Kommentare
Lars76 zu Reykjavik Whale Watching Massacre
Durchschnittlicher, offenbar von "Texas Chainsaw Massacre" inspirierter Slasher, der aber nie auch nur ansatzweise das Niveau des großen Klassikers erreicht.
Immerhin gibt es ein paar handgemachte Splatter-sfx zu sehen, und Gunnar "Leatherface" Hansen gibt sich in einer recht kurzen Nebenrolle die Ehre.
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Lars76 zu Train - Nächster Halt: Hölle
Der bleibt nach erneuter Sichtung wertungsstabil und macht (mir) unvermindert Spaß, vor allem angesichts der klischeehaft völlig überzeichneten Figuren, seien es die USamerikanischen Opfer oder die bösen "Ostblockler".
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Lars76 zu Moonlight
Erzählt wird in drei Episoden aus dem Leben von Chiron, der als Junge ohne Vater bei einer cracksüchtigen, sich prostituierenden Mutter aufwächst, in dem Dealer Juan eine erste männliche Bezugsperson, quasi einen Ersatzvater, findet, während er in und außerhalb der Schule von Gleichaltrigen schon gemobbt wird. Als Jugendlicher macht er eine erste (homo)sexuelle Erfahrung und ist weiterhin den Demütigungen seiner Mitschüler ausgesetzt, bis die Situation eskaliert und Chiron im Gefängnis landet. Der nächste und letzte Fokus liegt auf dem jungen Erwachsenen Chiron, der sich mittlerweile hinter einem Muskelberg und den typischen klischeehaften Insignien eines Dealers versteckt, der er nun ist.
In den drei Episoden werden mit unterschiedlichen Schwerpunkten Themen wie Erziehung und Vorbilder, Wut und Stolz, zu sich selbst stehen und Vergebung behandelt.
Moonlight ist ein ohne jeglichen Kitsch emotional schwer beeindruckendes Coming-of-Age-Drama mit der wunderbar positiven Botschaft, daß es nie zu spät ist, um Dinge zu ändern, sich zu entschuldigen, zu vergeben und letztlich doch noch sein persönliches Glück zu finden.
Schauspielerisch bis in die kleinsten Nebenrollen auf hohem Niveau, leistet auch die Kamera teils Beeindruckendes und schafft eine hohe Intimität zu den Protagonisten. Auch der Inszenierung kann man nicht wirklich etwas vorwerfen, außer das Fragmentarische der drei Episoden, was aber eine sehr subjektive Kritik ist, die man auch einfach unter Geschmackssache abtun kann. Warum Moonlight für mich letztlich kein absolutes Meisterwerk, wie für viele Andere ist, kann ich gar nicht auf den Punkt bringen. Das "10er"-Gefühl war einfach beim Abspann nicht da.
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Lars76 zu Der Jungfrauenwahn
https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/der_jungfrauenwahn/1129594?datum=2017-04-01
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Lars76 zu Drive Angry
Ich sehe das auch einige Jahre nach der ersten Sichtung komplett anders. Klar ist der ganze Film nonsens, aber harter, blutiger, kurzweilig unterhaltender Nonsens. Allein Amber Heard lohnt einen Blick!
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Lars76 zu Moonlight
Hendrik und ich treffen uns morgen um 17:15 Uhr am FaF, falls noch wer mitkommen möchte.
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Lars76 zu Highlander: Es kann nur einen geben
Seit langem mal wieder diesen Klassiker des '80er-Jahre-Fantasykinos gesehen. Und er funktioniert immer noch hervorragend, unterhält gut und wird nie langweilig, trotz seiner knapp zwei Stunden Laufzeit. Und der OST bzw. Score von Queen rockt immer noch gewaltig!
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Lars76 zu Shaun of the Dead
Eine der besten (Splatter)komödien des letzten Jahrzehnts. Aber nach der x-ten Sichtung, und je länger der Film dann jeweils dauert, ist bei mir irgendwie die Luft raus. Über Jahre stand der bei mir stabil bei 8/10.
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Lars76 zu Der Schrei der Eule
Wenig mitreißende Patricia-Highsmith-Adaption.
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Lars76 zu Blackway - Auf dem Pfad der Rache
Lillian (Julia Stiles) kehrt nach dem Tod ihrer Mutter in das von ihr geerbte Haus in ihrem Backwood-Heimatstädtchen zurück. Als sie die Avancen des (titelgebenden) ehemaligen Deputys und jetzigen Gangsterbosses Blackway (Ray Liotta) zurückweist, stalked dieser sie, tötet u.a. ihre Katze. Der Sheriff will ihr nicht beistehen, und auch sonst hat so ziemlich jeder im Ort zu viel Angst vor dem Kriminellen, um Lillian zu helfen. Nur der alte Holzfäller Lester (Anthony Hopkins) und sein junger, etwas einfach gestrickter Kollege Nate erklären sich bereit, gegen Blackway vorzugehen.
Die durch trostlose Bilder in kalter Farbgebung und den orchestralen Score entstehende Atmosphäre und der prominente Cast heben den etwas dünnen Plot über Mittelmaß.
