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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Paranormal Activity (2007)

Majkel_Kroyst zu Paranormal Activity

Geradezu ein Found-Footage-Klassiker.
Schöne Ideen, schön schlimm, unterhaltsam.

8.0
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Cover: Paranormal Activity 2 (2010)

Majkel_Kroyst zu Paranormal Activity 2

M.E. eine solide Weiterentwicklung des ersten Teils.
Kann man sich gut anschauen, vor allem, wenn man sich an gemeinen Found-Footage-Horror-Ideen weiden kann.

7.0
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Cover: Paranormal Activity 3 (2011)

Majkel_Kroyst zu Paranormal Activity 3

M.E. der bislang beste aus der P.A.-Reihe, der durch einige geniale Ideen glänzt, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Ich war begeistert.
Am Ende schön hart. Nix für allzu schwache Nerven.

8.0
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Cover: Paranormal Activity 4 (2012)

Majkel_Kroyst zu Paranormal Activity 4

Während m.E. die ersten drei (bzw. Teil 2+3) Teile es geschafft haben, die Idee weiter auszubauen, neue, tolle Ideen zu entwickeln und nebenbei immer härter zu werden, lässt Teil 4 leider erheblich nach.
Es sind zwar ein paar nette, neue Ideen umgesetzt worden, aber letztlich schwächelt der Streifen und muss nicht gesehen werden.

5.0
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Cover: One Way Trip (2011)

Majkel_Kroyst zu One Way Trip

Ein paar junge Leute fahren ins schweizer Jura, um dort Pilze (Drogen!) einzuwerfen. Das kann ja nicht gut gehen. Tut es auch nicht.

Teilweise ein wenig schematisch, aber unterhaltsam und atmosphärisch gut. Kann man sich gut anschauen.

7.0
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Cover: Insidious (2010)

Majkel_Kroyst zu Insidious

Guter Horror, stellenweise ein bißchen bemüht für meinen Geschmack. Am Ende ein wenig uninspiriert, aber weiß Gott nicht schlecht.
Kann man sich gut anschauen.

7.0

Frank_L

dem schließ ich mich mal an ...

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Cover: Possession - Das Dunkle in dir (2012)

Majkel_Kroyst zu Possession - Das Dunkle in dir

Recht solider Horror mit gängigen Zutaten. Nicht wirklich überraschend, aber gut inszeniert mit guter Dramaturgie.

Plot: Tochert von geschiedenen Eltern kauft, als sie mit Vater unterwegs ist eine Holzkiste bei einer Haushaltsauflösung. Der Zuschauer weiß bereits: keine gute Idee, denn darin haust ein böser, alter Geist (was sonst?) Schon bald ist die Göre besessen und das verursacht natürlich einigen Ärger. Helfen kann nur ein Rabbi und damit nimmt der Show-Down seinen Lauf.

Kurzum: kann man sich gut anschauen, haute mich aber auch nicht vom Hocker.

7.0
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Cover: The Innkeepers - Hotel des Schreckens (2011)

Majkel_Kroyst zu The Innkeepers - Hotel des Schreckens

Unglaublich langweiliger Streifen. Man bleibt dran, weil man es nicht fassen kann. Irgendwann muss doch was schlimmes passieren!

Inhalt: Eine junge Frau und ein junger Mann arbeiten an der Rezeption eines alten Hotels, das bald geschlossen werden soll. Das Hotel soll ein schlimmes Geheimnis bergen und die beiden wollen Kontakt zu einem Geist aufnehmen.
...
Am Ende passiert was "Schlimmes" - sonst nix.

Das einzig Interessante (Beängstigende) an diesem Streifen ist es, zu sehen, was die Zeit aus Kelly McGillis (Top Gun; Der einzige Zeuge) gemacht hat. Wenn die Zeit ein Zug ist - McGillis ist davor gelaufen.

Die Schauspieler sind schlecht, die Dramaturgie ist nicht vorhanden und, und, und...
Dieser Film ist kein Horror, sondern nur grausam langweilig. Ich kann es immer noch nicht fassen, wie sehr und dass ich ihn mir ganz angeschaut habe.

