Warning: Trying to access array offset on false in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php on line 25

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php:25) in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/index.php on line 10
Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: The Cured: Infiziert. Geheilt. Verstoßen. (2017)

Lars76 zu The Cured: Infiziert. Geheilt. ...

Irland nach einer Epidemie, deren Virus die Infizierten in gewohnt blutrünstige, kannibalische Monster verwandelt. Die Seuche wurde eingedämmt, das Land überwiegend von Infizierten befreit, sogar ein Heilmittel entwickelt, auf das allerdings nicht alle Erkrankten ansprechen. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die Geheilten sich an alles aus ihrer Infektionsphase erinnern können, inklusive ihrer Greueltaten. Die Geheilten werden streng überwacht, leben in speziellen Zentren, soweit sie nicht von Familienangehörigen wieder aufgenommen werden, bekommen Jobs zugeteilt, müssen sich regelmäßig bei einer Kontaktperson melden.
In dieser Situation wird der geheilte Senan von seiner Schwägerin Abbie (Ellen Page), der Frau seines während der Seuche getöteten Bruders, aufgenommen und wohnt zusammen mit ihr und ihrem kleinen Sohn.
Die Geheilten werden von den zuständigen Behörden teils drangsaliert und schikaniert, Teile der Bevölkerung reagieren auf die Wiedereingliederung ablehnend, es kommt zu Demonstrationen und Übergriffen. Als dann auch noch eine Euthanasie der nicht Heilbaren seitens der Politik diskutiert und angestrebt wird, bildet sich eine Art Untergrund- und Widerstandsbewegung, die mit terroristischen Methoden agiert.
Das Drama verhandelt die Problematik der Wiedereingliederung auf zwei Ebenen, einmal auf der gesellschaftlichen, aber auch auf der privaten, denn Senan hat ein dunkles Geheimnis aus seiner Infiziertenzeit, das er nicht dauerhaft vor Abbie verbergen kann.
Spannendes Drama, das dem Infiziertengenre interessante neue Aspekte abgewinnt und hinzufügt, aber auch Bezüge zum realen gesellschaftspolitischen Geschehen zulässt.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Dentist 2 - Zahnarzt des Schreckens (1998)

Lars76 zu Dentist 2 - Zahnarzt des Schreckens

Dr. Feinstone bricht aus einer psychiatrischen Klinik aus, in der seit seinen Eskapaden im ersten Teil behandelt wird. Er begibt sich in das beschauliche Kleinstädtchen Paradise, wo der einzige ortsansässige Zahnarzt bald bei einem "Unfall" ums Leben kommt. Dr. Feinstone übernimmt selbstredend die Praxis seines verstorbenen Vorgängers, leidet aber schon bald wieder unter ausgeprägten paranoiden Wahnvorstellungen, was erste Opfer nach sich zieht. Unterdessen hat seine ehemalige von ihm grausam verstümmelte Frau einen Privatdetektiv damit beauftragt, ihn ausfindig zu machen...
Die Fortsetzung ist aus den gleichen Gründen ähnlich unterhaltsam wie ihr Vorgänger, sie ist tiefschwarzhumorig und blutig, mit derben Spaltter- und Gore-sfx und einem erneut sehr gut aufgelegten Corbin Bernsen in der Hauptrolle.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Dentist (1996)

Lars76 zu The Dentist

... ist eine vorzüglich unterhaltende Horrorkomödie, die nur so strotzt vor Sarkasmus und schwarzem Humor und mit teils derben, handwerklich sehr guten Splatter- und Gore-sfx und einer herrlich makaber-morbiden Grundstimmung aufwartet. Corbin Bernsen in der Rolle des krankhaft eifersüchtigen, paranoid-psychotischen Dr, Feinstone liefert eine schauspielerische Glanzleistung! Seine wiederholten Monologe im Off über Schmutz und Verfall, die er beide überall in seiner Umgebung wahrzunehmen scheint, bleiben unvergessen.

