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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Kingsman: The Golden Circle (2017)

Woodegger zu Kingsman: The Golden Circle

Recht kurzweiliger Superagentenspaß der im direkten Vergleich zum Vorgänger nicht ganz an dessen Qualitäten rankommt. Trotz alledem sehen wir hier eine gut aufgelegte Starbesetzung und jede Menge verrückte Einfälle. Ein paar Sachen waren mir dann halt auch zuviel des Guten, aber das bleibt Geschmackssache.

7.5
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Cover: Baby Driver (2017)

Woodegger zu Baby Driver

Für einen Film den alle wegen den rasanten Verfolgungsjagden im Auto gelobt haben, ist mir das zuwenig rasante Verfolgungsjagd im Auto. Es gibt vielleicht 2 oder 3 gute Actionszenen, im Rest des Films wird sich dann aber hauptsächlich mit Nebensächlichkeiten und Sentimentalitäten beschäftigt und für einen kurzweiligen Reißer ist mir das einfach zuwenig. Bedingt zu empfehlen.

6.5
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  • 0
Cover: Detroit (2017)

Hendrik zu Detroit

Stimme Lars, wie so oft, uneingeschränkt zu! Sehr guter, unbedingt sehenswerter Film!

8.5
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  • 0
Cover: Aus dem Nichts (2017)

Hendrik zu Aus dem Nichts

Ich hab ihn mir anders vorgestellt; spektakulärer, actionreicher... Vermutlich Quatsch! Er wirkt jetzt halt eher wie ein -sehr guter- Fernsehfilm und das ist überhaupt nicht tadelnd gemeint! Ruhig, intensiv, dem Thema vollkommen angemessen! Ohne Knalleffekte. Diane Kruger, klar, großartig! Sehr gutes, sehr befreiendes Ende! Nur Kino muss nicht unbedingt sein.

8.0
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  • 0
Cover: Valerian - Die Stadt der tausend Planeten (2017)

Majkel_Kroyst zu Valerian - Die Stadt der tausend ...

Ich habe früher die 'Valerian und Vernonique'-Comics (So hießen die in Deutschland) gelesen und geliebt. Deshalb war ich entsprechend gespannt auf den Film.
Um es kurz zu machen: Die Hauptrollen hätte ich anders besetzt bzw. hätte ich mir für Valerian einen 'herberen' Charakter gewünscht und nicht das Jüngelchen, nach dem der Hauptdarsteller aussieht, wie ich finde. Laureline (Veronique) geht in Ordnung. Die ästhetische Umsetzung finde ich angemessen und die Action geht für mich auch klar. Sonderlich tiefsinnig habe ich die Comics damals nicht gefunden und deshalb hat mich auch die Story nicht enttäuscht. In meiner Bewertung des Films treibe ich den Schnitt wohl nach oben und die niedriger angesetzten Bewertungen hier sind für mich durchaus nachvollziehbar. Trotzdem: Geiles Ding.

9.5
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Cover: Chained (2012)

Frank_L zu Chained

Kann mich Lars' Worten nur anschließen. Stimmiger beklemmender Film mit interessantem Ende. Vincent D'Onofrio im übrigen sehr gut als Serienkiller.

8.0
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Cover: Spider-Man: Homecoming (2017)

lordvalek zu Spider-Man: Homecoming

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8.5

fabian

Hmm, und seine dämlichen Sprüche sind zu ertragen?

lordvalek

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fabian

Auf deine Verantwortung ;-)

lordvalek

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  • 7
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Cover: Manhunter - Roter Drache (1986)

Frank_L zu Manhunter - Roter Drache

Bitte das remake gucken. Das ist einfach stimmiger. Den Ende 80er Anstrich hier kann man auch nicht verleugnen.

6.0
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Cover: Detroit (2017)

