Kommentare

Cover: Catch Me! (2018)

Bambi zu Catch Me!

Richtiger gute Laune Film mit toller Besetzung. Sehr zu empfehlen

8.0
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Cover: The Zebra Force (1976)

Lars76 zu The Zebra Force

Eine Gruppe von weißen Vietnamveteranen überfällt verkleidet als Afroamerikaner unter Leitung ihres ehemaligen Lieutenant mehrere Geschäfte der Mafia, um für ihren Lebensabend auszusorgen. Wenn sie nebenbei noch dafür sorgen können, daß Heroin im Klo und nicht in irgendeinem Kinderarm landet, passt das. Natürlich wollen die Mobster sich das nicht gefallen lassen, und auch die Cops interessieren sich für die Überfälle.
Temporeich und mit einigen Härten inszenierter Actionthriller mit einem der Entstehungszeit angemessenen funky Score.
Bevor man sich der Verkleidung der Gangster erstmals bewusst wird, wähnt man sich in einem klassischen Blaxploiter, um dann etwas enttäuscht zu sein. Aber nach dem finalen Twist steht am Ende dann doch ein "Black is beautiful".

7.0
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Cover: Das Ende der Wahrheit (2019)

Lars76 zu Das Ende der Wahrheit

... ist ein über weite Strecken spannender Polit- und Verschwörungsthriller, der die unheilvolle Verwicklung wirtschaftlicher und polititscher Interessen und die fragwürdige Zusammenarbeit von Geheimdiensten auf internationaler Ebene thematisiert und diesbezüglich moralische und ethische Fragen stellt.

7.0
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Cover: Ghostland (2018)

Frank_L zu Ghostland

Da bin ich mal ganz anderer Meinung... Tendiere eher zu verschwendeter Lebenszeit.

4.5
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Cover: Daughter of the Wolf (2019)

Lars76 zu Daughter of the Wolf

... ist ein solider Actionthriller, in dem Gina Carano als ehemalige, die hinterwäldlerischen Entführer ihres Sohnes jagende Ex-Soldatin eine erwartungsgemäß gute Figur macht.
In der hier verlinkten Inhaltsangabe hat sich ein krasser Fehler eingeschlichen: Richard Dreyfuss ist natürlich nicht Clairs verstorbener Vater, der gar keine aktive Rolle spielt, sondern der oberste Redneck.

6.0
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Cover: Motherfuckers (2017)

Frank_L zu Motherfuckers

Gut "gezeichnet" und ordentliche Härte. Story nicht wirklich innovativ. Gute Unterhaltung für Anime - Begeisterte, mehr nicht.

6.5
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Cover: Bloody Summer - Schrei. Lauf. Stirb. (2017)

Lars76 zu Bloody Summer - Schrei. Lauf. Stirb.

Auch auf Mallorca gibt es ein Hinterland und degenerierte Kannibalenfamilien, von deren Mitgliedern mindestens eins gerne Maske trägt, in diesem Fall eine Schweinsmaske.
X-ter, uninspirierter und liebloser Aufguss der Thematik. Und die attraktive Kulisse Mallorcas wird leider rein gar nicht genutzt.

3.0
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Cover: Prey (2016)

Lars76 zu Prey

Platter Humor, ein offensichtlicher CGI-Löwe und etwas handgemachte Gore-Spezialeffekte - enttäuschend, was Dick Maas hier anbietet.

5.0
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Cover: Doom - Der Film (2005)

Lars76 zu Doom - Der Film

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler runter, ohne daß sich an meiner grundsätzlichen Beurteilung etwas ändert.

7.0
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Cover: Inferno (1999)

Lars76 zu Inferno

Einmal mehr spielt ein Fremder zwei ortsansässige Gangsterbanden gegeneinander aus. Auch mit Van Dammes Beteiligung schafft es diese Variation nicht über Mittelmaß hinaus.

5.0
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Cover: The Leftovers (2014)

Frank_L zu The Leftovers

Ziemlich geil. Hab die Serie nur halbherzig begonnen und hab bis Folge 5 gebraucht, um der Serie zu verfallen. Die recht langsame Einführung zu Charakteren und Thema kann ich mittlerweile nur befürworten und war vielleicht auch notwendig, dass ich jetzt dahin suchte. Das mystery-handlungsgeflecht, das einem hier eröffnet wird, ist schon großer klasse. Gefühlt läuft jede Szene anders als erwartet. Z.t. "gesunde" Härte. Staffel 2 folgt umgehend...

7.5 (S1: 8.0 / S2: 7.5 / S3: 7.0)

Frank_L

Staffel 2 lässt etwas nach, wobei andere Charaktere zusätzlich in den Fokus rücken. Ein neuer Handlungsstrang wird auf gemacht, der auch in Staffel 3 von Relevanz ist. Hin zu Staffel 3 wird alles ein wenig zu skurril. Die zweite Hälfte von Staffel 3 war mir dann ziemlich egal und auch das Ende ist einerseits logisch aber auch ernüchternd unspektakulär.

  • 1
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Cover: The Outsider (2020)

Frank_L zu The Outsider

Erste Hälfte der 1. Staffel fand ich ganz interessant, dann verliert das ganze aber an Drive. Schade. Charaktere interessant, gute Stimmung und tolle Bilder. Hinsichtlich der Atmosphäre wurde sich m.E. ein wenig bei true Detektive abgeschaut.

6.8
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Cover: The Killing of a Sacred Deer (2017)

Lars76 zu The Killing of a Sacred Deer

... ist ein abhängig vom jeweiligen Zuschauer schwer zugängliches und sperriges Drama mit Thriller-, Mystery- und Horroranleihen, empfehlenswert jedenfalls für Freunde abseitiger, masseninkompatibler Filmkunst.

7.0
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Cover: Nocturama (2016)

Lars76 zu Nocturama

... ist ein zwischen treibender Dynamik und quälender Zähigkeit schwankendes Politdrama mit Thrilleranleihen, das mehr offene Fragen als Antworten zurücklässt und zum Nachdenken anregt.

6.0
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Cover: The Intruder (2019)

Lars76 zu The Intruder

... ist ein mäßig spannender, teils vorhersehbarer Horrorthriller nach bekannten Mustern, der vor allem durch Dennis Quaids Performance in der Rolle des Psychopathen im Gedächtnis bleibt, wobei der dabei zeitweise schon fast wie eine Karikatur solcher Rollen wirkt.

6.0
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Cover: Tammy and the Teenage T-Rex (1994)

Lars76 zu Tammy and the Teenage T-Rex

... ist eine absurd-groteske Splatterkomödie, empfehlenswert zumindest für Trash-affine Filmfreunde.

6.0
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Cover: Dragged Across Concrete (2018)

Lars76 zu Dragged Across Concrete

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf, und es gibt auch eine Empfehlung, nachdem der mir, wie erwartet, bei der Zweitsichtung besser gefallen hat und absolut kein Gefühl von "zäh und beliebig" aufgetreten ist, trotz der beachtlichen Laufzeit.

8.0
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Cover: He Never Died (2015)

Lars76 zu He Never Died

... ist ein außergewöhnlicher Genre-Mix, eine Tragikomödie gepaart mit Fantasy-, Horror- und Action-Elementen, die jede Menge trockenen, schwarzen Humor und einen angemessenen Härtegrad bietet und mit einem in der Hauptrolle absolut überzeugenden Darsteller aufwartet.

8.0
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Cover: Who's the Man? (1993)

Lars76 zu Who's the Man?

Zwei völlig untalentierte Friseure werden von ihrem Chef überredet, den Aufnahmetest bei der New Yorker Polizei zu absolvieren. Wider aller Erwartungen bestehen sie ihn...
Diese Komödie ist vor allem aufgrund der hohen Dichte an Auftritten bekannter Raper und des funky Soundtracks Hip-Hop-affinen Menschen zu empfehlen.

7.0
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Cover: Rambo: Last Blood (2019)

Lars76 zu Rambo: Last Blood

Der fünfte Teil nimmt sich recht viel Zeit für seine Figuren, so daß sich die erste halbe Stunde etwas zieht. Auch im weiteren Verlauf bietet die Handlung keine Innovationen ("Taken" lässt grüßen), aber zumindest im Finale gibt's richtig auf die Fresse, wobei da manches gerne hätte langsamer geschnitten sein können, denn es gibt einige "nette" Kills zu bestaunen.
Man muss den mutmaßlichen Abschluss der Reihe nicht unbedingt schauen - das Ende vom Vorgänger böte auch einen runden Schluss - man macht aber auch nichts verkehrt.

6.0
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