8.0

Frank_L

Jugenderinnerung ... ganz früh gesehen ... bis heute nicht vergessen ;-)

  • 1
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Son of a Gun (2014)

Lars76 zu Son of a Gun

... ist ein mehr als solider Actionthriller, optisch ansprechend inszeniert, mit einem überzeugend aufspielenden Ewan McGregor. Spannung ist bis zum Ende gegeben.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Laid to Rest (2009)

Lars76 zu Laid to Rest

... ist ein Slasher mit einer hanebüchen böden Story, gänzlich ohne Atmosphäre, ohne Sympathieträger, mit ausschließlich dämlichen Figuren und einem absolut uncharismatischen Killer. Daß der Streifen nicht komplett im filmischen Brachland versackt, verdankt er seinen wirklich erstklassigen, extrem derben handgemachten Splatter- und Gore-sfx, die man allerdings in deutschen Veröffentlichungen nicht unzensiert bewundern kann. Da die deutsche Synchro den Film aber noch schlechter macht, kann man bei Bedarf getrost auf teure Veröffentlichungen aus dem deutschsprachigen Ausland verzichten und auf UK- oder US-DVDs zurückgreifen.

4.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: BlacKkKlansman (2018)

Lars76 zu BlacKkKlansman

Ende der '70er-Jahre ist Ron Stallworth (John David Washington) nicht nur der erste afroamerikanische Police Officer in Colorado Springs, er infiltriert auch die örtliche Gruppe des Ku Klux Klans. Den telefonischen Kontakt stellt er her und pflegt ihn, für die realen Treffen wird ein weißer (jüdischer!) Kollege (Adam Driver) quasi sein Avatar.
Spike Lee bereitet diese wahre Begebenheit in einer perfekten Mischung aus Ensthaftigkeit, viel absurd-grotesker Situationskomik und (im doppelten Sinne) schwarzem Humor für's Kino auf und zeigt, daß er immer noch intelligente, politische Filme inszenieren kann, in denen er Historisches mit aktuellen und Aktuelles mit historischen Bezügen verknüpft.
Neben Denzel Washingtons Sohn in der Hauptrolle spielt der gesamte Cast unfassbar gut auf, Lees Inszenierung besticht mit aus jeder Pore Authentizität atmendem Zeitkolorit und wird von einem superbem groovy Soundtrack begleitet.
Absolut und zwingend sehenswert, wenn möglich im Originalton!

10.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Kinjite - Tödliches Tabu (1989)

Lars76 zu Kinjite - Tödliches Tabu

... ist ein reaktionärer, mit überkommenen "Auge um Auge - Zahn um Zahn"-Moralvorstellungen aufwartender Thriller. Rassistische und chauvinistische Zwischentöne klingen an, was teilweise gleichzeitig ironisch auf die Schippe genommen wird.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Horns - Für sie geht er durch die Hölle (2013)

Lars76 zu Horns - Für sie geht er durch die ...

... ist ein erfrischend unangepasster Genremix aus Drama-, Thriller-, Fantasy- und Horror-Versatzstücken, garniert mit einer ordentlichen Prise schwarzen Humors, teils fast kitschiger Romantik und etwas Splatter.
Der Film basiert auf einem Roman des Stephen-King-Sohns Joe Hill ("Teufelszeug"). Ein Vergleich zwischen literarischer Vorlage und filmischer Adaption ist mir nicht möglich.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Lärm und Wut (1988)

Lars76 zu Lärm und Wut

... ist schonungslose Milieustudie und packendes Sozialdrama, das ungeschönt soziale Isolation, emotionale Vereinsamung und gesellschaftliche Verrohung thematisiert.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Keeping Room: Bis zur letzten Kugel (2014)

Lars76 zu The Keeping Room: Bis zur letzten Kugel

Nach Zweitsichtung geht's hier einen Zähler rauf, und ich muss meinen ersten Eindruck korrigieren. Eine Enttäuschung ist der Film nicht und hebt sich durchaus von Western-Durchschnittsware ab. Schön, daß sich hier das vermeintlich "schwache" Geschlecht als überraschend zäh erweißt und sich gegenüber den im Krieg zu Bestien mutierten Männern beweisen und deren Angriffe auf Würde, Leib und Leben abwehren kann. Noch besser, daß im Angesicht der diffusen Kriegs- und der konkreten männlichen Bedrohung auch Rassenschranken fallen und Schwaz und Weiß sich auf einer Stufe wiederfinden.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Gewalt bin ich (1977)

Lars76 zu Die Gewalt bin ich

Als der "Chinese" (Tomas Milian) aus dem Gefängnis flieht und auf den ehemaligen Kommissar Tanzi, der ihn damals in den Knast brachte, einen Anschlag verüben lässt, überlebt Tanzi angeschossen, wird aber offiziell für tot erklärt, um untertauchen zu können. Der "Chinese" will nun das krimnelle Rom unter sich und dem Mafioso Di Maggio (John Saxon) aufteilen. Als bei einem überfall Tanzis Onkel verletzt wird, gibt der seine Deckung auf, um die beiden Gangster gegeneinander auszuspielen, wobei er sich rabiater Methoden jenseits des Gesetzes bedient.
"Polizieschi", in dem viel geprügelt und geschossen wird, bei dem man aber dennoch das Gefühl nicht los wird, Umberto Lenzi hätte hier mit angezogener Handbremse inszeniert.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Der Untergang der Cosa Nostra (1996)

Lars76 zu Der Untergang der Cosa Nostra

... erzählt vom Aufstieg und Fall John Gottis, der durch Bruch mit den ungeschriebenen Gesetzen der Mafia und den Mord an einem Don zum Oberhaupt der New Yorker Gambino-Familie wird, bis er nach mehreren gewonnen Prozessen und jahrelangen Ermittlungen des FBI und durch einen Kronzeugen doch noch lebenslang hinter Gittern landet.
TV-Produktion auf hohem Niveau, deren aus in diesem Genre vielen üblichen Verdächtigen bestehender Cast schauspielerisch durch die Bank überzeugt.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Far Cry (2008)

Lars76 zu Far Cry

Eine Enthüllungsjournalistin lässt sich vom ehemaligen Special-Forces-Mitglied und jetzigen Ausflugsdampferkapitän Jack Carver (Til Schweiger) auf eine Insel bringen, wo Dr. Krieger (Udo Kier) in einem geheimen Projekt genmanipulierte Supersoldaten züchtet, wie sie von ihrem dort militärisch stationierten Onkel (Ralf Moeller) gesteckt bekommen hat. Auf der Insel angekommen geraten Kapitän und Passagier schnell in die Hände der Schergen, Onkel Max ist mittlerweile selbst zum Opfer der Experimente geworden. Mit Hilfe einiger Sidekicks nimmt Carver den Kampf gegen die Schurken und die Gen-Soldaten auf.
Kruder, maximal C-Actioner mit einem Hauptdarsteller, der als knüppelharter Held maximal fehlbesetzt ist (Schweiger geht einfach nur als Basterd Hugo Stiglitz klar) und einem nie lustigen, manchmal gar peinlichen Humor, der dazu auch noch völlig deplatziert wirkt. Dennoch unterhält diese Konsolenspielverfilmung unter der Regie von Uwe Boll erstaunlich konstant auf niedrigem Niveau. Lichtblicke sind der routiniert auftretende Udo Kier als Mad Scientist, eine an manchen Stellen gelungene Kameraarbeit und einige wenige, passable Gore-sfx und Explosionen.
Ein Vergleich zur Spielvorlage ist mir nicht möglich.

4.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Herbert (2015)

Frank_L zu Herbert

Sehr emotionaler Film und insb vom Protagonisten wahnsinnig gut gespielt!