Lars76 zu Detroit

Im Juli 1967 kommt es in Detroit nach einer Polizeirazzia in einem illegal betriebenen, überwiegend von Afroamerikanern frequentierten Nachtclub zu fünftägigen Rassenunruhen mit vielen Toten und noch mehr Verletzten. Kathryn Bigelow richtet den Fokus auf eine Episode aus diesen Tagen, einen Vorfall im Algiers Motel, überwiegend von Afroamerikanern bewohnt. Von dort aus schießt in einer Nacht ein Gast mit einer Schreckschusspistole mehrmals aus einem Fenster, woraufhin sich in der Nähe befindliche Polizeibeamte und Nationalgardisten unter Beschuss eines Heckenschützen wähnen und das Motel stürmen, um den Schützen zu ermitteln und auszuschalten. Da der "Täter" gleich zu Beginn unnötigerweise hinterrücks erschossen wird und in der Folge aus unerfindlichen Gründen keiner der Anwesenden die Schreckschusswaffe erwähnt, beschließen die (teils offen rassistisch veranlagten) Polizisten, alle Anwesenden unter Generalverdacht so lange zu verhören, bis die Waffe und der mutmaßliche Schütze gefunden werden. Dabei kommt es zu rassistischen und sexistischen Bedrohungen, Demütigungen und Misshandlungen in Form verbaler Attacken, körperlicher Übergriffe und Scheinhinrichtungen, um die Anderen zum Reden zu bringen, Tatorte werden manipuliert, um das polizeiliche Handeln zu rechtfertigen. Ein weiterer "Verdächtiger" wird dabei durch einen übereifrigen, die "Verhörtechniken" missverstehenden Beamten ermordet.
Obwohl im Rahmen der nachfolgenden Ermittlungen zwei der drei beteiligten Beamten eindeutige Aussagen machen, werden diese vor Gericht aufgrund von Verfahrensfehlern und Verletzung der Bürgerrechte der betroffenen Beamten (!) nicht zugelassen und die Angeklagten somit freigesprochen. Erst Jahre später gibt es ein Urteil vor einem Zivilgericht, das einen Beamten zur Zahlung von lächerlichen 5000 Dollar an die Familie eines der Opfer verpflichtet.
Kathryn Bigelow prangert in ihrem hoch intensiven Drama Polizeigewalt und Rassismus, aber auch eine Kultur des Wegsehens und Raushaltens an, wenn z. B. Nationalgardisten angesichts des polizeilichen Fehlverhaltens nicht eingreifen, sondern aufgrund vorgeschobener Zuständigkeiten sich aus der Situation zurückziehen. Daß es sich um einen nonfiktionalen Fall handelt, macht die tragischen Ereignisse und das widerliche Verhalten vieler Beteiligter umso unerträglicher.

9.0
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Cover: Aus dem Nichts (2017)

Lars76 zu Aus dem Nichts

Die in Hamburg lebende Katja (Diane Kruger) verliert bei einem Bombenanschlag ihren kurdisch-türkischstämmigen Ehemann und den gemeinsamen Sohn Rocco. Obwohl die Ermittler anfangs ihren Schwerpunkt auf das Opfer selbst und dessen eventuell ursächliche Aktivitäten (Dorgenhandel, religiöse oder politische Aktivitäten) legen, können mit Hilfe Katjas Zeugenaussage zwei Verdächtige gefasst werden: Ein in der rechtsextremen Szene verortetes Paar.
[Spoiler]Beim folgenden Gerichtsprozess gelingt es der Verteidigung der Angeklagten, ausreichend Zweifel an Katjas Glaubwürdigkeit und der Täterschaft der Angeklagten zu streuen, um einen Freispruch "in dubio pro reo" zu erwirken, woraufhin Katja nach Rache sinnt.
Der Film ist in drei Kapitel aufgeteilt, die sich jeweils auf unterschiedliche emotionale Zustände Katjas fokussieren. So entwickelt sich "Aus dem Nichts" vom Familien- über ein Gerichts- zum Rachedrama, wobei die Kamera den Zuschauer immer ganz nah bei Katja sein und ihre Emotionen von Verzweiflung, Trauer, Wut und Hass in hoher Intensität miterleben lässt.
Fatih Akin ist ganz offensichtlich von den Morden des sogenannten NSU und den nachfolgenden Ermittlungen zu seinem neuen Film inspiriert worden, erzählt aber wenig subtil eine fiktive, hoch emotionale Geschichte mit einem sicher diskussionswürdigen, drastischen Ende, das mir zuerst irgendwie fehl am Platz vorkam, im Nachhinein in seiner kompromisslosen Konsequenz aber umso besser gefällt.
Diane Kruger bietet eine großartige Performance!

7.0
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Cover: Die Grenzwölfe (1984)

Lars76 zu Die Grenzwölfe

Bobby Logan und Ernie Wyatt (Kris Kristofferson und Treat Williams) sind Partner bei der " US Border Patrol" und überwachen mit den Kollegen ihrer Dienststelle einen Wüstenabschnitt an der Grenze zu Mexiko, immer auf der Jagd nach Drogenschmugglern und illegalen Immigranten. Eines Tages finden sie in einer Sandverwehung in einem Autowrack eine skelettierte Leiche, einen Koffer mit 800.000 Dollar und ein Gewehr. Logan und Wyatt schaffen das Geld beiseite, um sich damit evtl. nach Mexiko abzusetzen. Während sie noch versuchen, etwas über die Herkunft des Geldes herauszufinden, erscheinen undurchsichtige Anzugträger auf der Bildfläche (FBI ?), die scheinbar ebenfalls mit dem geheimnisvollen Fund beschäftigt sind und etwas vertuschen wollen.
"Flashpoint" (OT) ist ein kurzweiliger (Polit)thriller im stimmigen Wüstensetting voller Testosteron und erfrischend rotziger Dialoge.

7.0
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  • 0
Cover: Milano Kaliber 9 (1972)

Lars76 zu Milano Kaliber 9

Gerade aus dem Knast entlassen sieht sich Ugo Piazza mit den Schergen seines ehemaligen Bosses, des "Amerikaners", konfrontiert, denn Ugo wird verdächtigt, seinen Boss vor drei Jahren, vor seiner Verhaftung, um 300.000 Dollar erleichtert zu haben. Hilfe sucht Ugo bei Chino, der einen abgehalfterten blinden Don in dessen Wohnung betreut und Ugo nur mit Geld aushelfen will. Von der Polizei drangsaliert, vergeblich seine Unschuld beteuernd, lässt Ugo sich darauf ein, wieder für den "Amerikaner" zu arbeiten.
Lange bleibt in diesem spannenden Thriller bis zum furiosen Finale offen, wer hier wen betrügt und hintergeht. Zu überzeugen wissen vor allem die Kamera, der Score und Gastone Moschin als stoischer Ugo und Mario Adorf als cholerischer Rocco, Scherge des "Amerikaners".