Auf gar keinen Fall anschauen.

0.1
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Cover: The Bay - Nach Angst kommt Panik (2012)

Majkel_Kroyst zu The Bay - Nach Angst kommt Panik

Ein weiterer Found-Footage-Horror, der anfänglich schlimmes befürchten lässt, da er ein wenig holprig startet, dann jedoch Fahrt aufnimmt.

Die Story: Am Unabhängigkeitstag greift während der Feierlichkeiten in einer amerikanischen Hafenstadt eine schnell verlaufende Krankheit schlagartig um sich. Zuerst bilden sich Blasen auf der Haut, schlussendlich werden die Menschen geradezu von innen aufgefressen und verwandeln sich quasi in unansehnliche Fleischklumpen.
Eine junge Nachwuchsreporterin kommentiert dies retrospektiv zu Zusammenschnitten verschiedener Kameras.

Natürlich weiß man von Anfang an, was kommt, aber bei dieser Art von Film kommt es m.E. eher auf das Wie, als auf das Was an. Man schaut eben dabei zu, wie die Seuche droht, die Stadt auszulöschen und nebenbei wird die Ursache klarer herausgestellt. Horrofilmmoralisch unterfüttert mit der Kritik an moderner Massentierhaltung, wirtschaftlichen Interessen etc. Kurzum: wir werden alle sterben, wenn wir so weiter machen - hoffentlich aber mit größerem Knall und nicht so eklig und schmerzhaft..

Qualitativ eher durchschnittlich gut, aber unterhaltsam. Erwähnenswert ist die Maske, die dem Zuschauer, der es nicht gern hart mag, ein paar Mal einiges zumutet.

Die Protagonistin nervt zwar ein bißchen, aber für den engagierten Horror-Fan ist der Film zu empfehlen.

6.0
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Cover: Only God Forgives (2013)

Frank_L zu Only God Forgives

... der Film wird bestimmt in der Arthaus-DVD-Collection erscheinen ... ;-)

Kino weil: super Bilder. Diese Kreativität der visuellen Darstellung war ein Hochgenuss. Zudem eine musikalische Untermalung, die für sich gefesselt hat. Und im Zusammenspiel musste ich nicht nur einmal an Lynch-Filme denken. Die Story ist recht einfach gehalten - das ist aber gut so, um den anderen Aspekten des Films genügend Freiraum zu lassen. Gosling spielt auf seine Art gut, aber ich muss mich Lars anschließen - der Cop war echt der Knaller. Auch beim kleinen Punkt Abzug für die Synchronisation geh ich mit - [Spoiler]schwergewichtiger Asiat mit Piepsstimme geht ja wohl gar nicht.

Für Kinogenießer, die alles andere als 08/15 Filme sehen wollen ein MUSS.

8.5
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Cover: The Place Beyond the Pines (2012)

Frank_L zu The Place Beyond the Pines

Auffällig ist die Länge des Films - und ich schau sonst gar nicht auf die Uhr ... vielleicht hilft es das zu wissen und die Empfehlung, sich einfach auf den Film einzulassen. Irgendwie erzeugt der Film dennoch eine eigene Atmosphäre. Gosling ist hier nicht der Über-Darsteller und taucht auch nur zu einem Drittel auf. PS: leider schwinden bei mir jetzt nach einer Woche bereits die Einzelheiten - nicht so ein gutes Zeichen. Außerdem ist die Story für mich unterm Strich doch ein wenig aufgesetzt gewesen.

7.0

Frank_L

Die Filmmusik war entzückend ... verantwortlich war Mike Patton !!!

