Kommentare
Hendrik zu Sleepless: Eine tödliche Nacht
Ja, ich fand den auch gut. Moderat verwickelt, temporeich, spannend, schauspielerisch solide. Kann man machen!
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Lars76 zu Do the Right Thing
Spike Lee stellt intelligent den alltäglichen Rassismus bloß und hält allen Beteiligten den Spiegel vor. Es ist immer wieder intensiv beeindruckend, wie im letzten Viertel die lockere, tragikomische Stimmung Richtung fataler Eskalation kippt.
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paul zu Kong: Skull Island
Schönes optisches und akustisches Feuerwerk jedoch war ich an dem Abend nicht in der Lage die vielen gesprochen Zwischensequenzen auszublenden ;-) Mir hätten ein paar mehr Kong schmeißt etwas durch die Gegend besser gefallen als diese hilflosen Story-Szenen.
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Lars76 zu Sleepless Night - Nacht der Vergeltung
Rasant inszenierter Actionthriller, in dessen Mittelpunkt der scheinbar korrupte Polizist Vincent steht, der mit seinem Partner Drogenkuriere auf eigene Rechnung ausnimmt. Als sie eine große Menge Kokain erbeuten, wird Vincent erkannt und sein Sohn vom bestohlenen Dealer entführt, um die Rückgabe der Ware zu erzwingen. Vincents Rückgabeaktion in einem Nachtclub wird von einer gegen ihn ermittelnden Kollegin der Abteilung für Inneres, korrupten Machenschaften innerhalb der Polizei und den gehörnten Gangstern erschwert. Während er der Tasche mit dem Koks hinterherjagt, wird er selbst von Kollegen und Gangstern gejagt.
Auf diesem französischen Film basiert der derzeit im Kino laufende "Sleepless" mit Jamie Foxx, der ein recht detailgetreues Remake darstellt. Keiner von beiden Filmen ist besser als der andere, insofern ist Remake eigentlich unnötig und der hier klar zu bevorzugen
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Lars76 zu Sleepless: Eine tödliche Nacht
Vincent Downs (Jamie Foxx), Cop in Las Vegas, überfällt mit seinem Partner gelegentlich Drogentransporte, scheinbar um sein Gehalt aufzubessern. Als sie 25 Kg Kokain erbeuten, die einem Casinochef gehören, gerät der unter Druck, da die Ware für ein brutales Syndikat bestimmt war, und lässt Downs Sohn entführen, um so die Rückgabe des Kokains zu erzwingen.
Die Rückgabeaktion Downs' wird durch eine Beamtin der internen Ermittlung und korrupte Machenschaften bei der DEA behindert, so daß es eine nervenaufreibende Nacht wird, überwiegend angesiedelt im Casino, wo Downs' Sohn festgehalten wird und die Übergabe stattfinden soll.
Rasant inszenierter Actionthriller mit kompliziert verschachtelten Figurenkonstellationen, in dem nicht alles so ist, wie es scheint zu sein.
Die Punktwertung und Empfehlung erfolgen in Unkenntnis des französischen Originals. Zwingend im Kino muss man den hier nicht sehen, aber ein Gang in die Videothek lohnt sich allemal.
Lars76
Nach Sichtung des Originals gehe ich hier noch einen Punkt runter und ziehe die Empfehlung zurück, wobei ein Gang in die Videothek weiterhin sicher kein Fehler ist. Zwar kopiert das Remake nicht 1:1, aber doch recht detailgetreu. Geringfügige Änderungen gibt es vor allem beim Fokus auf den einzelnen Figuren und ihrer Beteiligung an der Handlung. Insofern ist das Remake solide, aber eigentlich unnötig, denn es ist bzw. macht nichts besser als das französische Original.
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Lars76 zu Eine verhängnisvolle Affäre
... und immer noch wertungsstabil.
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Lars76 zu Der talentierte Mr. Ripley
Wertungsstabil bei 9!
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Lars76 zu Léon: Der Profi
Und wieder 10!
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Lars76 zu Das Ding aus einer anderen Welt
Erhöhe diesmal auf die volle Punktzahl, Remake hin oder her. Und das Original kenne ich leider immer noch nicht.
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Lars76 zu Death Proof - Todsicher
Wertungsstabil bei erneuter Sichtung!
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Frank_L zu Kong: Skull Island
Fand ich ganz nett. Schönes Monster-Geprügel. Ansonsten kann ich dem Einwand von Paul ein wenig zustimmen ... Schauspielerisch und seitens Story keine unbedingten Highlights.
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Lars76 zu Amateur
Melancholisch-lakonische Krimi-Tragikomödie, bevölkert von skurrilen Figuren.
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Lars76 zu Tucker & Dale vs Evil
Viel zu lange nicht gesehen, und es ist immer wieder herrlich, wie hier mit Redneck- und Backwoodklischees gespielt wird. Selten waren Hinterwädler, vor allem Dale, solch Sympathieträger.
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Lars76 zu Haunting of Heron House
Bevor ein altes Haus, in dem im Lauf der Zeit mehrere Bluttaten verübt wurden, abgerissen wird, quartiert sich noch ein Team aus Parapsychologen, Historiker und Medium dort ein, um dem Geheimnis des Hauses auf die Spur zu kommen. Später kommt noch ein von grauenvollen Visionen geplagter Priester dazu.
Dämonen-Schnarcher mit ein paar netten Masken am Ende, vorher gibt's vor allem viel Gelaber. Die beabsichtigten Schockmomente verpuffen, Gruselatmosphäre kommt zu keiner Zeit auf, das Haus sieht billig aus und erinnert teils mehr an ein Pornofilmsetting.
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Lars76 zu Der Re-Animator
Ten again!
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Frank_L zu Logan: The Wolverine
Bewertung eher bei Lars. Hinsichtlich Rezension tendiere ich eher zu Lordvalek.
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Woodegger zu Tschick
Superschöner Road- und Coming-of-Age-Movie. Fatih Akin lässt mich doch noch an den deutschen Film glauben, aber bei der grandiosen Buchvorlage hätte auch kein schlechter Film draus werden dürfen. Würd ich mir auch ein zweites und drittes Mal ansehen.
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Lars76 zu Tödliche Versprechen - Eastern Promises
Bei mir wertungsstabil bei erneuter Sichtung!
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Lars76 zu A History of Violence
Wertungsstabil bei erneuter Sichtung!
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Lars76 zu Drecksau
Auch ich werde mit dieser Irvine-Welsh-Verfilmung nicht richtig warm. Eigentlich bin ich durchaus ein Freund von sarkastischen, zynischen, schwarzhumorigen Filmen. Hier hat der Humor bei mir allerdings über weite Strecken nicht gezündet, was durchaus an der Tagesform liegen kann. Aber vor allem das sich ständig wiederholende inhaltlich ordinär Vulgäre ist zumindest ermüdend, wenn nicht teils sogar nervig.
Die Vermischung von schwarzer Tragikomödie mit Elementen eines Psychodramas ist unausgegoren und der deutsche Titel erscheint mir ebenso wie der Originaltitel des Romans (filth = Schmutz) in Verbindung mit einer psychisch kranken Figur unpassend, auch wenn alle Verhaltensweisen absolut zu einer Drecksau passen.
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