Kommentare
Frank_L zu Dead Snow - Red vs. Dead
Teil 2 setzt von der Story her direkt an teil 1 an. Und teil 2 setzt in allen belangen ne ordentliche schippe drauf. Wo es beim Vorgänger erst nach gut ner halben Stunde so richtig zur Sache ging, gibts hier von Anfang an blut und gedärme zu sehen. und erstaunlicherweise wird das zu keiner zeit langweilig. Der film enthält soviel durchgeknallte ideen - ich musste richtig oft herzhaft lachen. Für mich der bisher beste film des genres und klare Empfehlung an alle freunde des lustigen zombie-gemetzels.
Lars76
Würdeste Dir den nochmal angucken? Kommt jetzt am Freitag als UCI midnight movie.
Frank_L
bin an dem Tag leider bei nem Konzert. Außerdem hab ich ihn mir schon als Video bestellt ... sorry
Lars76
Geordert hab' ich den auch schon, aber auf der großen Leinwand will ich mir den nicht entgehen lassen.
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Frank_L zu The Wrestler - Ruhm, Liebe, Schmerz
Ein Film, der hauptsächlich durch die feinen Charakterzeichnungen hervorsticht. Rourke passt wie schon geschrieben perfekt in die Rolle des gealterten Wrestlers. Aber auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Im Großen und Ganzen ein wirklich sehenswerter Film.
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Frank_L zu Öffne die Augen
Original zum bekannteren "Vanilla Sky". Interessant, dass Penelope Cruz in beiden Versionen mitspielt. Da Vanilla Sky zu lange her ist, kann ich keinen direkten Vergleich anstellen. Das Original hier war aber gut, auch wenn es zwischendrin ein wenig dahinplätscherte. Ich würde das Original aber definitiv dem Cruise-Remake vorziehen …
cothoga
Hatte mir vom Original auch mehr erwartet. Denke auch, dass hier tatsächlich der Ami-Aufguss ein bisschen besser ist. Nun ja, wenn man schon so einge gute Vorlage bekommt ...
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paul zu Die Tribute von Panem - Catching Fire
Deutlich besser als Teil 1, kann man auf jeden Fall gucken! Da bekommt man richtig Lust auf den 3. Teil!
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Majkel_Kroyst zu 300: Rise of an Empire
Nicht die hohe Filmkunst natürlich, aber gute Unterhaltung, wenn man in Sache Geschichte, Gewalt und Anspruch mal Fünfe gerade sein lässt.
Ich schließe mich dem allgemeinen Urteil über den Film an. Im Vergleich zu 300 versucht Rise of an Empire irgendwie differenziert zu sein, allerdings im Sinne es Metzel-Action-Films: da in 300 ja die Spartaner über die Klinge gesprungen sind, die man in Sachen Macho und Kriegs- und Todesgeil schlecht übertreffen kann, wenn man das Gesamtkonzept nicht diskreditieren will, müssen die Rest-Griechen nun als Demokraten herausgekehrt werden. [Spoiler]Demokratie um 500BC in Griechenland sieht hier natürlich ziemlich modern-amerikanisch aus, aber wen soll das kümmern.
Themistokles wird mit den Mittel des Actionfilms als Mann der Differenzierheit und Tiefe dargestellt - wie gesagt, mit den Mitteln des Actionsfilms.
Xerxes hingegen wird seltsamerweise in Rise of an Empire tiefer in die Geschichte verwurzelt und dämonisiert, als das bei 300 der Fall war, auch wenn er hier eigentlich eine kleinere Rolle spielt. Eva Green als Artemisia hat mich hingegen überraschenderweise nicht weiter genervt. Sie macht ihre Sache eigentlich ganz gut - was will man bei so einer Rolle auch erwarten.
Ansonsten ist der Film eine groteske CGI-Schlacht, in der es Bauwerke und Flotten in schamlos übertriebener Anzahl und Größe gibt, während das Blut literweise wie Schlamm spritzt. Dass die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt sind, geht vollkommen klar. Wir sind hier ja nicht beim Schulfernsehen.
Was mir aber an dem Film wirklich aufgefallen ist, ist der Umgang mit der Comic-Film-Adaption-Ästhetik. Konsequent wurde diese Idee m.E. in 'Sin City' umgesetzt. Dabei kommt es zu starken und vor allem wirksamen Verfremdungs- und Ausdruckseffekten, wenn die Bildsprache eines Comics, das die Bildsprache des Films adaptiert hat, zurück auf den Film übertragen wird. Die Kontraste und Farben werden härter und mit der sich wandelnden optischen Ästhetik erhält der ganze Film plötzlich eine neue Dimension. Ich fand die Idee ursprünglich sehr stark, weil die ästhetischen Ausdrucksmittel des Films dadurch verstärkt, aber auch der Interpretation bedürftig wurden. Problematisch ist das vielleicht, weil es zu Effekthascherei animiert. In Rise of an Empire droht das Stilmittel vollkommen als CGI-Filter in der Bombast- und Protz-Optik unterzugehen. Das tut dem Film m.E. nicht unbedingt gut, aber angesichts dessen, was er sein will, sind das Petitessen.
