Kommentare
Lars76 zu Nach eigenen Regeln
Max Hoover (Nick Nolte) ist einer von vier Cops, die in L.A. in den 50er-Jahren eine nur dem Polizeichef verpflichtete Einheit bilden, die mit viel Härte und nicht immer ganz legal dafür sorgen soll, daß das organisierte Verbrechen in der Stadt keinen Fuß fasst. Als eines Tages mitten in der Wüste nahe einer Baustelle die Leiche einer wie mit einer Dampfwalze in den Boden gerammten Frau gefunden wird, erkennt Hoover sie als die, mit der er über Monate seine Ehefrau betrogen hat. Die Ermittlungen der vier Cops (außer Nolte noch Michael Madsen, Chris Penn und Chazz Palminteri) führen sie bis in höchste Kreise der Atomenergiebehörde, in ein Atomtestgebiet und die dazugehörige Militärbasis und rufen das FBI auf den Plan. Scheinbar sollen mit allen Mitteln die Hintergründe des Mordes vor der Öffentlichkeit verschleiert werden.
Spannender Thriller mit viel Zeitkolorit und einer prominenten Besetzung.
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Lars76 zu Geschichten aus der Gruft: Bordello of ...
Genau wie "Ritter der Dämonen" eine "Geschichte aus der Gruft" in Spielfilmlänge, blutig, schwarzhumorig und schwer unterhaltsam, mit jeder Menge handgemachten Splatter- und Gore-sfx.
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Lars76 zu Ritter der Dämonen
Der Hüter eines mit Blut von Jesus Christus gefüllten Schlüssels flüchtet sich vor dem "Collector", dem Führer aller Dämonenscharen, in ein billiges Hotel. Über die wenigen Gäste bricht im Kampf um den Schlüssel ein blutiges Inferno herein.
Schwer unterhaltsamer Dämonenhorror in einer "Geschichten aus der Gruft"-Folge in Spielfilmlänge, gespickt mit sehr ansehnlichen Gore-sfx und toller Maskenarbeit!
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Frank_L zu Avengers: Infinity War
Super unterhaltsam!
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Lars76 zu Reservoir Dogs - Wilde Hunde
Dieser über weite Strecken kammerspielartig inszenierte Thriller unterhält auch nach über zwei Jahrzehnten noch großartig mit seinen coolen Typen, den geschliffenen Dialogen und punktuellen Gewalteruptionen.
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Lars76 zu Bad Lieutenant
Auch nach über 25 Jahen gibt's hier noch die volle Punktzahl, für Harvey Keitels überirdische, schauspielerische Glanzleistung und für Abel Ferraras intensive Inszenierung des Verfalls eines menschlichen Individuums und dessen gleichzeitige Suche nach Vergebung und Erlösung.
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Lars76 zu Das Grauen aus der Tiefe
Bei Zweitsichtung wertungsstabil. Völlig unterbewertet und der Inbegriff eines (fast) perfekten B-Movies.
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Lars76 zu Final Destination 3
Nach mehrfacher Sichtung steht hier stabil die 7. Bezüglich Geschichte und Handlung bietet der dritte Teil der Reihe wenig überraschend keine großen Innovationen, aber atmosphärisch ist der stimmig, gerade anfangs auf dem Rummelplatz, die Kills bzw. tödlichen Unfälle sind wie immer sehr kreativ, explizit und gory inszeniert.
Eine Filmreihe, die immer mal wieder geht, uneingeschränkt auch einzelne Teile für sich.
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Lars76 zu Der Vernichter
Pino arbeitet bei einem Sicherheitsdienst in Mailand. Als er auf eigene Faust Ermittlungen in einem Entführungs- und Erpressungsfall anstellt und dem verantwortlichen Gangsterclan auf die Spur kommt, wird Pino ermordet. Sein Freund Rambo (Tomas Milian), ein draufgängerischer Einzelkämpfer mit ehemaligen Verbindungen in die Unterwelt startet daraufhin einen blutigen Rachefeldzug, indem er zwei verfeindete Gangsterclans gegeneinander ausspielt und sie auch selber ordentlich aufmischt.
Kurzweiliger Italo-Actionthriller mit blutigen Schießereien, einem funky 70s-Soundtrack und einer locker-flockigen Schnoddersynchro.
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Lars76 zu No One Lives - Keiner überlebt!
Entwickelt sich zum Wackelkandidat. Nach erneuter Sichtung geht's wieder einen Zähler runter, was aber rein gar nicht den Spaß- und Unterhaltungsfaktor mindert.
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Lars76 zu The Lords of Salem
Der gute Eindruck verfestigt sich bei Zweitsichtung. Hier geht die Tendenz Richtung "je öfter desto besser".
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Lars76 zu Stephen Kings Desperation - Die Mine ...
Anfangs recht solide TV-Adaption eines Stephen-King-Romans, die mit Ron Perlman in der (anfänglichen) Hauptrolle überdurchschnittlich gut unterhält. Da der Dämon Tak die menschlichen Wirtskörper aber schnell bis zum Exitus abnutzt, ist Perlman auch irgendwann raus, und dann baut das Ganze auf gewohntes Mittelmaß vieler King-Verfilmungen ab. Der ständige Bezug zu Gott und dem christlichen Glauben nimmt hier, im Gegensatz zum Buch, irgendwann überhand und erreicht eine penetrante, leicht nervige Dimension.
Generell ist es schade, daß viele Bücher Kings nur fürs Fernsehen verfilmt werden und entsprechendes Niveau haben. Gerade mit Schauspielern wie Tom Skerritt und Ron Perlman wär' weit mehr drin.
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Lars76 zu Ein Teufelskerl
Der versoffene Jäger Gibbie (Donald Pleasence) findet durch Zufall in einem See ein während des Zweiten Weltkriegs über Neuseeland abgestürztes, US-amerikanisches Transportflugzeug. Nachdem er ein paar Orden aus der Maschine gewinnbringend verkauft hat, beschließt Gibbie, die Maschine samt Inhalt zusammen mit seiner Tochter und seinem Jagdpartner Barney (Ken Wahl) zu bergen. Bevor es dazu kommt, werden die drei von einigen Gangstern, die von Goldbarren in dem Wrack wissen, durch die Wildnis Neuseelands gehetzt.
Die Geschichte wird zwar unblutig und ohne große Brutalitäten und mit immer mal wieder anklingendem Humor erzählt, die Inszenierung bietet aber spektakuläre Heli-Flugszenen, noch spektakulärere Aufnahmen der neuseeländischen Landschaft, rasante Verfolgungsjagden per Boot und wunderbar miteinander harmonierende Hauptdarsteller, zwischen denen die Chemie trotz aller Gegensätze absolut stimmt.
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Lars76 zu Stone Cold - Kalt wie Stein
Der vom Dienst suspendierte Cop Joe Huff wird vom FBI zu einem Undercover-Einsatz genötigt, bei dem er eine schwerkriminelle Biker-Gang infiltrieren soll. Es wird ein Himmelfahrtskommando, denn "Gott vergibt, die Bruderschaft nie".
Testosterongeschwängerter Old-School-Actioner, der ordentlich wummst und einfach großen Spaß macht!
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Lars76 zu Hardcore
Die Erstsichtung im Heimkino bringt keine neuen Erkenntnisse, die Wertung bleibt stabil.
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Hendrik zu A Beautiful Day
Ja, "Beautiful Day" abstrahiert seine Geschichte teilweise bis zur Unverständlichkeit. Phoenix gibt den müden, gequälten Schmerzensmann mitunter überdeutlich, die ganze Sache wirkt ein wenig zäh, unfertig und darüberhinaus wenig innovativ. Einzig einen Killer, der den ganzen Film gewillt und damit beschäftigt ist, sich selbst umzubringen, hab zumindest ich so noch nicht gesehen... Hat mich nicht überzeugt.
