Kommentare

Cover: Jason X (2001)

Lars76 zu Jason X

Ist zwar der am wenigsten atmosphärischste Teil der Reihe, aber mit Abstand der actionlastigste. Und macht immer noch großen Spaß.

7.0
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Cover: The Fast and the Furious (2001)

Lars76 zu The Fast and the Furious

Lauer "Point Break"-Rip-off, bei dem die eigentliche Handlung neben dem ganzen Autoporn zur Nebensache verkommt. Schade, weil die zur eigentlichen Story gehörigen Actionsequenzen eigentlich ganz fett sind.

6.0
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Cover: See No Evil (2006)

Lars76 zu See No Evil

... ist ein konventioneller Slasher mit einem uncharismatischen Killer und kaum Sympathieträgern unter den Opfern, fesselt insofern wenig. Aber er hat überdurchschnittlich derbe Härten zu bieten und unterhält kurzweilig.

6.0
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Cover: Mohn ist auch eine Blume (1966)

Lars76 zu Mohn ist auch eine Blume

... ist ein solider Agententhriller, der vor allem mit Originalschausplätzen und einer großen Riege von Stars punkten kann. Der Inszenierung von Bond-Regisseur Terence Young fehlt es aber oft an Tempo.

6.0
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Cover: Code 999 (2016)

Lars76 zu Code 999

Gut zwei Jahre nach der Kino-, hat der mir bei der Zweitsichtung eindeutig besser gefallen. Zwar bleibt das Problem bestehen, daß alle Charaktere mehr oder weniger blass und belanglos bleiben, das Gesamtpaket ist als harter Copthriller aber doch sehenswert.

7.0
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Cover: The Last Jaws - Der weiße Killer (1981)

Lars76 zu The Last Jaws - Der weiße Killer

... ist ein zwar in allen Belangen nach Schema F inszeniertes "Der weiße Hai"-Italo-Rip-Off, unterhält aber auf eine trashige Art und Weise ganz ok.

5.0
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Cover: Escape Plan (2013)

Lars76 zu Escape Plan

... ist ein solider Actioner, der vor allem nostalgischen Unterhaltungswert bietet, indem er die beiden gealterten Action-Ikonen zusammen auf die große Leinwand bringt. Für einen Knast-Actioner wird zu wenig Härte geboten, die Spannung bezüglich des Erfolgs oder Scheiterns des Ausbruchsplans hält sich auch in Grenzen. Vor allem aber fehlen über weite Strecken einfach die großen Kaliber, die man unweigerlich mit Sly und Arni in Verbindung bringt. Nur ein bißchen die Fäuste fliegen lassen, reicht dann doch nicht ganz. Zumindest das Finale entschädigt da etwas.

6.0
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Cover: Mercy - Der Teufel kennt keine Gnade (2014)

Lars76 zu Mercy - Der Teufel kennt keine Gnade

Nachdem Oma Mercy einen Schlaganfall erlitten und ein Jahr in einem Pflegeheim verbracht hat, ist sie dort aufgrund von "Schwierigkeiten" nicht mehr erwünscht, so daß ihre Tochter Rebecca mit ihren beiden Söhnen George und Buddy ins Haus der Großmutter zieht, um diese dort zu betreuen und zu versorgen. Nachdem George, der immer eine innige Beziehung zu Oma Mercy hatte, ein schwazmagisches Buch im Haus gefunden und Omis psychiatrische Medizin abgesetzt hat, zeigt die Alte sich deutlich wesensverändert und George schwant, daß Omi doch nicht so lieb ist wie gedacht.
In allen Belangen durchschnittlicher Dämonen-Okkult-Horror nach einer mir nicht bekannten Kurzgeschichte Stephen Kings.

5.0
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Cover: Elevator (2012)

Lars76 zu Elevator

Auf dem Weg zu einer Wall-Street-Party bleiben neun Menschen im Fahrstuhl eines Wolkenkratzers stecken. Schnell ergeben sich aufgrund unterschiedlicher Persönlichkeiten erste Konflikte, und nach gut einer halben Stunde Film stellt sich heraus, daß eine Person eine Bombe bei sich trägt. Warum, erfährt man auch noch vor dem Ende.
Überwiegend spannungsarmes Kammerspiel, das zumindest einmal grotesk-amüsant wird, wenn die Gruppe auf drastische Art und Weise versucht, die Bombe loszuwerden.

4.0
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Cover: Das fliegende Auge (1983)

Lars76 zu Das fliegende Auge

... ist ein angenehm altmodischer Actionthriller ohne großes Schnittgewitter, zwar etwas bieder und in einigen Belangen eventuell zu "harmlos", was aber nicht den guten Gesamteindruck schmälert.

7.0
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Cover: I'll Never Die Alone (2008)

Lars76 zu I'll Never Die Alone

Vier Freundinnen befinden sich auf einer Autotour durch das argentinische Hinterland. Als sie am Straßenrand eine angeschossene junge Frau entdecken und beschließen, ihr zu helfen, geraten sie in den Fokus der Täter und werden selbst zu Opfern von Demütigung, körperlicher Misshandlung und Vergewaltigung, wofür die Überlebenden der Gruppe sich letztlich an ihren Peinigern rächen.
Der in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland (nur dort uncut) unter dem Titel "I'll Never Die Alone" vertriebene Beitrag zum "Rape & Revenge"-Subgenre ist in allen Belangen Schund der üblen Sorte. Die talentfreien DarstellerInnen sorgen sowohl auf Opfer- als auch auf Täterseite für eine angesichts der Thematik umso absurderen Emotionslosigkeit. Handwerklich ist vieles stümperhaft. Völlig belanglose Szenen werden unerträglich lange ausgewalzt, oft zeigen die gewählten Bildausschnitte nicht bzw. kaum die in der jeweiligen Szene relevanten Personen und Handlungen.
Abgesehen davon, daß Filme mit solch gelagerter Thematik angesichts selbiger kaum pauschal zu empfehlen sind, ist von diesem Vertreter dringend abzuraten!

2.0
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Cover: Sudor frío (2010)

Lars76 zu Sudor frío

Als Romans Freundin verschwindet, vermutet er sie bei einem anderen Liebhaber, findet sie dann jedoch in den Fängen zweier alter Männer, die in ihrem großen, heruntergekommenen Altbau junge Frauen gefangen halten und sadistische Experimente mit Flüssigsprengstoff, Säuren etc. an ihnen durchführen. im Keller liegt Romans Freundin, von Kopf bis Fuß mit etwas wie Nitroglycerin eingesalbt, so daß sich die geplante Rettungsaktion äußerst schwierig gestaltet.
Der in Deutschland als "Cold Sweat" vertriebene Horrorthriller hat eine hanebüchene, abstruse Handlung, die die Motive der beiden Greise überwiegend im Dunkeln lässt, obwohl es Hinweise auf die Zeit der Militärdiktatur in Argentinien gibt. Ein gewisses Maß an Spannung und einige solide Gore-sfx sind dem Film nicht abzusprechen.

4.0
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Cover: Giganten (1956)

Lars76 zu Giganten

Blindempfehlung!

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Cover: Wind River - Tod im Schnee (2017)

paul zu Wind River - Tod im Schnee

Fand den Film bis zur Auflösung toll, dann ging es mir etwas schnell... Insgesamt aber ein sehr sehenswerter Film!

7.5
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Cover: Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht (2015)

Lars76 zu Star Wars: Episode VII - Das Erwachen ...

