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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: I Saw the Devil (2010)

Hendrik zu I Saw the Devil

Ja, in der Tat, ein ziemlicher Brocken!
Wer hier eine weitere "Silence of the Lambs"-Variation erwartet, wird (glücklicherweise) enttäuscht, das Serien-Killer-Thema ist nur ein Nebenschauplatz. Warum es geht hat Lars beschrieben. Das ist alles mit einer kargen, dunklen, existenziellen Wucht umgesetzt, es gibt Wendungen und Momente, die sich einer textlichen Beschreibung entziehen, man muß das einfach gesehen haben! Ich habe trotzdem ein bißchen Skrupel den Film zu empfehlen. Wer sich für ihn entscheidet, setzt sich einer verstörenden Tour de force aus, auf die man eingerichtet sein sollte!

8.5
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Cover: The Man with the Iron Fists (2012)

Hendrik zu The Man with the Iron Fists

Also ich finde den auch sehr gut! Sicher ist RZA kein überragender Regisseur aber man merkt seinem Film in jeder Minute die Leidenschaft und Hingabe, mit der er dieses Projekt angegangen ist, an. Der Film versucht zu keinem Zeitpunkt mehr als ein gut und schlackenarm erzähltes Genreprodukt zu sein, schlägt sich in dieser Frage aber vorbildlich, und sein fast vollständiger Verzicht auf die sonst genreeigene narrative Redundanz und die obligatorischen komödiantischen Hampeleien fällt angenehm auf. Der Soundtrack ist erwartungsgemäß ein Genuss, weniger Rap als man erwartet, immer passend, immer sehr gut.
[Spoiler]Im Finale hält die von Lucy Liu gespielte Bordellbetreiberin erst eine kurze aber unmißverständliche feministische Brandrede, um dann mit "ihren" Mädchen, die Freier, die in diesem Fall auch die Bad Boys sind, zu verdreschen. Diese bekommen dann den Rest von der schlagkräftigen, waffenstarren Drei-Mann-"One-World"-Utopie (der Chinese, der Europäer, der geflohene amerikanische Sklave) -nicht die schlechteste Pointe!
Also: Wer mit Martial Arts-/Wuxia-/etc. Filmen nichts oder wenig anfangen kann- Finger weg!
Für alle anderen- Klare Empfehlung!

7.5
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Cover: I Saw the Devil (2010)

Lars76 zu I Saw the Devil

Puh ... , obwohl nicht zum erstenmal gesehen, immer noch ein Schlag in die Magengrube. Selten sieht man einen Film, der einen so tiefen Eindruck hinterlässt. Eine Reflektion über Rache, Sühne und Schuld, die explizite Gewalt an der Grenze zum Erträglichen zeigt, ein kompromissloser Thriller, konsequent wird hier jeder Anflug von Humor vermieden. Über zwei Stunden harte Kost, den vollen "Genuss" bekommt man allerdings nur mit der SpioJK-geprüften, indizierten Fassung, welche in Videotheken, zumindest in der Pornoecke oder "unterm Ladentisch", noch zu haben sein sollte. FSK18-Fassung meiden!

10.0

Lars76

Auch nach mehrfacher Sichtung verliert der nicht an Intensität und Wucht.

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Cover: The Man with the Iron Fists (2012)

Lars76 zu The Man with the Iron Fists

Ich bin angesichts der vielen durchwachsenen Kritiken ohne Erwartungen rangegangen und dafür umso zufriedener. Bunte Bilder, viel (CGI)Blut, detailverliebte Ausstattung, Easternflair OHNE Klamauk und ein fetter OST. Und alles passt irgendwie zusammen. Ich freue mich jedenfalls auf den im Abspann angedeuteten zweiten Teil!

7.0
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Cover: Green Lantern (2011)

fabian zu Green Lantern

Grundsätzlich nichts neues, Story ist nach 5 Minuten nahezu komplett klar. Dennoch nette Unterhaltung ohne nervige Fehler etc, kann man also gut und locker im TV sehen, fürs Ausleihen ist er dann aber zu gewöhnlich.

6.5
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Cover: The Iceman (2012)

Majkel_Kroyst zu The Iceman

Wirklich sehenswert, vor allem wegen Michael Shannons unglaublicher (schauspielerischer) Ausstrahlung, wenngleich ich die Story ein wenig flächig fand.

Das Augenmerk des Films liegt eindeutig auf der Hauptfigur, Richard Kuklinkski. Allerdings war ich überrascht, als ich noch ein wenig über den echten Kuklinski nachlas, weil m.E. der Film an Tiefe gewonnen hätte, wenn einige Details aus seinem Leben bzw. seinen kriminellen Aktivitäten und der polizeilichen Ermittlungen in die Geschichte Eingang gefunden hätten. Vor allem unter dem Aspek, dass Michael Shannons mimisches Spiel einige Möglichkeiten eröffnet, die m.E. somit nicht wirklich genutzt werden. Ähnliches gilt für andere Charaktere des Films, die schwach bleiben bzw. Züge ins Klamaukige besitzen.
Ray Liotta sieht übrigens endlich mal wieder nicht total fertig aus. Entweder hat er eine längere Zeit in der Betty-Ford-Klinik verbracht oder die Maske war hervorragend.
Großartig fand ich die Stimmung der siebziger Jahre und die fantastischen Anzüge, die Shannon trägt. Von den dekadenten riesigen Autos ganz zu schweigen.

Aber sei dem, wie dem sei: trotz einiger Schwächen sehr sehenswert, im eigentlichen Sinne des Wortes.

7.0
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Cover: Kiss the Coach (2012)

paul zu Kiss the Coach

Schöner Schnulzenfilm für Sonntags mit der Freundin ;-)

7.0
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Cover: The Paperboy (2012)

paul zu The Paperboy

Leider zu viel Länge und dafür zu wenig was hängenbleibt oder gar bewegt!

5.0
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Cover: French Connection - Brennpunkt Brooklyn (1971)

Frank_L zu French Connection - Brennpunkt Brooklyn

Hackman und scheider spielen und harmonieren großartig miteinander! Filmmusik gefiel auch sehr. Handlung ist auch nicht nur 08/15.

8.0
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Cover: Seelen (2013)

Frank_L zu Seelen

Langweilig. Und stellenweise nervig (die stimme in ihrem kopf)

5.0
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Cover: King Kong (2005)

Lars76 zu King Kong

"Nur" 8/10, weil mir die Tricktechnik des Originals dann doch besser gefällt und für meinen Geschmack der Fokus zwischenzeitlich zu wenig auf Kong liegt und man sich eher in Jurassic Park wähnt. Der Abenteuerteil auf der Insel ist super, könnte imo aber etwas kürzer ausfallen. Der Transfer von der Wildnis nach New York fehlt irgendwie.

8.0
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Cover: After Earth (2013)

Majkel_Kroyst zu After Earth

Größerer Müll, als ich es je gedacht hätte. Anfänglich meinte ich noch, zumindest des CGI oder der Action wegen sei der Film sehenswert, aber das relativierte sich, je länger der Film lief.
Auf den Streifen kann man getrost verzichten.

Man schaut einen Kinofilm lang zu, wie die Brut von Will Schmidt durch die Wildnis einer von den Menschen vor langer Zeit sich selbst überlassenen Erde läuft und versucht, Papa und sich das Leben retten. Das geht mit einer erstaunlichen Geradlinigkeit vonstatten, die jeden Twist vermeidet und auch ansonsten geschickt originelle Einfälle oder übermäßige Spannung vermeidet. Zwischendurch missglückt alles, was eventuell beabsichtigt gewesen sein könnte an heroischen Momenten, Thrill, Emotionalität und Tiefsinn.

Auf welche Stufe M. Night Shyamalan inzwischen gesunken ist, ist wirklich erstaunlich.
Hier wird dramaturgisch eindimensionaler, reaktionärer Schwachsinn in A-Movie-Ästhetik als Vehikel für eine Will-Smith-Sohn-Promtion genutzt.
Der Film ist so schlecht, dass es sich eigentlich nicht lohnt, überhaupt noch auf den Scientology-Aspekt hinzuweisen. Wer für die flache Selbstzucht, -beherrschung und Veredelungsideologie, die hier transportiert wird, empfänglich ist, sucht vorher sicherlich sein Glück bei den Kampfschwimmern oder geht zu McKinsey.
Langweilig, peinlich und uninspiriert; lächerlich, anmaßend und schlecht.

2.0

fabian

Krass, hatte eigentlich vor ihn mir zumindest auf DVD anzusehen, aber das lass ich dann lieber. Danke dir fürs warnen.

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Cover: Foolproof - Einbrechen, ausbrechen, abrechnen! (2003)

fabian zu Foolproof - Einbrechen, ausbrechen, ...

Ganz nettes, aber sehr vorhersehbares Gangster - Austrickser - B - Movie, alles schon (besser) gesehen, kann man wegschalten.

5.3
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Cover: Ballistic (2002)

fabian zu Ballistic

Zum zweiten Mal hab ich jetzt (durch Zufall) die letzten 20min gesehen, nur deswegen ist die Bewertung nicht schlechter. Reicht aber um klar zu sagen: Finger weg. Einfach nur hohler, unlogischer und Mist vom Band. Das sinnlose Geballere nervt zusätzlich. Unklar warum vermeintliche Stars wir Banderas und Liu so was mitmachen.

2.0
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Cover: Die Killer (1946)

Lars76 zu Die Killer

Für Ava Gardner-Fans ein Muss!

6.0
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Cover: Kung Fu Hustle (2004)

fabian zu Kung Fu Hustle

Abgedrehte Charaktere, tolle, ironische Kampfszenen, teilweise irrwitzige Ideen, macht Spaß. Einer der wenigen asiatischen Filme bei denen der Humor auch bei mir zündet.

7.8
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