechen von Sehgewohnheiten natürlich als Stilmittel nutzen, trotzdem bleibt mir der Eindruck zurück, dass 'die Kamera' nicht gerade preisverdächtig ist. Das hinterlässt einen gewissen (amateurhaften-)realistischen Eindruck, der zudem mit dem Arrangement des schauspielerischen Personals harmoniert. Dies mag alles gewollt sein, zumal es sich in das Bild eines Films einpasst, der ästhetisch offensichtlich Richtung Theaterverfilmung schielt. Die Älteren unter uns werden sich vielleicht an die alten BBC-Verfilmungen shakespeare'scher Werke erinnern, in denen ein TV-Studio und ein paar große Stoffbahnen genügen mussten - den restlichen Königshof durfte man imaginieren. Ich durfte mich während meiner Schulzeit häufiger an solchen Kleinoden britischer Fernsehfilmkunst delektieren. Die frugale Ästhetik der BBC hat mich dabei meist so stark beeindruckt, dass ich der eigentlichen Handlung kaum folgen konnte. Erstaunlich, wie sehr einen 'nichts' ablenken kann.
Zur Wahl des Drehorts möchte ich mich zusätzlich ausbreiten. Denn bei der Auslegung des Stoffes ist es natürlich erlaubt, den Ort des Geschehens 'von den Ufern der Havel' in ein schroffes, karstiges französisches Gebirge zu verlegen, allerdings habe ich den Eindruck, dass es dem Film nicht gut tut. Ständig fällt die karge, trostlose Landschaft in ihrer Gewaltigkeit über die Handlung her und zudem musste ich beim Anschauen ständig an schottische Clankämpfe denken, mit welchen ich ähnliche Landschaften verbinde. Kurzum: die Landschaft ist zu dramatisch für die Handlung, meine ich. Der Konflikt zwischen konkurrienden Ideen von Gerechtigkeit, der in Kohlhaas' Kampf seinen Ausdruck findet, hätte sich m.E. vor unspektakulären mitteldeutschen Provinzlandschaften nicht schlechter inszenieren lassen.


6.0
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Cover: Big Foot gegen die Rockerbande (1970)

Lars76 zu Big Foot gegen die Rockerbande

Trashiger "Mann-im-Affenkostüm"-Horror, dessen Plakat bzw. Cover leider viel mehr Action suggeriert als einem dann geboten wird. Etwas ( mehr ) Blut, ein paar nackte boobs und mehr action fehlen für eine Trash-Empfehlung.

4.0
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Cover: Prisoners (2013)

Woodegger zu Prisoners

Solche Filme sind echt selten geworden. Düster, klaustrophobisch und ohne Humor, dafür mit Hochspannung, Starbesetzung und Gänsehaut.

Seit "Sieben" damals habe ich nicht mehr so einen stimmigen Thriller gesehen. Absolute Empfehlung!

9.0
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Cover: Auge um Auge - Out of the Furnace (2013)

Lars76 zu Auge um Auge - Out of the Furnace

Großartiges Drama mit Racheelementen, bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzt, wobei Dafoe und Whitaker hier bei weitem nicht ihr ganzes Können zeigen müssen. Bale überzeugt als bis zuletzt immer das Positive suchende, zum Scheitern Verurteilter. Harrelson als psychopathischer, drogenköchelnder Abschaum ist eine Wucht und stellt dies gleich in der Eingangsszene verstörend unter Beweis.
Der im Vergleich zum deutschen Verleihtitel weniger reißerische Originaltitel trifft es wesentlich besser. Nur gibt es hier kein Entkommen aus dieser tristen Gegend, alle Versuche enden im Desaster, seien es Wetten, der Gang als Soldat in den Irak oder illegale Kämpfe. Der Film transportiert durchgehend dazu eine bedrückende und trostlose Stimmung, dies über weite Strecken in sehr intensiver Art und Weise.

9.0
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Cover: Walhalla Rising (2009)

Lars76 zu Walhalla Rising

WR bietet großartige Bilder kombiniert mit gelgentlichen Gewalteruptionen und einem lockeren Handlungsverlauf aufgeteilt in Kapitel, wobei vieles im Dunkeln bleibt. Trotz der Brutalitäten wirkt das Ganze fast wie eine Meditation, was in der heutigen mit Action übersättigten Zeit sicher für viele eine Herausforderung bzw. Überforderung darstellt. Anstrengend fand ich ihn nicht, eher faszinierend und positiv beeindruckend.

