Kommentare
Lars76 zu Tod im Spiegel
Für eine Punktbewertung ist es zu lange her, aber man bekommt auf jeden Fall einen spannenden Thriller geboten. Aufgrund des entscheidenden Twists verliert er nach einmaliger Sichtung leider an Spannung.
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Majkel_Kroyst zu Moon - Die dunkle Seite des Mondes
Genialer Film und Sam Rockwell macht seine Sache exzellent.
Viel mehr muss man eigentlich nicht sagen über diesen Science-Fiction-Film. Eine beklemmende Story, großargig umgesetzt. Zweifellos einer der besten Filme der letzten Jahre.
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Majkel_Kroyst zu The Ark - Wir sind nicht allein
Ich habe ihn mir angeschaut, weil ich wissen wollte, ob er so schlecht ist, wie ich befürchtet habe.
Ist er.
Majkel_Kroyst
2 Punkte waren übrigens wirklich großzügig von mir.
Da habe ich wohl meinen Mahatma-Ghandhi-Tag gehabt.
@paul: Die Außenaufnahmen sind mega-schlecht. Die haben mich gleich zu Anfang erschüttert.
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Majkel_Kroyst zu The Last Stand
Ein seltsames Flickwerk ohne Niveau, das zwar eine gewisse Unterhaltung bietet - aber nur, wenn man über diversen Schwachsinn, Albernheiten und Peinlichkeiten, als auch Stilbrüche hinwegsieht.
Die Waffengeilheit und Brutalität gleitet teilweise ins Abartige ab.
Lars76
Sorry, aber was erwartet man von so einem Film, wenn nicht abartige Waffengeilheit und Brutalität? Nichts anderes, ansonsten sollte man die Finger davon lassen.
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Woodegger zu Only God Forgives
also ich hab mich in diesem film überhaupt nicht wohl gefühlt. lange einzelszenen, zwar schön in szene gesetzt, jedoch schnöde und ohne ersichtlichen grund. die magere rachestory hat einen kaum bei stange gehalten, wovon regisseur refn wohl mit "bedeutungsschwangeren" arthousebildern und gelgentlichen gewaltausbrüchen ablenken will, die jedoch leider zum selbstzweck verkommen. das war bei "drive" zwar ähnlich, hat aber besser funktioniert.
mag sein, dass manche leute diesen film gut finden und das refn mehr als talent hat steht ausser frage, aber mit der nummer is er leider an mir vorbeigezogen. auch wenn ich die kulisse, die schauspieler und die musik klasse finde, reicht das einfach nicht für ein unvergessliches filmerlebnis, und darauf hatte ich so gehofft. vielleicht klappts nächstes mal wieder oder ich guck den film in ein paar jahren nochmal.
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Alex zu Der große Gatsby
Das beste an dem Film sind die Partyszenen - die bei mir sofort den Reflex ausgelöst haben mittanzen zu wollen. Das habe ich so noch nicht erlebt.
Aber imposant ist auch die Inszenierung.
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Alex zu Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
Hab ihn nur auf Bluray gesehen, daher keine Meinung zu Technik und dem drumgerum - stinknormales 2D 24p.
Ehrlich gesagt genau das was ich erwartet habe. Guter Cast und gut erzählt - mit vielen Längen (in meinen Augen vor allem in den Actionszenen).
Dennoch ein Muss.
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Majkel_Kroyst zu Children of Men
Eine sehenswerte endzeitliche Dystopie, schauspielersich sehr gut besetzt und bildlich originell umgesetzt.
Teil der Story-Line ist die genre-typische Flucht der Protagonisten durch eine apokalyptische Landschaft, hin zu einem utopistisch anmutenden Ziel, wo sie quasi Erlösung vom Übel erhoffen. Ähnliches findet sich in "The Road", "Book of Eli" usw. " (Englische Titel scheinen ein Merkmal des Genres zu sein...)
Children of Men" ist allerdings nicht so deprimierend niederdrückend wie "The Road" und nicht so action-orientiert wie "Book of Eli."
Der Film lässt einige Fragen offen, stärkt aber damit z.T. seinen Ausdruck.
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Majkel_Kroyst zu Mississippi Burning - Die Wurzel des ...
Hervorragender, eindrücklicher Film mit gewissen moralischen Schwächen mit großartigen Schauspielern - vor allem Gene Hackman liefert einen seiner besten Auftritte ab.