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Wir Monster (2015)

Lars76 zu Wir Monster

Als die Jugendliche Sarah ihren getrennt lebenden Eltern gesteht, daß der scheinbare Unfalltod einer Freundin von ihr absichtlich herbeigeführt wurde, versuchen sie das Geheimnis ihrer Tochter um jeden Preis zu bewahren. Als der Vater der offiziell nur vermissten Freundin immer penetranter Fragen stellt und sie sich immer mehr in ein Lügengebilde verstricken, wird die Situation immer verfahrener, belastet die jeweils neuen Beziehungen der Eltenteile und führt schließlich zu einer fatelen Eskalation der Ereignisse, so daß sich die Eltern irgendwann eingestehen müssen, daß nicht nur ihre Tochter Sarah ein "Monster" ist. Zusätzlich dramatisch wird das Ganze durch einen Twist, den der Zuschauer recht frühzeitig, die Eltern aber erst zum Ende hin erkennen, wenn schon alles zu spät ist.
Recht packendes Drama, das zwar mit einem offenen Ende aufwartet, aber zumindest einen glücklichen Ausgang nicht mehr möglich erscheinen lässt.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Avengers: Infinity War (2018)

Woodegger zu Avengers: Infinity War

Philosophisches Gespräch aus Wakanda:

"Als Du gesagt hast, dass wir Wakanda für den Rest der Welt öffnen, hab ich mir das anders vorgestellt!"-
"Und was hattest Du dir vorgestellt?"-
"Olympische Spiele, vielleicht sogar ein Starbucks."

Mehr braucht man zu diesem Meisterwerk des Unterhaltungskinos nicht zu sagen :)

2.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Handmaid's Tale: Der Report der Magd (2017)

Woodegger zu The Handmaid's Tale: Der Report der Magd

Krasses Zukunftsszenario für die USA obwohl man ja eigentlich nur das Schlechteste bereits existierender Staatsformen zu einem Cocktail gemixt hat. Man nehme eine gute Prise Nordkorea, füge reichlich Saudi-Arabien (wahlweise ein anderes muslimisches Land) hinzu und würze mit einer Messerspitze Türkei, den Islam tausche man nun durch das alte Testament und fertig ist die Couch-Dystopie für den westlich verbrämten Dauerkonsumenten.
Während alles in Amerika (Gilead) auf einmal ein Problem zu seinen scheint, so scheint wenigstens die Rassentrennung überwunden, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Das ist zwar schön für die "Diversity" der Produzenten, schmälert aber irgendwie auch die Glaubwürdigkeit für dieses ganze Konstrukt. Hab in der ganzen Serie noch kein "normales" Paar gesehen und wie die damit umgehen.
Nichtsdestotrotz ist es ja wunderschön gefilmt und so gut wie immer spannend. Volle Empfehlung!

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Panic House (1998)

Lars76 zu Panic House

Nachts brechen drei soziopathische Brüder in ein Haus ein und demütigen und terrorisieren die Familie. Mutter und Sohn werden vergewaltigt, letzterer auch ermordet, ebenso der Familienvater. Als auch noch die kleine Tochter entdeckt wird, schlägt die bis dahin ebenfalls noch unentdeckte jugendliche Tochter zurück...
Harte, menschenverachtende, durchaus spannende Low-Budget-Home-Invasion.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Dragon Eyes (2012)

Lars76 zu Dragon Eyes

... ist eine belanglose "Last Man Standing"-Variation in Form eines Actionthrillers. JCVD tritt hier nur in Flashbacks in einer Nebenrolle als Knastkumpan und Martial-Arts-Trainer auf.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Red Sparrow (2018)

Lars76 zu Red Sparrow

... ist trotz seiner obsolet wirkenden Spionage-Handlung und seiner klischeebesetzten Inszenierung ein konstant spannender, nicht mit Härten geizender Agententhriller.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige