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Cover: Paranoia (1981)

Lars76 zu Paranoia

... ist ein in allen Belangen durchschnittlicher Slasher.

5.0
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Cover: The Crow: Die Krähe (1994)

Lars76 zu The Crow: Die Krähe

... ist ein kompromisslos düsterer und pessimistischer Actionthriller mit Fantasyelementen.

8.0
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Cover: Rabbits (1972)

Lars76 zu Rabbits

Durch die Ausrottung von Kojoten kommt es in Arizona zu einer ausgeprägten Kaninchenplage, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Farmer bedroht. Die Nager fressen den Ernteertrag vom Feld, die Viehnahrung vom Weideland und graben Löcher, in denen sich Pferde die Beine brechen. Um auf den Einsatz von Gift verzichten zu können, bekommt ein Forscherehepaar den Auftrag, an einer hormonellen Lösung des Problems zu arbeiten. Verschuldet durch die Tochter der Forscher gelangt ein Kaninchen aus der Testreihe in die Freiheit, mutiert dort auf Wolfsgröße und vermehrt sich in der Form genauso rasant, wie es bei Kaninchen so ist. Außer an enormer Größe entwickeln die mutierten Kaninchen noch einen großen Appetit auf Blut und Fleisch und machen im Rudel Jagd auf Vieh, Pferde und Menschen. Als ihr Versteck, eine stillgelegte Mine, gesprengt wird, überrennen sie eine Kleinstadt und nisten sich in den Häusern der Einwohner ein, nachdem sie diese massakriert haben. Die Farmer wiederum rücken den pelzigen Mutanten mit Gewehren und der Nationalgarde auf die Pelle, um sie im Finale auf ein unter Strom gesetztes Bahngleis zu treiben.
Hierbei handelt es sich tatsächlich um die Verfilmung einer Novelle ("The Year of the Angry Rabbit"), die offenbar im Gegensatz zu ihrer literarischen Vorlage nicht als Satire oder Trash, sondern bierernst konzipiert ist. Umso bizarrer erscheint das Ganze und zu keiner Zeit gruselig, dafür ist es aber schwerst unterhaltsam, wenn sich bekannte Schauspielerinnen und -spieler wie Janet Leigh und DeForest "Pille" Kelley ohne mit der Wimper zu zucken durch die absurde, teils recht blutig inszenierte Geschichte bewegen. Tricktechnisch wird u.a. mit Überblendungen, mutmaßlich Darstellern in Kostümen und Miniaturbauten, in denen sich die Kaninchen bewegen, gearbeitet.

7.0
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Cover: Patrick Melrose (2018)

Frank_L zu Patrick Melrose

Mini-Serie (5 Folgen) über das traumatisierte Leben des Patrick Melrose. Benedict Cumberbatch macht mal wieder richtig Spaß, wenn auch die Folgen 1 und 5 klar herausstechen. Hugo Weaving auch ganz großartig. Empfehlenswert!

8.5
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Cover: The Sweeper - Land Mines (1998)

Lars76 zu The Sweeper - Land Mines

... ist ein in allen Belangen durchschnittlicher B-Actioner, dessen Schießereien und einige Actionsequenzen zumindest recht ansehnlich, aber leider gänzlich unblutig inszeniert sind.

5.0
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Cover: Hana-bi - Feuerblume (1997)

Lars76 zu Hana-bi - Feuerblume

Das Leben hat dem Polizisten Nishi übel mitgespielt: Vor einigen Jahren starb seine Tochter, seine Frau ist unheilbar an Krebs erkrankt, sein Partner wird zum Krüppel geschossen, zwei andere Kollegen sterben im Einsatz. Zudem rücken Geldeinteiber der Yakuza Nishi auf die Pelle, da er die Zinsen eines Kredites nicht zahlen kann. Nishi überfällt eine Bank und tritt mit seiner Frau eine letzte Reise ohne Wiederkehr an.
Lakonisch erzähltes Drama mit dezent trockenem Humor und punktuellen Gewalteruptionen.

8.0
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Cover: Das letzte Haus links (1972)

Lars76 zu Das letzte Haus links

Ich kannte bisher nur das Remake, das ich nach Erstsichtung hier tatsächlich etwas bevorzuge. Zwar ist hier die Grundstimmung morbider und die gesamte Atmosphäre schmuddeliger, aber die nihilistische Stimmung wird immer wieder durch unpassend humorige Sequenzen aufgebrochen. Letztlich haben sowohl Original als auch Remake ihre Vorzüge, auf eine Empfehlung würde ich mich nicht festlegen.

