Kommentare
lordvalek zu Hard Boiled
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Lars76 zu Mea Culpa - Im Auge des Verbrechens
Startet morgen und sieht gut aus!
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Lars76 zu Dario Argentos Dracula
Völlig verwurstete Interpretation eines klassischen Stoffes durch den Altmeister. Natürlich kann das schlechte Niveau nur gewollt sein, daß Argento es besser kann, ist klar. Allerdings funktioniert der Film (für mich) auch nicht als Trashgranate, weil Trash eben nicht gleich schlecht ist. 4 Punkte gibt's gerade noch so für den gelegentlichen Unterhaltungswert, ansonsten geht die Tendenz eher Richtung 3.
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Lars76 zu Der Bohrmaschinenkiller
In einem Apartmenthaus in Los Angeles geht ein Serienmörder um, der es auf Frauen abgesehen hat. Für sein blutiges Treieben bedient er sich aus seinem Werkzeugkoffer.
Leider hält der Film den hohen bodycount von drei in der ersten Viertelstunde nicht, hat aber einige creepy Momente und macht vor allem unter nostalgischen Gesichtspunkten Spaß.
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Woodegger zu The Grand Budapest Hotel
schöner film von genie wes anderson.
leider muss ich sagen, dass dieses geschrumpfte bildformat in den rückblenden (die den hauptteil des films ausmachen) beim gucken auf dem heimischen tv eher störend als fördernd ist. im kino mag das ja vielleicht noch gehen, aber wenn zuhaus fast der halbe bildschirm schwarz ist, können die tollen bilder ihre volle pracht leider kaum entfalten. sehr schade und künstlerisch für mich nicht nachvollziehbar.
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Hendrik zu Hard Boiled
Nur für den Fall, dass ihn irgendjemand noch nicht kennt: Für mich der beste Actionfilm aller Zeiten!
Lars76
Nach erneuter Sichtung: Evtl. überhaupt einer der besten Filme aller Zeiten?!
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Hendrik zu John Woo's The Thief
Vollkommen okayer Pilotfilm einer kanadischen Serie von ´96, die allerdings nach einer Staffel eingestellt wurde. Woo übernimmt viele Motive und Ideen seiner ´91er Honkong-Produktion "Once a Thief", verzichtet aber dankenswerter Weise auf diverse Beklopptheiten des "Orginals". Die Schauspieler wirken frisch und motiviert, der Humor ist -auf eine angenehm harmlose Art- gut, und die Actionszenen sind für eine kanadische Fernsehproduktion von 1996 ziemlich spektakulär.
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Lars76 zu Wicked Blood
Hannah ist Waise und Mitglied einer lokalen, Crystal Meth kochenden und verkaufenden Gangsterfamilie, die von ihren Onkeln dominiert wird ( u.a. Sean Bean ). Um mit ihrer Schwester aus dem Dunstkreis des Familienoberhauptes ausbrechen zu können, beginnt sie, als Dogenkurierin zu arbeiten und versucht, ihre Onkel und die größte Konkurrenz, und gleichzeitig wichtigsten Abnehmer von Meth, gegeneinander auszuspielen, mit fatalen Folgen.
WB ist ok zu gucken, bleibt aber irgendwie belanglos. Auch die Beteiligung von Sean Bean reisst nicht die Mittelmaßmarke.
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Lars76 zu The World's End
Nach Zweitsichtung kann ich ihn um einen Zähler hochstufen.
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fabian zu House of Cards
Super Serie deren Hauptfigur Frank Underwood Kevin Spacey auf den Leib geschrieben worden zu sein, sehr starke Leistung von ihm und auch einigen anderen. House of Cards zeigt mal wieder deutlich was Serien können. Die Entwicklung und Details der Charaktere ist spannend und tiefgründig, das kann kein Film. Ein paar Wendungen waren mit zwar zu krass bzw. unwahrscheinlich, aber leider kann man sich ja selbst hier nicht sicher sein. Für die dritte Staffel (die gerade geschrieben wird) reicht es sicher noch, danach könnte ich mir vorstellen dass man die dauerhaften Intrigen irgendwann leid ist.
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fabian zu Hercules
Grundsätzlich belanglos. Für das Genre aber ein durchaus guter Vertreter mit einer etwas anderen Hercules Story - Grundvariante. Die Handlung an sich ist aber völlig austauschbar (man könnte Scorpion King daneben abspielen und es würde keinen Unterschied machen). Nette Action mit einem wie immer gut aufgelegtem und sympathischen Dwayne Johnson. Grundsätzlich aber trotzdem Zeitverschwendung.
