Kommentare
Frank_L zu Constantine
ja ... doch ... ganz nett.
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Frank_L zu Man of Steel
Meine Erwartungen waren hoch ... der Trailer war sehr zurückhaltend - dagegen war aufgrund der Macher von "300" / "Watchmen" schon ordentlich Action zu erwarten.
Ging dann auch dementsprechend los. Sehr gut. Im Weiteren wirkte die zeitlich nicht ganz lineare Erzählweise erfrischend. Von der Optik her ist ab und zu das Pompöse (und das ist hier noch positiv gemeint) der o.g. beiden Filme adaptiert worden.
Leider hat der Film auch einige Mankos. Die Leichtigkeit der früheren Superman-Filme ist weg. Alles ist schwermütig - jede Entscheidung / Handlung ist tiefgreifend und der Arme Superheld hat's ja nicht leicht ... Das wird dem Zuschauer sowas von unter die Nase gerieben. Mein Gott, ick will nen Superman-Film sehen, wo der krasseste Superheld die Bösen so richtig vermöbelt !!!
Zum Ende: es gab gefühlt 10 Finals. Gefühlt wurde die gesamte liebe Mutter Erde verschrottet. Es war einfach "too much" - das ist mir noch nie passiert. Zuviel Action, sodass ich echt das Ende herbei gebetet hab. Und als Bonus on top gab es ne ordentliche Portion 9/11 Aufarbeitung und wir Amis halten zusammen und sind die Besten. Nicht nochmal ...
PS: so richtig krasse Action-Junkies finden's vielleicht ganz geil ... ;-)
fabian
Wobei man immerhin sagen muss das der Trailer genau diese Schwermütigkeit erwarten lässt. Dann werde ich ihn mir wohl doch ansehen, hatte eher Angst das es an Action mangelt.
Frank_L
wg des Trailers geb ich dir recht. Bin gespannt was du zum Action-Drumherum sagst.
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cothoga zu World War Z
Der Autor des Buches World War Z Max Brooks wird sich sicherlich verstohlen im Kino umgesehen und gehofft haben, dass keiner das Buch je gelesen hat …
Denn das was man da zu sehen bekommt, hat nichts mit dem Titel „Weltkrieg gegen Zombies“ gemein. Die „realistisch“ Reportage haften Kapitel in seinem Buch hätten eine kontrastreiche Serie zu The Walking Dead hergegeben, natürlich, dar weltumspannend, um einiges teurer!
Anders als im Film handelt das Buch (wie der Name schon sagt) vom KRIEG gegen die Zombiearmeen – die Augenzeugenberichte der kämpfenden Soldaten, Familien und groteske Einzelschicksale. Der Film konzentriert sich nur auf den Weltenretter Papa Pitt, wie er von einer Stadt zur nächsten hetzt, um ein Heilmittel gegen die Z. zu finden.
In manchen Szenen kam die Spannung durch die Übermacht der gewaltigen Massen auch gut rüber, dennoch für einen Kriegsfilm hat mich kaum ein Schicksal berührt. Wie auch? Dieses Location-hopping war so rasant, jeder Überfall blutleer (selbst das Handabhacken ging ohne Blut!?), die Charaktere zogen in einem Rausch vorbei und ob die Figuren nun starben oder nicht, war auch egal. Zum Happy End hat der Über-Daddy aber wenigstens die Heilung gefunden.
Das soll ein Zombi-Film gewesen sein? Nee danke, dann lieber ein-zwei Folgen von The Walking Dead.
Ewal
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fabian
Also, das Buch habe ich nicht gelesen, deswegen davon unabhängig meine Meinung. Natürlich, kein Blut, kein Massaker, keine Zombie Film. Könnte man denken. Und ja, es ist kein klassischer Genre Film. Aber: Die Massenszenen sind beeindruckend, die ersten zwei Drittel sind beklemmend und spannend und ... anders. Ob hier und da jemand stirbt war egal, stimmt, aber der Reiz war eben ein anderer. Gerade dieses Hetzen, das Globale, die Zielgerichtetheit fand ich gut. Und das hat bis auf die Endlocation auch gut funktioniert. Auch der fehlende,(und bei der - Daddy rettet die Welt Geschichte - zu erwartende, Pathos á la "Wir, die Amis, retten mal wieder alle und ohne uns geht‘s nicht" fand ich einnehmend. Also: Sicher ein paar Schwächen, aber viele Punkte die anders sind und uns einen Nicht-Zombie-Zombie Film bescheren der meiner Meinung nach positiv aus der Masse heraussticht.
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fabian zu Blue Valentine
Schön, ohne das übliche Hollywood TraRa. Zumindest für jemand in längerer Beziehung sicher interessant und nachvollziehbar. [Spoiler]Etwas unklar war mir lange Zeit Ihr wirkliches Problem, das hätte man aus meiner Sicht etwas deutlicher machen können
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Heinzi zu Stirb langsam 5
Ich bin am Boden zerstört und ich glaube ich muss meine alte VHS-Kassetten (!) Sammlung von Willis entsorgen!
Viel zu viel "Stirb" und zu wenig "Langsam"! Soll heißen, bei den anderen Teilen gab es wenigstens eine kleine Story, die ein Fünkchen Realismus hatte (in Teil eins z.B. hab ich den kleinen roten Faden im Hochhaus noch erkennen können).
Und hier? Wieder so ein sinnloses Russen-Amis Gedöns, welches man doch schon in den 80ern nicht mehr sehen wollte. Gut, dass Tschernobyl eigentlich in der Ukraine liegt und dass man da aufgrund der Blei-Glocke gar nicht bis ins Innere eindringen kann, na gut....der Fehler kann passieren... Aber dass ein Spray die Radioaktivität verscheucht und man sich dadurch die Masken vom Kopf nehmen kann...super! Wieso sind wir eigentlich für den Atomausstieg? Zu guter Letzt steht dann auch noch eine Statue von Lenin mitten in Tschernobyl...Hammer! Jeder weiß doch wie gut Russen und Ukrainer miteinander können... Aber ich weiß jetzt endlich was aus dem Lenindenkmal vom Leninplatz gewordern ist - danke Bruce!
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Heinzi zu Der Tag, an dem die Erde stillstand
Schnarch...
Habe mir aufgrund des Covers und des Titels viel mehr Action versprochen...
Keanu Reeves hat die Rolle wohl als Nachwehe von Matrix zugesprochen bekommen...aber einfach zu lahm...und ein extrem vorhersehbares deswegen langweiliges Ende...
Immerhin waren die Bilder zum Teil ganz nett...
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fabian zu World War Z
Er hatte mich bereits nach 5 Minuten. Endlich ein (Action) Film ohne ewige Vorbereitung. Kein 30min blabla. Geht direkt los. Grandios. Und die Spannung hält den gesamten Film über. Perfekt. Sicher, ein bisschen weniger Familien-Emotion wäre auch ok, hier und da unlogische Handlungen und gerade zum Ende vorhersehbar. Aber, Anspannung nonstop, Musik und Bilder sehr atmosphärisch. In dieser Hinsicht vergleichbar mit I am Legend. Und die Massen-Zombie-Einstellungen, einmalig. Ab ins Kino.
fabian
PS: Auch wenn er gute, eigene Ideen hatte so bedient er sich doch ordentlich bei Resident Evil und unterstreicht damit wie gut die Reihe grundsätzlich ist.
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paul zu World War Z
Super Actionfilm, ergreifende Szenen und Spannung bis zum Schluss!! Den sollte man im Kino sehen!
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fabian zu X-Men: Erste Entscheidung
Bacon verkörpert wie häufig perfekt das Böse, Fassbender ist einfach immer cool, der kann mitspielen wo er will. Und der Film reiht sich ein in die besseren X-Men Verfilmungen. Gute Unterhaltung.
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paul zu Jack Reacher
Och doch kann man gucken!
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Frank_L zu The Purge - Die Säuberung
die story ist m.E. ohnehin recht mutig ... 12 std ungestraftes morden garantieren 364,5 tage friede, freude, eierkuchen. sobald man das akzeptiert hat, schafft man die erste Hälfte des Films. was aber zum ende hin handlungstechnisch passiert, war für mich nicht nachvollziehbar. sowas von an den Haaren herbeigezogen - hat mich schon ein wenig in Rage gebracht ... keine Empfehlung
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fabian zu Black Snake Moan
Grandios, Christina Ricci ist sehr sehr stark.
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fabian zu The Others
Hat mich damals gut geschockt, überraschend.
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fabian zu Predators
Durchweg spannend, wenn auch vorhersehbare so doch nette Wendungen. Die Besetzung Brody finde ich zwar nicht 100%ig passend, aber ok.
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fabian zu Le Havre
Ein bisschen wie Ziemlich beste Freunde, nur nicht so lustig. Einfach alles gut und schön, danach fühlt man sich besser.
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fabian zu The Place Beyond the Pines
Ryan Gosling ist einer meiner Top Schauspieler der letzten Jahre, das bleibt auch nach dem Film so. Sonst bleibt nur Ernüchterung. Die Trailer vermittelten ein spannendes Thriller-Drama, was raus kam ist ein US Drama mit US Problemen die einfach nicht nahe gehen und eher zu längen und "ja klar" Momenten führen. Teilweise kommt die Moral ordentlich mit dem Holzhammer daher. Etwas komprimierter und europäischer und er wäre der Knaller, so leider nur Mittelmaß.
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Woodegger zu Spring Breakers
harmony korine ist ein ausnahmeregisseur!!! wer "kids" und "gummo" gesehen hat weiss was ich meine. hier wirds dem zuschauer nicht bequem gemacht, hier wird ungeschminkt aufgetragen und das schlechteste aus den menschen rausgeholt, wobei "spring breakers" noch sein harmlosester film ist!
wenig handlung, dafür menschliche abgründe ohne scham zur schau gestellt und die eklige faszination für den rand der gesellschaft, machen korine wohl zu einem der zwiespältigsten künstler unserer zeit...
jedenfalls das erste mal das ich ein lied von britney spears gefeiert habe :D
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Woodegger zu The Purge - Die Säuberung
als ich von der idee des films hörte war ich schwer begeistert: in naher zukunft werden an einem USA-tag im jahr für zwölf stunden alle regierungsgewalten abgeschaltet, was bedeutet, keine polizei, keine krankenhäuser, keine strafverfolgung - jeder mensch ist in diesen stunden auf sich allein gestellt und kann tun lassen was er will (säubern), mit dem ziel, das dafür den rest des jahres frieden und ruhe herrscht...passt dir deine schwiegermutter nicht, dann bring sie in dieser nacht einfach um und niemand wird je eine frage stellen. die oberschicht versteckt sich an diesem tag natürlich hinter hochsicherheitsfestungen, die es in diesem film nun zu stürmen gilt...
soweit so gut, aber leider entwickelt sich der film in eine belanglose richtung, es geht nur um dieses eine "hochgesicherte" haus und mir ist einfach alles zu dunkel gehalten weil die angreifer ziemlich früh den strom abknipsen und wer "the hostage" mit bruce willis gesehen hat (auch kein wirklich guter film) kriegt bisweilen ein kleines dejavu!
der film ist kein totaler schrott, ethan hawke ist ein sympathieträger und für ein low-budget movie sind die wenigen guten einfälle nett umgesetzt, hier und da wirds auch mal spannend, aber mehr als eine dunkle vermasselte idee bleibt der film leider nicht!
fazit: gut gedacht, mäßig gemacht!
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fabian zu Following - Eine blutige Falle
Minimales Setting, ordentliches Ergebnis. Nolans Warmlaufen für Memento ist ihm sehr gut gelungen. Wenn auch Memento deutlich stärker und fintenreicher ist, auf jeden Fall spannende Wendungen. Nun habe ich alle Nolan Filme gesehen denke ich, interessant die Entwicklung und allesamt sehenswert.
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Lars76 zu The Place Beyond the Pines
Familiendrama und Vater-Sohn-Konflikte, über Jahrzehnte erzählt und in drei Episoden aufgeteilt. Insgesamt überladen, die unterschiedlichen Themenbereiche hätten locker für zwei, drei Filme gereicht. Eva Mendes, Ryan Gosling und Ray Liotta überzeugend, Bradley Cooper eher blass. Ein überdurchschnittlich guter Film, aber nicht unbedingt ein Kino-must-see.
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