7.0
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Cover: Death Kiss (2018)

Lars76 zu Death Kiss

... ist ein besonders dreister, aber ohne Frage unterhaltsamer Fall von Rip-off oder, um es mal positiv auszudrücken, eine gelungene Hommage an Charles Bronson und die "Death Wish"-Reihe. Im Mittelpunkt steht der Selbstjustizler "Mr. K.", dargestellt von dem geklont anmutenden Bronson-Look-a-like Robert "Bronzi" Kovacs. Der "Bronson-Effekt" ist wirklich verblüffend, ja fast surreal, denn nicht nur das Gesicht erinnert an das verstorbene Original, auch Mimik, Körpersprache und Physiognomie erwecken eine fast perfekte Illusion.
Qualitativ ist hier natürlich eher eine 4 angebracht, es gibt massiven CGI-Einsatz bei den blutigen Schießereien, und die restliche Besetzung ist mehr dem C-Film-Sektor zuzurechnen, außer Daniel Baldwin, der die Handlung als zynisch-reaktionärer Radiomoderator mit Shitstorms gegen Polizei und Politiker einrahmt. Der Unterhaltungsfaktor ist aber durchaus überdurchschnittlich gegeben.

6.0
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Cover: Braven (2018)

Lars76 zu Braven

Was als Familiendrama beginnt, entwickelt sich zum spannenden, kompromisslosen Survivalthriller vor winterlicher Kulisse.

7.0
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Cover: Die Rückkehr der Wildgänse (1986)

Lars76 zu Die Rückkehr der Wildgänse

... ist ein teils exploitativer, klischeehafter Italo-B-Actioner, der kurzweilig unterhält, kann man rassistische Zwischentöne als filmische Fehltritte ignorieren. Und im Gegensatz zu vielen thematisch ähnlich gelagerten US-Produktionen gibt es hier keinen Hurra-Patriotismus und alles andere als ein happy end.

6.0
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Cover: Lake Placid - Der Schrecken aus der Tiefe (1999)

Lars76 zu Lake Placid - Der Schrecken aus der ...

Seit Jahren mal wieder gesehen ... und positiv überrascht! Ich wusste gar nicht mehr, WIE lustig der ist. Humor auf den Punkt und eine gut aufspielende Besetzung, vor allem die Chemie zwischen den vier Hauptdarstellern Bridget Fonda, Bill Pullman, Brendan Gleeson und Oliver Platt ist sehr stimmig, wie sie sich die verbalen Bälle zuspielen.

7.0
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Cover: The Broken Circle (2012)

Lars76 zu The Broken Circle

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf zur Höchstwertung. Nur wenige Filme sind so authentisch, hoch emotional, schön und tieftraurig zugleich, jenseits jeglichen Hollywood-Kitsches. Zusammen mit dem wunderbaren Bluegrass-Soundtrack ein Meisterwerk!

10.0
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Cover: The Accountant (2016)

paul zu The Accountant

Ja kann man gut gucken.

8.0
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Cover: Paradox - Kill Zone Bangkok (2017)

Lars76 zu Paradox - Kill Zone Bangkok

... bietet als Actionthriller zu wenig Action und bremst sich selbst mit wiederholten, inhaltlich unnötigen Rückblenden immer wieder aus. Hier wäre eine Reduktion aufs Wesentliche besser.

6.0

Hendrik

Sag mal, hast du eigentlich den zweiten "Kill Zone"-Teil und haben wir den schon gesehen? ich kann mich nicht erinnern... Wenn nicht, sollten wir diesem Umstand schnell abhelfen, denn, nun ja, der TRAILER sieht fantastisch aus!

Lars76

Ich hab' den (noch nicht gesehen), können wir nächste Woche sichten!

Hendrik

Perfekt!

  • 3
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Cover: Paradox - Kill Zone Bangkok (2017)

Hendrik zu Paradox - Kill Zone Bangkok

Nun ja, könnte sein, dass der Regisseur hier zuviel gewollt hat: "Paradox" ist eine chinesische "Taken"-Variante, die aber gleichzeitig auch noch Drama, Kritik an medialem Politikzirkus und politischer Korruption sein will und deshalb ein bisschen aus dem dramaturgischen Gleichgewicht gerät. Wilson Yip ist ein sehr versierter Regisseur und "Paradox" ist immer dann am besten, wenn er Druck macht, visuell und choreografisch auf Rasanz und brachiale Schönheit setzt und nicht allzuviel retardierende und dramatische Elemente bemüht. In den Handlungskonsequenzen deutlich radikaler als das französische "Orginal", leidet der Film ein bisschen am genreimmanenten Problem, dass man im Action-Film den Helden eigentlich nicht leiden, sondern eben vor allem handeln sehen will.