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Lars76 zu Life
Die Besatzung der internationalen Raumstation ISS birgt eine Marssonde auf ihrem Rückweg zur Erde. In einer Bodenprobe des Roten Planeten entdecken sie eine inaktive, einzellrige Lebensform, die sie im Labor diversen Untersuchungen und Stimulationen aussetzen. Als der Einzeller schon zu einem Konglomerat aus Nerven-, Muskel- und Hirnzellen herangewachsen ist und die Besatzung der ISS die von ihm ausgehende Gefahr erkennt, ist es längst zu spät. Der Organismus bricht aus dem Labor aus und macht Jagd auf Labortier und Menschen, deren einziges Ziel nur noch sein kann, den Organismus nicht auf die Erde gelangen zu lassen.
Sci-Fi-Thriller, der das Genre nicht neu erfindet, aber mit seiner klaustrophobischen Atmosphäre und den durchweg überzeugend agierenden Schauspielern gut zu unterhalten weiß.
Die Schockmomente werden durch das CGI-Creaturedesign leider etwas abgemildert und hätten mit etwas Handarbeit sicher einen höheren Grad an Intensität erreicht.
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Hendrik zu Der junge Karl Marx
Ein Film für Kommunisten, Marxisten und solche die es werden wollen! Und natürlich auch für philosophie- und ideengeschichtlich, sowie generell an linker Geschichte Interessierte, sehr sehenswert! Allen anderen würde ich eher abraten...!
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Lars76 zu Pawn - Wem kannst du vertrauen?
Kurz nach seiner Haftentlassung gerät der Kleinkriminelle Nick in einem Diner, der der örtlichen Mafia als "Büro" dient, in einen Raubüberfall, der sich schnell zu einer Geiselnahme entwickelt. Die Situation droht zu eskalieren, weil einige korrupte Cops und die Mafia um jeden Preis vermeiden wollen, daß brisante Daten aus dem Diner in falsche Hände gelangen.
Solider Thriller mit prominent besetzten Nebenrollen.
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Lars76 zu Zeugin der Anklage
Zu lange her für eine Bewertung, aber definitiv sehenswert!
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Lars76 zu Bullitt
Seit langem mal wieder gesehen hält der sich wertungsstabil bei 8/10!
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Lars76 zu Nachts, wenn die Leichen schreien
300 Jahre nachdem der Satanspriester Jonathan Corbis (Ernest Borgnine) und seine Anhänger auf Scheiterhaufen verbrannt wurden, ist Corbis wieder da und versucht mit Hilfe seiner untoten Jünger ein Buch, in dem Menschen ihre Seele dem Satan verschrieben haben, wieder in seinen Besitz zu bringen. Das Buch befindet sich im Besitz der Familie Preston, Nachfolger derjenigen, die Corbis damals verrieten.
Der Beginn ist recht stimmig geraten, und anfangs und zum Finale wird tief in die sfx-Trickkiste gegriffen, was einige ansehnliche "melt"-sfx hervorbringt. Zwischendurch gibt es allerdings einige Längen, wogegen auch der illustre Cast nicht anspielen kann. Im übrigen beeindruckend, daß eine Handvoll prominente Darsteller sich in diesem trashigen Schundwerk tummelt.
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Lars76 zu Imperium
Nate Foster (Daniel "Harry Potter" Radcliffe) lässt sich als junger FBI-Agent angesichts eines mutmaßlich drohenden Anschlags mit einer "schmutzigen" Bombe mittels eines FBI-Informanten in die extremistische Neonaziszene einschleusen.
Solide inszeniert bietet "Imperium" keine übermäßige Spannung, und der Undercoveragent gerät zu keiner Zeit in Gewissenskonflikte oder eine Identitätskrise, was man angesichts der Thematik durchaus erwarten könnte. Zumindest agiert Radcliffe überzeugend und macht einen weiteren Schritt, um sein "Harry Potter"-Image hinter sich zu lassen.
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Lars76 zu James Bond 007 - Lizenz zum Töten
Der zweite (und zum Glück letzte) Auftritt Timothy Daltons als James Bond ist insgesamt härter und weniger humorig geraten, nicht zuletzt, weil die Gegenspieler mit Robert Davi als Sanchez und einem jungen Benicio Del Toro mehr Charisma haben. Schön auch, daß Q mal als Sidekick vor Ort auftritt und Bonds weiblicher Support durchaus gewisse Stärken hat.
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Lars76 zu James Bond 007 - Der Hauch des Todes
Außer daß Timothy Dalton hier den ersten seiner zwei Auftritte als James Bond hat und der ganze Plot etwas zu humorig angelegt ist, gibt es eigentlich nicht viel zu kritisieren. Die Settings von Gibraltar, über Bratislava und Wien bis nach Tanger und Afghanistan sind abwechslungsreich, die Action hält natürlich einige Überraschungen bereit. Hat man aber auch alles schon spektakulärer bei Bond gesehen. Und die Einbindung der afghanischen Mudschahedin als Bond-Support erscheint aus heutiger Sicht obsolet.
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Lars76 zu Romeo Is Bleeding
Melancholischer, teils recht harter Thriller mit einem stimmungsvollen Jazzscore und einer Lena Olin, die als Killerin Mona Gary Oldman fast die Show stiehlt.
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