Kommentare
paul zu Avengers: Infinity War
Absoluter muss im Kino. Ick freu ma uff den nächsten Teil!!!
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paul zu Colossal
Starkes Ding. Nur nicht mit falschen Erwartungen rangehen dann wird es ein toller Film!
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Lars76 zu Revenge of the Green Dragons
... ist ein harter und schonungsloser Gangthriller über chinesische Gangs im New York der 80er-Jahre, basierend auf wahren Begebenheiten, inszeniert vom "Infernal Affairs"-Regisseur und produziert von Martin Scorsese.
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Lars76 zu Die neunschwänzige Katze
Ein ehemaliger, erblindeter Journalist und ein noch aktiver tun sich zusammen, als sie zufällig Zusammenhänge zwischen dem Einbruch in einem ominösen Forschungsinstitut und einem scheinbaren Suizid, der doch ein Mord war, entdecken, um in diesem Fall zu recherchieren. Es gibt einige weitere Morde, bis die Hintergründe restlos aufgeklärt sind.
Etwas behäbig inszeniertes Frühwerk Argentos, das außer dem gelungenen Morricone-Soundtrack auch gute Kameraarbeit, aber auch einige Längen bietet. Eingeschränkt zu empfehlen, zumindest für Argento- und generell Kino-Interessierte.
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Lars76 zu Mirrors
... ist ein rundum gelungener Horrorthriller mit jeder Menge WTF-Momenten, stimmiger Atmo, stimmigem Setting und handgemachten, derben Gore-sfx, wie man sie von Aja erwartet.
Die Story um die Spiegel ist faszinierend, fesselnd und creepy zugleich und kann in einem Horrorfilm mit übernatürlichen Elementen gerne mal "an den Haaren herbeigezogen" sein. Das Ende passt, ist es doch kein "happy end". Alles andere wäre hier auch unpassend. Schauspielerisch hat mich zumidnest erwartungsgemäß Kiefer Sutherland überzeugt, der die emotionale Unberechenbarkeit seiner Figur hervorragend zur Geltung bringt.
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Lars76 zu Paria
... ist ein hochwertig inszenierter, spannender und kompromissloser Actionthriller, der, wie die FSK-Freigabe schon erahnen lässt, ein paar Härten mehr hätte vertragen können.
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Lars76 zu The Wicker Man
... ist ein rundum gelungener Okkult-Horrorthriller, garniert mit viel schwarzem Humor. Selten passen Attribute wie "weird" und "creepy" so wie die Faust aufs Auge wie in diesem Fall!
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Lars76 zu Das Haus der langen Schatten
... ist ein atmosphärisch dichter Gruselspaß aus der Cannon-Schmiede (!), der die drei Horrorfilm-Ikonen Christopher Lee, Vincent Price und Peter Cushing vereint und ihnen auch noch recht viel gemeinsame Screentime verschafft.
[Spoiler]Geschmälert wird der Genuss etwas durch den entschärfenden Twist am Ende: Die Ereignisse waren inszeniert, niemand ist wirklich ermordet worden.
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Lars76 zu Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse
... ist unterhaltsamer Euro-Trash in Form einer kruden Mixtur aus Mad-Scientist-, Horror- , Krimi- und Politthriller-Motiven, dessen unterschiedliche Handlungsstränge lange Zeit scheinbar wenig bis nichts miteinander zu tun haben. Untermalt wird das Ganze von einem swingenden Score, der weder zur Stimmung noch zum gemächlichen Tempo des Films passt. Die drei Horrorfilm-Ikonen Christopher Lee, Vincent Price und Peter Cushing sind hier überwiegend sichtlich unterfordert, schaffen es aber zumindest, den unfreiwillig komischen B-Film über Mittelmaß zu heben.
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Lars76 zu 24 Hours to Live
Einmal mehr tritt ein vor und hinter der Kamera aus dem Stuntfach kommender Regisseur den Beweis an, daß sich mit entsprechendem Background gute Actionfilme inszenieren lassen. Hier ist ein harter Actionthriller mit dezentem SciFi-Einschlag - den es im übrigen nicht gebraucht hätte - und anklingender Gesellschaftskritik - die gerne vertiefter hätte ausfallen können - herausgekommen, in dem Ethan Hawke dank seiner schauspielerischen Fähigkeiten seiner Figur auch abseits der angenehm übersichtlich inszenierten und wenig hektisch geschnittenen Actionszenerien Tiefe und Profil beschert.
Kleines, zu vernachlässigendes Manko: Rutger Hauer verkauft sich in einer kleinen Nebenrolle mit zwei Auftritten deutlich unter Wert.