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Lars76 zu A Beautiful Day
Joaquin Phoenix ist Joe, ein vernarbtes, lebensmüdes Wrack, ein Auftragskiller (?), den sein neuer Job mitten hinein in einen pädophilen Kinderschänderring führt, um die Tochter eines Senators zu befreien und die Täter leiden zu lassen, wie es der Vater wünscht. Nach getaner Arbeit muss Joe jedoch feststellen, daß der Senator, der offenbar selbst am schändlichen Treiben beteiligt war, sich suizidiert hat oder umgebracht wurde. Das Mädchen wird erneut entführt, und die Hintermänner richten ein Blutbad in Joes Umfeld an, wovon u.a. auch seine senile Mutter betroffen ist. Nach unkonventioneller Beisetzung letzterer und einem erneuten erfolglosen Suizidversuch, macht Joe sich wiederum auf, das Mädchen zu finden und hinterlässt ebenfalls eine blutige Schneise.
Die Gewalt, von Joe vorzugsweise mit einem Hammer ausgeführt, bleibt hier überwiegend off-screen, was ihr aber angesichts der erzielten Ergebnisse und der Fantasie des Zuschauers nichts an Härte nimmt. Was den Bildern an expliziter Intensität fehlt, macht zeitweise ein düster-atmosphärischer Score wieder wett. Die Hintergründe zu Joes Figur bleiben leider im Halbdunkeln, werden nach und nach nur in fragmentarischen Rückblenden offenbar. Zu erahnen ist eine mehrfache Traumatisierung durch desolate Familienverhältnisse in der Kindheit, beim Militär und evtl. beim FBI.
Direkt nach dem Kinobesuch hat bei mir zwar keine Enttäuschung aber eine gewisse Ratlosigkeit und Ernüchterung überwogen. Einen Tag später grüble ich immer noch über den Film und will ihn jedenfalls irgendwann nochmals im Heimkino sichten. Allein für eine solch nachhaltige Wirkung gibt es von mir eine Empfehlung.
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Lars76 zu Inglorious Bastards - Das Original
1944, Frankreich. Ein Gefangenentransport der US-amerikanischen Militärpolizei, der eine bunte Mischung aus Deserteuren, Mördern, Dieben und Befehlsverweigerern in ein Lager bringen soll, wird unterwegs von der deutschen Luftwaffe angegriffen. Dadurch und durch die eigenen Leute, die einen Ausbruch verhindern wollen, dezimiert, können noch einige Gefangene entkommen und versuchen, sich quer durchs Kampfgebiet in die Schweiz abzusetzen. Unterwegs geraten sie immer wieder in Scharmützel mit den deutschen Besatzern, bis sie schließlich eigene Leute in deutschen Uniformen irrtümlich aufreiben, um dann deren Platz in einem gemeinsamen Plan mit dem französischen Widerstand einzunehmen. Ein Transportzug mit V2-Raketensprengköpfen soll infiltriert, angegriffen und die Technik gestohlen werden, natürlich ein Himmelfahrtskommando.
Dieses offensichtliche Italo-Rip-Off von "Das dreckige Dutzend" erreicht nie dessen Klasse, unterhält aber mit einem nie enden wollenden Feuerwerk aus Action, Schießereien und Explosionen gut und kurzweilig.
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Lars76 zu Die perfekte Erpressung
Der stellvertretende Gefängnisdirektor Vito Cipriani (Oliver Reed) wird von Unbekannten, die seine Frau entführt haben, erpresst. Er soll dem Ganoven Milo Ruiz (Fabio Testi) zur Flucht verhelfen, will er seine Frau noch einmal lebendig wiedersehen. Als es Cipriani nicht gelingt, Ruiz gewaltsam dazu zu bringen, die Namen der Erpresser preiszugeben, bietet er ihm die Möglichkeit zur Flucht, um danach festzustellen, daß Ruiz tatsächlich nicht weiß, wer ihn aus dem Gefängnis befreien will. Gemeinsam versuchen Cipriani und Ruiz, an Informationen zu kommen und müssen bald erkennen, daß es den Erpressern nicht allein um die Befreiung Ruiz' geht und sie ein falsches Spiel spielen, wobei Cipriani und Ruiz beide auf der Abschussliste stehen. Sie kommen einer Verschwörung auf die Spur, die sich bis in höchste Kreise erstreckt.
Ruhig inszenierter, aber nicht minder spannender, pessimistischer Thriller mit einem überaus zynischen Ende.
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lordvalek zu Avengers: Infinity War
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