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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Die Schwalbe (2016)

Lars76 zu Die Schwalbe

Inhaltsangabe (Quelle: arte.tv/de):
Auf der Suche nach ihren Wurzeln begibt sich die junge Schweizerin Mira nach Irakisch-Kurdistan. Dort wird sie mit Waffengewalt, Willkür und Selbstjustiz konfrontiert, aber auch mit der Liebe. Begleitet vom deutschsprechenden Kurden Ramo versucht Mira ihren verschollenen Vater wiederzufinden und durchquert ein zerrüttetes und gespaltenes Land.

Mira, eine junge Schweizerin mit kurdischen Wurzeln, führte bisher ein Leben voller Kompromisse und Illusionen. Zwar wuchs sie als Tochter einer Schweizerin in Bern auf, versuchte aber stets, dem überhöhten Bild ihres kurdischen Vaters nachzueifern. Von ihrer Mutter weiß sie, dass ihr Vater vor ihrer Geburt in seiner irakisch-kurdischen Heimat verschwunden ist, da er gegen die Schergen von Saddam Hussein kämpfte. Als Mira eines Tages zufällig Briefe und ein Medaillon ihres totgeglaubten Vaters auf dem Dachboden findet, konfrontiert sie erschüttert ihre Mutter und beschließt, auf eigene Faust ihren verschollenen Vater zu suchen. Voller Wut über die Lüge der Mutter und ohne ein Wort Kurdisch zu sprechen reist sie in die Fremde. Ihr einziger Anhaltspunkt sind die Absenderadressen auf den Briefen ihres Vaters, eine vage Sehnsucht ist ihr Antrieb. Im kurdischen Norden des Irak angekommen, trifft Mira auf Ramo, einen charmanten Kurden, der ihr seine Dienste als Chauffeur und Übersetzer anbietet. Doch Mira ahnt nicht, dass Ramo seine eigenen Gründe hat, aus denen er Miras Vater finden will. Folglich nimmt sie sein Angebot an und lässt sich von ihm auf ihrer Suche begleiten. Bald schon wird deutlich, dass nicht nur Mira auf der Suche nach ihrer Identität ist. Auch Ramo steht in einem Konflikt zwischen Tradition und persönlicher Freiheit.

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Cover: Alien: Covenant (2017)

Lars76 zu Alien: Covenant

Andere Quellen im Internet geben schon den 18. Mai als Starttermin für's Kino an. :)

7.0

fabian

Danke dir für den Hinweis

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Cover: Dämonisch (2001)

Lars76 zu Dämonisch

Regisseur und Hauptdarsteller Bill Paxton (R.I.P.) spielt hier einen alleinerziehenden Vater von zwei Söhnen, der eines schönen Tages eine göttliche Vision hat oder doch einfach nur verrückt wird? Er sieht sich von Gott beauftragt, Dämonen in Menschengestalt zu vernichten und setzt dies auch um, mithilfe seiner Söhne, von denen der eine seinem Vater bedingungslos glaubt, der andere in ihm nur einen Mörder sieht.
Nach dieser erneuten Sichtung nach knapp sechs Jahren gehe ich hier zwei Zähler hoch. Bill Paxton überzeugt mit seiner Performance in der Entwicklung vom liebevollen Familienvater zum psychopathischen Killer, oder doch zum visionären Dämonenjäger? Als Regisseur bietet Paxton dem Zuschauer hier viel Suspense mit überraschenden Twists zum Ende hin und eine atmosphärisch dichte Inszenierung.

8.0
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Cover: Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis (1987)

Lars76 zu Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis

Offenbar ist dies ein Film, mit dem ich richtig warm werden kann. Nach Zweitsichtung gehe ich einen Zähler höher.
Jenseits von "Twilight"-Romantik und "Underworld"-Ästhetik ist Kathryn Bigelow ein roher, schmutziger Genrebeitrag gelungen, wozu "Tangerine Dream" einen atmosphärischen Score beiträgt.
Bill Paxton (R.I.P.) liefert eine super Performance als Vampir-"Punk".

8.0
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Cover: Misfits (2009)

paul zu Misfits

Staffel 1-3 sehr geil, danach dauert es etwas bis es sich wieder eingroovt. Jedoch sind dann die Sprüche und Ideen wieder sehr gut. Tolle Unterhaltung!

8.5
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Cover: Manderly (1940)

Lars76 zu Manderly

Blindempfehlung!