8.0
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Cover: Der Höllenhund (1978)

Lars76 zu Der Höllenhund

Zu Beginn führt irgendeine Sekte ein okkultes Ritual durch, bei dem der Satan oder irgendein Dämon beschworen wird und Besitz von einer Schäferhündin ergreift. Aus derem, natürlich auch besessenem, nächsten Wurf gelangt ein dämonischer Welpe zur Familie Barry, wo er Mutter und Kinder schnell in seinen Bann zieht. Im Umfeld der Familie häufen sich die mysteriösen Todesfälle. Einzig der Familienvater kann sich dem Einfluss des Höllenhundes entziehen und versucht, seine Frau, Tochter und Sohn aus dem Bann des Dämons zu befreien.
Im Angebot ist hier ein kaum gruseliger, unblutiger "Horror"film, der in den wenigen Momenten, wenn der Dämon seine eigentliche Gestalt zeigt tricktechnisch gar ins Lachhafte abdriftet.

4.0
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Cover: Stephen Kings Quicksilver Highway (1997)

Lars76 zu Stephen Kings Quicksilver Highway

... besteht aus zwei durch eine zu vernachlässigende Rahmenhandlung miteinander verknüpfte Episoden, jeweils nach Kurzgeschichten von Stephen King und Clive Barker enstanden. Zuerst kommt einem von einem Anhalter überfallenen Vertreter ein monströses Gebiss mit Füßen zum Aufziehen zur Hilfe. Hier ist die Umsetzung im Vergleich zur blutigen King-Vorlage viel zu harmlos geraten und verspielt das eigentlich vergnügliche Potential. In der zweiten Episode verselbständigen sich die Hände eines Schönheitschirurgen, um der "Tyrannei des Körpers" zu entfliehen, und stiften "Artgenossen" zur Nachahmung an. Hier gibt es zwar minimal Gore und etwas bösen Humor, aber das Ergebnis kann den gesamten Film auch nicht über Durchschnittsniveau heben.

5.0
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  • 0
Cover: The Autopsy of Jane Doe (2016)

Majkel_Kroyst zu The Autopsy of Jane Doe

Es hätte ein guter Horror sein können. Für meinen Geschmack macht der Film in den ersten beiden Dritteln alles richtig, fällt aber im letzten Drittel stark ab und verschenkt alles. Die Atmosphäre, die Bilder, die Ideen und die Tricks sind wirklich gut, aber dann gibt es offensichtliche Ungereimtheiten, die ich gerne verziehen hätte, wenn das Ende nicht so willkürlich wäre, als wäre das Geld ausgegangen oder der Drehbuchautor ausgestiegen. Ärgerlich.

5.0
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  • 0
Cover: The Night Flier (1997)

Lars76 zu The Night Flier

Ein kotzbrockiger, skrupelloser Boulevard-Reporter (überzeugend: Miguel Ferrer) recherchiert in einer Mordserie, dessen mutmaßlicher Täter mit einem Kleinflugzeug immer wieder abgelegene Flughäfen ansteuert, wo er seine Opfer findet.
Solide Verfilmung einer Kurzgeschichte von Stephen King, die deutlich besser gelungen ist als manch andere der zahlreichen King-Adaptionen. Tendenz in der Wertung geht leicht nach oben Richtung 7.

6.0
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Cover: Sweetwater - Rache ist süß (2013)

Lars76 zu Sweetwater - Rache ist süß

Die ehemalige Prostituierte Sarah und ihr mexikanischer Ehemann Miguel wollen sich irgendwo in New Mexico als Farmer ansiedeln. Einziger direkter Nachbar ist der Prediger einer fundamentalistisch-christlichen Gemeinde, mit dem das Paar schnell in Konflikt gerät, in dessen Folge Miguel ermordet und verscharrt in der Wüste endet. Als die schwangere Sarah dann auch noch, alleine zur Feldarbeit gezwungen, eine Fehlgeburt erleidet, startet sie einen blutigen Rachefeldzug gegen den Prediger, dessen Familie und seine Anhänger. Parallel dazu ermittelt ein exzentrischer Sheriff (Ed Harris) in einem Vermissten- bzw. Mordfall gegen den Prediger.
Kurzweiliger Rache-Western mit einigen Härten, solide inszeniert.

6.0
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  • 0
Cover: Pacific Rim 2: Uprising (2018)

Frank_L zu Pacific Rim 2: Uprising

Kino-Double-Feature wäre schnieke!

4.5

fabian

Hab es zwar gerade vor ein paar Tagen noch mal gesehen, aber grundsätzlich wäre ich dabei

  • 1
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