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Lars76 zu Trail of Death
Eine Gruppe von sechs Freunden um zwei Brüder macht mit ihren Motocross-Maschinen einen Ausflug ins brasilianische Outback. Nachdem sie unterwegs erst die myteriöse Paula aufgegabelt haben, treffen die Freunde auf vier schwarzgekleidete Motocrosser, die einen aus der Gruppe kaltblütig ermorden und damit eine gnadenlose Hatz eröffnen.
Dieser Survivalthriller bietet eine unangenehme Terror-Atmosphäre, verbunden mit einigen Härten. Die blasse, teils fast ins s/w gehende Farbgebung und die karge Landschaft schaffen eine fast dystopische Stimmung. Im Dunkeln bleiben aber nicht nur die Motive der Angreifer, es werden auch zusätzlich ungeklärte Fragen und Interpretationsspielräume aufgeworfen, z. B. bezüglich eines mysteriösen Symbols, das sich einer der Brüder, Hugo, zu Beginn beim Versuch, einen Vergaser zu stehlen, in die Handfläche gebrannt hat und das mehrfach ins Blickfeld des Zuschauers gerückt wird. Ebenso bleibt die Rolle der Paula undurchsichtig.
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Lars76 zu Crank 2 - High Voltage
Die Fortsetzung setzt zwar noch eine Schippe drauf an Absurditäten und grotesken Einfällen, kopiert aber letztlich nur leicht verändert das Erfolgsrezept des Vorgängers. Nichtsdestotrotz wird man kurzweilig mit temporeicher Action non-stop und zahlreichen Filmzitaten gut unterhalten, "High Voltage" ist hier Programm.
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Lars76 zu Das Versteck - Angst und Mord im ...
Anfang des 20. Jahrhunderts kommt die Halbwaise Theresa auf ein südfranzösisches Mädcheninternat, das mit strenger Hand von Madame Forneau geleitet wird, Demütigungen und Misshandlungen sind als Erziehungsmethoden und Bestrafungen an der Tagesordnung. Da es einige wenige "Handlangerinnen" Madame Forneaus unter den Mädchen gibt, kommt es auch unter ihnen zu Machtmissbrauch und Demütigungen.
Männer gibt es keine vor Ort, außer den Hausmeister und den Sohn der Internatsleiterin, den sie in einem Abhängigkeitsverhältnis von sich und möglichst von den Mädchen fern hält.
Innerhalb einiger Monate verschwinden mehrere Mädchen, anfangs scheinbar geflüchtet. Im Verlauf stellt sich jedoch heraus, daß ein Mörder sein Unwesen treibt.
Verstörender Horrorthriller mit einer von Beginn an unheilvollen, bedrohlichen Atmosphäre, die sich durch den kompletten Film zieht. Trotz des dazu passenden Settings wird auf (Sex)ploitation und Sleaze verzichtet, neben Stimmung überzeugen Kameraarbeit und Darsteller, vor allem Lilli Palmer in der Rolle der Internatsleiterin.
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Lars76 zu The Quest - Die Herausforderung
Vor exotischer Kulisse inszenierter Mix aus Abenteuer- und Martial-Arts-Film. Quasi die familientaugliche light-Variante von "Blood Sport".
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Lars76 zu Mang lung
Temporeicher, harter, teils virtuos inszenierter Actionthriller. Der Versuch, den einzelnen Figuren etwas Tiefgang zu verleihen, missling überwiegend, was aber angesichts des gebotenen Actionfeuerwerks zu verschmerzen ist.
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Frank_L zu A Ghost Story
Aus der Sichtweise eines Geistes ... A Ghost Story ist sehr ruhig erzählt. Naja, erzählt nicht wirklich eher gezeigt, denn gesprochen wird sehr wenig. Dazu kommen viele Szenen ohne Kameraschwenk. Der Film entwickelt ganz langsam seine Wirkung. Die Aussage des Ganzen ... interpretationswürdig ;)
Empfehlung für diejenigen, die sich auf einen ruhigen Film einlassen wollen und mal was anderes sehen wollen.
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Lars76 zu Mad Max: Fury Road
Bei Zweitsichtung nach der Kinovorstellung wertungsstabil. Ein absolutes Action-Brett!
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Frank_L zu NVA
Nett aufm Pfingstmontagvormittag
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Lars76 zu Erleuchte uns - Vom Aufstieg und Fall ...
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Frank_L zu Poultrygeist: Night of the Chicken Dead
Leider lag mir die gekürzte Fassung vor. Die ist totaler Schrott. Wertung -1. Schauspieler unterirdisch. Story bekloppt aber bei trash zu verschmerzen.
Lt schnittberichte fehlten die wirklich unterhaltsamen Szenen. Die Wertung berücksichtigt das.
Ganz großer Mist: in der ersten halben Stunde wurden 4x gesungen. Was soll das...?
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