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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Alien: Covenant (2017)

fabian zu Alien: Covenant

Habe Lars' Kommentar nichts hinzuzufügen.

7.0
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  • 0
Cover: Three Kings - Es ist schön König zu sein (1999)

Lars76 zu Three Kings - Es ist schön König zu ...

Groteske, teils ironisch-zynische, in einigen Momenten stilistisch fast surreal anmutende Kriegssatire, die beeindruckend sicher den Balanceakt zwischen Ernsthaftigkeit und Humor meistert, ohne ins Klamaukige abzudriften.

8.0
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  • 0
Cover: Passengers (2016)

Ewal zu Passengers

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7.4
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Cover: The Fighter (2010)

Lars76 zu The Fighter

Erzählt wird von dem irischstämmigen, US-amerikanischen Boxer Micky Ward (Mark Wahlberg), der lange Jahre erfolglos von seiner Mutter gemanaged und von seinem cracksüchtigen, ebenfalls ehemals boxenden Bruder (Christian Bale) trainiert wird. Erst als Ward Charlene (Amy Adams) kennenlernt und sein Bruder vorübergehend im Knast landet, lässt er sich von Anderen trainieren und managen und erkämpft schließlich einen Weltmeistertitel.
Die wahre Geschichte wird ohne viel Pathos unaufgeregt inszeniert und ist fast mehr Milieustudie und (Familien)drama als klassischer Boxerfilm. Neben den bekannten Mimen überzeugen auch (mir) unbekannte SchauspielerInnen, wie z. B. die sieben Schwestern der Ward-Brüder. Hervorstechen tut, wenig überraschend, Christian Bale.

8.0
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Cover: Assault on Wall Street (2013)

Lars76 zu Assault on Wall Street

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler runter. Zu schwach ist Dominic Purcells Schauspiel, der den Film über weite Strecken alleine emotional tragen muss, wofür seine darstellerischen Möglichkeiten nicht wirklich ausreichen.
Eine eingeschränkte Empfehlung gibt es denoch, zumindest für am Werk Uwe Bolls nicht gänzlich Uninteressierte, ist es doch einer von seinen besseren Filmen.

6.0
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  • 0
Cover: Clockers (1995)

Lars76 zu Clockers

Mit viel Authentizität inszeniertes Drama. In Sachen Milieuzeichnung ist Spike Lee einer der ganz Großen!

8.0
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Cover: Mr. & Mrs. Smith (2005)

Lars76 zu Mr. & Mrs. Smith

Gut unterhaltende Actionkomödie, die den Fokus voll auf ihre beiden Hauptfiguren legt und davon lebt, wie die Beiden miteinander agieren und harmonieren.

7.0
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Cover: The Void (2016)

Lars76 zu The Void

Sheriff Carter kriecht während einer entspannten Nachtschicht ein verletzter Mann vor den Streifenwagen, den er ins nächste, nach einem Brand kurz vor der Schließung stehende Krankenhaus bringt. Dort tauchen kurz darauf zwei Fremde auf, die den Verletzten offenbar töten wollen. Während sich vor dem Krankenhaus mysteriöse Kuttenträger postieren, bricht drinnen die Hölle los: Menschen verhalten sich unerklärlich gewalttätig, tentakeleske Schleimmonster gehen um. Ein verbliebener Arzt hat offenbar ein Tor in eine andere Dimension, die titelgebende "Leere", geöffnet und Experimente zu Reinkarnation durchgeführt. Hört sich ziemlich wirr an, und ist es im Handlungsverlauf auch zunehmend.
Ich kann tatsächlich nicht behaupten, den Plot vollständig verstanden zu haben, aber dieses Manko wird durch eine konsequent düster-schmutzige Atmosphäre inklusive passendem Score und die durchweg handgemachten Creature-, Splatter- und Gore-sfx absolut wettgemacht.

7.0
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  • 0
Cover: Alien: Covenant (2017)

Frank_L zu Alien: Covenant

Ganz nett. Im Wesentlichen kann ich Lars zustimmen. Story hat mich jetzt nicht umgehauen. Schauspielerisch ist alles gesagt. Die Bilder sind gut und der Härtegrad ist angemessen bis überraschend hoch.

7.3
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  • 0
Cover: Get Out (2017)

Frank_L zu Get Out

admin: warum ist hier kein Kinostart aufgeführt?
Und heißt das, ich verpasse noch ganz andere Filme, die schon lange auf meiner Merkliste stehen? ;)

6.5

fabian

Jetzt steht er drin. Sorry. Wollen wir in zwei Wochen versuchen ihn zusammen zu sehen? Wegen der anderen Termine schaue ich nach.

Frank_L

joa, schaun wir dann mal wo / wann er noch läuft.

  • 2
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Cover: Das Belko Experiment (2016)

Lars76 zu Das Belko Experiment

Hat hier jmd. Interesse dran? Kinostart am 15.6.
http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=3165

6.0

Frank_L

nur bedingt. ich schau erstmal was die allg Bewertungen so sagen ...

Lars76

Ich hab' ab 12.6. 10 Tage frei, sollte ggf. was gehen.

Lars76

@ Frank: Laut e-mail-Benachrichtigung hast Du Dienstag vorgeschlagen, find' hier aber diesen Kommentar nicht. Meinst Du kommenden Di., den 13.6.? Hätte ich Zeit.

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  • 5
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  • 0
Cover: Sicario 2 (2018)

Lars76 zu Sicario 2

Anscheinend ist eine Fortsetzung von "Sicario" in Arbeit!