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Cover: The Tournament (2009)

Lars76 zu The Tournament

30 Auftragskiller nehmen an einem Wettbewerb teil: Sie killen sich gegenseitig auf dem Gebiet einer britischen Kleinstadt. Ein erlesenes Publikum verfolgt dies über Monitore, Wetten können abgeschlossen werden. Dem Sieger winkt ein fetter Geldgewinn. Erschwerend kommt hinzu, daß alle einen Peilsender tragen. Sind nach 24 Stunden mehr als einer am Leben, explodieren alle restlichen Sender. Action, Fights, Shoot-Outs - und das alles extrem blutig. Wenig verwunderlich, daß die FSK eine Freigabe verweigerte. Ascote Elite hat ihn jetzt erstmals uncut in Deutschland in ihrer Cinema Extreme-Reihe mit dem schweren Spio/JK-Siegel "Strafrechtlich unbedenklich" veröffentlicht. In dieser Fassung ein Hochgenuss!

8.0

Lars76

Ich muss nach der zweiten Sichtung meine Bewertung von 9 auf 7/10 reduzieren, die Empfehlung bleibt auf jeden Fall bestehen. Zur Premiere haben mich sicher die explizite Gewalt und der hohe Blutzoll euphorisiert, aber wenn man schon weiß, was kommt, nervt die zwischenzeitliche Bemühung um Tiefgang etwas, die hier völlig unnötig ist. Um an der Gewaltorgie Spaß zu haben, bedarf es keiner Erklärung oder Rechtfertigung. Letztlich sind Filme natürlich auch immer von der Tagesform und Situation des Konsumenten abhängig, so daß eine Bewertung selten dauerhaften Bestand hat und sich in die ein oder andere Richtung verändern kann.

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Cover: Only God Forgives (2013)

Hendrik zu Only God Forgives

Zweifellos ein großer Wurf! Ein dunkel funkelndes Meisterwerk, dialogarm und bildstark. Aufwühlend! Gosling spielt den gedemütigten Schmerzensmann mit einer zurückgenommenen Intensität die erschüttert.
Man kann den Film auch politisch lesen, als eine symbolische Rache der Thailänder am Herrenmenschengebaren der Europäer und Amerikaner.
Unbedingt ansehen!

PS: Warum, lieber Lars, dieser Film kein Arthouse- also künstlerisch ambitioniertes Autorenkino sein soll, mußt du mir mal bei Gelegenheit erklären. Ich vermute dir fällt bei dem Begriff "Arthouse" nur überambitioniertes Geschwurbel ein, das ist aber natürlich eine zu enge Perspektive.

9.0

Lars76

Meinem Empfinden nach ist Arthouse auch immer inhaltlich anspruchsvolles Kino. Für OGF trifft ganz klar "style over substance" zu. Man könnte auch Grindhouse auf Hochglanzniveau dazu sagen. Aber schön, daß Du Deine Bewertung gleich hoch ansetzt!

Hendrik

Aber Inhalte werden doch im Film nicht nur auf der Dialogebene kommuniziert. OGF ist ein umfassendes künstlerisches Schwergewicht. Dein "Style over Substance"-Urteil halte ich für falsch, die Grindhouse- Assoziation berührt nur einen Teilaspekt. Wir sprechen bei Gelegenheit darüber. Die 9 ist eine Selbstverständlichkeit!

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Cover: Only God Forgives (2013)

Lars76 zu Only God Forgives

Wer den nicht sichtet ... dem kann nicht geholfen werden. Arthouse ist das definitiv nicht, und bleischwer nur für Honks, die jenseits vom CGI-Action-Overkill nichts mehr mit Filmen anfangen können. Eine hypnotische Tour de Force, in der Ryan Gosling nur eine Nebenrolle spielt. Star des Films ist der schwertaffine Thai-Cop, der sich auf einen unbarmherzigen und kompromisslosen Rachefeldzug begibt. DEr Film nimmt einen Dank des Scores und der Bilder von Beginn an an die Hand und lässt einen nicht nicht mehr los. Auch die für eine FSK16 recht derben Effekte sind vom allerfeinsten, alle handmade. Einzig bemängeln muss ich die deutsche Synchro, würde eher eine OT-Sichtung empfehlen. CAVE Gosling-Fans: Kein überragender Gosling-Streifen, aber ein überragender Film.

