Kommentare
Lars76 zu Wild at Heart: Die Geschichte von ...
Nach langer Zeit mal wieder gesichtet, geht es hier einen Zähler runter. Wie viele skurrile Figuren und menschlich Abründiges Lynch hier auch auffährt, bleibt die Geschichte doch recht beliebig.
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Lars76 zu Wind River - Tod im Schnee
Die Zweitsichtung nach dem letztjährigen Kinobesuch bringt eine Aufwertung um einen Zähler. Der Film bleibt eine emotionale Wucht, und es gibt einfach keinen Grund in nicht bestmöglich zu bewerten!
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Lars76 zu Lila & Eve - Blinde Rache
... ist ein 08/15-Thriller mit Selbstjustizthematik, der einmal durchaus zu unterhalten weiß, aber aufgrund seiner angesichts der Thematik zu laschen Inszenierung kaum im Gedächtnis bleibt und zudem mit einem recht unbefriedigenden Twist bezüglich der Person der Eve aufwartet.
Über durchschnittliche Wertung kommt der aufgrund Viola Davis' einmal mehr überzeugenden Schauspiels, die auch hier teils großartig darin ist, Emotionen zu transportieren.
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Lars76 zu Ohne Limit
... ist ein vor allem optisch extravagant inszenierter, temporeicher Thriller mit einer von Beginn an hohes Identifikationspotential ausstrahlenden Hauptfigur, von Bradley Cooper überzeugend gespielt. Klar backt der anfangs mit seinen neuen, ungeahnten Möglichkeiten nur eher kleine Brötchen, aber hey, [Spoiler]am Ende ist er Senator, der mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Präsident wird und zudem nicht mehr von der Droge abhängig ist!
Die Story ist durchsetzt von zynisch-sarkastischem Humor, und ein paar drastische Brutalitäten wirken umso intensiver, da man sie nicht unbedingt erwartet.
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Lars76 zu Die Viper
In Rom regiert das Verbrechen. Wohin man schaut, Kriminalität und Gewaltdelikte, vom Handtaschenraub über Entführungen und Banküberfälle bis zu Mord und Vergewaltigung. Dem gegenüber steht Kommissar Ferro, die titelgebende "Viper", der mit brutalen Mehoden jenseits von Recht und Gesetz kompromisslos zur Sache geht, Verdächtige zusammenschlägt, bedroht und foltert. Alle kriminellen Fäden scheinen beim buckligen Psychopathen Moretto (Tomas Milian erstmals unter Umberto Lenzis Regie in der Rolle des/eines (?) Buckligen) zusammenzulaufen. Kommissar Ferro prügelt sich durch die Unterwelt, bis er dem Buckligen in einem bleihaltigen Finale gegenübersteht.
Schwer unterhaltsamer Actionthriller, in dem sowohl Kriminelle als auch der Kommissar mit menschenverachtenden Methoden zu Werke gehen, wobei die Selbstjustizthematik durchaus nicht unreflektiert dargeboten und immer wieder durch beteiligte Figuren hinterfragt wird.
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Ewal zu Mission: Impossible - Fallout
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Hendrik
Schön, dass er dir gefallen hat! Ich fand ihn auch sehr gut und eigentlich den besten Old-School-Actioner 2018! mir gefallen auch die angenehm altmodische Atmosphäre, die mitunter durchaus überraschenden Wendungen, Rebecca Ferguson, Henry Cavill, die sehr gute Musik, etc. Alles ziemlich toll! Aber "Rogue Nation" war auch schon toll... Und ja, die Action ist ZIEMLICH spektakulär!
cothoga
Schließe mich an.
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paul zu Der Bodyguard - Sein Letzter Auftrag
Sehr sehr langsam... zu langsam für mich
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paul zu Papillon
Kurz vorweg: ich habe das Original von 1973 nicht gesehen und bin daher völlig unvoreingenommen dran gegangen.
Eine interessante Geschichte gut erzählt und mit der genau richtigen Menge an notwendigen Brutalität. Toll finde ich das Ende, da nicht alles erklärt wird (nervt mich aktuell an zu vielen Serien).
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paul zu Mission: Impossible - Fallout
Wie immer ganz netter Aktionfilm mit Wendungen und guten Ideen wie schon die gesamte Reihe. Man muss ihn aber auch wirklich nicht gucken.
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Frank_L zu Aquaman
Gesehen im IMAX in 3D.
Die Handlung ist einfach gestrickt und gefühlt hat man diesen roten faden schon tausend mal gesehen. Zudem dicker Pathos-anstrich. Aber muss ja nicht schlecht sein. Aquaman auf den Spuren von Mutter und bösem Bruder. Ein Königreich. Eine Liebe. Und Monster-Bashing.
Aquaman hatte bisher eine eher unnahbare Wirkung auf mich. Eigentlich ganz cool. In dem Film wird das mit (aufgesetztem) Humor aufgeweicht. Am Ende weiß man nicht, was man von der Figur halten soll. Zuviel gewollt und in die Hose gegangen.
Seine Gegenspieler sind (wie solls anders sein) schwach. Sein Bruder lahm und was dieser Black Manta da soll, ist einfach nur lächerlich. Lord Helmchen... Manoman...
Optisch ist der Film eigentlich ganz geil. Die Unterwasserszenerie ist großartig. Leider gab es ab und zu stellen, wo die Optik etwas milchig oder gewollt (weil unter Wasser) unscharf war... Fand ich unnötig.
Zusatz zu IMAX 3D: theoretisch bestes 3D Bild ever. Digitale 4k Projektion wobei das Bild regelmäßig vom Computer geprüft wird, ob es perfekt ist. Bis in die Ecken gestochen scharf. Die hier verwendete Technik bedingt andere Brillen, die kostenlos vergeben werden. Diese Brillen haben aber leider den negativen Effekt, dass vermehrt Spiegelungen in den gläsern auftreten. In einigen Szenen schon störend. Leider leider leider.
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Frank_L zu Hereditary - Das Vermächtnis
Ich weiß nicht warum der Film so ein hype im Netz ist. Zur Handlung hat Lars alles geschrieben... War ok und mal etwas anderes. Aber unterm Strich bleibt bei mir nix besonders positives hängen.
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Lars76 zu Get the Gringo
... ist ein solider, kurzweilig unterhaltender Actionthriller mit teils zynischem Humor. Der Balanceakt zwischen Humor und Ernsthaftigkeit gelingt leider nur bedingt. Hier wäre eine klare Entscheidung für die ein oder andere Richtung besser gewesen.
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Lars76 zu The Guy from Harlem
Hat jmd. Lust und Zeit, mit etwas Blaxploitation in der Z-Bar ins neue Kinojahr zu starten? Am 8.1., 20:00 Uhr.
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Lars76 zu Bei Anruf Mord
Blindempfehlung!
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Lars76 zu Mann unter Feuer
... ist ein kompromissloser Selbstjustizthriller, in dem sich Regissuer Tony Scott viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptfiguren und den Aufbau ihrer zwischenmenschlichen Beziehung nimmt. Hier stechen aus der überzeugenden Besetzung vor allem Denzel Washington und die noch sehr junge Dakota Fanning hervor. Letztere ist in ihren jungen Jahren schon eine schauspielerische Offenbarung, und die stimmige Chemie zwischen den beiden Figuren trägt viel zur emotianalen Funktionalität des Films bei.
Vorwerfen kann man dem Regisseur den übertriebenen Einsatz optischer Spielereien und die daraus immer wieder resultierende Videoclipästhetik. Hier wäre weniger, wie so oft, mehr und eine höhere Wertung drin gewesen.
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Lars76 zu Identität
... ist ein atmosphärisch dichter Thriller mit einer tollen Besetzung, der mit seinen Twists und seiner (zu frühen) Auflösung aber auch sehr konstruiert wirkt und mit Vorkenntnis nicht zur wiederholten Sichtung einlädt. So ist er zumindest als Premiere empfehleswert.
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Lars76 zu Juice - City War
... ist das Regiedebüt des mehrfachen Spike-Lee-Kameramannes und ein zwar wenig innovatives, aber durchaus unterhaltsames Ghetto-Drama. Kann man diesem Genre generell etwas abgewinnen, ist "Juice" bedenkenlos empfehlenswert. Zum einen bekommt man einen gelungenen Einblick in die Hip-Hop-Kultur und einen super Soundtrack geboten, mag man die Musik. Zum anderen bieten u.a. Omar Epps und Tupac Shakur überzeugende Performances. Vor allem letzterer scheint in der Rolle des schießwütigen Soziopathen regelrecht aufzugehen.
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Frank_L zu Sleep Tight
Fieser Widerling! Nettes Filmchen :)
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Lars76 zu Hannibal
Endlich mal wieder gesehen, und die 8er-Wertung steht stabil. Finde den etwas besser als das nachfolgende Prequel "Roter Drache", gar nicht langatmig, atmosphärisch teils sehr dicht, und Dr. Lecter hat hier endlich mal angemessen viel Screentime.
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Lars76 zu Roter Drache
Nach erneuter Sichtung geht's hier zwar einen Zähler rauf, aber dennoch reicht das "Prequel" in allen Belangen nicht an den Vorgänger "Das Schweigen der Lämmer" heran.
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