Kommentare
Majkel_Kroyst zu Wrong Turn
Solider "Red-Necks bringen junge Städter um"-Horror.
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Majkel_Kroyst zu Wrong Turn 4: Bloody Beginnings
Nicht alle "Wrong Turn"-Teile sind schlecht.
Dieser ist es.
Albern und peinlich, minimal unterhaltend.
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Lars76 zu True Romance
Was will man mehr, Regie Tony Scott, Drehbuch Quentin Tarantino, Christian Slater mag Elvis und Kung Fu-Filme, Patricia Arquette ist trotz unmöglicher Klamotten einfach nur HOT, Gary Oldman überzeugt als "Wannabe-Nigga", Dennis Hopper erteilt Chrisopher Walker eine Geschichtslektion in Sachen Sizilien, Christopher Walken wiederum ist einfach göttlich wie immer, Brad Pitts Kurzauftritte als TV-Junkie und Kiffer, die Schlacht im Hotel zwischen Patricia Arquette und James Gandolfini ( RIP! ) ist LEGENDÄR! Mal abgesehen von DEM FINALE, bei dem sich der HK-Actioner Hunting List ganz dreist später bedient hat. Ich hatte bei keiner Sichtung bisher, daß die Luft raus ist und mal ein Punktabzug fällig wäre. Für mich der beste Tony Scott ( RIP)!
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Majkel_Kroyst zu The Cabin in the Woods
Ausgezeichneter Streifen, an dem sich die Geister offenbar scheiden.
Anfänglich die absichtliche Kopie diverser WASP-Jugendliche-in-Waldhütte-Streifen, was ziemlich schnell schwach gebrochen wird durch die im Hintergrund die Fäden ziehende US-Behörde und schließlich in einem grandiosem Gemetzel inkl. konsequentem Ende mündet.
Toller Streifen.
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Majkel_Kroyst zu Dawn of Evil: 7 Below
Das kommt davon, wenn man sich jeden Horrorfilm, der sich ein bißchen (viel)versprechend anhört, anschaut.
Mies gespielter, stereotyper, langweiliger, vorhersehbarer Kram.
Ich gebe 2 Punkte, weil "Innkeepers" noch viel, viel langweiliger und viel schlechter ist - was man vielleicht nicht glaubt.
Val Kilmer hat inzwischen beachtlich abgewirtschaftet. Erstaunlich, wie man es aus der Top-Riege in den Bodensatz der B-Horror bringen kann. (Fett werden kann ja jedem passieren.)
Nicht angucken.
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Majkel_Kroyst zu Twixt - Virginias Geheimnis
Man glaubt es nicht, wenn man den Film schaut (was man eigentlich bleiben lassen sollte): Es ist tatsächlich DER Francis Ford Coppola, der hier für Regie, Buch und Produktion verantwortlich war.
Coppola ist zweifelsfrei in eine neue Sphäre seines filmischen Schaffens eingetreten.
Man kann in diesem Film vor allem bewundern, wie sehr Val Kilmer inzwischen vor die Hunde gegangen ist. Er wirkt selber so kaputt, dass man nicht weiß, ob er die Rolle spielt oder nicht anders kann.
Die Story ist nicht unbedingt schlecht, aber die Umsetzung ist mir einfach teilweise zu albern, peinlich und langweilig.
Der Film war sehr billig (7 Mio $?) und dafür ist einiges auf die Beine gestellt worden.
Ich rate davon ab, ihn sich anzuschauen, weil ich für alles andere nicht zur Verantwortung gezogen werden möchte.
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Majkel_Kroyst zu Stirb langsam 5
Eine Enttäuschung.
Einfallslos, ironiefrei und abgelatscht.
Man sollte es verbieten, diesen Film in die Die-Hard-Linie einzuordnen. Während des Films mußte ich daran denken, was für ein maßstäbesetzender Streifen der erste Teil war (ich gehöre ja zu den Älteren hier und kann mich noch daran erinnern... glaube ich...)
Teil 1 und 3 finde ich am besten, Teil 2 nicht so toll und Teil 4 fiel schon merklich ab. Jetzt ist aber der Tiefpunkt erreicht. Sentimentaler McClane-Familienschmonz, vorhersehbare platte Sprüche, flache, tausendmal gesehene Story und gegen Ende wird es nur noch haarsträubend.
