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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: James Bond 007 - Octopussy (1983)

Lars76 zu James Bond 007 - Octopussy

Die letzte Sichtung ist zu lange her für eine Bewertung, aber empfehlenswert ist der jedenfalls.

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Cover: Tödliche Nacht (1989)

Lars76 zu Tödliche Nacht

Der neunjährige, hochbegabte Techniktüftler Thomas mit Vokuhila ist am Heiligabend ganz allein mit seinem gebrechlichen, zuckerkranken Großvater in der riesigen Villa, wo er mit seiner Mutter und dem Opa lebt, denn seine Mutter, Chefin eines Kaufhauses, ist noch arbeiten. Als ein Psychopath im Weihnachtsmannkostüm ins Haus eindringt, Thomas' Hund tötet und seinen Großvater bedroht, nimmt Thomas den Kampf gegen den Eindringling im für seine Kriegsspiele mit allerlei technischen Rafinessen ausgestatteten Haus auf.
Atmosphärisch stimmiger Home-Invasion-Thriller!

7.0
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Cover: Raw (2016)

Lars76 zu Raw

... ist ein teilweise verstörendes, aber auch schwarzhumoriges Coming-of-Age-Drama der extremen Form, quasi von der Vegetarierin zur Kannibalin, garniert mit Elementen des Bodyhorrors.

7.0
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Cover: Stranger - Wüste der Gesetzlosen (1995)

Lars76 zu Stranger - Wüste der Gesetzlosen

Das Wüstenkaff Lakeview ist fest in der Hand von Angel und seiner kriminellen Bikergang, die vom Sheriff und Bürgermeister und anderen Bewohnern duldsam ertagen werden, weil sie einerseits zu übermächtig erscheinen und andererseits Geld in die Kassen der Stadt und ihrer Einwohner spülen.
Eines Tages kommt in diesem Fall DIE titelgebende Fremde in die Stadt. Bevor sie letztere richtig erreicht hat, liegen schon zwei Rocker mit gebrochenem Genick im Staub. Die Fremde hat offenbar eine Rechnung mit Angel und seinen Schergen offen und startet einen tödlichen Rachefeldzug.
"Stranger" ist ein B-Actioner mit wenig Tempo, stilistisch im Gewand eines (Italo)westerns daherkommend, begleitet von einem entsprechenden Score. Auch übersinnliche Erklärungen bezüglich der Herkunft der Fremden erscheinen möglich, werden aber immer nur angedeutet. In der Hauptrolle macht die ehemalige fünffache Kickbox-Weltmeisterin Kathy Long eine gute Figur.

6.0
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Cover: Amerikanisches Idyll (2016)

Lars76 zu Amerikanisches Idyll

... ist ein mehr als ambitioniertes Regiedebüt, stilvoll und -sicher inszeniert, das den Fokus vor allem auf das familiäre Drama und die davon betroffenen Einzelperonen, weniger auf das zugrundeliegende politische Zeitgeschehen legt. In ihren Rollen überzeugen alle Hauptdarsteller.

7.0
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Cover: Die Entfesselten (1975)

Lars76 zu Die Entfesselten

Hier geht es einen Zähler hoch, denn bei Zweitsichtung hat der mir besser gefallen, ohne daß ich Gründe benennen könnte. Zumindest muss ich mich hinsichtlich meiner Einschätzung korrigieren: Dilettantisch ist hier nichts, und allein wegen der Mitwirkung zweier der ganz Großen des französischen Kinos ist hier eine Empfehlung angebracht.

7.0
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Cover: Im Dschungel der Menschenfresser (1981)

Lars76 zu Im Dschungel der Menschenfresser

Gloria reist mit ihrem Bruder und einer Freundin nach Kolumbien, um für ihre Doktorarbeit zu recherchieren, in der sie beweisen will, daß Kannibalismus ein Mythos sei, der als Rechtfertigung weißer Eroberer für ihre Greueltaten an Eingeborenen erfunden wurde. Im Dschungel des Amazonasgebiets treffen die drei jungen Leute auf zwei weiße, edelsteinsuchende Kokaindealer, die angeblich von Eingeborenen überfallen worden sind. Wie sich später herausstellt, ging die erste Gewalt von den Weißen aus. Was nun folgt, ist "Die Rache der Kannibalen" (anderer deutschsprachiger Vertriebstitel).
Sowohl Greueltaten der Weißen als auch der Indios werden explizit mit derben Spaltter- und Gore-sfx in Szene gesetzt, was allerdings auch schon die Höhepunkte des Films sind. Der kaum vorhandene Spannungsbogen und Flow der Handlung wird immer wieder von New-York-Szenen eines völlig unnötigen Nebenhandlungsstrangs und von für das Subgenre des Kannibalenfilms berüchtigten "Tier-Snuff-Szenen" unterbrochen. Letztere sind nicht nur absolut unnötig für den Fortlauf der Handlung, sondern auch ausnahmslos verwerflich und für mich mit fortschreitendem Alter immer schwerer erträglich. Zum exploitativen Schockieren hätten die sonstigen Gore- und Splatterszenen vollkommen ausgereicht, die sehr authentisch in Szene gesetzt sind.
"Cannibal Ferox" ist ohne Frage einer der Klassiker des Kannibalen-Subgenres, wobei Klassiker in diesem Fall nicht gleich hohe Qualität oder zumindest hoher Unterhaltungswert bedeutet.

5.0
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Cover: Keine halben Sachen (2000)

Lars76 zu Keine halben Sachen

"Oz" Oseransky, seines Zeichens Zahnarzt, ist hoch verschuldet und mit einer geldgierigen Ehefrau (Rosanna Arquette) gestraft, die ihn aufgrund seiner Lebensversicherung am liebsten tot sehen würde. Eines Tages zieht ein neuer Nachbar in das Haus nebenan: Der ehemalige Mafia-Killer Jimmy "Die Tulpe" Tudeski (Bruce Willis), auf den von seinem ehemaligen Boss ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Oz' Frau überredet ihn, nach Chicago zu fliegen, um Jimmys Aufenthaltsort zu verraten und eine Belohnung zu kassieren. Obwohl Oz von der Idee nicht überzeugt ist, findet er sich schnell in einer umfassenden, bleihaltigen Intrige wieder, die ihm über den Kopf wächst. Bis zum Ende bleibt offen und spannend, wer hier wen warum um die Ecke bringen will.
Diese Thrillerkomödie unterhält trotz Blutarmut hervorragend mit viel schwarzem Wortwitz und ebenso schwarzer Situationskomik. Der Cast hat sichtlich Spaß an der Sache, begleitet von einem coolen Jazz-Score.

8.0
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Cover: Justice League (2017)

Frank_L zu Justice League

Nicht ganz so peinlich wie Superman vs Batman, aber wieder sticht nix positives hervor. Einige nette Szenen gab es, ansonsten weichgespülte Unterhaltung.
Flash fand ich arg dämlich. Aquaman dagegen sympathisch. Und wer ist bitte dieser robocop verschnitt mit den Lampen im Gesicht?

6.7
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Cover: The Descent - Abgrund des Grauens (2005)

Frank_L zu The Descent - Abgrund des Grauens

Gerade zu Beginn funktioniert die klaustrophobische Atmosphäre sehr gut. Wenn die Kreaturen auftauchen kommt der gore ins Spiel, allerdings waren mir hier viele Szenen zu schnell geschnitten. Das Auge konnte kaum folgen und der gore Effekt lässt nach. Okayer Film.

7.0
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Cover: Conan der Zerstörer (1984)

Lars76 zu Conan der Zerstörer

Das zweite Abenteuer von "uns Arni" als Conan fällt weniger atmosphärisch als sein Vorgänger, dafür umso trashiger aus und ist damit auch hoch unterhaltsam.

7.0
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Cover: Sibirische Erziehung (2013)

Lars76 zu Sibirische Erziehung

Kolyma und Gagarin gehören einem sibirischen Gangsterclan an, wachsen wie Brüder auf und werden von Kolymas Großvater (John Malkovich) zu "ehrenhaften" Verbrechern erzogen und in den für sie geltenden Regeln unterrichtet. Als Jugendlicher wird Gagarin nach einer Verhaftung für sieben Jahre inhaftiert. Als er zurückkommt, ist er ein Anderer, will nur noch möglichst schnell viel Geld machen, auch mit dem in der Sippe verpönten Drogenhandel. Kolyma und Gagarin entzweien sich als junge Männer und stehen sich schließlich als Kontrahenten und Todfeinde gegenüber.
Die überwiegend unbekannten Jungdarsteller machen ihre Sache in diesem stimmigen Gangsterdrama gut, aufgewertet wird das Ganze noch durch die Beteiligung internationaler Stars wie John Malkovich und Peter Stormare in größeren Nebenrollen.

7.0
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Cover: Wer verbrennt sich hier die Finger? (2008)

Lars76 zu Wer verbrennt sich hier die Finger?

Hier geht's nach erneuter Sichtung einen Zähler rauf. Großartiger Cast in einem der besten Coen-Filme!

9.0
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Cover: Requiem for a Dream (2000)

Lars76 zu Requiem for a Dream

Auch nach erneuter Sichtung gibt es hier wieder die Höchstwertung für dieses Panoptikum an gestörten Figuren, dargestellt von großartig aufgelegten Schauspielern in einer selbst einem Drogentrip gleichenden Inszenierung.

10.0
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Cover: Alki Alki (2015)

Lars76 zu Alki Alki

... ist eine recht originelle Tragikomödie, wobei hier die dramatischen Anteile gegenüber den humorigen ganz klar überwiegen. [Spoiler]Die Idee, die Sucht als eigenständige Person darzustellen, ist zwar dezent innovativ, sorgt anfangs aber vor allem für Verwirrung, und die Notwendigkeit dieses Kniffes erschließt sich mir nicht. Angesichts der teils drastischen Folgen einer Alkoholsucht fällt die Inszenierung zu harmlos aus, die vorläufige Überwindung der Erkrankung erscheint zu leicht zu bewältigen.
Der Film fällt überdurchschnittlich positiv aus, ist aber auch kein Meisterwerk. Zu unlustig und zu wenig böse ist er, um als Tragikomödie einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

6.0
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Cover: Hitcher - Der Highway Killer (1986)

Lars76 zu Hitcher - Der Highway Killer

Trotz der Warnung seiner Mutter nimmt Jim (C. Thomas Howell) bei der Überführung eines Autos nach Kalifornien einen Anhalter (Rutger Hauer) mit. Der entpuppt sich schnell als mordender Psychopath. Nachdem Jim es gelingt, seinem Mörder vorerst zu entkommen, bleibt der ihm auf den Fersen, terrorisiert ihn und inszeniert allerhand blutiges Handwerk so, daß Jim bald unter Verdacht steht und schließlich sogar als Polizistenmörder gejagt wird.
Die Figuren werden knapp bis gar nicht eingeführt, von Beginn an steigt der an den Nerven zerrende Spannungsbogen mit viel Tempo an. Mit einfachen Mitteln ist hier ein Klassiker des 80er-Jahre-Horrorthrillers entstanden, garniert mit einigen sehenswerten Actioneinlagen.

9.0
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Cover: Centurion (2010)

Lars76 zu Centurion

Bleibt bei erneuter Sichtung wertungsstabil. Die Story ist zwar dünn, aber Spannung, Härtegrad und Blutzoll lassen keine Wünsche offen.

8.0
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Cover: Wer Gewalt sät (1971)

Lars76 zu Wer Gewalt sät

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf für diesen stimmigen Thriller-Klassiker.

9.0
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