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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Das blaue Zimmer (2014)

Hendrik zu Das blaue Zimmer

Sehr intensiv, poetisch, brilliant fotografiert!

8.0

Lars76

Den hab' ich sogar, aber noch nicht gesichtet.

Hendrik

Ich hab den eher durch Zufall entdeckt und er hat mich durchaus beeindruckt. Sieh ihn dir an, interessiert mich sehr, was du von ihm hältst! Er hat mich halt auch inhaltlich ziemlich bewegt, das wird nicht jedem so gehen und ich wüsste schon gern, ob es auch ein, nun ja, "objektiv" guter Film ist.

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Cover: Nocturnal Animals (2016)

Hendrik zu Nocturnal Animals

Ja, sehr gut! Alles sagenswerte, wurde bereits durch meine Vorredner gesagt.

8.5

Lars76

Ich bleibe auch bei dieser Sichtung bei meiner Wertung.

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Cover: Irreversibel - The Straight Cut (2002)

Hendrik zu Irreversibel - The Straight Cut

Das Problem von "Irreversibel" ist halt wirklich, dass er unter DEN zwei Szenen, die jederman kennt oder zumindest von ihnen gehört hat, fast begraben wird. Er ist aber auch ein Drama von enormer Tiefe und es ist unmöglich, von ihm nicht noch länger bewegt und betroffen zu sein. Einige ästhetische und inhaltliche Entscheidungen, fand ich nicht nachvollziehbar, daher keine volle Punktzahl.

9.0
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Cover: Irreversibel - The Straight Cut (2002)

Lars76 zu Irreversibel - The Straight Cut

... ist wohl eins der unangenehmsten Filmerlebnisse jemals, an Intensität und Authentizität kaum zu übertreffen, und dies nicht nur in den drastischen Gewalt- und Vergewaltigungsszenen, sondern auch in der Party- und intimen Paarszene.
Die Höchstwertung gibt es von mir hier nicht, weil manchmal dann doch weniger mehr wäre, vor allem anfangs. Die "Rectum"-Szenerie wär' allein mit dem dazugehörigen Score schon verstörend genug, da hätt's die Kamera so nicht unbedingt gebraucht.
Alles in allem ein schwer beeindruckender Film mit einer sehr guten Besetzung.
Eine pauschale Empfehlung gibt's hier von mir für einen 9er ausnahmsweise mal nicht, weil der Film eine emotionale Zumutung ist. Wer aber Filme mit nachhaltiger Wirkung mag, darf gerne einen Blick riskieren.

9.0

Frank_L

Sehr gut ge- und beschrieben!

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Cover: Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (2003)

Lars76 zu Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre

Das Remake des Meisterwerks von Tobe Hooper kommt nicht an das Original heran und ist eigentlich vollkomen unnötig. Die Umsetzung ist aber respektvoll und sehr gelungen auf hohem Niveau inszeniert, mit einer dichten Terroratmosphäre, aber ohne den morbiden Humor von 1974.

8.0
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Cover: Layer Cake (2004)

Lars76 zu Layer Cake

... ist ein spannender, clever verschachtelter Gangsterfilm mit wohldosiertem schwarzem Humor britischer Art.

8.0
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Cover: James Bond 007: Ein Quantum Trost (2008)

Lars76 zu James Bond 007: Ein Quantum Trost

Der zweite Bond-Film mit Daniel Craig steht seinem Vorgänger im Großen und Ganzen in nichts nach, schwächelt im Vergleich aber etwas aus folgenden Gründen: Die Actionsequenzen sind über weite Strecken dermaßen schnell und hektisch geschnitten, daß man oft den Überblick verliert, wer gerade wen verfolgt, wer von wem verfolgt wird und wer auf wen schießt etc. Ebenso hat die gesamte Handlung eine dezente Tendenz zur Unübersichtlichkeit. Nicht wirklich relevant, aber schade sind die mangelnde Präsenz von Weiblichkeit in den Vorspännen der "neuen" Bond-Filme und das Fehlen von Q und seinen diversen Gimmicks.
Das alles ist angesichts des immer noch hohen Unterhaltungsfaktors allerdings Jammern auf hohem Niveau.