Ich bin gut unterhalten worden.
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Frank_L zu Hercules
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Hendrik zu Nur noch 72 Stunden
Don Siegels "Madigan" spielt in einer Qualitätsliga mit Filmen wie "Bullitt" oder "Serpico", ist inhaltlich und formell ähnlich gelagert und ebenso sehenswert!
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Hendrik zu Der Clan der Sizilianer
Klassisches, prominent besetztes, kühl und spannend inszeniertes Heist-Movie, das nicht zuletzt durch Morricones hypnotisches Titelthema beeindruckt.
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Hendrik zu Der Ghostwriter
Das Beste an "Ghostwriter" ist die unheilvolle, bedrohliche Atmosphäre die den von McGregor gespielten Autor und den Zuschauer von Anfang an umfängt. Es gibt einige sehr gute Szenen und Brosnan ist natürlich die perfekte Ex-Premier-Besetzung.
Grundsätzlich leidet der Film an dem unzureichenden Interesse welches der Regisseur für seinen Haupt- und erst recht für seine Nebendarsteller aufbringt. Die Geschicke der Akteure bleiben dem Zuschauer spätestens in der zweiten Hälfte eher gleichgültig, die sich sich steigernde Dramatik zeitigt keine Anteilnahme.
Kein wirklich schlechter aber seltsam blasser Film.
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Woodegger zu Killer Joe
sehenswert, aber einfach krank! wiliam friedkin (der exorzist) lässt hier an keinem menschen ein gutes haar, während man sich der ödnis des white trash nicht entziehen kann. pessimistisch, menschenverachtend, zum kotzen, aber brilliant besetzt und nichts für zwischendurch! ein dickes "fuck you" an hollywood, und das ist gut so :)
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Hendrik zu The Grand Budapest Hotel
Sprudelt über vor guten Ideen, ist in jeder Minute fantasie- und liebevoll eingerichtet und hätte meinetwegen auch doppelt so lange laufen können. 99 Minuten die sich wie 20 anfühlen. Ich bin mit dem Werk von Anderson völlig unvertraut, ein Umstand dem ich, ähnlich wie Frank, schleunigst abhelfen muß. Ein wirklich großartiger Film!
Utekaethe
Dann schau dir mal Moorise Kingdom an. Auch sehr unterhaltsam und gerade die jugendlichen Hauptrollen sehr fein besetzt.
Hendrik
Hab´ ich vor!
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Woodegger zu 300: Rise of an Empire
als deftige schlachteplatte für zwischendurch sehr geeignet, jedoch ist der hauptdarsteller (im gegensatz zu gerard butler im ersten teil) irgendwie langweilig und ausdruckslos, was eva green mit ihrer darstellung aber wieder ausgleichen kann. fabi hat recht, wenn gucken dann 3-D im kino!
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Lars76 zu The Grand Budapest Hotel
Ein perfekt inszenierter bunter Bilderreigen, jede Menge grotesk-komische Situationen, ein illustrer Cast, sehr schön!
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lordvalek zu The Wire
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lordvalek zu 300: Rise of an Empire
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lordvalek zu The Return of the First Avenger
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Lars76 zu Wassup Rockers
Zu Beginn wird man durch ein Drive-By-Shooting kurzzeitig auf eine falsche Fährte geführt. WR ist kein Gangfilm, sondern eine authentische Milieustudie von Kids-Regisseur Larry Clark. Beobachtet wird eine Gruppe von hispanischen Skatern aus South Central beim Abhängen, beim Labern, beim Skaten und bei ihrer teils dramatischen, teils humorigen Odyssee durch Beverly Hills, wo sie eigentlich nur skaten wollten. Alles unterlegt mit Hardcore und Skatepunk einschlägiger Bands.
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Lars76 zu Ein (un)möglicher Härtefall
Der "schwächste" Film, den ich von den Coen-Brüdern gesehen habe, aber auf jeden Fall sehenswert!
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Lars76 zu Kein Koks für Sherlock Holmes
Rasante, schwarzhumorige Krimisatire.
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Lars76 zu Die Nacht der Jäger
Spannend inszenierter Thriller über menschliche Abgründe in der schwedischen Provinz mit einem wie immer böse aufgelgten Peter Stormare ( unter anderem bekannt aus Fargo und The Last Stand ). Mir war gar nicht bewusst, daß dieser bekannte Hollywood-Bösewicht ein gebürtiger Schwede ist.
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