8.0
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Cover: Vollblüter - Gute Mädchen können auch böse (2017)

Lars76 zu Vollblüter - Gute Mädchen können ...

... kann man wohl am ehesten als Thriller-Komödie bezeichnen und ist mit seinen Bildkompositionen und seinem ungewöhnlichen Score ein mehr als ambitioniertes Regiedebüt, letztlich aber auch unausgegoren. Hier wäre eine Entscheidung für eine bestimmte Richtung, mehr schwarze Komödie, mehr Thriller, gut gewesen.
Den beiden Hauptdarstellerinnen kann man im übrigen nichts vorwerfen, sie spielen beide sehr nuanciert. Und auch Anton Yelchin kann in seiner leider letzten Rolle noch einmal sein schauspielerisches Können zeigen.

6.0
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Cover: Vollblüter - Gute Mädchen können auch böse (2017)

Hendrik zu Vollblüter - Gute Mädchen können ...

Ein weiterer Fall des notorischen Problems "Trailer weckt falsche Erwartungen und den gesamten Film über, ist man irritiert, dass die Erwartungen nicht erfüllt werden und neigt dazu, einem guten und interessanten Film blöd zu finden, einfach, weil er die falschen Erwartungen eben nicht erfüllt." Also: "Vollblüter" ist keine drastische "Coole, ein bisschen seltsame Mädchen ermorden einen bekloppten und nervigen Stiefvater"-Komödie, sondern ein visuell und akkustisch sehr interessanter und besonderer Shake aus allen möglichen Ideen und Genres der, wie ich seit gestern merke, lange nachwirkt, und toll weil eben anders und unerwartet ist. Vielleicht sollte man überhaupt keine Trailer mehr gucken!

8.0

Lars76

Letzteres ist auf jeden Fall eine gute Option, soweit man keine Entscheidungshilfe benötigt, ob überhaupt schauen oder nicht.
Bezüglich dieses Films denke ich, der hat bei wiederholter Sichtung Potential zur Aufwertung (bei mir).

  • 1
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Cover: Playground (2016)

Lars76 zu Playground

... ist ein in semi-dokumentarischem Stil gedrehter, verstörender Film, der zu Recht in der "Kino Kontrovers"-Reihe erschienen ist und sich mir zumindest hinsichtlich einer Bewertung entzieht. Gezeigt wird mit etwas Vorlauf ein von zwei Zwölfjährigen an einem jüngeren Jungen begangenes Verbrechen, wie es so ähnlich auch schon in der Realität vorgekomen ist, ohne auch nur den Versuch eines Erklärungsansatzes zu bieten. Fraglich, ob solch ein Film gedreht werden muss, irgendeinen Unterhaltungsfaktor bietet er jedenfalls nicht. Für ihn spricht, daß die jugendlichen Kinderdarsteller einen guten Job machen, er eine emotionale Wirkung erzielt und nicht spurlos am Zuschauer vorbeigeht.
Falls jmd. Interesse an einer Sichtung hat, sollte er sich vorher genau über den Inhalt informieren.

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Cover: Mandy (2018)

Lars76 zu Mandy

Inhaltlich eher dünn und ans Grindhouse-Kino der '70er-Jahre erinnernd, ist "Mandy" mit Farbgebung und Score audiovisuell eine Wucht, und Nicolas Cage bietet eine großartige Performance! Insgesamt ist das ein sicher polarisierender Film, mit dem die "breite Masse" vermutlich eher nichts anfangen kann. Dennoch gibt's hier eine Empfehlung, sollte sich jeder selbst ein Bild machen.

9.0
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Cover: Auf der Fährte des Adlers (1976)

Lars76 zu Auf der Fährte des Adlers

In Griechenland werden Frau und Kinder eines amerikanischen Industriellen aus dessen Villa von antiimperialistischen Terroristen entführt und in einer unzugänglich in den Bergen gelegenen Klosterruine gefangen gehalten. Die Terroristen fordern große Menge Waffen im Austausch gegen die Geiseln.
Der Ex-Mann der entführten Frau, Jim McCabe (James Coburn), startet zusammen mit einer Gruppe Drachenkunstfliegern eine waghalsige Rettungsaktion.
Kurzweiliger '70s-Actioner vor atemberaubender Kulisse, den man aber nicht weiter hinterfragen sollte. Dafür gibt es zu wenige Hintergrundinformationen und einige zumindest fragwürdige Details. Wer oder was McCabe genau ist und macht wird maximal angedeutet, und warum eine Gruppe Drachenkunstflieger, die normalerweise ihr Geld im Tourismus am Strand verdienen, ohne große Umschweife für nicht besonders viel Geld gegen bewaffnete Terroristen in Feld zieht, bleibt völlig offen.

6.0
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