7.0
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Cover: James Bond 007 - Casino Royale (2006)

Lars76 zu James Bond 007 - Casino Royale

... ist nun endlich keine Blindempfehlung mehr. Zwölf Jahre zu spät ist nun endlich meine Erstsichtung eines Bond-Filmes mit Daniel Craig in der Hauptrolle erfolgt. Zugegeben, rein optisch ist der mit seiner mehr Schlägertyp- als Gentlemanvisage gewöhnungsbedürftig, aber zweifellos ist er auch der bisher physischste Bond aller Zeiten und bringt mit seiner rauen Interpretation der Figur frischen Wind in das Franchise.
Die Besetzung seines ersten Abenteuers mit u.a. Eva Green und Mads Mikkelsen ist top, die Inszenierung sowohl in den Action- als auch in den ruhigeren Sequenzen sehr spannend. Macht Lust auf mehr!

8.0
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Cover: Heiße Erde (1957)

Lars76 zu Heiße Erde

Auf einer fiktiven Karibik-Insel während der britischen Kolonialherrschaft: Maxwell Fleury (James Mason), Plantagenbesitzer, will in die Politik gehen und sich als Gegenkandidat gegen den jungen Farbigen David Boyeur (Harry Belafonte) aufstellen lassen. Seine Schwester plant, den Sohn des Gouverneurs zu ehelichen. Erheblich Steine in ihren Weg legt den Fleury-Geschwistern der Enthüllungsartikel eines amerikanischen Journalisten, indem er die "viertel-farbige" Herkunft der Großmutter aufdeckt.
Der Adjutant des Gouverneurs bandelt mit der ehemaligen Freundin Boyeurs an und verlässt schließlich die Insel gen England. Boyeur selbst ist Gefangener und Opfer seiner eigenen traditionellen Vorstellungen und seines Rassismus, er schickt seine voraussichtliche Partnerin, eine weiße Witwe in die Wüste, zugunsten seiner politischen Karriere.
Ganz nebenbei begeht der krankhaft eifersüchtige Maxwell Fleury noch einen Totschlag im Affekt.
Zu seiner Entstehungszeit angesichts seiner mehr oder weniger subtilen Andeutungen von gemischtrassigen Liebschaften sicher skandalöses, in Cinemascope vor exotischer Kulisse inszeniertes Drama.

6.0
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Cover: Five Minutes to Live (1961)

Lars76 zu Five Minutes to Live

Johnny Cash goes Home Invasion. Johnny Cabot (Johnny Cash) und Fred Dorella wollen einen Bankraub durchführen, indem Johnny die Ehefrau eines leitenden Angestellten der Bank in ihrem Haus als Geisel nimmt, während Fred in der Bank den Erpresser gibt und 70.000 Dollar einsackt. Ruft Fred Johnny nach einem ersten Anruf nicht 5 Minuten später wieder an, soll der die Frau erschießen. Dumm nur, daß der Bankangestellte eine Geliebte hat und kurz davor steht, mit ihr durchzubrennen...
Cash zeigt sich hier zwar nicht gerade als begnadeter Schauspieler, hat aber sichtlich Spaß in seiner Rolle des chauvinistischen, sadistischen Schwerkriminellen, der sich die Zeit damit vertreibt, seine Geisel zu schikanieren, zu demütigen und zu terrorisieren. Das so nicht unbedingt zu erwartende Happy End nimmt dem Ganzen dann leider etwas den Pep.
Zumindest für Johnny-Cash-Fans empfehlenswert.

6.0
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Cover: Shaft: noch Fragen? (2000)

Lars76 zu Shaft: noch Fragen?

... ist kein Remake, sondern ein rundum gelungener Transfer ins neue Jahrtausend. Der originale Shaft in Originalbesetzung Richard Roundtree spielt nur am Rande eine Rolle als Onkel seines Neffens (Samuel Jackson), ein guter Kniff, nicht die in den '70er-Jahren sozialisierte Figur in die moderne Zeit zu verlegen, sondern quasi ein Familienmitglied die Nachfolge antreten zu lassen, so passt auch die Glatze statt des '70er-Afros. Und Jackson ist dafür natürlich die beste Wahl mit seiner Coolness und seinem Zynismus.
Inhaltlich bekommt man zwar keine überraschenden Innovationen geboten, Shaft hat es mit den gängigen Baddies zu tun: weiße Rassisten, korrupte und rassistische Polizisten, Dealer etc., nichtsdestotrotz wird man sehr gut unterhalten, wenn Shaft sich um die Dinge kümmert.

7.0
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Cover: Good Night Hell (1989)

Lars76 zu Good Night Hell

Irgendwo in der Mojave-Wüste befindet sich ein Team von Wissenschaftlern in einem unterirdischen Labor. Wie wir im Handlungsverlauf erfahren, sind 99% der Bevölkerung (Welt-? US-?) einem nicht nuklearen, aber auch nicht weiter definierten "Unfall" zum Opfer gefallen. Die überlebenden Wissenschaftler haben mittlerweile ein Serum zur Impfung entwickelt. Als sie bei einem Ausflug zur Nahrungssuche ein Camp von weiteren Überlebenden, die allerdings fast ausschließlich grausam niedergemetzelt wurden, entdecken, nehmen sie eine Schwangere mit ins Labor. Der außergewöhnlich schnell wachsende Fötus (einige Monate über Nacht!) erweißt sich als Mutant, der natürlich beim Versuch einer Abtreibung entkommt. Rasend schnell weiter ausgewachsen, jagt der Mutant fortan die Menschen durch Räume und Lüftungsschächte und dezimiert sie.
Der von Roger Corman produzierte SciFi-Horror-Mix mit Splatter- und Gore-Einlagen ist wenig innovativ, offenbar ein x-ter "Alien"-Rip-off und nah an der Grenze zum Trash. Dies aber auf gut unterhaltende Art und Weise, einige ausgefallene Creature-sfx aufbietend, ist er zumindest für Freunde von B-Movies empfehlenswert.

6.0
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Cover: Das Grauen kommt um zehn (1979)

Lars76 zu Das Grauen kommt um zehn

Babysitterin Jill wird während eines Jobs wiederholt von einem Mann angerufen, der ihr immer wieder dieselbe Frage stellt, ob sie schon nach den Kindern gesehen habe. Zunehmend verängstigt wendet sie sich an die Polizei, die herausfindet, [Spoiler]daß die Anrufe von einem anderen Anschluss im selben Haus kommen. Kurz bevor der Fremde sich Jill offenbaren kann, trifft ein Streifenwagen ein, Jill entkommt dem Haus, allerdings liegen die Kinder schon seit Stunden ermordet in ihren Betten.
Sieben Jahre später entkommt der Täter aus einer Nervenheilanstalt, wo er aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit nach dem Verbrechen untergebracht worden war. Ein damals an dem Fall beteiligter Detective, mittlerweile als Privatdetektiv tätig, sucht den Entflohenen im Auftrag des Vaters der damaligen Opfer, nicht um ihn zurück in die Psychiatrie zu bringen, sondern um "Gerechtigkeit" walten zu lassen. Nachdem der Psychopath sich eine Zeit lang im Obdachlosenmilieu herumgetrieben hat, stößt er zufällig auf Babysitterin Jill von damals, die mittlerweile selbst Mutter ist, und belästigt sie wiederum in ihrem Haus, wo es auch zum finalen Showdown kommt.

Dieser Psychothriller ist zu Beginn in seiner quasi ersten Episode ganz stark, schafft es, ohne große Schockmomente eine quälende Atmosphäre der Angst und des Terrors aufzubauen. Leider kommt es dann im "Mittelteil" zu einem Bruch. Zwar hat der Psycho einige sehr starke Auftritte, aber scheinbar kippt das Ganze von Thriller zu zumindest fragwürdiger Selbstjustizthematik, um dann im "dritten Teil" wieder sehr stark den Thrilleransatz aufzugreifen, was etwas zu sehr konstruiert wirkt.
Durch diese Zerrissenheit der Struktur wirkt das Ganze teils etwas holprig und unausgegoren, ist aber in seinen einzelnen Teilen stark genug, um unbedingt empfehlenswert zu sein.

7.0
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Cover: Fear X - Im Angesicht der Angst (2003)

Lars76 zu Fear X - Im Angesicht der Angst

... ist zwar der "schwächste" von mir bisher gesehene Film Nicolas Winding Refns, aber aufgrund seiner Besetzung - nicht nur John Turturro agiert großartig! - und des schon anklingenden in späteren Filmen perfektionierten Stilbewusstseins des Regisseurs dennoch empfehlenswert.
Sicher kein "feel-good-movie" ist "Fear X" ein mit seiner unangenehmen Stimmung und teils surrealen Bildern faszinierender Thriller, der den Zuschauer mehr oder weniger mit offenen Fragen zurücklassen wird. Wer das nicht mag, sollte die Finger davon lassen.