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fabian zu Im Angesicht des Verbrechens
Hendrik trifft es auf den Kopf. Der Semi-Doku-Style, die manchmal stümperhaften Schauspieler, die gut punktierte Spannung, die angemessene Härte, die teilweise arg gewöhnungsbedürftigen Schnitte, der abgedrehte Soundtrack, all das erzeugt eine besondere und nicht klar einzuordnende Serie die aber in jedem Fall aus genau diesen Gründen empfehlenswert ist. Inhaltlich leider etwas zu vorhersehbar. Schwer zu beschreiben, einfach ansehen.
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Hendrik zu A Better Tomorrow 2K12
Überflüssiges Remake des 86er John-Woo-Klassikers. Hat -wenig überraschend- ein paar stylische Shootouts, sonst aber nichts, was hier erwähnt zu werden verdient.
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Hendrik zu Barbara
Visuell und schauspielerisch (wie bei Petzold nicht anders zu erwarten) auf eine zurückgenommene, reduzierte Art großartig. Besonders Hoss und Zehrfeld sind fabelhaft. Sehr bewegend! In seiner maßlosen DDR-Dämonisierung allerdings lächerlich und ärgerlich. Sehr schade!
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Hendrik zu Im Angesicht des Verbrechens
Geniale und alberne Momente in flotter Folge. Teilweise Vorabendserie, dann wieder extrem aufwühlend. Besonders Riemelt und Zehrfeld sind sehr gut. Durchwachsene, aber in der Tat sehr spannende Veranstaltung.
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Hendrik zu Oh Boy
Seltsam höhepunktslos und pointenarm. Durchaus ambitioniert aber flach. Naja, ein Debut...
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Lars76 zu The Tortured - Das Gesetz der Vergeltung
Der Sohn von Elise und Craig wird entführt und ermordet, der Täter zwar verurteilt, aber die Beziehung der beiden droht unter der Trauer und gegenseitigen Schuldzuweisungen zu zerbrechen. Als "Paartherapie" wird der Schuldige bei einem Gefangenentransport entführt, um dann vom Paar gemeinsam gefoltert zu werden, trotz immer wiederkehrender Gewissensfragen.Solide und recht düster inszeniert, gibt es zum Ende noch einen fiesen Twist.
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fabian zu All Is Lost - Überleben ist Alles
Ein spannendes Doku - Drama im Filmstil, sehr gut gemacht. Angenehm „unaufgeregt“ ohne effekthaschend von Höhepunkt zu Höhepunkt zu segeln, eher eine dauerhaufte Anspannung. Sehr starke Leistung von Redford der absolut überzeugt.
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Lars76 zu Afflicted
Die besten Freunde Clif und Derek starten zu einer gemeinsamen Weltreise, die sie mittels Handkameras für einen Videoblog dokumentieren. In Paris will Clif seinen Freund bei einem One-Night-Stand mit filmen, findet ihn aber nur noch alleine und verletzt im Hotelzimmer vor. In der Folge entwickelt Derek ungeahnte Kraft und Schnelligkeit, was anfangs noch zu spaßigen Situationen führt. Als Derek aber trotz Hunger jegliche Mahlzeiten erbricht und extrem empfindlich auf Sonnenlicht reagiert, regt sich ein Verdacht. Und spätestens, als klar wird, daß Derek sich nur noch von Menschenblut ernähren kann und dieses irgendwie beschafft werden muss, eskaliert die Situation dramatisch.
Affliction ist ein kanadischer Beitrag zum Vampirgenre mit einem hohen Grad an Realismus, jenseits von Twilight-Romantik oder Underworld-Ästhetik, mit zwei guten Hauptdarstellern, die auch beide Regie geführt haben. Auch die blutigen Effekte sind gut und handgemacht. Der konsequente Einsatz von teils mehreren Handkameras, auch am Körper befestigt, zieht den Zuschauer voll ins Geschehen und trägt zur Identifikation mit den Figuren bei.
Lars76
Nach erneuter Sichtung geht's einen Zähler runter auf 'ne gute 7/10 und bleibt eine Empfehlung.
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Lars76 zu John Wick
Schonmal vormerken!
Hendrik
Ja, sieht gut aus!
Frank_L
Freikarten meinerseits möglich.
Lars76
Fett!
Hendrik
Na, dann sind wir verabredet, würde ich sagen.
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