8.0
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Cover: Get Out (2017)

Lars76 zu Get Out

Nach fünf Monaten Beziehung will Rose bei einem gemeinsamen Wochenende ihren Freund Chris ihren Eltern vorstellen. Chris ist angesichts dieser Situation etwas mulmig zumute, da er der schwarze Freund einer jungen, weißen Frau ist, deren Familie sich aber als gut situiert, weltoffen und liberal entpuppt. Dennoch schleicht sich bei der ersten Hausführung durch den Familienvater und beim ersten gemeinsamen Abendessen ein diffuses Unwohlsein bei Chris und dem Zuschauer ein, da man konsequent die Ereignisse aus Chris' Perspektive erlebt. Sowohl Roses Eltern und Bruder als auch die schwarzen Bediensteten des Hauses verhalten sich merkwürdig. Den Höhepunkt bietet eine am nächsten Tag auf dem Anwesenden stattfindende Feier, deren überwiegend ältere (weiße) Gäste sich ebenfalls bizarr verhalten.
Spätestens da kommt Chris die titelgebende Ahnung, aber ist es schon zu spät?
Der schwarze Regiedebütant Jordan Peele, der ursprünglich aus dem Comedy-Fach kommt, inszeniert mit "Get Out" eine atmosphärisch stimmige Mischung aus Psycho- und Paranoiathriller und Horror, gepaart mit teils auf den Kopf gestellten, rassistischen Klischees. Die diffuse, unterschwellige Bedrohung steigert sich zu einem blutigen Finale; die Handlung wird zwischendurch immer wieder durch die Figur von Chris' Polizeifreund aufgelockert, was teils etwas deplatziert wirkt. Abgesehen davon macht "Get Out" Lust auf eine weitere Sichtung mit tendenziell noch besserer Wertung.

8.0
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  • 0
Cover: Mortdecai - Der Teilzeitgauner (2015)

Frank_L zu Mortdecai - Der Teilzeitgauner

Läuft gerade im TV ... weder witzig noch in anderen Belangen interessant. Wie schlecht ...

1.0
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Cover: Fist of Jesus (2012)

Lars76 zu Fist of Jesus

Lazarus' Erweckung von den Toten misslingt, und schon bald sehen sich Jesus und Judas einer Horde Untoter gegenüber. Nach einem kurzen Schockmoment und Fluchtreflex stellen sich die beiden den Zombies.
Kurze, irrwitzige Schlachtplatte, die einen HEIDENspaß macht!

8.0
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Cover: Alien: Covenant (2017)

Lars76 zu Alien: Covenant

Nach einem Unfall wird die Crew des bis dahin nur vom Androiden Walter (Michael Fassbender) überwachten, sich auf einer Kolonisierungsmission befindlichen Raumschiffes "Covenant" frühzeitig aus dem Hyperschlaf geweckt. Als sie von einem im Gegensatz zum eigentlichen Ziel in der Nähe befindlichen Planeten einen Funkspruch scheinbar menschlichen Ursprungs empfangen, beschließen sie, diesem Rätsel nachzugehen und zu erkunden, ob der Planet nicht auch für die sich in ihrer Obhut befindlichen Kolonisten als neue Heimat geeignet sei.
Vor Ort angekommen treffen sie auf die Überreste einer humanoiden Zivilisation (die "Konstrukteure"), feindlich gesinnte Aliens und schließlich auf den letzten "Überlebenden" der "Prometheus"-Expedition, den Androiden David (ebenfalls Michael Fassbender in einer Doppelrolle).
Ohne zu viel zu verraten, werden in der Folge die Crewmitglieder nach und nach dezimiert, aber vor allem liegt der Fokus auf dem Treffen der beiden Androiden-"Brüder" David und Walter mit ihren unterschiedlichen Charakteren, und schnell wird klar, daß die Aliens nicht der einzige Feind sind.
Als "Prometheus"-Fortsetzung taugt "Alien: Covenant" bedingt. Einige Fragen werden beantwortet, andere wiederum nicht, z.B. bleibt eine der interessantesten Fragen ungeklärt: Warum die "Konstrukteure" scheinbar erst die Menschen erschufen, um sie später mit einer biologischen Massenvernichtungswaffe wieder auslöschen zu wollen. Die "Konstrukteure" treten hier nicht mehr aktiv in Erscheinung, die Rolle des "Erschaffers" geht an eine andere Person.
Auch ein "Alien"-Film ist dies hier nur bedingt. Zu bombastisch und ausufernd sind die Settings häufig, zu wenig klaustrophobische Atmospähre komt auf, zu wenig Alien-Präsenz gibt es letztlich, auch wenn es hier wieder deutlich blutiger zugeht als im Vorgänger.
Größtes Manko ist hier, daß es in der Crew nicht einen wirklichen Typen gibt, so wie in "Aliens" z.B. jede/r Einzelne eine/r war. Die weibliche Hauptfigur erreicht nie das Format einer Sigouney "Ripley" Weaver, und auch die anderen Crewmitglieder bleiben allesamt blass. Einzig Michael Fassbender bietet in seiner Doppelrolle mit den unterschiedlichen Charakteren eine großartige Leistung und vermittelt als Android David mehr Bösartigkeit und Gefahr als die Aliens.
Deren Creature-Design gefällt mir auch nur bedingt, ist es in Gestalt und Bewegung teils doch zu humanoid ausgefallen.
Zwar ist der neueste Alien-Beitrag optisch und akkustisch auch wieder ein Schmankerl, kommt aber nicht an die Bildgewaltigkeit von "Prometheus" heran.
Zu empfehlen ist diese Fortsetzung nur eingeschränkt. Auslassen sollte man sie nicht, aber ein Kinobesuch muss es auch nicht unbedingt sein.

7.0
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