Kommentare
paul zu Tödliche Versprechen - Eastern Promises
Also ich kann die Empfehlung nicht verstehen, für mich hatte der Film nichts besonderes, keine unglaublich tolle Story, keine Überraschungsmomente, keine Sozialkritik. Insgesamt ein guter Film, aber als Empfehlung taugt er bei mir nicht.
Ewal
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Woodegger zu Terminator 3: Rebellion der Maschinen
ich kann nicht unbedingt behaupten das T3 an T2 rankommt! zwar ist die tricktechnik hier schon einen zacken weiter, aber drehbuch und ideenreichtum sind in T2 bis heute unerreicht. linda hamilton hat die ersten beiden filme im alleingang gesteppt, warum sie im dritten teil rausgeschrieben wurde ist mir ein rätsel. schade auch das edward furlong anscheinend nicht mehr in der lage war den john connor zu meistern, drogenprobleme! T3 nimmt eigentlich seine vorgänger nur auf die schippe, das ist zwar spaßig und kurzweilig, aber ein wenig mehr epos wäre mir dann doch wünschenswert gewesen, weil es manchmal einfach ins alberne abdriftet. so bleibt es arnies letzter großer film, bis heute zumindest!
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Majkel_Kroyst zu Evil Dead
Ordentlich splattrige Horror-Unterhaltung, der aber der Thrill der Vorlage abgeht. Vor allem gegen Ende fand ich den Film wenig gehetzt uninspiriert. Kann man sich aber gut angucken.
Es ist schon ein Weilchen her, dass ich "Tanz der Teufel" gesehen habe, aber irgendwie habe ich ihn stimmungsvoller in Erinnerung, als das Remake es ist. Die Tricks im neuen Streifen sind natürlich um einiges besser und alles wirkt realistischer als früher, aber dafür fehlt irgendwie der seltsame, klaustrophobische, atmosphärische Unterton, der m.E. den Erfolg des Ur-Streifens ausmachte. Allerdings gefällt mir, wie alte Motive aufgenommen und gewissermaßen modernisiert worden sind. Konsequent und schön anzusehen sind zudem die neuen Splatterszenen, besonders in ihrer Absurdität im Showdown.
Irgendwie fehlte mir am Ende aber die Konsequenz. [Spoiler]Da wäre doch noch einiges gegangen - ich hätte jedenfalls Ideen gehabt. Schön natürlich, dass am Ende der bzw. die Junkie überlebt (wäre früher hundert-prozentig hopps gegangen), wobei sie natürlich einen Hand opfern muss (geil alberne Szene, als sie die sich selbst abreißt!), um frei zu sein. Tja, Strafe muss auch im modernen Horror sein. Aber ihr Bruder hätte sich doch nicht so schnell opfern müssen und selbst wenn, hätte man aus der Sache doch noch Mehrwert ziehen können.
Letztlich hat Cabin-in-the-Woods die Nase vorn: origineller, atmosphärisch schöner und am Ende geht die Welt tatsächlich unter! Juchu!
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fabian zu Walk the Line
Hat mich übelst gefesselt trotz Mini-Flugzeug-Fernseher. Die Schauspieler sind einfach Spitzenklasse. Unbedingt sehen.
Frank_L
war auch bei mir der Flugzeug-Film ;-)
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Frank_L zu Walk the Line
Großartiger Musikfilm. Phoenix und Witherspoon haben alle Songs selber eingesungen. Die Story ist m.e. (auch wenn ich es nicht besser weiß) etwas überspitzt (hollywood-like) dargestellt, auch wenn die Fakten stimmen. Dennoch find ich die Darstellung von Haupt- und Nebendarstellern super. Sehenswert!
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Lars76 zu Wenn die Gondeln Trauer tragen
Atmosphärisch dichter Mysterythriller vor venezianischer Kulisse.
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Lars76 zu Die Nacht des kalten Grauens
Stimmige Atmosphäre, ein schön durchgeknallter Psycho und ein sexy Babysitter zeichnen diesen britischen Horrorklassiker aus.
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Lars76 zu Belle de jour - Schöne des Tages
Selber noch nicht gesehen, aber Catherine Deneuve ... !
