Kommentare

Cover: Skyscraper (2018)

paul zu Skyscraper

Nette Bilder aber sonst auch nichts... Ich habe wirklich alles gegeben und 45 Minuten lang über Fehler und unlogische Dinge hinweg gesehen... aber dann ging es nicht mehr!

Man man man... ich Frage mich wieso man nicht Actionfilme drehen kann die auch Sinn ergeben!

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Castlevania (2017)

Frank_L zu Castlevania

Gute Anime-Serie. Sehr atmosphärisch "gezeichnet" mit ordentlicher Gewaltdarstellung. Handlung: Jagd auf Dracula. Insgesamt war mir diese etwas zu strukturiert dargestellt ... war wie Checkliste abarbeiten ... insofern vorhersehbar. Die letzte Folge ist dann ein einziger Cliffhanger. Das Motto "Geldmache" drängt sich da ein wenig auf ...

7.9

Frank_L

Dritte Staffel auch wieder sehr unterhaltsam... Und wieder ein einziger dicker cliffhanger, um Staffel 4 machen zu "müssen". Krasse Gewaltdarstellung wieder mal...

Frank_L

Staffel 4 ist erneut ein einziges Gemetzel. Monster, Vampire, Vampirjäger und nen Haufen Blut. Kurzweilig unterhaltsam.

  • 2
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Dolly Dearest - Die Brut des Satans (1991)

Lars76 zu Dolly Dearest - Die Brut des Satans

... ist ein zumindest dezent trashiger "Chucky - Die Mörderpuppe"-Rip-off, der nicht über Mittelmaß hinauskommt, trotzdem es hier gleich mindestens drei besessene Puppen UND ein besessenes Mädchen gibt.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Hereditary - Das Vermächtnis (2018)

Lars76 zu Hereditary - Das Vermächtnis

Was anfangs wie ein Drama in einer dysfunktionalen Familie anmutet, entwickelt sich mit der Zeit zum Okkulthorror, der trotz seiner ruhigen Inszenierung und von Beginn an eine bedrohliche Atmosphäre bietet und immer wieder verstörende Szenen auffährt, ohne dabei auf die üblichen Jump Scares zu setzen.
Aus der Besetzung sticht vor allem Toni Collette hervor, die eine beeindruckende Performance bietet.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Commando Leopard (1985)

Lars76 zu Commando Leopard

... ist ein solider und überaus kurzweiliger Italo-B-Kriegs-Actioner, der eine wahre Zerstörungs- und Explosionsorgie bietet, die vom Regisseur gewohnt gekonnt mit kaum zu erkennenden Modellbauten inszeniert wurde. Wären die zahlreichen Schießereien nicht fast ausschließlich unblutig inszeniert, wäre sogar eine höhere Wertung drin.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Green Zone (2010)

Lars76 zu Green Zone

Die letzte Sichtung ist schon Jahre her, aber meine letzte Wertung rechtfertigt zumindest eine Empfehlung.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Feinde - Hostiles (2017)

Lars76 zu Feinde - Hostiles

Nach Zweitsichtung geht's hier einen Zähler rauf, zu hoch ist die Intensität der Geschichte, um hier bei einer 8 zu bleiben.

9.0

Hendrik

Ja, und es ist sicherlich ein großes Vergnügen, den dann beim zweiten Mal ohne kommentierende, besoffene Idioten zu sehen...

  • 1
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Suspiria (2018)

Hendrik zu Suspiria

Ja, absolut sehenswert! In seinem Verweis- und Anspielungsreichtum, zwischem dem etwas ZU nahe Liegendem, sich nur eingeschränkt Erschließendem und auch zum Teil erstmal unerständlich Bleibendem, munter und souverän schillernd, ist er der Glücksfall eines sehr eigenständigen, respektvollen, gleichzeitig geschichts- und genrebewussten Remakes. Luca Guadagnino weiß viel, kann viel und hat hier eigentlich alles richtig gemacht. Allein die Aufführung von "Volk" ist ein visuell-akkustischer Rausch, für den sich der Kinobesuch lohnt! Einzig die Verpflichtung von Radioheads Thom Yorke für die Musik, hat mich nicht überzeugt. Verjammerte Popsongs wirken in diesem filmischen Umfeld deplatziert und natürlich stellt man (möglicherweise ungerechtfertigt) Vergleiche zu Goblins epochalem Score für Argentos 77er Original an. Wie stark dieser Missgriff den Gesamteindruck beschädigt, lässt sich erst in, sagen wir, 5 Jahren ermessen, wenn die erste Neuvertonung vorliegt.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Suspiria (2018)

Lars76 zu Suspiria

... ist ein zwar absolut unnötiges, aber ganz und gar nicht überflüssiges Remake, das das "Stil über Substanz"-Credo des Originals zwar nicht komplett auf den Kopf stellt, aber mehr als einen Ausgleich diesbezüglich schafft. Inszenierung und Settings sind auch hier stilvoll, aber auf eine wesentlich zurückgenommene Art und Weise, und substanziell wirkt das Ganze zeitweise etwas überambitioniert, inhaltlich überfrachtet und verlangt dem Zuschauer ein hohes Maß an Ausdauer und Konzentration ab bzw. traut ihm beides zu, um es positiv auszudrücken. Trotz einiger zum Nachdenken anregender und Verständnisfragen offen lassender Ansätze funktioniert das Remake als Horrorfilm, baut gekonnt eine beunruhigend-bedrohliche Atmosphäre auf, hält sie und schockt, ohne dabei auf einfache "jump scares" zu setzen.
Das Schauspielerinnenensemble überzeugt auf ganzer Linie, wobei Tilda Swinton in einer Doppelrolle zu sehen ist, was ich ohne Vorkenntnis nicht erkannt, erst jetzt im Nachhinein gelesen habe.

9.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Blood+ (2005)

Frank_L zu Blood+

bisschen lahm das ganze.

6.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: 5 Zimmer Küche Sarg (2014)

paul zu 5 Zimmer Küche Sarg

Ging gar nicht... tröpfelte so vor sich her... lachen konnte ich auch nicht

5.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Mandy (2018)

Frank_L zu Mandy

Lars: bin Di, 20.11. mit Axel inna ZBar. Mandy läuft dort 20:00 Uhr. Dabei?

7.5

Lars76

Ich hab' leider Spätdienst...

Frank_L

ok - schade!

  • 2
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: A Perfect Day (2015)

Lars76 zu A Perfect Day

... ist eine sarkastisch-zynische Tragikomödie, deren Humor teils so tiefschwarz ist, daß dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken bleibt. So werden auf eine erträgliche, aber dennoch berührende Art und Weise, Absurdität und Grausamkeit eines bewaffneten Konflikts aufgezeigt.
Hier empfiehlt sich der Originalton mit Untertiteln, da verschiedene Sprachen gesprochen werden.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Hitman - Jeder stirbt alleine (2007)

Lars76 zu Hitman - Jeder stirbt alleine

Ein Agent bzw. Killer einer ultrageheimen Organisation gerät in ein Komplott und zwischen alle Fronten. Brutaler, blutiger Actionthriller vom Reißbrett, der mit Hirn aus aber sehr gut unterhält. Ein Vergleich mit dem zugrunde liegenden Spiel ist mir aufgrund von Unkenntnis nicht möglich.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Fahrenheit 451 (1966)

Lars76 zu Fahrenheit 451

... ist ein dystopisches SciFi-Drama, das aufgrund seiner Optik gar nicht so dystopisch wirkt und sich vehement gegen Gleichschaltung und Konformität und für Individualität und Emotionen ausspricht.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Ghosts of Mars (2001)

Lars76 zu Ghosts of Mars

... ist ein kurzweiliger, temporeicher und harter SciFi-Actioner mit Horroreinschlag und bei weitem nicht so schlecht, wie er von Vielen gemacht wird. Mit einer (b-)prominenten Besetzung, einem metallastigen Score und vielen blutigen Effekten macht der durchaus Spaß und ist zumindest den Carpenter-Fans zu empfehlen, die nicht nur Meisterwerke von einem Regisseur erwarten.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Zombiber (2014)

Frank_L zu Zombiber

Splatterkomödie nach Schema F. Die Biber Effekte fand ich ziemlich dämlich ... Ruder rumgerissen wurde dann aber am Ende mit den CreatureEffekten. Ein echtes Highlight. Gesamteindruck ist dann aber doch nur mäßig.

6.4
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Ekel (1965)

Frank_L zu Ekel

Kann Lars beipflichten. Ganz eigener PsychoStreifen. Deneuve ist ein Augenschmaus und die s/w Kamera ist super. Dazu abgedrehter JazzScore.

8.2
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: King Kong lebt (1986)

Lars76 zu King Kong lebt

10 Jahre nach seinem Sturz vom World Trade Center liegt King Kong noch immer im Koma. Als eine "Queen Kong" entdeckt, eingefangen und zum Blutspender für King Kong wird, kann Dr. Amy Franklin (Linda Hamilton) dem komatösen Riesenaffen in einer aufwendigen Operation endlich ein künstliches Herz einsetzen. Nach seinem Wiedererwachen kann Kong sich und sein weibliches Pendant befreien. Doch die gemeinsame, glückliche Zeit in Freiheit ist nur von kurzer Dauer. Sie wird wieder eingefangen, Kong entkommt. Kann er seine mittlerweile schwangere Queen erneut befreien?
Die Fortsetzung des Remakes von 1976 ist sicher kein guter Film im eigentlichen Sinn, aber sehr unterhaltsamer Edel-Trash und insofern nur bedingt empfehlenswert.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige