Kommentare

Cover: 23 Ways to Die (2014)

Lars76 zu 23 Ways to Die

Genau wie beim Vorgänger sind die verschiedenen Kurzbeiträge zum Thema Tod sehr unterschiedlich ausgefallen, ob nun gut oder schlecht, ist sicher vor allem Geschmackssache. Jedenfalls gibt es wieder abartige, bösartige, creepy, doofe, eklige, funny, groteske, horroreske, indiskutable, komische, lahme, morbide, obskure, peinliche, rohe, sadistische, tumbe, unmoralische, verkommene und wahnsinnige Beiträge. Ist sicher für jeden etwas dabei!
Genau wie beim Vorgänger sollte man die deutsche Veröffentlichung meiden, denn die heißt zwar diesmal 23 anstatt 22 Ways to Die, aber das Alphabet hat ja immer noch 26 Buchstaben. Da sollte man auf Veröffentlichungen aus dem deutsch- oder englischsprachigen Ausland zurückgreifen, wobei letztere sicher preiswerter zu erwerben sind.

7.0
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Cover: 8 Blickwinkel (2008)

Lars76 zu 8 Blickwinkel

... ist ein gut besetzter, spannender und temporeicher Actionthriller mit interessanter Erzählstruktur, die zum Ende hin leider aufgegeben bzw. zumindest aufgeweicht wird. Einer besseren Bewertung steht entgegen, daß man über Absichten und Handlungsmotivation mancher Beteiligter nur wenig erfährt.

7.0
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Cover: Der weiße Hai 3 (1983)

Lars76 zu Der weiße Hai 3

... kann man sich einerseits getrost sparen. Andererseits, in Zeiten omnipräsenten "Neo-Trashs" à la "Ghost-, Sand-, Snow- etc.-Shark", ist die zweite Fortsetzung des Spielberg-Klassikers immer noch leidlich gut unterhaltender Hai-Horror.

5.0
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Cover: Panic Room (2002)

Lars76 zu Panic Room

... hat auch nach über 15 Jahren und mehreren Sichtungen nichts von seiner Spannung und intensiven Atmosphäre eingebüßt und besticht immer noch mit seinen teils großartigen Kamerafahrten.

8.0
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Cover: True Romance (1993)

Lars76 zu True Romance

... bleibt auch nach der x-ten Sichtung wertungsstabil!

10.0
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Cover: Stadt der Gewalt (2009)

Lars76 zu Stadt der Gewalt

Erfreulicherweise tritt Jackie Chan in diesem Thriller einmal ohne Albernheiten auf, aber leider auch ohne Martial Arts. Inszeniert wurde mit einer bis zum Ende konsequent düsteren Atmosphäre und einigen Härten, aber die Geschichte bleibt letztlich unausgegoren, erzählt wird leider keine geradlinige Gangstergeschichte mit Aufstieg und Fall, sondern vom Scheitern des Versuches, sich möglichst schnell eine legale Existenz aufzubauen.

6.0
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Cover: Gandhi (1982)

Lars76 zu Gandhi

Viel zu lange her für eine Bewertung, aber definitiv empfehlenswert!

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Cover: Das Belko Experiment (2016)

Lars76 zu Das Belko Experiment

Zwar wenig innovatives, aber kurzweiliges und gut unterhaltendes "Battle Royale"-Rip-off mit guten handgemachten Gore-Effekten. Deshalb auch trotz der nur gerade überdurchschnittlichen Bewertung eine Empfehlung, weil er einfach Spaß macht. Mit etwas Tiefe bei der Figurenzeichnung, einem starken Sympathieträger und mehr Hintergrundinformationen wäre auch eine bessere Wertung drin.

6.0
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Cover: Colonia Dignidad - Es gibt kein Zurück (2015)

Chris zu Colonia Dignidad - Es gibt kein Zurück

Eine absolut interessante Geschichte, die mich auch dank der guten Schauspieler überzeugt hat. Hier wird einiges, längst nicht alles, aufgezeigt, was in der Generation Nachkriegsdeutschland möglich war.

7.4
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Cover: The Matrix Revolutions (2003)

Lars76 zu The Matrix Revolutions

Hinkt ebenso wie Teil 2 dem ersten etwas hinterher, hält sich aber im Gesamtpaket als Abschluss der Trilogie wertungsstabil.

9.0
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Cover: Matrix Reloaded (2003)

Lars76 zu Matrix Reloaded

Die Fortsetzung kommt zwar nicht mehr ganz an den Vorgänger heran, hat aber ebenso nichts an der Faszination des Matrix-Universums eingebüßt.

9.0
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Cover: Matrix (1999)

Lars76 zu Matrix

Auch nach fast 20 Jahren und der x-ten Sichtung hat der nichts von seiner Faszination verloren und wirkt kein bißchen angestaubt. Dieses Meisterwerk ist in allen Belangen perfekt, allein der Soundtrack hat die volle Punktzahl verdient.

10.0
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Cover: Pacific Rim 2: Uprising (2018)

fabian zu Pacific Rim 2: Uprising

Filme wie Pacific Rim zu bewerten ist eigentlich unmöglich, bzw. müsste in einer Wertung jenseits von Gut und Böse münden. Aber der erste Teil hat trotz dessen enorm gut gerockt und ordentlich Spaß gemacht (natürlich nur für absolute Nerds zu empfehlen). Teil 2 hinkt da leider deutlich hinter da 1) Kinder auf erwachsen machen und das halt, abgesehen von wenigen Ausnahmen, fast NIE funktioniert und fast IMMER nervt und fast NIE Sinn macht 2) es zu lange dauert bis es endlich knallt (hab geklatscht als endlich der bekannte soundtrack gespielt wurde) und 3) leider zu wenig neues geboten wurde.

6.0
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Cover: Runaway Girl (2011)

Lars76 zu Runaway Girl

... hat mal rein gar nichts mit "Comedy" zu tu, wie es die erste Angabe hier bei "Genres" verkündet. Geboten bekommt man ein vor sich hin plätscherndes Drama in Form eines Roadmovies, ohne Spannungskurve und Höhepunkte.

5.0
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Cover: Ambulance (1990)

Lars76 zu Ambulance

Als der Comiczeichner Josh Baker (Eric Roberts) auf der Straße eine Frau anspricht, bricht die wenig später zusammen und wird von einem Krankenwagen abgeholt. Josh findet sie jedoch weder in dem angeblich angefahrenen Krankenhaus noch in einem anderen wieder und macht sich beharrlich auf die Suche nach ihr, wobei ihm die Polizei anfangs in Gestalt von Lieutenant Spencer (James Earl Jones), der ihn für verrückt hält, keine große Hilfe ist.
Dem Zuschauer wird schnell ein wahnsinniger Arzt präsentiert, der offenbar bevorzugt Diabetiker entführen lässt und in seiner geheimen "Klinik" an Ihnen Experimente durchführt. Spätestens als Hosh ebenfalls dahinterkommt, schwebt auch er in Lebensgefahr.
Die eigentlich interessante Geschichte ist mit wenig Thrill und noch weniger Action, dafür aber mit einigem schrägen Humor inszeniert, was ich eher als unpassend empfand.

6.0
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Cover: Eden Lake (2008)

Lars76 zu Eden Lake

Auch nach 10 Jahren bleibt der wertungsstabil und ein Paradebeispiel für verstörenden, kompromisslosen Horror, der sich plötzlich und unerwartet im Alltag auftut, ganz ohne übernatürliche Elemente.

9.0
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Cover: Das Syndikat (1972)

Lars76 zu Das Syndikat

... ist kein Gangsterfilm, wie der deutsche Vertriebstitel vermuten lässt, sondern ein pessimistischer Polizeithriller, in dessen Mittelpunkt der integre Kommissar Bertone steht, der zwischen allen Fronten aufgerieben wird. Von Öffentlichkeit und Presse wird die Polizei einerseits wegen Zunahme der Kriminalität und andererseits für übertriebene Polizeigewalt kritisiert. Angeklagte werden aufgrund von Mangel an Beweisen nicht verurteilt und kommen wieder frei, oder es kommt durch findige Verteidiger gar nicht erst zu Verhandlungen. Gleichzeitig geht ein Staatsanwalt (Mario Adorf) jedem noch so kleinen Verdacht von Polizeigewalt nach und setzt so die Beamten unter Druck.
Als es bei einem Raubüberfall zweier Kleinkrimineller zwei Tote gibt, kann einer der Täter, Michele Settecamine (Jürgen Drews), mit einer Geisel fliehen. Gleichzeitig tritt eine geheime Organisation auf den Plan, die offenbar Selbstjustiz übt, indem sie Mörder und andere Schwerverbrecher, aber auch aus ihrer Sicht die Moral der Gesellschaft untergrabende Individuen wie Prostituierte und homosexuelle Freier ermordet und sie der Öffentlichkeit zur Schau stellt.
[Spoiler]Trotzdem der Mörder Settecamini die Geisel auf der Flucht schließlich auf drastische Art und Weise ermordet, tut Kommissar Bertone unter Einsatz seines Lebens alles dafür, daß er sich unbeschadet den Behörden stellen kann. Bertone selbst bleibt auf der Strecke, denn das titelgebende "Syndikat" ermordet auch Unschuldige, die sich ihnen entgegenstellen.