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fabian zu The Last Stand
Eigentlich treffen es alle auf den Kopf. Ist nur für Schwarzenegger - Jünger wie mich (für die aber gut) zu ertragen.
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paul zu Moon - Die dunkle Seite des Mondes
Gute Story mir nur teilweise zuuuu langsam, insgesamt aber 1a!
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Lars76 zu Arzt und Dämon
Auch nach über 70 Jahren hat diese Version der Geschichte noch Charme. Zwar gibt es kein großes Effektgewitter, und besonders gruselig ist der Film auch nicht, aber es macht Spaß, den Schauspielern zuzugucken, allen voran Spencer Tracy, der in seiner Doppelrolle vor allem als Mr. Hyde überzeugt.
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paul zu Tucker & Dale vs Evil
Super!
fabian
Hackmaschine
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Lars76 zu Nikita
Hier hat Luc Besson noch gute Filme gemacht.
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Lars76 zu Die Fliege
Der Meister des body horror hat hier ein grandioses Remake hingelegt!
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Lars76 zu Django Unchained
Nicht zum erstenmal gesehen, aber die 10 steht und ist aussagekräftig genug! Ansonsten komme ich hier über's Schwärmen ins endlose Spoilern, denn dieses Meisterwerk hat einfach so unglaublich viele grandiose (Gänsehaut)momente...
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fabian zu Zero Dark Thirty
Ich fand ihn minimal zu lang. Zwar kann sich so die Story entwickeln, und es unterstreicht wie lange und mühsam die Suche war, aber mir war es zu viel. Etwas irritierend fand ich zudem den Zwiespalt zwischen dem harten Einstieg [Spoiler]mit den Folterszenen und dem dann den doch eher gemäßigteren weiteren Verlauf. Wobei dies wiederum die unterschiedlichen Phasen der Suche gut verdeutlicht. Wie cothoga bereits geschrieben hat ist er ziemlich unpathetisch, das war bei diesem Thema kaum zu erwarten und ist mir sehr angenehm aufgefallen. Das alles zusammen führt dazu, das er sich weder wie ein richtiger Thriller (im Gegensatz zu The Hurt Locker), noch wie eine Doku anfühlt, sondern irgendwo dazwischen. Also entweder "Dufte, mal was Anderes" oder "nichts Halbes und nichts Ganzes", da kann ich mich nicht so richtig entscheiden.
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Lars76 zu Ein Richter sieht rot
Thriller mit Selbstjustizthematik, den man sich durchaus mal angucken kann.
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Lars76 zu Hänsel und Gretel: Hexenjäger
Ausgehend vom Grimm'schen Märchen bekommt man auch im Ext. Cut mit nur gut 90 min. ein kurzweiliges Actionspektakel geboten. Die Geschwister Hänsel und Gretel haben aus der Not eine Tugend gemacht und verdingen sich, mittlerweile erwachsen als Kopfgeldjäger, sie finden, jagen und töten Hexen. Und das mit jeder Menge coolness und GROßkalibrigen Wummen, wobei Gretel auch noch ziemlich cute daherkommt. Daß das Ganze auch noch recht gory ist, mit einer guten Mischung aus erstaunlich vielen handmade- und CGI-sfx, erfreut das Gorehoundherz. Trash im Hochglanzformat, gerne mehr davon!
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fabian zu Kriegerin
Ein zwar teilweise erschütternder (sehr starker Beginn), aber häufig ziemlich plakativ und konstruiert wirkender Blick in bzw. auf die rechte Szene. Alles passiert so wie man es sich nach 5 Minuten vorstellt. Das ist vielleicht nicht grundsätzlich schlecht, aber habe ich alles schon so oder anders gesehen und frage mich dann, was mir dieser Film bringen soll, außer einen erneuten Blick auf die Misere.
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Majkel_Kroyst zu Mama
Ansehnlicher Horror mit guten Effekten, einigen Holprigkeiten in der Dramaturgie und "interessanter" Storyentwicklung.
Der Film erfindet das Rad nicht neu und beinhaltet einige bekannte Horrorversatzstücke, ist aber solide gemacht. Ein guter Film, aber kein Knaller.
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