Dann mit etwas Verspätung doch noch gesehen, nachdem ich nach dem ersten Prequel "Die dunkle Bedrohung" eigentlich raus aus dem Star-Wars-Universum war. Ohne jegliche Erwartung bin ich umso angenehmer überrascht. Zwar ist "Das Erwachen der Macht" im Vergleich zum mittlerweile als Episode IV bezeichneten Original wenig innovativ bezüglich der Handlung, aber mit der Einführung neuer und dem Ausscheiden bekannter Figuren wird alles richtig gemacht, und auch handwerklich gibt es nichts zu meckern. Düsternis ud typischer Humor der Reihe halten sich prima die Waage.

8.0
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Cover: It Comes at Night (2017)

Frank_L zu It Comes at Night

Ist ein Mix aus vorrangig Drama und etwas Horror. Ganz interessant. Leider lässt der Film soviel offen dass auch das Einsetzen des nachträglichen Kopfkinos ausbleibt. Die Schauspieler wirken stellenweise etwas holprig, was evtl aber an der Synchro liegt. Positiv: Sound, weil Dolby merklich genutzt wurde.

6.5
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Cover: Am Strand (2017)

Lars76 zu Am Strand

1962 sind Florence und Edward nach ihrer Heirat in einem Hotel am Chesil Beach abgestiegen, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Der physische "Vollzug" der Ehe nach dem Abendessen gerät zu einem praktischen und emotionalen Desaster für die beiden frisch Verheirateten, es kommt zu einem Eklat und dem Versuch einer Aussprache am Strand, in deren Verlauf Florence ihr Desinteresse an Sex offenbart und Edward ein (nicht nur) für die damalige Zeit vermeintlich moralisch verwerfliches Angebot macht, um ihre Liebe und Ehe zu retten.
Eingebettet ist dieser Handlungsstrang in immer wiederkehrende, nicht chronologisch angeordnete Rückblenden aus ihrer oder seiner Perspektive, in denen ihr Kennenlernen und die Entwicklung ihrer Beziehung im Fokus gesellschaftlicher Konventionen gezeigt werden. Denn im Gegensatz zu Florence, die einer erfolgreichen Unternehmerfamilie entstammt, ist Edwards Vater als Grundschullehrer tätig, während seine aufgrund eines Unfalls hirngeschädigte Mutter sich küntlerisch, und dabei verhaltensauffällig, auslebt.
Zum Ende hin gibt es auch noch kurze Ausblicke in die Zukunft ('70er- und '00er-Jahre), in denen sich die Lebensläufe Florences und Edwards nochmals kreuzen, nachdem sie sich nach der nur Stunden haltenden Ehe nie mehr wiedergesehen haben.
"Am Strand" ist ein in gediegenen Bildern gefilmtes, unaufgeregtes Drama, das einige Aspekte (leider) nur anschneidet, die mich sehr interessiert hätten, aber mutmaßlich nicht zur Geschichte gehören. Ein Vergleich zur literarischen Vorlage ist mir aufgrund von Unkenntnis nicht möglich, aber da der Autor selbst das Drehbuch verfasst hat, kann man wohl von einer gewissen Werkstreue ausgehen.

7.0
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Cover: Mr. Brooks - Der Mörder in Dir (2007)

Lars76 zu Mr. Brooks - Der Mörder in Dir

Nach erneuter Sichtung geht's hier einen Zähler rauf, vor allem für die schauspielerischen Leistungen von Kevin Costner und William Hurt, die hier als Serienkiller und dessen imaginäre, fleischgewordene böse Natur wunderbar miteinander interagieren.

8.0
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Cover: Jobkiller - Eine mörderische Karriere (2005)

Lars76 zu Jobkiller - Eine mörderische Karriere

Die Zweitsichtung nach 8 Jahren bestätigt die guten Erinnerungen. "Die Axt" (deutscher Alternativtitel) oder auch "Le Couperet" ("Das Hackmesser", Originaltitel) ist eine bitterböse, schwarzhumorioge und satirisch auf die Spitze getriebene Gesellschafts- und Kapitalismuskritik.

8.0
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