Kommentare
Lars76 zu Feinde - Hostiles
Nach Zweitsichtung geht's hier einen Zähler rauf, zu hoch ist die Intensität der Geschichte, um hier bei einer 8 zu bleiben.
Hendrik
Ja, und es ist sicherlich ein großes Vergnügen, den dann beim zweiten Mal ohne kommentierende, besoffene Idioten zu sehen...
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Hendrik zu Suspiria
Ja, absolut sehenswert! In seinem Verweis- und Anspielungsreichtum, zwischem dem etwas ZU nahe Liegendem, sich nur eingeschränkt Erschließendem und auch zum Teil erstmal unerständlich Bleibendem, munter und souverän schillernd, ist er der Glücksfall eines sehr eigenständigen, respektvollen, gleichzeitig geschichts- und genrebewussten Remakes. Luca Guadagnino weiß viel, kann viel und hat hier eigentlich alles richtig gemacht. Allein die Aufführung von "Volk" ist ein visuell-akkustischer Rausch, für den sich der Kinobesuch lohnt! Einzig die Verpflichtung von Radioheads Thom Yorke für die Musik, hat mich nicht überzeugt. Verjammerte Popsongs wirken in diesem filmischen Umfeld deplatziert und natürlich stellt man (möglicherweise ungerechtfertigt) Vergleiche zu Goblins epochalem Score für Argentos 77er Original an. Wie stark dieser Missgriff den Gesamteindruck beschädigt, lässt sich erst in, sagen wir, 5 Jahren ermessen, wenn die erste Neuvertonung vorliegt.
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Lars76 zu Suspiria
... ist ein zwar absolut unnötiges, aber ganz und gar nicht überflüssiges Remake, das das "Stil über Substanz"-Credo des Originals zwar nicht komplett auf den Kopf stellt, aber mehr als einen Ausgleich diesbezüglich schafft. Inszenierung und Settings sind auch hier stilvoll, aber auf eine wesentlich zurückgenommene Art und Weise, und substanziell wirkt das Ganze zeitweise etwas überambitioniert, inhaltlich überfrachtet und verlangt dem Zuschauer ein hohes Maß an Ausdauer und Konzentration ab bzw. traut ihm beides zu, um es positiv auszudrücken. Trotz einiger zum Nachdenken anregender und Verständnisfragen offen lassender Ansätze funktioniert das Remake als Horrorfilm, baut gekonnt eine beunruhigend-bedrohliche Atmosphäre auf, hält sie und schockt, ohne dabei auf einfache "jump scares" zu setzen.
Das Schauspielerinnenensemble überzeugt auf ganzer Linie, wobei Tilda Swinton in einer Doppelrolle zu sehen ist, was ich ohne Vorkenntnis nicht erkannt, erst jetzt im Nachhinein gelesen habe.
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Frank_L zu Blood+
bisschen lahm das ganze.
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paul zu 5 Zimmer Küche Sarg
Ging gar nicht... tröpfelte so vor sich her... lachen konnte ich auch nicht
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Frank_L zu Mandy
Lars: bin Di, 20.11. mit Axel inna ZBar. Mandy läuft dort 20:00 Uhr. Dabei?
Lars76
Ich hab' leider Spätdienst...
Frank_L
ok - schade!
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Lars76 zu A Perfect Day
... ist eine sarkastisch-zynische Tragikomödie, deren Humor teils so tiefschwarz ist, daß dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken bleibt. So werden auf eine erträgliche, aber dennoch berührende Art und Weise, Absurdität und Grausamkeit eines bewaffneten Konflikts aufgezeigt.
Hier empfiehlt sich der Originalton mit Untertiteln, da verschiedene Sprachen gesprochen werden.
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Lars76 zu Hitman - Jeder stirbt alleine
Ein Agent bzw. Killer einer ultrageheimen Organisation gerät in ein Komplott und zwischen alle Fronten. Brutaler, blutiger Actionthriller vom Reißbrett, der mit Hirn aus aber sehr gut unterhält. Ein Vergleich mit dem zugrunde liegenden Spiel ist mir aufgrund von Unkenntnis nicht möglich.
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Lars76 zu Fahrenheit 451
... ist ein dystopisches SciFi-Drama, das aufgrund seiner Optik gar nicht so dystopisch wirkt und sich vehement gegen Gleichschaltung und Konformität und für Individualität und Emotionen ausspricht.
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Lars76 zu Ghosts of Mars
... ist ein kurzweiliger, temporeicher und harter SciFi-Actioner mit Horroreinschlag und bei weitem nicht so schlecht, wie er von Vielen gemacht wird. Mit einer (b-)prominenten Besetzung, einem metallastigen Score und vielen blutigen Effekten macht der durchaus Spaß und ist zumindest den Carpenter-Fans zu empfehlen, die nicht nur Meisterwerke von einem Regisseur erwarten.
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Frank_L zu Zombiber
Splatterkomödie nach Schema F. Die Biber Effekte fand ich ziemlich dämlich ... Ruder rumgerissen wurde dann aber am Ende mit den CreatureEffekten. Ein echtes Highlight. Gesamteindruck ist dann aber doch nur mäßig.
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Frank_L zu Ekel
Kann Lars beipflichten. Ganz eigener PsychoStreifen. Deneuve ist ein Augenschmaus und die s/w Kamera ist super. Dazu abgedrehter JazzScore.
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Lars76 zu King Kong lebt
10 Jahre nach seinem Sturz vom World Trade Center liegt King Kong noch immer im Koma. Als eine "Queen Kong" entdeckt, eingefangen und zum Blutspender für King Kong wird, kann Dr. Amy Franklin (Linda Hamilton) dem komatösen Riesenaffen in einer aufwendigen Operation endlich ein künstliches Herz einsetzen. Nach seinem Wiedererwachen kann Kong sich und sein weibliches Pendant befreien. Doch die gemeinsame, glückliche Zeit in Freiheit ist nur von kurzer Dauer. Sie wird wieder eingefangen, Kong entkommt. Kann er seine mittlerweile schwangere Queen erneut befreien?
Die Fortsetzung des Remakes von 1976 ist sicher kein guter Film im eigentlichen Sinn, aber sehr unterhaltsamer Edel-Trash und insofern nur bedingt empfehlenswert.
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Lars76 zu The House That Jack Built
Hat an dem hier jmd. eigentlich Interesse im Kino? Jedenfalls gibt es gute Nachrichten bezüglich der Zensurlage in Deutschland:
https://www.schnittberichte.com/news.php?ID=14045
Frank_L
hab ich definitiv Interesse!
Lars76
Zeitnah zum Kinostart könnte ich am 30.11. (suboptimal), 1.12., 2.12., 4.12. (suboptimal), 8.12., 9.12. (nur, wenn Hendrik Interesse hat).
Frank_L
4.12. (sub), 08.12., 09.12. (sub)
gucken wir dann mal
Lars76
Dann lass uns doch den 8.12. zumindest mal bevorzugt vormerken?!
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Lars76 zu Das Geheimnis der fliegenden Teufel
Eine erneute Sichtung nach Jahren bringt hier eine Aufwertung um einen Zähler und eine Empfehlung mit sich. Sehr unterhaltsamer B-Film, der auch bisher weniger interessierten Zuschauern eventuell etwas Freude an solchen Filmen bescheren kann.
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Lars76 zu Dschungel der Kannibalen
Nach Jahren bringt eine erneute Sichtung hier eine Aufwertung um einen Zähler. Dennoch bleibt dieser drastische Subgenre-Exploiter nur eingeschränkt empfehlenswert, zumindest nicht für die breite Masse. Freunde von B- und Schmuddel-Filmen wird er jedoch uneingeschränkt gut unterhalten.
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Lars76 zu Das Leichenhaus der lebenden Toten
Ruhig inszenierter Genreklassiker, der trotz seiner Entstehungszeit für einen Zombiefilm erstaunlich viel "Drive" hat und gelegentlich sogar das Tempo etwas anzieht. Neben einer großartig stimmigen Atmosphäre, die der Zuschauer geboten bekommt, sind die Dialoge immer wieder auch humorig, ohne dabei deplatziert zu wirken, und kritisiert der Film mehr oder weniger subtil, zeitgemäß für die 70er-Jahre, Umweltverschmutzung und reaktionäre Autoritäten und fährt ein konsequent fieses Ende auf, das dann aber doch noch etwas Befriedigendes für den Zuschauer hat.
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Lars76 zu Wild Horses
Was scheinbar als Thriller beginnt, entpuppt sich dann letztlich doch vor allem als Familiendrama, von Robert Duvall routiniert inszeniert. Er und James Franco und Hosh Hartnett als zwei seiner Söhne spielen überzeugend, wohingegen Robert Duvalls deutlich jüngerer Ehefrau in der Rolle des weiblichen Texas Ranger ihre Unerfahrenheit vor der Kamera deutlich anzumerken ist.
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Lars76 zu Bitter Enemies - Only Gold Can Be ...
... ist ein trotz gerne und großzügig eingesetzter Slow Motion fast durchweg ein temporeicher Actionthriller, der neben rasanten Verfolgunsjagden im Auto und zu Fuß vor allem auf Martial Arts und den Einsatz diverser Hieb- und Stichwaffen setzt. Schießereien gibt es (leider) gar nicht, und die Kämpfe sind zwar überzeugend choreografiert, dabei aber oft nicht körperbetont genug inszeniert, um richtig weh zu tun.
Inszenierung und Kamera sind routiniert und ambitioniert.
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Lars76 zu Timber Falls
Ein Paar gerät bei einem Campingausflug erst an zwar recht widerliche, aber noch recht harmlose Hinterwäldler, bevor es einem gar nicht mehr harmlosen Paar in die Hände fällt.
Backwood-Horror vom Reißbrett, der zwar die Gründe für das Martyrium der Protagonisten im Vergleich zu ähnlich gelagerten Werken etwas variiert und einige blutige sfx in Handarbeit zu bieten hat, letztlich aber vorhersehbar bleibt und - größtes Manko - unter den Figuren keinen Sympathieträger bietet, mit dem der Zuschauer mitfiebert.
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