Kommentare
Lars76 zu Zwei glorreiche Halunken
Epischer Abschluss der "Dollar-Trilogie".
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Frank_L zu Kung Fury
sehr unterhaltsam !!!
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fabian zu Terminator - Genisys
Terminator Genisys wird übrigens der Auftakt einer neuen Trilogie die anscheinend in einer anderen Zeitebene spielt und damit eine alternative Geschichte erlaubt...
Lars76
Hört sich gut an!
Woodegger
Mich hat im Trailer leider keine einzige Szene hungrig auf den Film gemacht. Es wird wohl wieder auf eine jugendfreie Zitateschlacht und Selbstverarsche mit durchschnittlichen CGI-Effekten hinauslaufen!
Lars76
Naja, da das letztlich nur nach Sichtung des Films zu beurteilen ist, wird er jedenfalls geguckt!
Ewal
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Lars76 zu Für ein paar Dollar mehr
Im Mittelstück der Dollar-Trilogie versuchen Clint Eastwood und Lee van Cleef als Kopfgeldjäger erst, sich gegenseitig auszutricksen, um dann gemeinsam eine mexikanische Bande zur Strecke zu bringen.
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Lars76 zu Für eine Handvoll Dollar
Sicher der Klassiker von "mysteriöser Fremder spielt eine Bande gegen die andere aus". Leones Inszenierung mit der Musik von Morricone schaffen eine unverwechselbare Atmosphäre. Hier passt sogar der Humor, der nie ins Alberne abdriftet. Nach heutigen Maßstäben sind viele Szenen leider zu unblutig geraten. Gerade ein MG-Massaker bei dem man kein einziges Einschussloch sieht, verliert so doch an Drastik.
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Lars76 zu Cop Car
Der Trailer sieht gut aus, kommt hoffentlich irgendwan ins Kino.
http://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=1775
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fabian zu Kung Fury
Großartiger 80er Action Trash. Hier gibt es den ganzen Film in Englisch mit deutschen Untertiteln
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Lars76 zu Killer Joe
White-Trash-Trailer-Park-Familie will die Lebensversicherung der Exfrau des Familienvaters kassieren und heuert Detective und nebenberuflichen Killer Joe Cooper (großartig: Matthew McConaughey) an.
Bösartig und brutal, mit einer ausgeprägt kranken Atmo.
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Lars76 zu Gangster Squad
Fand den heute noch etwas besser als bei Erstsichtung im Kino. Stylisch, brutal und bleihaltig, mit coolen Schauspielern.
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Lars76 zu Vendetta Rider - Weg der Rache
Nachdem seine Mutter vergewaltigt wurde und an den Folgen gestorben ist und er den Täter getötet hat, will ein junger Mojave-Indianer per Motorrrad die Asche seiner Mutter an einen heiligen Ort bringen, das FBI immer auf den Fersen.
Verbrechen und Rache sind zu Beginn schon passiert, geboten bekommt man vor allem ein dramatisches Roadmovie, vor großartig fotografierten Landschaften.
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fabian zu Utopia
Die visuelle und musikalische Ausgestaltung der britischen Mini Serie Utopia (2 Staffeln á 6 Folgen) ist fantastisch. Derart intensive Farben und einen solch hämmernden Soundtrack habe ich selten erlebt. Die intensive Atmosphäre hat mich bereits nach Minuten gefesselt. Hinzu kommen erstklassige Charaktere. Pietr ist durchweg großartig. Wenn Lee den Raum betritt läuft einem bereits ein Schauer den Rücken hinunter [Spoiler](die Szene mit Arby‘s „Familie“ Anfang der 2. Staffel …). Dazu die am Stück fluchende Becky und Ian‘s ununterbrochener What the fuck Gesichtsausdruck. Und auch Jessica und Wilson, das Ensemble passt. Die Story ist spannend, einfalls- und wendungsreich.
Auch die teilweise ordentliche Härte hebt Utopia von anderen Produktionen ab. Egal ob vor der Kamera oder im Off, egal ob explizit oder indirekt durch Einstellungen und Dialoge, sie dient nie dem Selbstzweck sondern sorgt streckenweise für enorme Anspannung.
Die 2. Staffel schafft es nicht ganz das Niveau der ersten zu halten. Die Story wirkt etwas unrund und streckenweise zu langezogen. Auch wurde leider die intensive musikalische Begleitung deutlich minimiert, ebenso die direkte und vor allem unterschwellige Härte. Sie wirkt etwas weichgespülter als Staffel Eins. Zusammen betrachtet bleibt aber das außerordentlich gute Fazit.
