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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Wrong Turn 2: Dead End (2007)

Lars76 zu Wrong Turn 2: Dead End

Im zweiten Teil der Reihe treffen die Mitwirkenden bei einer Survival-Reality-Show und das Produktionsteam auf die degenerierten Hillbillies und werden blutigst dezimiert.

7.0
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Cover: Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste (2015)

paul zu Maze Runner - Die Auserwählten in der ...

Kaum zu glauben, dass wir das so unterschiedlich wahrnehmen. Der erste war viel besser... Teil drei guck ich mir natürlich trotzdem an, bin ja nun commited.

Die Geschichte ist mit dem Teil ein gutes Stück voran gekommen, das war bestimmt wichtig für Teil drei ;-)

6.0

fabian

Ich habe mir das mal angesehen, es gibt scheinbar Genres die wir grundsätzlich anders bewerten ;-)

  • 1
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Cover: The Last Witch Hunter (2015)

paul zu The Last Witch Hunter

Schlimm, mehr fällt mir nicht ein ;-)

Die Punkte gibt es wegen der guten Musik im Abspann.

4.0

fabian

Verdammt, was nun, wollte den eigentlich auf jeden Fall sehen... Ein bißchen wie die hard 5

paul

Eine Zweitmeinung ist nie verkehrt, schau es dir an und berichte dem Rest.

  • 2
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  • 0
Cover: Troll Hunter (2010)

Frank_L zu Troll Hunter

Ist alles gesagt. Kann, muss man aber nicht sehen.

6.5
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  • 0
Cover: Die Tribute von Panem - The Hunger Games (2012)

Lars76 zu Die Tribute von Panem - The Hunger Games

Solides Mainstream-Kino, das kurzweilig ist und gut unterhält, aber zu glatt und harmlos ist, um der Thematik gerecht zu werden.

7.0
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  • 0
Cover: American Ultra (2015)

fabian zu American Ultra

Nett. Einige nette Ideen die es aber so oder anders schon gab. Bourne als blutig / nerdige / heitere Variante, diese Kombination war aber (zumindest für mich) neu und hat mich gut unterhalten. Die Bewertung hängt sicher auch an der individuellen Sympathie zu den Hauptdarstellern. Kann man also getrost gucken und sich seicht unterhalten lassen.

6.8
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  • 0
Cover: Wrong Turn (2003)

Lars76 zu Wrong Turn

Seit längerer Zeit mal wieder diesen gesichtet, der ja eigentlich schon ein Klassiker des Genres ist und den Grundstein für eine bisher sechsteilige Reihe legte, die zwar in keinem Fall das Niveau des Erstlings hält, aber angesichts degenerierter Hillbillies und reichlich Gore immer einen gewissen Unterhaltungswert bietet; dies natürlich nur in den uncut-Fassungen. Da nach der Overtüre erst Teil 6 bei der FSK wieder eine Chance hatte, es bis heute keine Lizensierung für das deutschsprachige Ausland gibt und Bootlegs eigentlich keine Option sind, bieten sich hier diverse UK-Veröffentlichungen an.

8.0
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  • 0
Cover: Self/less: Der Fremde in mir (2015)

Lars76 zu Self/less: Der Fremde in mir

Solider SciFi-Actionthriller, der, vielleicht aufgrund seiner knapp zwei Stunden Laufzeit, den Spannungsbogen nicht halten kann und letztlich zu konventionell erzählt ist, um mehr zu begeistern. Kann man gucken.

6.0
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Cover: Geißel des Fleisches (1965)

Lars76 zu Geißel des Fleisches

Der sexuell gestörte Alexander Jablonsky steht nach einer Reihe von Morden an jungen Frauen vor Gericht, in Rückblenden wird von seinem Leben und vor allem von seinen Taten erzählt.
Herbert Fux spielt den Barpianisten und Serienmörder angenehm reduziert, verleiht der Figur aber allein durch Mimik und Ausdruck eine beeindruckende Intensität. Gefallen tut der pornoeske Jazz-Score, und Wien ist in den nächtlichen Außenaufnahmen mit kontrastreichen s/w-Bildern attraktiv in Szene gesetzt.
Schade finde ich, daß der ursprüngliche Wiener Originalton keine Verwendung fand, sondern schon damals eine deutsche Synchronisation angefertigt wurde. Der den ganzen Film durchziehende Grundtenor, daß die weiblichen Opfer bzw. Frauen generell durch ihr unmoralisch freizügiges Auftreten zumindest eine Mitverantwortung für sexuelle Übergriffe tragen, sie quasi provozieren, mutet heutzutage befremdlich an, kann aber auch nicht mehr wirklich ernst genommen werden.
GdF ist ein wunderbar sleaziges Zeugnis kaum vorhandenen, österreichischen Exploitationkinos.

7.0

Lars76

Bei YouTube gibt's anscheinend den kompletten Film zu sehen, falls jmd. interessiert ist.

  • 2
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Cover: The Blackout (1997)

Lars76 zu The Blackout

Abel Ferrara schickt hier in einem seiner schwächeren Filme Matthew Modine als Hollywood-Superstar Matty auf einen Alkohol- und Drogentrip, aus dem er schuldbeladen und mit dem titelgebenden Blackout hervorkommt. 18 Monate später und seit einem Jahr clean, wird Matty immer noch von brutalen Albträumen gequält und versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, wobei ihn eine schreckliche Wahrheit erwartet.