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Cover: Tödliche Umarmung (1979)

Lars76 zu Tödliche Umarmung

Zu Beginn stirbt die Frau des Geheimagenten Harry Hannan (Roy Scheider) bei einem eigentlich ihm geltenden Attentat. Der daraus resultierende Nervenzusammenbruch und der folgende Aufenthalt in einem Sanatorium werden schnell abgehandelt. Direkt nach seiner Entlassung wird Hannan schon wieder fast getötet. Zurück in New York stellt Hannan fest, daß sein namenloser Arbeitgeber zum einen seine Wohnung zwischenzeitlich an eine Studentin vermietet hat und ihn auch als Mitarbeiter loswerden bzw. ihn beseitigen lassen will. Zusätzlich erhält er eine in Hebräisch verfasste, anonyme Morddrohung. Während Hannan nach deren Grund und Ursprung forscht, muss er sich gleichzeitig noch dem von seinem ehemaligen Arbeitgeber engagierten Killer erwehren.
Leidlich spannender, mit zwei voneinander unabhängigen Handlungssträngen holprig verschachtelter Thriller vom "Schweigen der Lämmer"-Regisseur. Völlig im Dunkeln bleibt, für wen Hannan als Agent arbeitet, warum seine Dienste nicht mehr gefragt sind und warum sein ehemaliger Dienstherr ihn tot sehen will.
Einziges Highlight ist ein Kurzauftritt von Christopher Walken als Hannans Vorgesetzter.

5.0
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Cover: Mach ein Kreuz und fahr zur Hölle (1976)

Lars76 zu Mach ein Kreuz und fahr zur Hölle

Tom Hunter (Peter Fonda) kehrt nach einer gescheiterten Ehe auf die familiäre Farm zurück. Sein Vater und Bruder wollen ihr Land nicht zugunsten von Kohleförderung und Fabrikbau verkaufen, was die Interessenten nicht akzeptieren. Erst sterben Hunters Bruder und schwangere Schwägerin bei einem als Unfall getarnten Mord, später auch sein Vater bei einem Brandanschlag auf die Farm. Der Originaltitel "Fighting Mad" beschreibt gut Hunters illegale, gewalttätige (Re)aktionen.
Solides, actionlastiges Drama vom "Schweigen der Lämmer"-Regisseur, das man sich durchaus mal (nicht zwingend) angucken kann.

6.0
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  • 0
Cover: The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz (1969)

Lars76 zu The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz

Kompromisslos pessimistischer Western-Klassiker, in dem es keine "guten" Helden gibt, die Szenerie wird von mehr oder weniger egoistischen Figuren bevölkert, denen jegliche Moral gänzlich abhanden gekommen ist. Von beiden Seiten, Jägern und Gejagten, werden Kollateralschäden unter Zivilisten und Soldaten in Kauf genommen.
Zwischenzeitlich wird die Handlung durch einige Längen ausgebremst, worüber man aber angesichts der restlichen furiosen Inszenierung hinwegsehen kann.

9.0
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Cover: Carnage Park - Willkommen in der Hölle (2016)

Lars76 zu Carnage Park - Willkommen in der Hölle

Irgendwo in der kalifornischen Provinz überfallen zwei Kleingangster eine Bank und nehmen die zufällig anwesende Vivian als Geisel mit auf ihre Flucht. Nicht genug, daß einer der beiden Gangster schon im Auto an einem während des Überfalls eingefangenen Bauchschusses stirbt, strandet sein Komplize mit der Geisel im Kofferraum auf dem im Outback gelegenen Grundstück eines ehemaligen militärischen Scharfschützen, der immer noch gerne auf Menschen schießt.
Farbgebung und Score ergeben eine gelungene Atmosphäre für einen Outback- und Terrorfilm, und es wird erfreulicherweise ausschließlich mit handgemachten Gore-sfx gearbeitet. Leider ist der Psycho nicht wirklich beängstigend, wenn er die Gasmaske abnimmt, dafür macht die Hauptdarstellerin ihre Sache umso überzeugender. Das viel zu dunkle, weil in einer Mine angesiedelte Finale, trübt dann noch nachhaltig den Genuss, so daß meine lange bestehende 7er-Wertung noch einknickt. Empfehlenswert ist CP jedenfalls für Freunde solcher Genrebeiträge.

7.0
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Cover: Stranger Things (2016)

Ewal zu Stranger Things

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6.5 (S1: 8.0 / S2: 6.0 / S3: 4.0)
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Cover: Nerve (2016)

Ewal zu Nerve

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4.0
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Cover: John Wick: Kapitel 2 (2017)

fabian zu John Wick: Kapitel 2

John Wick 2 hat mich merkwürdig unberührt gelassen. Er hat mich nicht wirklich gelangweilt, und ist auch grundsätzlich nicht schlecht, aber irgendwie war alles so blabla. Ein Grund ist sicher das (nahezu) Fehlen eines wirklichen Gegners. „Das zeitweise etwas eintönige Dauergemetzel“ (siehe Lars) ist zwar kurzzeitig gut und wuchtig choreographiert, stumpft dann aber einfach ab. Nach der 50. Bein, Brust, Kopf - Kombo ist es einfach zu viel und so reicht das Ganze auf die Gesamtdauer von 2 Filmen eben nicht um zu überzeugen.

