Kommentare
Lars76 zu 2009: Lost Memories
Mittels eines Artefakts, das ein Zeittor öffnet, ist die Geschichte verändert worden: Im Zweiten Weltkrieg haben Japaner und USAmerikaner als Alliierte gekämpft, gewonnen und den Krieg mit einem Atombombenabwurf auf Berlin beendet. Japan hat in der Folge Korea annektiert. Nun befinden wir uns im Jahr 2009, koreanische Rebellen versuchen, in den Besitz des Artefakts zu gelangen, um den Geschichtsverlauf zu korrigieren. Von den zwei ermittelnden Polizisten ist einer koreanischer Herkunft. Während der Arbeit an dem Fall wird ihm schnell bewusst, daß er zwischen zwei Stühlen sitzt: Die Japaner akzeptieren ihn nie wirklich als einen der ihren, seine Landsleute sehen in ihm vor allem den Kollaborateur. Irgendwann muss er sich für oder gegen seine Herkunft und eine Seite entscheiden.
Koreanischer Sci-Fi-Actioner mit einer kruden Geschichte, furios inszenierter Action, jeder Menge blutigen shootouts und dem asia-typischen Pathos.
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Lars76 zu Blair Witch Project
Spannung und Grusel kommen kaum auf. Dafür nerven die dauerhaften Streitereien der Protagonisten umso mehr.
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fabian zu Das finstere Tal
Finsterer, sehr atmosphärischer Ösi - Redneck - Rache - Western. Tolle Bilder und Mucke. Absolut empfehlenswert.
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fabian zu Der Fluch - The Grudge
Ich war damals sehr positiv überrascht, habe mich gut gegruselt.
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paul zu Avengers: Age of Ultron
Bäääääämmmmm
fabian
Wie was Bämmm?
paul
guckst du trailer!!!! sieht nach bääämmm aus! ;)
paul
Der hist taucht leider oben in der Liste nicht auf!
fabian
Nu issa drin
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Lars76 zu Nell
Als eine mutmaßliche Einsiedlerin tot aufgefunden wird, entdeckt man auch ihre erwachsene Tochter, die anfangs aufgrund ihres Verhaltens und ihrer Sprache für geistig zurückgeblieben und psychisch krank gehalten wird. Der praktische Arzt Lovell versucht Nells Vertrauen zu gewinnen und ihre Sprache zu lernen, um zu verhindern, daß sie unter (psychiatrisch)klinischen Bedingungen studiert und "behandelt" wird.
Bewegendes Drama mit schönen Bildern, das zum happy end hin etwas kitschig wird.
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Woodegger zu From Dusk Till Dawn
Robert Rodriguez hat seine Vampirschlachteplatte hier nochmal auf Serienformat gestreckt. Viel neue Facetten konnte er dem ganzen bis zum Ende von Staffel 1 allerdings nicht hinzufügen. Lediglich dieser ganze Vampirkult und die Enstehung des Titty Twister werden noch etwas näher beleuchtet, ansonsten bleibt es eine Nacherzählung des Originals von 1996, nicht langweilig, aber irgendwie unnötig, zumal George Clooney und Quentin Tarantino als Gecko-Brüder nie wieder zu toppen sein werden!
Schade das Don Johnson so wenig Leinwandzeit bekommen hat, denn er macht als alternder Texasranger eine verdammt gute Figur. Der Rest vom Cast agiert solide bis trashig und die miese deutsche Synchro tut ihr übriges. Blut und Goreeffekte sind angemessen brutal und machen Rodriguezstyle Laune.
Ab Staffel 2 könnte es wirklich interessant werden, vorrausgesetzt man hält die erste durch :)
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Lars76 zu Der blinde Fleck - Täter. Attentäter. ...
Das Drama thematisiert die Recherchen des BR-Journalisten Ulrich Chaussy zum Oktoberfestattentat 1980, das den offiziellen Ermittlungen zufolge von einem Einzeltäter begangen worden sein soll. Chaussys Recherchen ergaben damals Hinweise auf eine Tätergruppe und Manipulationen der Ermittlungen durch den Staat und die Justiz, wodurch das Vorhandensein eines ernstzunehmenden Rechtsterrorismus verschleiert wurde.
Historisch und politisch interessant und spannend, aber letztlich unbefriedigend, da die Ermittlungen bis heute nicht wieder aufgenommen wurden.
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Hendrik zu Elephant White - Ein Killer in Bangkok
Lohnt sich der wirklich? Mich hat der eigentlich auch immer interessiert, aber ich bisher nur schlechtes gehört.
Lars76
Ist gut drei Jahre her, daß ich den gesehen habe, aber "lohnen" ist ja eh relativ und Geschmackssache.
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Hendrik zu The Equalizer
Ja atmosphärisch extrem dicht, mit düster dröhnendem Score, überragenden Hauptdarstellern (Washington, Csokas) und einigen unglaublichen Szenen.
Leider auch mit uninspirierter Story, Logikkratern und einigen unnötigen Brutalitäten. [Spoiler](Denn warum McCall einen Teil seiner Gegner, bevor er sie tötet, noch einer Art Minifolter unterzieht, blieb mir völlig unverständlich, und lässt sich doch eigentlich weder aus dem wer er ist, noch dem was er will, erklären.)
An Fuquas Meisterwerke "Training Day" und "Brooklyns Finest" reicht "Equalizer" meines Erachtens jedenfalls nicht heran.
Lars76
Die "Folter" kommt dadurch zustande, daß er den bad guys (manchmal) noch die Möglichkeit lässt, sich zu entscheiden. (?)
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Lars76 zu Rendezvous mit einem Mörder
Australische Variation einer verhängnisvollen Affäre, spannend inszeniert.
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Lars76 zu The Equalizer
Der ehemalige CIA-Spezialagent Robert McCall lebt nach seinem inszenierten Aussteigertod in Boston und arbeitet in einem Baumarkt. Sein Alltag unterliegt gewissen Zwängen, und er leidet unter Schlafstörungen, die ihn Nacht für Nacht in einem kleinen Diner sitzen lassen. Dort lernt er die junge Prostituierte Teri kennen und erlebt, wie sie von ihrem russischen Zuhälter geschlagen wird. Als er den Russen in ihrem "Büro" Geld für Teris Freiheit anbietet, eskaliert die Situation fatal, McCall tut wieder das, was er am besten kann: Menschen töten, der Equalizer ist zurück.
Fuqua nimmt sich viel Zeit, um seine Figur(en) einzuführen, dennoch bleibt die Vergangenheit McCalls weitestgehend im Dunkeln, was den Equalizer einen Hauch geheimnisvoll und mysteriös erscheinen lässt. So kann sich der Film ganz auf die fortschreitende Eskalation und das Wesentliche konzentrieren, das blutige Werk McCalls, bis hin zum großartigen Finale im Baumarkt.
The Equalizer ist zwar nicht so ein Actionbrett wie Olympus Has Fallen, entwickelt sich aber in tollen Bildern vom Drama zum atmosphärisch dichten Actionthriller.
Lars76
Bleibt bei Zweitsichtung wertungsstabil.
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Lars76 zu Der Profi
Belmondo ist Beaumont, ein französischer Spezialagent, der einen afrikanischen Diktator liquidieren soll. Als er schon vor Ort ist, ändert sich der politische Kurs in Frankreich, er wird verraten und landet in einem Straflager, wo er nach zwei Jahren entkommen kann. Zurück in Paris will er unbedingt seinen alten Auftrag zu Ende bringen, egal was es koste.
Coole Einzeiler und eine gesunde Portion Chauvinismus, Belmondo ist als Actiondarsteller nicht zu unterschätzen.
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firat zu Battleship
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fabian zu Sin City 2: A Dame to Kill For
Die Handlung und die Spannung verläuft entlang einer Wasserwaage. Zwei Stunden saß ich immer kurz vor der Langeweile im Sessel und wurde berieselt. Jede Dokumentation hat einen besseren Spannungsbogen. Die Story dazu total platt, (fast) nichts mit verschiedenen Strängen oder so. Merkwürdig. Und das trotz der ausgezeichneten Optik die durch 3D nochmals gewinnt [Spoiler]und einer über lange Strecken nackten Eva Green. Ziemlich belanglos.
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Frank_L zu Stitches - Böser Clown
Sehr unterhaltsam. Keine Ahnung was die IMDB-User gesehen haben ...
der Clown, um den es hier geht, ist schon im normalen Leben kein Gutmensch. Bei seinem letzten Job kommt er durch ein Missgeschick ums Leben. 6 Jahre später kommt er zurück und nietet die Kids um, die ihn bei seinem letzten Job verarscht haben. Also story-technisch nix neues, aber wie der Clown auftritt und zur Tat schreitet, ist sehr unterhaltsam. Die Kamera hält immer schön drauf. Von Nobles zudem sehr gut gespielt.
Woodegger
Hab mit Rike auch gut gelacht, so schlecht das es schon wieder spaß macht!
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Lars76 zu Videodrome
Einer von Cronenbergs besten Filmen!
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Lars76 zu Inbred
Für mich ist Inbred momentan DER Backwood-Streifen: Extrem überzeichnete Hinterwäldler, tiefschwarzer Humor und Splatter und Gore vom Feinsten!
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Lars76 zu Stitches - Böser Clown
Bösartige und schwarzhumorige Splatterkomödie.
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Lars76 zu Blutrausch des Teufels
Bei erneuter Sichtung einen Zähler runter auf 7, aber weiterhin empfehlenswert.
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