Kommentare
Lars76 zu The Fog: Nebel des Grauens
Seit vielen Jahren mal wieder gesichtet: Ohne große Überraschungen und recht vorhersehbar ist der dennoch zu keiner Zeit langweilig. Dafür sorgen die gute Besetzung, eine sehr dichte Atmosphäre, großartige Bilder und ein super Score.
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Hendrik zu Veteran - Above the Law
Albernheiten, authentische Settings, emotionale Kapitalismuskritik und heftige Kloppereien vom "Berlin File"- Regisseur. War in Korea ein großer Erfolg und Freunde des asiatischen Kinos, können durchaus mal reingucken.
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Lars76 zu Wind River - Tod im Schnee
... ist ein wuchtiges Regiedebüt in Form eines mitreißenden, brutal kompromisslosen, emotional berührenden Thrillers, dessen überwältigende Bilder der trostlosen, aber auch wunderschönen, Landschaft gemeinsam mit dem zurückgenommenen Nick-Cave-Score von Anfang bis Ende eine höchst intensive Atmosphäre schaffen, die sich ebenso in Jeremy Renners Mimik in verschiedensten Gefühlsregungen wiederspiegelt. Schauspielerische Glanzleistung des Hauptprotagonisten! Was aber nicht die Leistungen der übrigen Besetzung schmälern soll.
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Frank_L zu Orphan Black
Habe 7 Folgen der 1. Staffel gesehen. Interessant ist die Darstellung diverser Charaktere durch die Hauptdarstellerin. Dafür wurde sie auch ausgezeichnet. Alles weitere drumherum fand ich gähnend belanglos. Nen Haufen Szenen werden durch das Doppelgängersein begründet und damit gebe ich mich als Zuschauer einfach nicht zufrieden. Das geht kreativer. Auch die nebendarsteller sind eher blass.
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Frank_L zu Wind River - Tod im Schnee
Emotional und berührend kann ich unterschreiben. Gibt einige furchtbar schmerzende Szenen ...
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Hendrik zu Wind River - Tod im Schnee
"Wind River" ist ein tiefer, kluger, unfassbar harter, EXTREM berührender Film! Ich hab keine Lust und bin auch wirklich außerstande hier Gründe anzuführen! Jeder sollte, muss ihn sehen! Unglaublich!
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Lars76 zu Tyler und Jack - Time and Tide
Die Action ist ohne Frage teils furios und virtuos inszeniert, aber leider wird das durch eine extrem wirre und unübersichtliche Handlung zunichte gemacht. Einerseits ist es über die gesamte Laufzeit extrem anstrengend, der Erzählung zu folgen, und außerdem haben mich die Figuren nicht mitgenommen, weder der Typ, der im Vollrausch eine lesbische Polizistin geschwängert hat (!), noch der Exsöldner, der sich gegen seine ehemalige Truppe stellt haben Interesse bei mir geweckt. Verschenktes Potential eines großen Regisseurs!
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Lars76 zu Die 27. Etage
... ist ein in kontrastreichem s/w inszenierter, spannender Thriller, in dem sich Gregory Peck gegen Gedächtnis- und Identitätsverlust und gegen Killer (u.a. George Kennedy) zur Wehr setzen muss, zeitweise unterstützt von Walter Matthau als Privatdetektiv.
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paul zu When We First Met
Zur leichten Unterhaltung am Abend und kostenlos auf nerflix war es ok.
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Lars76 zu Ein Fremder ohne Namen
... ist ein harter, spannender und durch und durch "italienisch" anmutender US-amerikanischer Rachewestern, in dem der mysteriöse Revolverheld gekonnt zwei Lager, hier einerseits die Einwohnerschaft eines Örtchens und andererseits drei Ganoven, gegeneinander ausspielt.
Eine bessere Wertung durch mich verhindert die Figurenzeichnung des (Anti)"Helden", der nie zum Sympathieträger wird und zu Beginn mit einer Vergewaltigung eingeführt wird, die zwar nicht übermäßig brutal dargestellt wird, aber eben das bleibt, was sie ist: eine Vergewaltigung, die sich im Handlungsverlauf wohl als Teil des Rachefeldzugs herausstellt.
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Lars76 zu Express in die Hölle
... ist ein knallharter, atmosphärisch dichter Actionthriller, dessen zwei Hauptdarsteller Jon Voight und Eric Roberts perfekt harmonieren bzw. sich aneinander reiben.
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paul zu Vorbilder?!
Schön durchgeknallt!
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Lars76 zu Flucht in Ketten
Die letzte Sichtung ist viel zu lange her für eine Punktwertung, aber empfehlenswert ist der jedenfalls!
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Lars76 zu Cliffhanger: Only the Strong Survive
Wertungsstabil bei erneuter Sichtung.
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Lars76 zu Spun: Leben im Rausch
Endlich mal wieder gesehen, und in meiner guten Erinnerung bestätigt worden. "Spun" erreicht zwar nicht das Weltklasse-Niveau des zwei Jahre zuvor entstandenen, thematisch ähnlich gelagerten "Requiem for a Dream", von dem die Macher offenbar stilistisch inspiriert waren, ist aber ein ebenfalls sehr unterhaltsamer Trip mit einem groteskem Panoptikum völlig kaputter Figuren.
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Lars76 zu The Thing - Gene außer Kontrolle
... ist eine trashige "Mad Scientist"-Variation mit einigen kruden Splatter- und Gore-sfx, empfehlenswert zumindest für Freunde von B-Movies.
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Lars76 zu Men & Chicken
... ist eine ungeheuer bizarre und groteske Komödie mit einem bitterbösen, teils die Grenzen des guten Geschmacks überschreitenden Humor, gleichzeitig aber auch irgendwie ein Plädoyer für familiären Zusammenhalt und gegen gesellschaftliche Ausgrenzung.
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Lars76 zu Dänische Delikatessen
... ist eine schwerst unterhaltsame, von skurillen Figuren bevölkerte, groteske Komödie, deren teils absurde Situationskomik staubtrocken und rabenschwarz ist.
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Lars76 zu Suicide Kings
Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf, schwerst unterhaltsam!
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Lars76 zu Ausgelöscht
Nick Nolte und Powers Boothe stehen sich hier als ehemals beste Freunde und nun Konkurrenten in Form von Texas Ranger Jack Benteen und Drogenbaron Cash Bailey gegenüber. Während Benteen den Kampf gegen Bailey zu seiner persönlichen Mission macht, bereitet parallel eine Gruppe offiziell toter Soldaten im Dienste der Regierung mit einem fingierten Banküberfall einen Schlag gegen den Drogenbaron vor. Im furiosen Finale treffen Texas Ranger und Söldner zusammen auf den Drogenbaron und seine Schergen.
Walter Hill schafft es, die Stilmittel des Westerns perfekt ins '80er-Jahre Actionkino zu transferieren und verbeugt sich hier mit seiner Inszenierung vor seinem Vorbild Peckinpah.
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