7.0
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Cover: Der Mann der aus dem Dschungel kam (1979)

Lars76 zu Der Mann der aus dem Dschungel kam

Während des Vietnamkriegs gerät die einen südvietnamesischen Verbindungsoffizier eskortierende US-Spezialeinheit unter feindlichen Beschuss, wobei der Vietnamese einen verletzten Amerikaner zurücklässt, woraufhin die restlichen Amerikaner ihrerseits ihrem Schützling das Geleit verweigern und ihn "verlieren". Zehn Jahre später fällt ein ehemaliges Mitglied der Spezialeinheit in Los Angeles einem Mord zum Opfer, ebenso eines in Niagara Falls, wo auch die restlichen beiden leben. Der Vietnamese ist auf Rache aus, und die örtliche Polizei zeigt sich unfähig. Doch ein Veteran stellt sich dem Kampf.
Die Frage nach dem Täter ist frühzeitig geklärt bzw. stellt sich gar nicht erst, insofern kann zumindest diesbezüglich nicht mit Spannung gepunktet werden. Einzig die Frage, wie erfolgreich der Vietnamese auf seinem Rachefeldzug sein wird, erzeugt etwas Spannung, und angesichts dessen gibt es letztlich etwas zu wenig Action, die aber wiederum teils recht ansehnlich vor der Kulisse der Niagarafälle inszeniert ist.
Angesichts der Ausgangssituation, die eigentlich kein klares "gut und böse"-Szenario vorgibt, klingen im nachfolgenden Handlungsverlauf dezent rassistische Untertöne bei der Figurenzeichnung der Kontrahenten an.

6.0
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Cover: Digital Man (1995)

Lars76 zu Digital Man

... ist ein Low-Budget-SciFi-B-Actioner, der es teils ordentlich krachen lässt, andererseits aber mit jeder Menge billigen digitalen sfx aufwartet, die maximal "Rasenmäher-Mann"-Niveau erreichen.

4.0
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Cover: Jimmy Hoffa (1992)

Lars76 zu Jimmy Hoffa

... ist eine packende Mischung aus Drama und Politthriller, wobei Jack Nicholson in der titelgebenden Hauptrolle als leidenschaftlicher, aber auch cholerisch-großkotziger und machtgieriger Gewerkschaftsfunktionär und späterer -president brilliert. Die Handlung umfasst die Zeit von Beginn und Mitte der '30er-Jahre, als Hoffa beginnt, sich gewerkschaftlich zu engagieren und erste Streiks unter LKW-Fahrern und Transportarbeitern organisiert, über die '50er-Jahre, zu deren Ende hin er President der "Teamsters"-Gewerkschaft wird, bis in die '70er-Jahre, als er nach mehrjähriger Verbüßung einer Haftstrafe 1975 unter bis heute nicht geklärten Umständen verschwindet.
Wenn man der Inszenierung DeVitos etwas vorwerfen kann, dann den Umstand, die umstrittene, zwiespältige Figur Hoffas trotz seiner Kontakte zur Mafia und seiner kriminellen Aktivitäten zu einseitig als Held darzustellen, was dem Vergnügen an diesem Film allerdings keinen Abbruch tut.

8.0
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Cover: Stigmata (1999)

Lars76 zu Stigmata

... ist ein konventioneller, massentauglicher, solide unterhaltender Okkultthriller mit kirchenkritischen Untertönen.

6.0
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Cover: Stephen Kings Kinder des Zorns (2009)

Lars76 zu Stephen Kings Kinder des Zorns

Für dieses Remake bzw. die Neuverfilmung einer Kurzgeschichte Stephen Kings spricht der angenehme Härtegrad. Auch atmosphärisch ist das Setting teils recht stimmig. ABER zunichte gemacht wird das Positive von der Abwesenheit eines einzigen Funkens Sympathie für die Hauptprotagonisten, das zerstrittene, einfach nur nervige Paar. Auch die titelgebenden Kinder inklusive ihres religiösen Mentors wirken über weite Strecken zu harmlos, geradezu bieder. Und das hinzugesponnene Vietnamkriegstrauma des Mannes ist schlicht zu viel und macht die eigentlich gelungene Menschenjagdszenerie im Maisfeld fast kaputt. Weitere Kritikpunkte: Von den Opferungen sieht man nur das Ergebnis, und "der, der hinter den Reihen wandelt" spielt fast gar keine Rolle, obwohl er ja zentraler Teil des heidnischen Kultes ist.

5.0
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