8.0
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Cover: Knight and Day (2010)

paul zu Knight and Day

Habe ihn am Wochenende noch mal gesehen, fand ihn echt super! Super Story, gute Wendungen, spannende Action und lustig war er auch noch... was will man mehr! Eigentlich eine Empfehlung!

7.5
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Cover: It Might Get Loud (2008)

Frank_L zu It Might Get Loud

Aufgrund der "Protagonisten" ein Film für Musikliebhaber und vor allem Gitarristen. Jeder, der sich nicht zu einer diesen Gruppen zählt, wird der Film ziemlich egal sein. Ich fands super und interessant!

7.8
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Cover: The Mechanic (2011)

Woodegger zu The Mechanic

Also diese lautloser Killer Masche finde ich eigentlich ziemlich genial, und auch sonst unterhält der Film ganz gut! Wer Jason Statham schon von Grund auf Kacke findet brauch hier auch nicht einschalten, aber für seine Fans dürfte es wohl einer seiner besten Filme sein!

7.0
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Cover: The Day - Fight. Or Die. (2011)

Woodegger zu The Day - Fight. Or Die.

So muss ein Low-Budget B-Movie aussehen! Das Ding fängt sehr schlepend an und größere Überraschungen darf man auch nich erwarten, aber man ist die ganze Zeit dabei! Im Rahmen des Fantasy Filmfestes (glaub 2013) geht so eine Nummer auf jeden Fall in Ordnung, auch wenn ich schon farbenprächtigeres Gemetzel gesehen habe. Finds immer gut, wenn aus dem Wenigsten das Beste herausgeholt wird, wie es hier der Fall zu sein scheint!

6.5
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Cover: Bad Country - Gewalt erzeugt Gegengewalt (2014)

Lars76 zu Bad Country - Gewalt erzeugt Gegengewalt

In Louisiana angesiedeltes Gangsterdrama, gut besetzt mit Dafoe und Dillon in den Hauptrollen, beide mit unglaublichen Walrossbärten. Berenger in der Rolle des Gangsterbosses hab' ich erst im Abspann erkannt, so fett ist der geworden.
Eine kleine Perle, die durchaus einen Kinostart verdient hätte.

7.0
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Cover: Altitude - Tödliche Höhe (2010)

Lars76 zu Altitude - Tödliche Höhe

Fünf Freunde ( mehr und weniger ) fliegen mit einem Kleinflugzeug zu einem Konzert. Schon kurz nach dem Start gibt es technische Probleme, zwischenmenschliche Konflikte, ein unerwartetes Unwetter und ... ein CGI-Monster. Die Darsteller sind zwar in Ordnung, dennoch bleibt die ganze Sache völlig belanglos. Einzig die Hauptdarstellerin sticht durch ihre sweetness hervor.

4.0

Woodegger

fand den film auch sehr dämlich, da hat einfach nix gepasst! geringes budget heißt ja nicht zwangsläufig das der film dann billig wirkt (bin sehr großer b-movie liebhaber), aber so ein mindestmaß an coolness sollte dann doch wenistens vorhanden sein, aber hier war weder das verhalten der protagonisten, noch die story überaus fesselnd oder logisch. würde den film nicht mal für zwischendurch empfehlen und deine 4 punkte finde ich schon erstaunlich großzügig :)

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Cover: R.E.D. 2 - Noch Älter. Härter. Besser. (2013)

Majkel_Kroyst zu R.E.D. 2 - Noch Älter. Härter. Besser.

Wer den ersten Teil gut fand, sollte auch mit dem zweiten Teil gut leben können. Story und Gags sind natürlich vorhersehbar, aber trotzdem ist der Streifen unterhaltsam. Er ist jedenfalls um Längen besser als der letzt "Die Hard"-Teil.

Kurzum: Harmlose Schmunzel-Action ohne Sinn und Verstand.

6.0
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Cover: Die süße Haut (1964)

Hendrik zu Die süße Haut

Einer meiner Lieblingsfilme von Francois Truffaut. Von Kritik, Publikum und Truffaut selbst sträflich unterbewertet, ist "Die süße Haut" ein bis an die Grenze zur Kargheit ökonomisch inszeniertes Ehebruchsdrama und Hitchcock-Hommage in einem. Keine überflüssige Einstellung, glänzend gespielt und mit der wunderbaren Musik von Truffauts Hauskomponist Georges Delerue.

8.5
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