Kommentare
Lars76 zu Late Phases
Zugutehalten muss man dem Film, daß die Gore- und Creature-sfx (überwiegend) in Handarbeit entstanden sind. Leider gibt es von beidem nur zu Beginn und im Finale einiges zu sehen. Dazwischen dümpelt der Plot etwas vor sich hin, unterhält aber zumindest mit einem leisen, trockenen Humor. Solider Werwolf-Horror, in CGI-Zeiten angenehm altmodisch.
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Frank_L zu Headshot
Natürlich drängt sich der Vergleich zu RAID 2 auf. Wesentlicher Unterschied ist ein größerer Fokus auf eine zwischenmenschliche Beziehung und damit einem größeren Anteil ruhiger Szenen. Da ich die Story jetzt nicht so innovativ empfand, hat das in meinen Augen ordentlich drive aus dem Film genommen.
Die Kampfszenen sind wieder gut, auch wenn mir etwas die Kreativität hinsichtlich Choreographie gefehlt hat. Bzgl Härtegrad kann ich den Film aber nur empfehlen.
Kann übrigens auf Netflix gesehen werden.
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Lars76 zu Savages - Im Auge des Kartells
Bei erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf in der Wertung. Selbst in der Ext.-Fassung finde ich den keine Minute zu lang. Stilsicher inszenierter Thriller, der schon allein aufgrund der Beteiligung von Salma Hayek und Benicio Del Toro nicht überflüssig ist. Und die Härten werden nie plakativ eingesetzt, sondern passen einfach, wenn ein mexikanisches Drogenkartell mitmischt.
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Lars76 zu Nocturnal Animals
Bei Zweitsichtung im Heimkino bleibt der wertungsstabil.
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Lars76 zu Mean Dreams
Irgendwo im Nirgendwo, in den Weiten Kanadas oder der USA, lebt der fünfzehnjährige Jonas ein trostloses Leben auf der Farm seiner Eltern. Zur Schule geht er nicht mehr, weil seine Arbeitskraft vom Vater zur Unterstützung gebraucht wird, seine Mutter ist Alkoholikerin. Als auf dem Nachbargrundstück ein im Revier neuer Polizist, der verwitwete Wayne Caraway (Bill Paxton), mit seiner Tochter Casey einzieht, lernen die beiden Teenager sich kennen und lieben. Caseys Vater toleriert jedoch weder eine Freundschaft noch eine weitergehende Beziehung zwischen den Beiden. Als er Casey verprügelt und Jonas ihr zur Hilfe kommen will, wird er von ihrem Vater fast in einem Wassertrog ertränkt.
Aber der jähzornige, verbitterte Polizist schlägt nicht nur seine Tochter. Als Jonas beobachtet, wie er mit aus der Asservatenkammer entwendeten Drogen ein Scheingeschäft abwickelt, bei dem er die Käufer erschießt, entwendet Jonas die Tasche mit dem Geld und flieht mit Casey in die Weiten der Landschaft, was sich als scheinbar auswegloses Unterfangen herausstellt.
"Mean Dreams" ist mehr Drama als Thriller, nimmt sich Zeit für seine Figuren, hält das Tempo lange ruhig und bietet kaum Schauwerte. Trotzdem hält der Film einen mit tollen herbstlichen Bildern, einer gelungen Atmosphäre und guten schauspielerischen Leistungen bei der Stange. Neben dem erwartungsgemäß guten Bill Paxton in seinem leider vorletzten Film überzeugen die beiden jugendlichen Hauptdarsteller mit Natürlichkeit und einer stimmigen Chemie untereinander.
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fabian zu Split
Ein sehr starker McAvoy in einer sehr spannenden Geschichte mit dem einen oder anderen Twist... Auf jeden Fall empfehlenswert. Das multiple Persönlichkeiten Thema (in der Mainstream Unterhaltungs Variante) fand ich sehr gelungen umgesetzt, vergleichbar habe ich das in dem sehr empfehlenswerten Buch "Ich und die anderen" von Matt Ruff gelesen.
Zur letzten Minute. [Spoiler]Sicherlich hat sie so nichts mit dem Thema des Films zu tun, die Idee zwei seiner Filme so zu verknüpfen finde ich aber durchaus interessant, ihr nicht? Sie http://www.robots-and-dragons.de/news/113412-glass-m-night-shyamalan-kuendigte-fortsetzung-unbreakable-split. Mag pure Geldmache sein, kann aber auch ziemlich gut gemachtes Twist Kino über Filme hinweg sein.
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Frank_L zu Song to Song
Ich hab ja das Gefühl, dass jeder Schauspieler, der etwas auf sich hält, einen Film von Terrence Malick in seiner Vita haben muss.
Der Cast ist eine Wucht bringt aber kaum Benefit. Song to Song ist ein typischer Malick der letzten Jahre. Der Film besteht gefühlt ausschließlich aus Monologen und wird zum einen von außergewöhnlich gefilmten und schönen Bildern begleitet. Auf der anderen Seite nerven die teils zusammenhangslosen Szenen. Ist wie Kaugummi.