6.8
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Cover: John Wick: Kapitel 2 (2017)

Lars76 zu John Wick: Kapitel 2

Die Fortsetzung startet, ähnlich wie ein James-Bond-Film, quasi mit dem Ende einer "Operation": John Wick holt sich vom Tarasov-Clan in einer denkwürdigen Materialschlacht sein gestohlenes Auto zurück, um anschließend zum zweiten Mal sein Equipment im Keller seines Hauses einzuzementieren und endgültig auszusteigen. Nur wird daraus (zum Glück für uns) nichts, denn der Zement ist noch nicht trocken, da klingelt es schon an Wicks Haustür und ein Bekannter aus vergangenen Gangster-Zeiten fordert die Einlösung einer Schuld, was Wick erfolglos versucht abzulehnen. Seine Verpflichtung führt ihn nach Rom, wo sich alsbald die Leichen stapeln. John Wick kann zwar den Auftrag erfolgreich ausführen, wird aber selbst zum Abschuss freigegeben, was für ihn in New York zu einem einmaligen Spießrutenlauf und letztlich selbstverschuldet zum Ausschluss aus dem "Continental"-Universum führt. Einem finalen Teil 3 steht somit (hoffentlich) nichts im Weg.
Action, Shootouts und Nahkämpfe sind ansprechend choreografiert und führen zu einem astronomisch hohen, sicher im dreistelligen Bereich angesiedelten Bodycount. Man erhält tieferen Einblick in die Parallelwelt der Syndikate mit ihren Netzwerken und Continental-Hotels, was das zeitweise etwas eintönige Dauergemetzel auflockert.
Mit dem Rapper Common hat Keanu Reeves zumindest lange Zeit einen (fast) ebenbürtigen Gegner, und in Nebenrollen geben sich bekannte Gesichter wie Peter Stormare, Franco Nero und Laurence Fishburne die Klinke in die Hand.
Im Vergleich zum Vorgänger ist die Fortsetzung etwas zu lang geworden, insgesamt nicht so eine runde Sache, und es gibt einige mehr oder weniger gelungene Filmzitate, z.B. eine Sequenz in einem Spiegelkabinett. Unterhalten wird man aber bestens und angefixt für Teil 3.

8.0
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Cover: John Wick: Kapitel 2 (2017)

Hendrik zu John Wick: Kapitel 2

Also, ich find´den vollkommen okay! Die obligatorischen Albernheiten, ein gerüttelt Maß an Stumpfsinn, einige wirklich matte Witze... Aber auch jede Menge Remmi-Demmi, ein paar schöne Ideen, ein toller Hauptdarsteller: Kann man machen!

7.5
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Cover: John Wick (2014)

Lars76 zu John Wick

Zur Einstimmung auf den zweiten Teil gab's den nochmal. Die nach Zweitsichtung auf 8 erhöhte Wertung steht stabil, und ich kann meinen ersten Eindruck aus dem Kino (s.u.) kaum mehr nachvollziehen. Zwar klingt punktuell ein humoristischer Unterton an, aber eine Komödie ist JW zu keiner Zeit. Vielleicht habe ich damals die teils comichafte Inszenierung als humorig empfunden, ist sie aber gar nicht. Viel mehr wird von vorne bis hinten eine tolle düstere Ästhetik durchgehalten, die gepaart mit dem ordentlichen Härtegrad und der furios inszenierten Action rundum Sehvergnügen beschert.

8.0
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Cover: Tanz der Teufel (1981)

Lars76 zu Tanz der Teufel

Am Freitag, d. 10.3., gibt es im Cubix eine Vorstellung um 22:45 Uhr. Ich hab' mir ein Ticket gesichert. Evtl. möchte sich noch jmd. anschließen?

10.0
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Cover: Weites Land (1958)

Lars76 zu Weites Land

Ein Western-Klassiker! Zu lange her für eine Punktwertung, aber jedenfalls sehenswert!

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Cover: Suicide Squad (2016)

Woodegger zu Suicide Squad

Braucht kein Mensch! Die Comics basieren auf Gewalt und Blut und finsteren Gestalten, aber was man hier zu sehen bekommt ist die feige Entscheidung eines Anzugträgers, der möglichst viele Menschen ins Kino locken wollte, aber nichts von Filmen versteht, Selbst Ayer hat gesagt, dass ihn diese Maßregelung von Oben ankotzt. Warum nur müssen manche Menschen wirklich alles versauen, obwohl ein "freier" Suicide squad bestimmt das dreifache eingespielt hätte!?!

2.0
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