Kommentare
Frank_L zu Braindead
Dieser Film ist ein echter Kracher! Der beste Fun-Zombie-Splatter, den ich kenne. Super überzeichnete Figuren, schön eklig und doch sehr liebevoll gestaltet. Hab ihn wiederholt gesehen und war erneut hellauf begeistert. Braindead verdrängt damit Dead Snow 2 vom Thron der Fun-Splatter-Filme. Sag ich nicht oft, aber MUSS man gesehen haben.
PS: ich verstehe nicht, warum so ein übertriebener Film fernab der Realität, weiterhin indiziert ist.
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fabian zu Sharknado 3D
Ich glaube nicht schon mal einen so dämlichen Film gesehen zu haben. Und zumindest bei mir wird nicht aus ultradämlich wieder gut. Somit wir aus B-Movie Trash mit richtig cooler Idee nur ein ultradämlicher Film. Über die wirklich abgefahren schlechten Effekte (das könnte jeder Filmstudent im ersten Semester mit ner Fotokamera und nem Tablet besser) könnte ich vielleicht noch hinwegsehen, aber die abartig schlechten Dialoge (und diese Formulierung ist noch entspannt gewählt) vielleicht auch. Aber wenn in einem Pool, der auf einem 200m hohen Berg steht, das Wasser überläuft, und anstatt den 200m hohen Berg runterzulaufen, das nebenstehende Haus bis in die erste Etage überflutet (ohne vorher den Meeresspiegel um 200m erhöht zu haben), dann hört es einfach auf. Ich weiß, fliegende Haie sind auch nicht gerade üblich, was man in diesem Film aber alles akzeptieren muss sprengt zumindest meine Fähigkeiten bei weitem.
Den Punkt gibt’s nur für die Idee. Und eigentlich müsste man es fast empfehlen, so was haben bestimmt nur wenige gesehen.
paul
Absolute Zustimmung!
P.s. teil 2 und Teil3 der gerade gedreht wird werde ich mir trotzdem angucken ;)
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Lars76 zu Achilles - Der Zorn des Kriegers
Durchschnittlicher Sandalenfilm, der den Krieg um Troja thematisiert, allerdings nur auszugsweise, ohne Beginn und Ende, vor allem anhand des Schicksals des Achilles. Wie üblich für solche Filme aus der Zeit ist er viel zu unblutig angesichts der Thematik.
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Hendrik zu Merantau - Meister des Silat
Die erste Zusammenarbeit des "The Raid"-Dreamteams Gareth Evans/Iko Uwais/Yayan Ruhian. In so ziemlich allen Aspekten unbeholfener, unspektakulärer, platter und tapsiger als vor allem " Raid 2", hat der Film einige intensive Szenen, und es ist schon interessant zu sehen, wie viele der Elemente, die in seinen späteren Filme so beeindrucken, hier bereits in Frühformen vorhanden sind.
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Lars76 zu Ebola Syndrome
Nachdem Kai beim Sex mit seiner Geliebten von deren Mann und dessen Kumpel erwischt wurde und alle drei getötet hat, setzt er sich von Hongkong nach Südafrika ab Dort arbeitet er 10 Jahre später in einem Chinarestaurant und wird vom Besitzer und dessen Frau ständig schikaniert. Nachdem er während einer Einkaufsfahrt mit seinem Chef eine Ebola-Infizierte vergewaltigt, wird er zum Wirt und Überträger des Virus. Er bringt seinen Boss und dessen Frau um, verwertet sie zu Hamburgern und verbreitet so den Virus an die Gäste des Restaurants. Schließlich kehrt er nach Hongkong zurück, wo er ebenfalls den Virus unbewusst verbreitet...
Berühmt-berüchtigter "Sicko", der natürlich nur Freunden des Genres zu empfehlen ist. Trotz aller Ernsthaftigkeit des Geschehens und des reichlich blutigen Treibens gibt es auch noch jede Menge Humor. Positiv anzurechnen ist Ebola Syndrom auch, daß nicht ausschließlich auf Schauwerte gesetzt wird, wie bei vielen anderen Sickos, sondern es durchaus auch eine recht bizarre Handlung gibt.
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Lars76 zu Piranha 3D
SchlachtPLATTe!
Lars76
... macht alle Jahre wieder Spaß und bleibt wertungsstabil bei 8/10.
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Frank_L zu Piranha 3D
Der Film ist schon ordentlich primitiv ... aber mehr hab ich auch nicht erwartet. Die Story hat man schon dutzende Male gesehen ... Ferienort mit Wasser und ein Polizist und ein paar Wissenschaftler, die das Rätsel entstellter Leichen lösen wollen. Gewürzt ist das hier alles durch den stattfindenden Spring Break. Warum geb ich da so eine hohe Punktzahl? Weil es nach etwa 2/3 ein ordentliches Schlachtfest. Mein lieber Scholli. Die Kamera hält immer schön drauf und das ganze ist auch noch sehr kreativ gestaltet. Empfehlung an alle, die einen platten Film mit feinem Splatter sehen wollen.
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fabian zu Transcendence
Vom Anfang bis zum Ende einfach nur dämlich. Finger weg.
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Frank_L zu Dario Argentos Dracula
Ich schließ mich Lars' Meinung an. Muss man definitiv nicht gesehen haben. Pluspunkte für die Szene, wo count Dracula mal aufn Tisch haut und für "Jägermeister" ...
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Frank_L zu Hellfjord
1. Staffel der Serie - mehr gibt's wohl noch nicht. Inhalt: ein etwas beschränkter Polizist wird ans Ende der Welt (Hellfjord) versetzt. Dort ist er der Dorfpolizist und deckt natürlich ein ganz großes Verbrechen auf.
Die Serie ist ein wenig wie Twin Peaks (viel Mystery) mit extrem überzeichneten Personen und einer ordentlichen Portion Blödelei. Die Schenkelklopfer halten sich dann aber doch in Grenzen. Zudem sind die einzelnen Folgen nur 30 Min lang - gefühlt zu wenig Zeit, um eine Story zu entwickeln. Die Entwicklung der Charaktere ist natürlich bei 7x30 Min auch begrenzt.
fabian
Hmm, also wieder von der Liste streichen?
Frank_L
ich sag mal "JA". der zeitliche Rahmen ist einfach zu begrenzt, dass sich etwas entwickelt. Nach 3 Folgen kennt man auch jeden Charakter und dann gibt es immer weniger Überraschungen und Lacher.
fabian
Ok, weg damit. Danke dir.
Woodegger
also ich hab mich eigentlich recht gut amüsiert muss ich sagen.
der humor ist holzhammerstyle und oft an der grenze des guten geschmacks, aber die schläge treffen präzise und die story hält bei laune. fabi ich würd an deiner stelle auf jeden fall mal nen blick riskieren. an den subtilen schwarzen humor wie in fargo (der serie) kommt helljford aber lange nicht ran, will es aber auch gar nicht.
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Frank_L zu Mysteriös. Verführerisch. Tödlich.
Ist nicht so prall der Film. Bei FSK 18 hab ich mir schon etwas krasseres erhofft - es gibt eine ziemlich derbe Slasher-Szene, aber sonst passiert nicht viel. Und die Darstellung des "Monsters" ist auch recht öde. Bereits im DVD-Menü sieht man, was einen erwartet ... wie bekloppt ist das eigentlich?
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fabian zu Open Grave
Langweilig und etwas nervig. Die „ich kann mich nicht erinnern“ - Idee war ja ganz nett, aber anstatt das es richtig spannend wird verliert sich der Film in immer und immer wiederkehrendem „Ah, ich kann mich etwas mehr erinnern“ … „Ah, jetzt noch mehr“ … bis die Story dann endlich da ist. Schade, die Atmosphäre war eigentlich nicht schlecht und auch das Abschlussbild zeigt, dass da mehr drin gewesen wäre.
Krass die (eigene) Synchronstimme von Kretschmann. Der sollte mal mit Diane Kruger und Christoph Waltz ein Hörspiel machen.
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fabian zu Planet der Affen
In Grundzügen kann ich verstehen was ewal hier meint. Der Ursprungs – Planet der Affen behandelt eine Reihe bedeutender Probleme der Gesellschaft die immer und immer wieder aufgegriffen werden sollten. Aber wie auch in „Planet der Affen: Revolution“ sind mir diese zu sehr mit dem Vorschlaghammer vorgetragen. Ist mir einfach zu platt. Durch die (zumindest nach heutigen Gesichtspunkten) komplett fehlende Spannung und die nur schwer zu ertragenden Film-„Musik“ (die Mute Taste schrie förmlich) verliert er zusätzlich an Reiz. In den 70ern wurde das wahrscheinlich durch die für damalige Verhältnisse sehenswerten visuellen Effekte, Bühnenbilder, Kostüme und ähnliches kompensiert. Fazit: In der richtigen Stimmung und Kontext betrachtet gehe ich grundsätzlich mit ewals Euphorie mit, ich bin aber nicht ran- bzw. reingekommen.
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fabian zu Snowpiercer
Grandios. Lange habe ich nicht mehr so einen intensiven Film gesehen. Starke Sozialkritik gepaart mit teilweise heftiger Gewalt, bei der Kombination ist mir teilweise ganz anders geworden, das geht nah. Eine Vielzahl kleiner und großer Ideen sehr atmosphärisch bebildert. Sicher waren viele Aspekte schon in anderen Filmen zu sehen, aber das macht Snowpiercer nicht weniger besonders. Ein Mix aus Wes Anderson, Tim Burton, Trueman Show, Sucker Punch und und und. Herausragend.
Chris Evans hat seiner Karriere hier sicher einen Gefallen getan, Tilda Swinton großartig. Einzig die Besetzung von Ed Harris fande ich [Spoiler]in Hinsicht auf Die Truman Show sehr daneben.
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Lars76 zu V/H/S - Eine mörderische Sammlung
So verschieden sind die Geschmäcker, aber vielleichts lag's auch nur an der Tagesform. Eigentlich kriegt man mich mit Episoden(horror) schnell, aber das hier ist ja mal völlig zusammenhanglos, und das vorgebliche Gerüst ist auch eigentlich nichts. Fast alle Charaktere sind einfach nur unsympathisch und nervig, auch das ständige Gewackel und pseudoauthentisch schlechte Bildmaterial nervt überwiegend und erstickt jede aufkeimende Atmosphäre im Keim. Und zu lang ist das Ganze dann auch noch. Einzig die Ideen und Effekte sind positiv zu bewerten.
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Lars76 zu Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis
Ich werd' mit dem zwar nicht so richtig warm, nicht als Vampirfilm und auch nicht als Film von Kathryn Bigelow, aber ohne Frage hat er seine Momente und gute Effektarbeit. Sollte man als Genrebeitrag kennen.
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Lars76 zu Sin City 2: A Dame to Kill For
Es gibt zwar nichts Neues, aber der Style ist verlässlich cool, ebenso wie der Score. Es gibt ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten, auch wenn zumindest Dwight neu besetzt wurde ( Josh Brolin anstatt Clive Owen ). Teil 2 ist Prequel und Sequel zugleich, insgesamt etwas schwächer als der erste Teil, die Geschichten sind nicht so düster und abgründig, dafür gibt es mehr Sex und Erotik. Jessica Alba darf sich mehr und abwechslungsreicher beim Tanzen präsentieren, und dann ist da natürlich noch Eva Green..., Grund genug, ins Kino zu gehen.
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Lars76 zu Strasse ins Jenseits
Italienischer Polizeifilm, in dem Franco Nero als Kommissar Belli in Genua gegen den Drogenhandel ermittelt. Genretypisch gibt es rasante Verfolgungsjagden und blutige Shootouts, unterlegt von einem 70s-Score. Leider gibt es bisher keine vernünftige digitale Auswertung, und die deutsche VHS haz zwei Gewaltschnitte zu verzeichnen. ( http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=4808 ) Alllerdings sind immer noch einige Härten vorhanden,[Spoiler] wie z.B. die Ermordung von Bellis Tochter durch Überfahren mit einem Auto, so daß die Zensur recht willkürlich erscheint.
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Lars76 zu Fellinis Intervista
Fellini und andere große Stars des europäischen Kinos spielen sich selbst, mit Hilfe des Film-im-Fim-Prinzips wird wird Fellini bei der Arbeit gezeigt und Stationen aus seinem Leben nachgestellt.
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Lars76 zu Berlin-Alexanderplatz - Die Geschichte ...
Franz Biberkopf, gerade nach vier Jahren aus dem Gefängnis entlassen, versucht sich als Straßenhändler, gerät aber schnell wieder ins kriminelle Milieu. Auch nachdem seine Kumpanen ihn nach einem Raub aus dem Fluchtwagen stoßen und er einen Arm verliert, wendet er sich nicht von ihnen ab und genießt das kriminell verdiente luxuriöse Leben, bis einer seiner Komplizen seine Geliebte ermordet.
Drama vor historischer Berliner Kulisse und mit dem typischen Berliner Dialekt.
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