Der Film handelt übrigens von diversen sich überschneidenden Beziehungen und Selbstfindungsprozessen. Ohne eine Aussage zu finden ... Einige Denkansätze fand ich ganz gut. Das ist aber auch alles, was ich positiv hervorheben kann. Den musikalischen Hintergrund der Protagonisten hätte ich gern mehr betont gehabt ... aber ist ja ein Terrence Malick ...
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Lars76 zu Black Swan
Auch nach mehrfacher Sichtung bleibt dies ein beeindruckend stilsicher inszeniertes Psychodrama mit großartigen SchauspielerInnen.
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Frank_L zu Blood Drive
Na wenn das nichts ist ...
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Lars76 zu 96 Hours - Taken
Nach wiederholter Sichtung verliert dieser Actionthriller nicht an Unterhaltungswert. (Un)realismus hin oder her, der macht mit seinem Tempo und seiner Spannung und Härte einfach Spaß!
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fabian zu Kong: Skull Island
Kong: Skull Island ist ein gelungener Abenteuer Film mit der einen oder anderen Schwäche in der Handlung. Vor allem die Apokalypse Down Optik hat mir außerordentlich gut gefallen, auch der Sound knallt.
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fabian zu Seoul Station
Zombie – Comic, zumindest in dieser Art nichts für mich. Trotz des sozialkritischen Untertons und der einen oder anderen Finte, habe mich eher gelangweilt.
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fabian zu Logan: The Wolverine
Logan ist für mich an sehr gelungener Abschied von Wolverine, ich schließe mich hier vollends Lars an und will das geschriebene nicht wiederholen. Schade das diese Reihe nun beendet ist.
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fabian zu The Accountant
Ben Affleck als autistischer Killer. Null acht fünfzehn Actionfilm ohne große Höhen und Tiefen und mit einer immer weniger glaubwürdigen Hauptfigur. Mit zunehmender Spieldauer verschwinden scheinbar alle auffälligen (zumindest alle die das Sozialverhalten betreffenden) Verhaltensweisen, zurück bleibt dann ein „normaler“ Killer, was die gesamte Grundidee des Films irgendwie torpediert. Oder ich habe es nicht verstanden.
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fabian zu Train to Busan
Gelungener Zombie Film mit interessantem Setting. Auch wenn er mir erneut zeigt dass ich mich mit asiatische Filmen schwertue.
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fabian zu The Purge: Election Year
The Purge ist ein Mehrteiler der mit jedem Film grundsätzlich besser wird, hat man ja nicht alle Tage. Teil 3 der Reihe ist noch immer kein tiefgründiges Sozialdrama, aber exakt wie der Vorgänger ein gradliniger Actioner den Genrefans ohne Probleme ansehen können.
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fabian zu Ghostbusters
Was für ein platter, meist langweiliger Film … kommt um Welten nicht ans Original heran. Einzig Kevin ist für den einen oder anderen Lacher gut.
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fabian zu Life
Solide Sci-Fi Unterhaltung die das Genre nicht zwar neu erfindet und deutlich durch Alien und Co. Inspiriert wurde, die aber auch keine großen Fehler macht und durchaus sehenswert ist. Durchweg spannend. Der direkte Start der Handlung und die teils minimalistische und vor allem gefühlt realitätsnahe Umsetzung (ISS als Handlungsort, aktuelle Zeit mit aktueller Technologie) hat mir sehr gut gefallen.
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fabian zu Fast & Furious 8
Fast and Furious ohne Paul Walker, diese Lücke ist nicht zu schließen (schon gar nicht durch Lucas Black). Da fehlt etwas. Abgesehen davon gibt’s bewährte Kost die dem geneigten Fan gut gefallen wird. Alle anderen schalten eh nach den ersten zehn Minuten kopfschüttelnd ab … Die übliche Crew knallt sich mit Action satt durch die wie immer hirnrissige Handlung. Kommt zwar nicht an den starken 7. Teil heran (die Ideen dort waren einfach zu geil), passt aber. Einzig Dom [Spoiler]als vermeintlich Böser hat mir überhaupt nicht gefallen. Ist ja eh klar dass er ein Guter ist, da ist das ganze „ist er jetzt wirklich böse oder nicht Gehabe“ nervig und unnötig-. Hätte man ja den Focus eher Oceans Eleven mäßig darauf konzentrieren können wie er es schafft da raus zu kommen. Soll wohl mal was neues sein, hat mir aber etwas den Spaß verdorben.
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fabian zu Guardians of the Galaxy Vol. 2
Bis auf das letzte Drittel, welches deutlich zu lang und zu gefühlsduselig ist, hat mir Guardians of the Galaxy eigentlich ähnlich gut wie Teil eins gefallen. Sprüche, Mucke, Action, Humor, vorhersehbare Story … alles wie gehabt. Richtig Neues gibt es nicht, ist aber bei dem starken ersten Teil auch ziemlich viel erwartet.
Lordvalek, wo bleibt eigentlich dein Kommentar?
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