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Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Southpaw (2015)

Lars76 zu Southpaw

Die Zweit- nach der damaligen Kinosichtung bestätigt und verfestigt den guten Eindruck!

8.0
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Cover: The Driller Killer - Der Bohrmaschinenkiller (1979)

Lars76 zu The Driller Killer - Der ...

... zeigt den sozialen und geistigen Verfall des Malers Reno Miller (gespielt vom Regisseur selbst), der, unter Geldnöten und seinem sozialen Umfeld leidend, zusehends den Verstand verliert und mit einem Akkubohrer bewaffnet eine erst wahllose, später auch gezielte Mordserie verübt.
Ferrara ist ein verstörendes Drama gelungen, das die Großstadt als einen den Einzelnen verschlingenden Moloch zeigt, inszeniert in bedrückend schmutzigen Bildern.

8.0
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Cover: Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (2000)

Lars76 zu Hollow Man - Unsichtbare Gefahr

... ist ein spannender SciFi-Actionthriller mit Horrorelementen, gespickt mit beeindruckenden Effekten, der nicht ganz das Niveau anderer Hollywoodproduktionen des Regisseurs erreicht.

7.0
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Cover: Give 'em Hell, Malone! (2009)

Lars76 zu Give 'em Hell, Malone!

... ist ein stilistisch recht ansprechend inszenierter "Neo-Noir", der aber leider das Tempo und die Härte der Eröffnungssequenz, die auch noch den Höhepunkt des Films darstellt, nicht hält.

6.0
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Cover: Cracker Jack (1994)

Lars76 zu Cracker Jack

... ist ein sehr unterhaltsamer "Die Hard"-Klon im B-Action-Format, temporeich inszeniert und (b-)prominent besetzt.

7.0
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Cover: Jason X (2001)

Lars76 zu Jason X

Ist zwar der am wenigsten atmosphärischste Teil der Reihe, aber mit Abstand der actionlastigste. Und macht immer noch großen Spaß.

7.0
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Cover: The Fast and the Furious (2001)

Lars76 zu The Fast and the Furious

Lauer "Point Break"-Rip-off, bei dem die eigentliche Handlung neben dem ganzen Autoporn zur Nebensache verkommt. Schade, weil die zur eigentlichen Story gehörigen Actionsequenzen eigentlich ganz fett sind.

6.0
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Cover: See No Evil (2006)

Lars76 zu See No Evil

... ist ein konventioneller Slasher mit einem uncharismatischen Killer und kaum Sympathieträgern unter den Opfern, fesselt insofern wenig. Aber er hat überdurchschnittlich derbe Härten zu bieten und unterhält kurzweilig.

6.0
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Cover: Mohn ist auch eine Blume (1966)

Lars76 zu Mohn ist auch eine Blume

... ist ein solider Agententhriller, der vor allem mit Originalschausplätzen und einer großen Riege von Stars punkten kann. Der Inszenierung von Bond-Regisseur Terence Young fehlt es aber oft an Tempo.

6.0
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Cover: Code 999 (2016)

Lars76 zu Code 999

Gut zwei Jahre nach der Kino-, hat der mir bei der Zweitsichtung eindeutig besser gefallen. Zwar bleibt das Problem bestehen, daß alle Charaktere mehr oder weniger blass und belanglos bleiben, das Gesamtpaket ist als harter Copthriller aber doch sehenswert.

7.0
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Cover: The Last Jaws - Der weiße Killer (1981)

Lars76 zu The Last Jaws - Der weiße Killer

... ist ein zwar in allen Belangen nach Schema F inszeniertes "Der weiße Hai"-Italo-Rip-Off, unterhält aber auf eine trashige Art und Weise ganz ok.

5.0
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Cover: Escape Plan (2013)

Lars76 zu Escape Plan

... ist ein solider Actioner, der vor allem nostalgischen Unterhaltungswert bietet, indem er die beiden gealterten Action-Ikonen zusammen auf die große Leinwand bringt. Für einen Knast-Actioner wird zu wenig Härte geboten, die Spannung bezüglich des Erfolgs oder Scheiterns des Ausbruchsplans hält sich auch in Grenzen. Vor allem aber fehlen über weite Strecken einfach die großen Kaliber, die man unweigerlich mit Sly und Arni in Verbindung bringt. Nur ein bißchen die Fäuste fliegen lassen, reicht dann doch nicht ganz. Zumindest das Finale entschädigt da etwas.

6.0
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Cover: Mercy - Der Teufel kennt keine Gnade (2014)

Lars76 zu Mercy - Der Teufel kennt keine Gnade

Nachdem Oma Mercy einen Schlaganfall erlitten und ein Jahr in einem Pflegeheim verbracht hat, ist sie dort aufgrund von "Schwierigkeiten" nicht mehr erwünscht, so daß ihre Tochter Rebecca mit ihren beiden Söhnen George und Buddy ins Haus der Großmutter zieht, um diese dort zu betreuen und zu versorgen. Nachdem George, der immer eine innige Beziehung zu Oma Mercy hatte, ein schwazmagisches Buch im Haus gefunden und Omis psychiatrische Medizin abgesetzt hat, zeigt die Alte sich deutlich wesensverändert und George schwant, daß Omi doch nicht so lieb ist wie gedacht.
In allen Belangen durchschnittlicher Dämonen-Okkult-Horror nach einer mir nicht bekannten Kurzgeschichte Stephen Kings.

5.0
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Cover: Elevator (2012)

Lars76 zu Elevator

Auf dem Weg zu einer Wall-Street-Party bleiben neun Menschen im Fahrstuhl eines Wolkenkratzers stecken. Schnell ergeben sich aufgrund unterschiedlicher Persönlichkeiten erste Konflikte, und nach gut einer halben Stunde Film stellt sich heraus, daß eine Person eine Bombe bei sich trägt. Warum, erfährt man auch noch vor dem Ende.
Überwiegend spannungsarmes Kammerspiel, das zumindest einmal grotesk-amüsant wird, wenn die Gruppe auf drastische Art und Weise versucht, die Bombe loszuwerden.

4.0
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Cover: Das fliegende Auge (1983)

Lars76 zu Das fliegende Auge

... ist ein angenehm altmodischer Actionthriller ohne großes Schnittgewitter, zwar etwas bieder und in einigen Belangen eventuell zu "harmlos", was aber nicht den guten Gesamteindruck schmälert.

7.0
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Cover: I'll Never Die Alone (2008)

Lars76 zu I'll Never Die Alone

Vier Freundinnen befinden sich auf einer Autotour durch das argentinische Hinterland. Als sie am Straßenrand eine angeschossene junge Frau entdecken und beschließen, ihr zu helfen, geraten sie in den Fokus der Täter und werden selbst zu Opfern von Demütigung, körperlicher Misshandlung und Vergewaltigung, wofür die Überlebenden der Gruppe sich letztlich an ihren Peinigern rächen.
Der in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland (nur dort uncut) unter dem Titel "I'll Never Die Alone" vertriebene Beitrag zum "Rape & Revenge"-Subgenre ist in allen Belangen Schund der üblen Sorte. Die talentfreien DarstellerInnen sorgen sowohl auf Opfer- als auch auf Täterseite für eine angesichts der Thematik umso absurderen Emotionslosigkeit. Handwerklich ist vieles stümperhaft. Völlig belanglose Szenen werden unerträglich lange ausgewalzt, oft zeigen die gewählten Bildausschnitte nicht bzw. kaum die in der jeweiligen Szene relevanten Personen und Handlungen.
Abgesehen davon, daß Filme mit solch gelagerter Thematik angesichts selbiger kaum pauschal zu empfehlen sind, ist von diesem Vertreter dringend abzuraten!

2.0
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Cover: Sudor frío (2010)

Lars76 zu Sudor frío

Als Romans Freundin verschwindet, vermutet er sie bei einem anderen Liebhaber, findet sie dann jedoch in den Fängen zweier alter Männer, die in ihrem großen, heruntergekommenen Altbau junge Frauen gefangen halten und sadistische Experimente mit Flüssigsprengstoff, Säuren etc. an ihnen durchführen. im Keller liegt Romans Freundin, von Kopf bis Fuß mit etwas wie Nitroglycerin eingesalbt, so daß sich die geplante Rettungsaktion äußerst schwierig gestaltet.
Der in Deutschland als "Cold Sweat" vertriebene Horrorthriller hat eine hanebüchene, abstruse Handlung, die die Motive der beiden Greise überwiegend im Dunkeln lässt, obwohl es Hinweise auf die Zeit der Militärdiktatur in Argentinien gibt. Ein gewisses Maß an Spannung und einige solide Gore-sfx sind dem Film nicht abzusprechen.

4.0
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