8.0
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Cover: Marshall (2017)

Lars76 zu Marshall

Anfang der '40er-Jahre arbeitet Thurgood Marshall als junger Anwalt für die Bürgerrechtsbewegung NAACP, die überall in den USA die Verteidigung von Afroamerikanern übernimmt, die unschuldig, nur aufgrund ihrer Hautfarbe, eines Verbrechens angeklagt werden. In diesem auf wahren Begebenheiten beruhenden Fall wird Marshall nach Connecticut geschickt, wo ein schwarzer Chauffeur beschuldigt wird, seine weiße Dienstherrin (Kate Hudson) vergewaltigt und anschließend versucht zu haben, sie zu ermorden. Marshall wird vom zuständigen Gericht als auswärtiger Anwalt nicht zugelassen, so daß ein ortsansässiger weißer, jüdischer Anwalt, der ausschließlich Erfahrung in Zivilprozessen hat, die Verteidigung des Angeklagten übernehmen muss, mit Marshall als Berater an seiner Seite.
Das Gerichtsdrama zeigt eindringlich das damals vorherrschende rassistische Klima des Misstrauens und der Ablehnung gegenüber Minderheiten, mit welchen Schwierigkeiten Afroamerikaner auf dem Bildungs- und Karriereweg zu kämpfen hatten und wie selbst Institutionen wie Gerichte mit allen Mitteln versuchten, an dem unsäglichen System der Rassenterennung festzuhalten.
Thurgood Marshall wurde 1967 der erste afroamerikanische Richter am Obersten Gerichtshof der USA.

8.0
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Cover: Murphys Gesetz (1986)

Lars76 zu Murphys Gesetz

... ist ein sehr unterhaltsamer, typischer '80er-Jahre Actionthriller, der wenig Wert auf "political correctness" legt und sich selbst trotz zahlreicher Klischees ironisch-humorig nicht ganz ernst nimmt. Für Auflockerung sorgt die (un)stimmige Chemie zwischen den beiden unfreiwilligen Buddies Cop und Kleinkriminelle. Zur Abwechslung gibt hier mit Carrie Snodgress mal eine Frau den psychopathischen, kaltblütigen Widersacher Bronsons, und das sehr überzeugend.

7.0
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Cover: Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi (2017)

Woodegger zu Star Wars - Episode VIII: Die letzten ...

Oh mein Gott, was war das denn? Mit diesem superteuren C-Movie hat Star Wars seinen vorläufigen Tiefpunkt unter Disney erreicht. Es gibt wirklich überhaupt, an keinem Punkt, irgendeine Charakterzeichnung, noch Szenen/Dialoge, die annähernd Tiefe oder Dramatik herstellen können. Stattdessen sehen wir knuffige Pinguine, vermeintlich witzige Sprüche bei noch so jeder Gelegenheit und restlos unterforderte Darsterller.

Ich erwartete hier ja keinen neuen Blade-Runner, aber so ein paar Dialoge und Szenen, die über Hauptschulniveau rausgehen und nicht nur auf größtmögliche Dummheit und Fanartikelverkäufe ausgerichtet sind.

Zitat Mark Hamil aus einem Interview mit IGN: "Sie hatten Zeit für mich übrig, wie ich ein großes Alien melke, aber nicht, um echte menschliche Emotionen zu zeigen?" Und genau diese Frage Hamils (mit der er sich bei Disney bestimmt keine Freunde gemacht hat) bringt dieses ganze Machwerk auf den Punkt!

3 Punkte gibt es für die Computerspezialisten und Maskenbildner, die haben natürlich einen fantastischen Job gemacht.

3.0
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