6.0
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  • 0
Cover: Trumbo (2015)

Hendrik zu Trumbo

Kommunismus in Hollywood, die Zweite. Die unklamaukige, mir allerdings häufig zu konventionelle,brave und versöhnliche Ergänzung zu den hysterischen Albernheiten in "Hail,Caesar!". Aber auf jeden Fall sehenswert!

7.0

Lars76

Du musst immer bescheid sagen, wenn Du ins Kino gehst!

Lars76

Bitte!

  • 2
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Cover: The Demolisher (2015)

Lars76 zu The Demolisher

Bruce ist voller Wut und Hass, seit seine Frau während der Ausübung ihres Polizeiberufes in den Rollstuhl geprügelt (?) wurde. Seitdem zieht er nachts durch die Straßen seiner Stadt, um Rache zu üben (?) oder einfach nur Dampf abzulassen (?). Ob die immer wieder auftauchenden Mitglieder eines MCs die vermeintlich Schuldigen am Schicksal seiner Frau sind, bleibt unklar, aber andere offenbar Unschuldige werden auch Opfer seines Zorns, denn Bruce entwickel zusätzlich eine Paranoia, durch die auch eine junge Frau missverständlich zum Ziel seines Rachefeldzugs wird.
Die kanadische Independent-Produktion ist offensichtlich von der Arbeit Winding Refns und filmischen Vorbildern wie dem Exterminator inspiriert, will aber auch Arthouse sein. Manko ist, daß Hintergründe unzureichend erklärt werden, punkten können jedenfalls der Score und eine teils kalte und düstere Atmosphäre.
Für mich sehenswert, aber mit einem zwiespältigen Beigeschmack versehen, ist "The Demolisher" eine eingeschränkte Empfehlung.

6.0
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  • 0
Cover: The Unforgiven (2013)

Frank_L zu The Unforgiven

Wirklich schöne Bilder. Auf der anderen Seite langatmig und einige Teile der Handlung waren für mich nicht nachvollziehbar.

6.3
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  • 0
Cover: Clown (2014)

Lars76 zu Clown

Im Gegensatz zum letzten gelungenen Clown-Horrorfilm "Stitches" ist der hier nicht als Komödie konzipiert, sondern setzt voll auf Bösartigkeit. Zwar gibt es keine wirklichen Überraschungen, aber trotz einiger vorhersehbarer Momente unterhält er gut, und die maskenbildnerische Arbeit kann sich sehen lassen.

7.0
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Cover: El Clan (2015)

Lars76 zu El Clan

Mag jmd. vom 29. - 31.3. in den mitkommen, wenn er dann noch läuft?

Frank_L

29. oder 31. könnt ich einrichten

Lars76

Entscheide Du, mir passen beide Tage. Und hoffen wir, daß er dann noch läuft!

Frank_L

das Angebot ist jetzt schon mehr als dünn. Dann Di, 29.03.

Lars76

Ok, ist notiert.

... alle Kommentare anzeigen

  • 5
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  • 0
Cover: Run All Night (2015)

fabian zu Run All Night

Nach der Tochter muss nun auch mal der Sohn gerettet werden. Solider, teils durchaus spannender Actioner mit Neeson in bekannter Rolle. Nichts Neues, also kann aber muss auch nicht.

6.8
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Cover: The Getaway - Ihre Chance ist gleich Null (1972)

Hendrik zu The Getaway - Ihre Chance ist gleich ...

Aus gegebenem Anlass: Diesen klassischen Thriller vom Großmeister Peckinpah, sollte jeder Cinephile kennen! Steve McQueen in einer seiner besten Rollen!
Interessant: Es gibt zwei Scores. Einen von Peckinpahs Hauskomponist Jerry Fielding, vom Regisseur in Auftrag gegeben, dann aber abgelehnt zugunsten der Arbeit des McQueen-Freundes Quincy Jones. Der abgelehnte Fielding-Score ist vor einigen Jahren veröffentlicht worden und dankenswerter Weise in Auszügen von Stefan Miklos unter Ausschnitte des Films montiert worden. Man erhält einen plastischen Eindruck von der düsteren Schönheit des Films und der (leider nicht verwendeten) Musik!

8.5
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Cover: Die Insel der besonderen Kinder (2016)

Frank_L zu Die Insel der besonderen Kinder

x-men à la burton. bin sehr gespannt!

7.0

paul

Gänsehautreibend!

Gerne zusammen im Kino!

fabian

Dabei!

Hendrik

Ja, sehr interessant...!

Lars76

... und Eva Green! I'm in!

  • 4
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Cover: The Green Inferno (2013)

Lars76 zu The Green Inferno

Eli Roth ist hier zumindest eine respektvolle Hommage ans Kannibalen-Genre der 1970er-Jahre gelungen, auch wenn es wohl nicht für eine Wiederbelebung des Genres reicht. Trotzdem der Film zu keiner Zeit schmuddelig oder plakativ wirkt, wird das breite Mainstreampublikum aufgrund der Thematik nur bedingt angesprochen. Wobei Splatter und Gore hier nie "Hostel"-Niveau oder das anderer Torture-Porn-Vertreter erreichen.

7.0
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