Kommentare
Chris zu Der große Gatsby
Zu lang. Zu undurchsichtig. Zu modern für die 20er. Da passt echt wenig zusammen. Die Besetzung kann das nicht retten.
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Chris zu Flight
Mir hat er gefallen. Washington kann sowas einfach klasse umsetzen.
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Chris zu Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr
Das ist echt schlecht gemacht. Nur Gerard Buttler rettet den Film.
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Chris zu White House Down
Wer pathetische US Ballerflme mag, ist hier genau richtig. Alle anderen nicht.
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Chris zu Die Tribute von Panem - Catching Fire
Ganz gut. Aber hält mit dem Vorgänger nicht mit.
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Chris zu The Wolf of Wall Street
Kurzatmig und abwechslungsreich.
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Chris zu A Million Ways To Die In The West
Ganz gut gemacht. Aber zu viele Gags kennt man schon aus der Vorschau. Leider soll hier die Grätsche zwischen richtiger Westernstory und Comedy gelingen... Das klappt nur bedingt...
Klasse Schauspieler.
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Chris zu Bad Neighbors
Ziemlich coole Gags, aber der richtig große Knaller fehlt leider.
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fabian zu Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Mit Liebe gemacht, mit tollen Bildern, ein durchweg schöner Film.
Sehr sehr interessant ist das Making of. Der Hauptdarsteller war ein Niemand aus dem Slum, konnte NICHT schwimmen und wurde ein Jahr lang vielfältig trainiert um Schauspieler sein zu können. Die ganze Vorbereitung inklusive Dreh hat wohl vier Jahre gedauert. Ein Jahr davon nur um den ganzen Film schon mal als Animationsfilm komplett durch zu produzieren und das Studio zu überzeugen.
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fabian zu Oldboy
Siehe Woodegger ...
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Hendrik zu War
08/15-Actioner, der aus der verheißungsvollen Gegenspieler-Konstellation Li/Statham kaum etwas macht. Martial-Arts-Choreograph Corey Yuen bekommt hier wenig zu tun, und kann demzufolge auch nichts retten. Schade.
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Lars76 zu NEKRomantik
Am 25.7. wird der in der Freilichtbühne Weißensee in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt! Evtl. jmd. interessiert dran?
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Lars76 zu Bad Milo!
Bei Duncan besteht der Verdacht auf ein stressbedingtes Darmgeschwür. Spätestens bei der Endoskopie ist aber klar: In seinem Darm lebt ein kleiner Dämon! Hat Duncan richtig Stress, sei es auf der Arbeit oder privat, kriecht ihm Milo, wie er ihn liebevoll nennt aus dem Arsch und meuchelt die Stressverursacher. Gerne kommt er danach auch wieder "nach Hause", wie Duncan irgendwann seinen Darm nennt. Duncan versucht mit Hilfe eines Therapeuten, seine Aggressionen, und somit Milo, im Zaum zu halten. Doch spätestens, als Duncans schwangere Frau Milos Wut auf sich zieht, muss Duncan seinen inneren Dämon bekämpfen. Skuril-groteske, blutige Komödie mit einigem Pipi-Kacka-Humor.
Lars76
Bleibt auch bei Zweitsichtung stabil in der Wertung.
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Lars76 zu Strike Force - Die Spezialeinheit
Ein Witz von einem Film, allerdings ein schlechter. Völlig belangloser Krimi um eine lachhafte "Spezialeinheit" der New Yorker Polizei, lahm und langweilig. Höhepunkt des Films ist EINE Autoexplosion im "Finale".
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Lars76 zu Daddy's Little Girl
Ein Vater übt im Keller Vergeltung am Mörder seiner Tochter. Nicht spannend, dafür aber intensiv und kompromisslos. Torture Porn mit derben handmade Gore- und Splatter-sfx. Es ist nicht verwunderlich, daß die FSK die Freigabe verweigerte und die JK der Spio ihr schweres Siegel vergab und sicher nur eine Frage der Zeit, bis Indizierung und Beschlagnahme folgen.
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Hendrik zu Ladykillers
Pappige Kulissen, öder Slapstick, muffige Witze. Hab ihn im Freiluftkino gesehen und hatte trotzdem unablässig den Wunsch das Fenster zu öffnen.
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Lars76 zu 100 Bloody Acres
Splatterkomödie um zwei australische Brüder, die einen ganz besonders effektiven Dünger vertreiben, den sie aus an der Straße aufgelesenen Unfallopfern herstellen. Die Lage gerät außer Kontrolle, als der Nachschub ausbliebt und auch noch ein paar Jugendliche ihnen auf die Schliche kommen. Leider zündet der Humor nie so richtig, die Macher schwanken ständig zwischen Ernsthaftigkeit und aufgesetztem Spaß, der aber nie richtig aufkommt. Mehr als ein gelegentliches Schmunzeln ist nicht drin. Dann doch eher wieder zu "Tucker & Dale" greifen.
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fabian zu The Wolf of Wall Street
Hat mir ausgesprochen gut gefallen, die Abgründe des Finanzsystems und (einiger) dessen Beteiligten wird auf eine äußerst überspitzte Art und Weise gezeigt, ganz anders als zum Beispiel in „Der große Crash“. Dies hebt ihn deutlich aus der Masse heraus. Die Kritik, dass dieser Film zu wenig kritisch ist, kann ich nicht im Geringsten verstehen. Hier wird es nur nicht mit dem Hammer oder eigentlich auch gerade mit dem Hammer vorgetragen. Ein Widerspruch in sich, aber genau dieser Widerspruch zwischen vielen durchaus lustigen und skurrilen Momenten und dem grundsätzlich widerlichen Inhalt empfand ich als sehr gut, interessant und innovativ. Sehr Empfehlenswert.
DiCaprio und vor allem auch Hill (für den ich sonst nicht besonders viel übrig habe) haben mir sehr gut gefallen.
[Spoiler]Etwas übertrieben fand ich die Gewichtung des Drogenaspektes, das hätte für mich nicht so viel Raum einnehmen müssen, da es sich streckenweise eher wie ein Drogen-Drama anfühlte.
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fabian zu Die Jagd
Aufgrund der Thematik fällt es mir schwer den Film zu bewerten, er ist auf jeden Fall gut gemacht und bedrückend.
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Lars76 zu Trio Infernal
Ein französischer Anwalt und zwei deutsche Schwestern finanzieren sich mit allerhand Betrügereien und Morden ihren luxuriösen Lebensstil. Höhepunkt: [Spoiler]Ermordung eines Paares, anschließendes Auflösen der Leichen in Säure und explizit ausgewalzt die Entsorgung der Überreste: Michel Piccoli löffelt mit einer Schöpfkelle das Gekröse aus den Wannen, Romy Schneider und ihre Filmschwester entsorgen es in ein Erdloch. Ohne Frage einer der härtesten Romy Schneider-Filme, blutig, eklig, nihilistisch und jenseits von jeglicher Moral und früheren zuckersüßen Sissi-Klischees.
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