10.0

Lars76

Nach erneuter Sichtung Aufwertung von 9 auf 10/10, da ich kein Bedürfnis für irgendeine Art von Punktabzug habe.

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Cover: The East (2013)

paul zu The East

der Trailer sieht vielversprechend aus, da gehe ins Kino. Wer ist dabei?

7.0

paul

Mittwochs kann ich leider nicht. Mit der nächster Woche meinst du den z. B. den 25.7.? Da könnte ich!

Hendrik

Sehr schön! Also 25.7.! Wann, wo? Hat sonst niemand Lust?

paul

Hmmmm... Habe gerade erfahren das ich da doch nicht kann... Klappt es auch wannanders?

Hendrik

Nee, dann kann ich erst wieder im August. Schade!

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Cover: "Tatort" Duisburg-Ruhrort (1981)

Lars76 zu "Tatort" Duisburg-Ruhrort

Der erste Schimanski-Tatort leitet eine der wenigen sehenswerten Tatort-Reihen ein.

7.0
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Cover: Der Totmacher (1995)

Lars76 zu Der Totmacher

Ist schon zu lange her, als daß ich eine numerische Bewertung abgeben könnte. Aber Der Totmacher ist definitiv ein sehenswerter Film mit einem überragenden Schauspielern in einem fesselnden Kammerspiel. Check it out!

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Cover: Man of Steel (2013)

Lars76 zu Man of Steel

Sehr ambivalente Sache, das Ganze. Der Film funktioniert nicht als komplettes Genrestück, ist mehr Versatz aus Action, Alieninvasion, Superheld. Erstaunlicherweise unterhält er dennoch über die gesamte Lauflänge. Positiv: Der beste Superman-Film ever, die ausführliche Abhandlung Kryptons und Supermans Geschichte, ein überzeugend böser Gegner. Negativ: CGI-Overkill, fortwährende Distanz zwischen Figuren/Story und Publikum. Auch eine Empfehlung betreffend bin ich ambivalent: Ein so horrender Eintrittspreis ( Ticket + Filmzuschlag + 3D-Zuschlag + ggf. Brille + ggf. Loge ) ist nicht gerechtfertigt, andereseits ist es natürlich eher ein Film für die große Leinwand und nicht für's Heimkino. Klare Empfehlung also nur für alle Glücklichen, die den Luxus eines (3D)Beamers genießen.

7.0
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Cover: Man of Steel (2013)

Hendrik zu Man of Steel

Ich gebe zu, dass die Aussicht auf den von Frank angekündigten Action-Overkill, für mich den Ausschlag für den Kino-Besuch gegeben haben.
Mein Plan war auch, mich nicht an eventuellen, natürlich zu erwartenden inhaltlichen Schwächen zu stoßen, sondern mich ganz auf Bilder und Action zu konzentrieren.
Glücklich bin ich mit diesem Plan nicht geworden. Der Film will zu viel, und kann zu wenig. Die uninspirierte Mischung aus Star-Trek ähnlichem Sci-Fi, Coming of Age-Drama und Superhelden-Action-Movie funktioniert wie ich finde überhaupt nicht. Die non-lineare Erzählweise habe ich nicht als erfrischend, sondern eher dramaturgisch vermurkst empfunden und die Action ist das obligatorische, leblose CGI-Gewitter, das von Film zu Film pompöser und uninteressanter wird.
Ich habe mich selten gelangweilt, aber man folgt der Geschichte vollständig ohne innere Anteilnahme. Die ganze Bedeutungsschwere und das penetrante Weltrettungs/-vernichtungs-Gefuchtel wirkt angestrengt und gleichzeitig vollkommen leer.
Zimmers Musik ist diesmal auch ganz besonders schrecklich.
Was bleibt sind ein paar gute Einstellungen und Szenen, aber von einer Nolan-Snyder-Zusammenarbeit habe ich mir deutlich mehr erwartet.

5.5
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