Die Punkte gibt es für die Effekte - wobei man sagen muss, dass die Verfolgungsjagden u.ä. so übertrieben und materialschlachtig sind, dass man teilweise mehr als genug hat.
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Majkel_Kroyst zu Looper
Ich hatte ehrlich gesagt mehr erwartet.
Ist zwar unterhaltsam und von Story und Dramaturgie auch nicht schlecht, aber bleibt m.E. unter seinen Möglichkeiten.
Die hinlänglich bekannten logischen Probleme bei Zeitreisen verleiden es mir, mich damit (in diesem Film) überhaupt auseinanderzusetzen.
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Majkel_Kroyst zu Battleship
Komplett hirn-entkernter Actionstreifen.
Doof, platt und peinlich von vorn bis hinten.
Ehre, Waffen, Männer und USA!
Alle Punkte ausschließlich für die Effekte und um nach unten noch Luft zu haben. Immerhin knallt es heftig.
Und: Liam Neeson macht für Geld alles.
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Majkel_Kroyst zu Magnolia
Ein wunderbarer Film mit exzellenten Schauspielern, großartig gefilmt, zum Teil extrem emotional. Wenn man mal ein bißchen schräg davor ist und weinen möchte, holt man sich den Streifen und spätestens bei Aimee Manns (Soundtrack) "Wise Up" ist es dann soweit.
Ein ein wenig komplizierter, ineinander verwobener Episodenfilm, der auf jeden Fall bleibenden Eindruck hinterläßt.
Sogar der eklige Tom Cruise macht seine Sache gut - man muss ihn halt nur für die richtige Rolle casten.
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Majkel_Kroyst zu Walhalla Rising
Ein etwas anstrengender Film, der mich letztlich ein wenig ratlos zurückgelassen hat, was ja nicht schlecht sein muss.
Große Bilder, üppige Gewalt und Brutalität und eine - nennen wir es mal Story-Line, die eher in die Unendlichkeit zielt, als dass es um eine geschlossene Dramaturgie gehen würde.
Wenn man mich fragt, worum es geht, würde ich sagen: Um den Übergang einer Gesellschaft vom mythischen, sagenhaften Glauben zum Christentum; um Wahnsinn und Rationalität; Suchen und Verlieren und so weiter und so fort.
M.E. greift der Film überambitioniert daneben und bleibt zu offen bzw. beliebig.
Mads Mikkelsen sagt (wenn ich nicht irre) den ganzen Film kein Wort, aber das macht er gut.
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Majkel_Kroyst zu Léon: Der Profi
Zweifellos einer der größten Filme aller Zeiten.
Wer den nicht gesehen hat, tja...
Jean Reno, Gary Oldman (na gut, Natalie Portman hasse ich zwar, aber hier...) und nicht zuletzt Luc Besson sind an der Spitze ihrer Leistungsfähigkeit.
Ob als Kinoversion oder Director's Cut - unglaublich gut. Von der ersten bis zur letzten Sekunde atmosphärisch ungeheuer dicht, packend und, und, und...
Allein die Figuren des Léon (Reno) und Stansfield (Oldman) sind schon so unglaubiche Prototypen, die den Film sehenswert machen.
Einer der Filme, von denen ich mir beim Verlassen des Kinos gewünscht habe, sie noch nicht gesehen zu haben, bloß um sie gleich noch mal anschauen zu können.
Lieblingszitate:
"Keine Frauen, Keine Kinder."
"Veränderungen sind nicht gut, Léon, das weißt du!"
"Das ist von...Mathilda."
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Majkel_Kroyst zu The Book of Eli
Sehr guter Endzeit-Actionfilm mit Denzel Washington und Gary Oldman, die ihre Sache routiniert gut erledigen.
Die christliche Erlösungsmoral, die in der Pointe letztlich zum Tragen kommt, gibt dem Streifen eine seltsame Note. Aber was soll's - wenn man darüber mal hinweg sieht, ist eigentlich alles in Ordnung.
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Majkel_Kroyst zu The Road
Klasse Film, atmosphärisch bedrückend intensiv. Der Streifen nimmt einen wirklich mit und hat das Zeug, einen erschöpft zurückzulassen.
Zweifellos einer der besten Endzeitfilme.
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Majkel_Kroyst zu Bernie - Leichen pflastern seinen Weg
Ich hatte nicht damit gerechnet, so kurzweilig unterhalten zu werden von dieser Komödie, die tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruht.
Es geht um den allseits beliebten Assisten eines Bestattungsunternehmens, der ein Faible dafür hat, sich um ältere Damen zu kümmern und in wechselseitige Abhänigkeit zu einer alten Witwe gerät.
Der Film setzt sich zusammen aus pseudodokumentarischen Interviewschnipseln von Bewohnern einer amerikanischen Kleinstadt, die Auschluß über die Persönlichkeiten der Hauptfiguren geben sollen und den eigentlichen Filmszenen, die die Geschichte nachzeichnen.
Es ist wohl die Treue zur wahren Hintergrundgeschichte, die die Dramaturgie limitiert, was aber m.E. durch die originellen Interviews und das unterhaltsame Spiel der Darsteller wettgemacht wird.
Jack Black chargiert zwar wie gewohnt und überzeichnet damit die Rolle, was aber in Ordnung geht. Shirley McClaine hat mir selten so gut gefallen und vor allem Matthew McConaughey gefiel mir in seiner Rolle als Provinzstaatsanwalt - immer leicht neben der Spur - besonders gut.
Der Film ist schon etwas besonderes in seiner minimal überdrehten Ambitioniertheit. Nichts für jedermann, aber sehenswert.
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fabian zu Pacific Rim
Knallt viel und heftig und gut. Wenn er sich besonders in der Mitte etwas weniger ernst nehmen würde und man 10 bis 15 Minuten emotionales Gequatsche rausschneiden würde [Spoiler]oder Perlman mehr Auftritte hätte :-) wäre er richtig richtig gut. Jeder der nicht alle Hintergründe logisch ergründen muss bekommt hier einen 1A Knaller.
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fabian zu Only God Forgives
Zum Film haben sich meine drei Vorredner / Mit - Kinogänger ja ausführlich ausgelassen, hier kann ich nur zustimmen. Ich wollte nur auf zwei Details eingehen.
OGF ist für mich die schon fast zwingend logische Konsequenz / Mischung aus Drive und Walhalla Rising. Wenn man beide Filme in einen packen würde könnte das hier raus kommen :-) Selbst Bronson kann man hier erkennen. Finde ich ausgesprochen gut wie Refn seien eignen Stil so beibehält bzw. weiterentwickelt und doch so unterschiedliche Filme dabei herauskommen.
OGF zeigt ganz deutlich den Reiz von Ryan Gosling. Er kann nicht ewig gut schauspielern (eigentlich hat er nur drei vier Mimiken die er unterschiedlich stark zeigt), hat aber eine Art und Weise, Intensität und Ausstrahlung an sich die ihn sehr besonders machen. Von ihm geht einfach etwas besonders aus. Glück für ihn und uns.
Ewal
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fabian
Musst du auf jeden Fall sehen, gerade wo dir ja auch Walhalla Rising gefallen hat :-)
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Majkel_Kroyst zu Grave Encounters
Anständiger Found-Footage-Horror, der in einer stillgelegten Nervenheilanstalt spielt. Ein Filmteam verbringt dort eine Nacht, um Geister zu jagen.
Einer der besseren Streifen aus der Riege, die diesen ungeheur originellen Plot benutzen.
Am Ende wird es m.E. ein wenig unfreiwillig komisch (wenn man den entsprechenden Sinn für Humor hat.)
Kann man gucken, muss man aber nicht.
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Majkel_Kroyst zu Episode 50
Found-Footage-Horror, der mal wieder in einer stillgelegten Nervenheilanstalt spielt.
Nicht wirklich gut.
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Majkel_Kroyst zu Graystone - Glaubst du an Geister?
Found-Footage-Horror vom Oliver Stones Sohn Sean Stone - der alte Herr spielt auch kurz mit.
Die Story ist inzwischen x-mal verwurstet worden: Eine handvoll Filmer verbringen eine Nacht in einer stillgelegten Klapse, wo es spuken soll und gaaanz schlimme Sachen passieren. Kein halbwegs normaler Mensch würde das natürlich tun. Na, was passiert wohl? Genau.
Keine Ideen, dramaturgisch mäßig und letztlich leider ein bißchen langweilig. Braucht man sich nicht anschauen.
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