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Majkel_Kroyst zu Kap der Angst
Guter Streifen, aber für meinen Geschmack reicht er nicht an das Original heran (deutscher Titel: "Ein Köder für die Bestie.") Das liegt aber evt. daran, dass ich das Original schon vor dem Remake zu einem meiner Lieblingsfilme gezählt habe und Robert Mitchum-Fan bin. Mitchum (Max Cady) und auch Gregory Peck (Sam Bowden) gefallen mir in den Rollen noch besser als de Niro und Nolte, die ihre Sache weiß Gott nicht schlecht machen. Vor allem an de Niros schauspielerischen Fähigkeiten bestehen wohl keine Zweifel.
Hört sich vielleicht ein bißchen sophisticated klugscheißerisch an, wenn man uralte Schwarz-Weiß-Filme geil findet, aber es lohnt sich, die beiden Filme mal zu vergleichen.
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cothoga zu Alles, was wir geben mussten
Auch wenn der Film sehr interessant war, ein bisschen mehr Pepp hätte das Ganze vertragen können. Und ein, zwei leicht eingestreute Infos, in was für eine Welt die 3 da leben, hätte dem Film etwas mehr Rundung verliehen.
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paul zu Alles, was wir geben mussten
Schöner trauriger Film!
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Woodegger zu Elling
mein lieblingsfilm in sachen humor! tiefsinn, komische traurigkeit, grandiose schauspieler und die absolute bejahung zum leben machen diese norwegische perle zum "must see"!!! mehr als empfehlenswert!
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fabian zu Kap der Angst
Mit 14 hat der mich auf jeden Fall heftig fertig gemacht ... wäre spannend ob er jetzt auch noch so funktioniert.
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Frank_L zu Kap der Angst
Scorsese + De Niro. Unterhaltsamer Psychothriller mit einem grandios spielenden Robert De Niro. Allein seinetwegen sehenswert!
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Lars76 zu Chained
Die fünfte Regiearbeit von David Lynchs Tochter ist ein düsterer, beklemmender Serienkillerthriller. Mutter und neunjähriger Sohn werden nach einem Kinobesuch entführt, sie ermordet, er verbleibt in der Gewalt des Täters, der ihn zu seinem Sklaven heranzieht. An die titelgebende Kette gefesselt muss Rabbit, wie ihn der Killer nennt, hinter diesem sauber machen und Leichen im Keller vergraben. So vergehen die Jahre und irgendwann versucht der Killer Rabbit vom Sklaven zu seinem Komplizen und Mittäter zu machen. Harte Kost, die am Ende noch eine überraschende Auflösung bereit hält.
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Lars76 zu Excision
Im Mittelpunkt steht die verpickelte Pauline. Der Teenager lebt in einer Familie mit einer neurotischen Mutter, die sowohl sie als auch den Vater mit Regeln terrorisiert, und einer mukoviszidosekranken Schwester. Pauline selbst ist gelinde gesagt wunderlich, wenn nicht gar soziopathisch gestört, so daß sie in der Schule und auch sonst meist aneckt. Nebenbei hat sie regelmäßig erotische Träume mit nekrophilen Anteilen. Ihr größter Traum ist es, Chirurgin zu werden und später einmal ihrer Schwester helfen zu können. Eine bizarre und groteske coming-of-age-Geschichte, die sich nicht ganz entscheiden kann zwischen schwarzer Komödie und Psychodrama und in einem blutigen Finale gipfelt.
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Frank_L zu The Green Hornet
Die Art / der gewollte Humor des Films hat bei mir gar nicht funktioniert. Waltz lockert den Film etwas auf und das Ende war ganz unterhaltsam. Ansonsten eher flach ...
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Lars76 zu Stephen King's Carrie - Des Satans ...
So unterschiedlich sind die Geschmäcker, hab' den heute mal wieder gesehen, und für mich brauchte es noch nie das Remake und schon gar nicht das zweite, das dieses Jahr kommt. Das Original ist durchweg stark, für mich einer meiner all time-Horror-faves, eine der besten King-Verfilmungen und einer der besten DePalma-Filme!
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Lars76 zu Remains of the Walking Dead
Zwar hatten die Macher den Mut, dem Genre einige neue Aspekte hinzuzufügen ( Zombies schlafen nachts und fressen bei fehlendem Angebot von Menschenfleisch auch mal alles Andere inklusive einander ), aber letztlich bekommt man durchschnittliche Zombiekost vorgesetzt. Zumindest einen Verleihblick kann man mal werfen.
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