Leider wird sie nach zwei Staffeln nicht fortgeführt, ob wohl laut dem Erfinder der Serie Ideen für zwei weitere Staffeln vorhanden gewesen sind. Auch das Ende macht deutlich, das soll weitergehen. Sehr, sehr schade. Ich kann mir nicht vorstellen dass es David Fincher beim US Remake gelingt diese Atmosphäre zu erreichen. http://www.serienjunkies.de/news/utopia-david-fincher-inszeniert-episoden-62866.html
Frank_L
Trotz wirklich großartiger Ideen und Szenen ist ein wirklicher Suchteffekt nicht entstanden. Das lag zum einen am Storytelling ... teilweise willkürliche Wendungen, die vielleicht mit etwas mehr Fingerspitzengefühl pointierter hätten erzählt werden können. Hinsichtliche der Charaktere sind Pietre und Lee echt super. Auf der anderen Seite haben mich die anderen Leute nicht so begeistert wie Fabi schrieb. Die "Hauptfigur" Jessica Hyde fand ich fast mit am schlechtesten.
Aber ich will die Serie nicht schlecht reden. Ansatz / Idee sind toll. Und die eigentümliche Darstellung (Bilder, Score) abseits des Mainstream verdient ein großes Lob - mehr davon! Ein Remake durch Fincher wird einiges besser machen können. Aber gleichzeitig wird die Darstellung von Pietre / Lee definitiv schlechter abschneiden - allein der britische Akzent ist fantastisch. Und den Härtegrad des Original wird es im amerikanischen Remake bestimmt nicht geben.
fabian
Stimmt, Jessica war als Charakter schon eher schwach, aber ich fand im Ensemble haben alle gut harmoniert, deswegen vielleicht die positive Grundeinstellung.
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Lars76 zu Blutiges Blei
"Politischer", historisch fiktiver Italo-Western, in dem rassistische Südstaatler einen US-Präsidenten ermorden und verschwörerisch einen neuen Bürgerkrieg planen. Eine private Rachegeschichte gibt es auch noch.
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Lars76 zu Mad Max: Fury Road
Ich freu' mich auf die nächsten Teile, Action at it's best!
fabian
Ich mich auch. Wobei ich mir nicht vorstellen kann wie man das noch steigern kann. Und ob das Gleiche mal drei dann noch so besonders und gut ist? Obwohl, die ersten drei Teile waren ja auch sehr unterschiedlich, also wer weiß.
Ewal
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Ewal
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Hendrik zu Mad Max: Fury Road
Erwartungsgemäß irre! Heute schon ein Remmi-Demmi-Klassiker! Und ja, natürlich im Kino!
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fabian zu Mad Max: Fury Road
Großartiges Action - Kino mit enormen Schauwerten, allein die Anfangssequenz ist ihr Geld wert. Mehrmals lange, anspannende Verfolgungsjagden mit teils aberwitzigen Ideen die den Puls hochtreiben. Auch durch die wiederkehrenden Trash - Elemente eine, auf weit höherem Niveau, gelungene Fortführung der Reihe im Stil von Teil 2. Tom Hardy überzeugt auch grunzend und mit Maske (die diesmal zum Glück nicht die gesamte Mimik verbirgt). Wie zu erwarten war inhaltlich schwach, worunter neben der Logik auch die Charakterentwicklung deutlich leidet. Aber hey, wir sprechen hier über einen Actioner bei dem einem teilweise die Spucke weg bleibt, also was solls.
Einziges Manko bei Fury Road ist das irgendwie abgehakt wirkende Ende. Zum einen krankt er hier an seiner eigentlichen Stärke, dem furiosen Actiongewitter, wodurch der Finale Kampf nur schwer aus der Masse der vorherigen krassen Szenen herausstechen kann, zum anderen ist es etwas zu sehr auf einen vermeintlichen Mehrteiler getrimmt, siehe dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Mad_Max:_Fury_Road#Fortsetzungen. Auch etwas mehr Härte wäre passender gewesen.
Absolute Action - Empfehlung für die große Leinwand.
[Spoiler]Mich würde noch interessieren ob der Sand – Lock (also der vermeintliche Sand auf der Linse) durch eine fehlerhafte Leinwand verursacht wurde oder gewollt war?
Hendrik
Die Dialoge sind zweifellos mau, aber inhaltlich hat "Fury Road" durchaus einiges zu bieten! Zwei Beispiele: Die Verdinglichungs- und Patriarchatskritik, wird von den geflohenen Frauen mit notwendiger Vehemenz ("We are not Things!") vorgetragen und auch Max hat offensichtlich nicht die geringste Lust, den Rest seines Lebens als "Blutbeutel" zuzubringen! Auch den beklemmend hirnrissigen, todessehnsüchtigen Jenseitserwartungen (Walhalla) wird eine erfreulich deutliche Absage erteilt! Die Liste liesse sich fortführen... Aber natürlich ist "Fury Road" vor allem ein grandioses Spektakel, nur eben, wie ich finde, kein dummes!
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Majkel_Kroyst zu Am Sonntag bist du tot
Ein lebens- und religionsphilosophischer Film, der mich durchaus beeindrucken konnte. Brendan Gleeson füllt die Rolle erwartungsgemäß - nicht unüblich wie in 'The Guard' - gut aus als charakterstarker Father James, der nach dem Tod seiner Frau seine späte Berufung als Dorfpfarrer in einer kleinen ländlichen Gemeinde gefunden hat. Wenngleich der Film durchaus einige stereotype (irische) Dorftypen bereithält, bietet er keine idyllischen Dorfszenen. Vielmehr ist das Personal des Filmes durchweg zynisch, nihilistisch, tief enttäuscht und verletzt vom Leben, wenn nicht gar wahnsinnig.
Die (katholische) Kirche bzw. der Glaube bietet hier längst keinen Trost mehr und gilt den meisten als sinnleer, korrupt, materialistisch und die Priester als durchweg der Pädophilie schuldig, zumindest aber verdächtig. Father James versucht geradlinig und ehrlich gegen die Verzweiflung seelsorgend anzuarbeiten, aber mit der letzten Verflüchtigung von Spiritualität ist seine Religion auch nicht mehr in der Lage, Antworten zu geben, die der Lebenswelt und Wirklichkeit der Menschen stand halten.
Bereits in der Eröffnung des Films, wenn er in der Beichte die filmstrukturiende Morddrohung erhält, wird der Leitgedanke direkt formuliert: Father James ist unschuldig, ein guter Mensch, der mit den Verfehlungen seiner Kirche nichts zu tun hat und seinen Glauben ehrlich in der Arbeit für seine Gemeinde lebt. Der Mord an ihm bzw. sein Tod soll seinen Sinn in der Sinnlosigkeit haben. Damit wäre die Tat bzw. der Vorgang so sinnlos, unerklärlich und zusammenhangslos, wie das Leben und das Leiden der Menschen (im Film) es ist.
Diese Idee wiederholt sich mehrmals in den Anfeindungen, Angriffen und Lebensklagen, mit denen Father James im Verlauf des Films konfrontiert wird. Die meisten Menschen, denen er begegnet, sind auf einer verzweifelten Suche nach Erlösung oder haben dabei bereits resigniert. In ihrem Zorn auf die Religion, die ihnen keinen Trost mehr spendet, wird Father James zum Sündenbock, auf den viele eindreschen und andere quasi ein-lamentieren. In seiner melancholischen Charakterfestigkeit scheint er von der Moderne überholt, ist aber zugleich die Identifikationsfigur des Films gegenüber den zerbrochenen Persönlichkeiten um ihn herum.
Als Klammer und Botschaft des Films sehe ich zwei Szenen an. Einerseits das Abendmahl am Beginn des Films, in dem einige zentrale Figuren des Films die Hostie empfangen und andererseits das letzte Telefonat von James mit seiner Tochter, wenn er von der Tugend der Vergebung spricht. Nicht die Religion kann den Menschen erlösen, sondern nur der Mensch, der vergibt, kann sich von seinen Leiden erlösen.
[Spoiler]In den Endszenen des Films wird dann das christliche Opfer mit der christlichen Vergebung zusammen gefasst. Father James opfert sich für die Sünden der katholischen Kirche. Gerade und nur weil er ohne Schuld ist, ist er dazu in der Lage. Und schließlich endet der Film damit, dass James' Tochter seinen Mörder aufsucht, mutmaßlich, um ihm zu vergeben. Wenngleich man darüber streiten kann, wie hilfreich dieser Film als Lebenslektion ist, ist die Idee von Opfer und Vergebung m.E. recht rund, da - zumindest in diesem Sinne - der Mörder und die Tochter Erlösung erfahren können.
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Lars76 zu Junge Mädchen zur Liebe gezwungen
Einer von zig selten dämlichen deutschen Vertriebstiteln. Der Alternativtitel "Verflucht zum Töten" ist da schon besser.
Drei Bankräuber bleiben nach ihrem Coup mit dem Fluchtwagen liegen und verstecken sich in einem einsam am Meer gelegenen Haus, in dem gerade eine Gruppe von Klosterschülerinnen betreut von einer Schwester ein paar Tage verbringen.
Die Gangster, demütigen, vergewaltigen und morden, bis die Opfer sich wehren...
Brutaler Klassiker des italienischen Exploitation-Kinos.
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Lars76 zu Black Robe - Am Fluß der Irokesen
"Dieser Film ist noch besser als Der mit dem Wolf tanzt!" (Cover)
Hm, nein! Das ist definitiv zu weit aus dem Fenster gelehnt. Aber zumindest ist BR ein weiterer "historischer" Western, der die Ureinwohner Nordamerikas differenziert mit Respekt und nicht ausschließlich als grausame Krieger betrachtet.
1634 macht sich ein französischer Priester in Kanada auf den Weg zu einer Missionsstation, begleitet von einem Landsmann und eskortiert von einigen Algonkins. Unterwegs geraten sie unter anderem in die Hände der kriegerischen Irokesen.
Hier ist einmal mehr erstaunlich, was im Rahmen von historischen Stoffen an Härten möglich ist und dennoch mit einer FSK-12-Freigabe durchgewunken wird.
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paul zu Exodus: Götter und Könige
Eigentlich ganz nett aber irgendwie doch ein bisschen bla. Zu lang zwischendurch um spannend zu bleiben. Dazu eine vorhersehbare Geschichte was aber wohl gewollt ist ;-)
Majkel_Kroyst
Sehr gut zusammengefasst.
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fabian zu Sommer in Orange
Wer denkt sich nur so einen unglaublichen Quatsch aus.
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