Kommentare

Melde dich an und finde Freunde um alle Kommentare lesen zu können.

Cover: Crawl (2019)

Lars76 zu Crawl

... ist ein spannend und kurzweilig inszenierter Katastrophenthriller-Tierhorror-Hybrid mit sympathischen HauptdarstellerInnen und angemessenem Härtegrad.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Hatching - Die Natur beißt zurück (2016)

Lars76 zu The Hatching - Die Natur beißt zurück

... ist eine unausgegorene Mixtur aus Tierhorror- und Serienkillermotiven, die aber, mit etwas schwarzem Humor garniert, auf primitive Art und Weise auch Spaß macht.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Der Frosch (1973)

Lars76 zu Der Frosch

... ist ein kurios-bizarrer, letztlich harmloser Horrorfilm, der vor allem durch seinen Trashfaktor unterhält.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Frightmare - Alptraum (1983)

Lars76 zu Frightmare - Alptraum

Nach dem Tod eines Horrorfilmstars wird dessen Leichnam von einer Gruppe Filmstudenten aus dem Mausoleum entwendet und bei einer bizarren Party geschändet, woraufhin der Verstorbene als mit pyro- und telekinetischen Fähigkeiten ausgestatteter Geist wiederkehrt, um blutige Rache zu üben.
Recht lahmer, belangloser Horrorfilm, dessen Schauwerte zu einem Großteil im Dunkel schlecht ausgeleuchteter Sets untergehen.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Berserker (1987)

Lars76 zu Berserker

... ist ein leidlich gut unterhaltender Backwood-Slasher mit einem Hauch von Mystery, den hartgesottene Genrefreunde gerne schauen dürfen, andererseits aber auch nichts verpassen, tun sie es nicht.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Blutiges Feriencamp (1988)

Lars76 zu Blutiges Feriencamp

... ist ein trashig-unterhaltsamer Slasher, angesiedelt in einem Sommercamp für Cheerleader, der blutige Kills, viel nackte Haut und einige leicht surreale Traumsequenzen bietet. Für Freunde des Genres durchaus empfehlenswert.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Graduation Day - 7 Tage zur Ewigkeit (1981)

Lars76 zu Graduation Day - 7 Tage zur Ewigkeit

... ist ein unterdurchschnittlicher '80s-Slasher, der vor allem mit wiederholt auftretender unfreiwilliger Komik unterhält. Die zwar blutigen, aber wenig drastischen Effekte bei den Kills können einen Mangel an Atmosphäre kaum wettmachen.

4.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Blood Quantum (2019)

Lars76 zu Blood Quantum

Einmal mehr bricht eine Zombie-Apokalypse an, diesmal aus Sicht der indigenen Bewohner des Red-Crow-Reservats erzählt. Es gibt auch in diesem Beitrag zum Zombie-Genre keine grundlegenden Innovationen, aber das Setting ist zumindest erfrischend, und durch die Immunität der Indigenen gegenüber der Zombie-Seuche gibt es sogar einen dezent politischen Subplot. Geboten wird außerdem ein hohes Maß an Splatter und Gore, alles mit handgemachten Spezialeffekten inszeniert.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Zombie Uproar (2006)

Lars76 zu Zombie Uproar

... ist eine krude, trashig-unterhaltsame Mixtur aus Okkult- und Zombiehorror, "Women in Prison"-Exploitation, Splatter und Martial Arts.
Empfehlenswert zumindest für Freunde von Genre-B-Movies.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Kings (2017)

Lars76 zu Kings

Bezüglich der schauspielerischen Leistungen gibt es nichts zu meckern, inhaltlich und inszenatorisch ist das Gesamtpaket aber substanzlos und unausgegoren und wird der wichtigen Thematik nicht gerecht.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Virtues (2019)

Frank_L zu The Virtues

Gibt's gerade in der Arte Mediathek (auf engl mit UT). Sehr intensive Miniserie. Stephen Graham spielt wahnsinnig gut. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der Teile seiner Vergangenheit aufarbeitet ...

8.5
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Above Suspicion (2019)

Lars76 zu Above Suspicion

Ende der '80er-Jahre lernt eine junge, im "White Trash"-Milieu lebende geschiedene Frau und zweifache Mutter, die ihren Lebensunterhalt mit Betrügereien und Drogenhandel verdient, einen ebenso jungen FBI-Agenten kennen, für den sie erst zur Informantin wird, bevor sie mit ihm eine Affäre beginnt. Aber statt aus ihrem tristen Dasein zu entkommen, endet sie nach einem Streit mit ihrem Liebhaber als Mordopfer im Wald.
Größtes Manko dieses soliden Thrillers nach einer wahren Begebenheit ist, daß von Beginn an klar ist, wie es endet, denn die Hauptprotagonistin fungiert gleichzeitig als Erzählerin der Geschichte, quasi aus dem Grab heraus. Dadurch wird dem Ganzen natürlich einiges an Spannung genommen.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Roots (1977)

Lars76 zu Roots

Im Vergleich zur Romanvorlage werden hier erzählperspektivisch und inhaltlich teils drastische Änderungen vorgenommen, was sicher der Dramaturgie zugute kommt, teilweise aber auch einen faden Beigeschmack hinterlässt, da der Eindruck entsteht, der Stoff solle für eine weiße Zuschauerschaft, die sich beim Schauen nicht nur schlecht fühlen solle, zugänglicher gemacht werden.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Battle of the Sexes - Gegen jede Regel (2017)

Lars76 zu Battle of the Sexes - Gegen jede Regel

... ist eine locker-flockig-inszenierte Tragikomödie, die einen teils absurd-grotesken Meilenstein der Frauenemanzipation erzählt, mit überzeugender Besetzung und gelungen in Szene gesetzter '70er-Jahre-Atmosphäre.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Gone Girl - Das perfekte Opfer (2014)

Lars76 zu Gone Girl - Das perfekte Opfer

Nach erneuter Sichtung entwickelt der sich bei mir zu einem klassischen Fahrstuhlkandidaten, und es geht wieder einen Zähler runter. Gestört hat mich diesmal die Tatsache, daß keine der beiden Hauptfiguren Sympathieträger oder in irgendeiner Art und Weise Identifikationsfigur ist und ich ihre jeweiligen Intentionen nie richtig nachvollziehen kann.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Motherless Brooklyn (2019)

Lars76 zu Motherless Brooklyn

Die zweite Regiearbeit von Edward Norton ist audiovisuell ansprechend inszeniert, plätschert aber leider überwiegend ohne große Höhepunkte dahin. Die Darsteller bieten allesamt solide Schauspielkost, aber keine dauerhaft in Erinnerung bleibenden Glanzleistungen.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Graf Zaroff - Genie des Bösen (1932)

Lars76 zu Graf Zaroff - Genie des Bösen

Der düster-atmosphärische, in den Kulissen vom ersten "King Kong" und mit derselben Hauptdarstellerin gedrehte Thriller ist mehr als eine Genreklassiker, er ist quasi die Mutter aller Menschenjagd-Filme und des Survival-Subgenres und somit filmhistorisches Pflichtprogramm.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Insel der Ungeheuer (1976)

Lars76 zu Die Insel der Ungeheuer

... ist ein sehr unterhaltsamer, blutiger, im besten Sinne trashiger Creature-Horrorfilm mit zu monströser Größe mutierten Tieren.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige