Warning: Trying to access array offset on false in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php on line 25

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/inc/inc.preaction.php:25) in /www/htdocs/w00e9bce/filmpaul/site_frontend/index.php on line 10
Kommentare | FilmPaul

Kommentare

Cover: Sabotage (2014)

Lars76 zu Sabotage

So, bei Zweitsichtung im O-Ton und mit dem Wissen, was mich erwartet, hat er mich doch überdurchschnittlich unterhalten. Wenn man also mal in der Stimmung für einen absoluten NoBrainer ist, bitteschön! Ansonsten doch lieber die Actionklassiker mit Arnie gucken.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Red Hill (2010)

Lars76 zu Red Hill

Der junge Police Officer Shane hat sich ins Kaff Red Hill irgendwo im australischen Outback versetzen lassen, damit seine hochschwangere Frau möglichst Ruhe hat. Doch daraus wird nichts, ein aus einem nahegelegenen Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochener mutmaßlicher Gewaltverbrecher komt nach Red Hill zurück, um blutige Rache an den Einwohnern zu nehmen.
Hervorragender Neowestern, der viele klassische Motive des Genres bietet.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Red State - Fürchte Dich vor Gott! (2011)

Lars76 zu Red State - Fürchte Dich vor Gott!

Drei notgeile Teenager fallen über einen gefakten Internetkontakt in die Hände einer kleinen, ultrafanatischen christlichen Kirche, die auch gerne mal Homosexuelle ermordet und dann auf deren Beerdigungen demonstriert ( "anal penetration = eternal damnation" oder so ähnlich ). Aufgrund zufälliger Ereignisse kommt es zu einer Konfrontation zwischen Polizei und den bis an die Zähne bewaffneten Kirchenmitgliedern, die aufgrund von Befehlen vollkommen eskaliert.
Trotz der ernsthaften Thematik, bekommt man hier auch noch einiges an groteskem und bizarrem Humor geboten.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Sacrament (2013)

Lars76 zu The Sacrament

Patricks Schwester ist mit ihrer Gemeinde "Eden Parish" nach Südamerika gegangen. Ihr Bruder begibt sich mit Sam und Jake, dem kleinen Team einer TV-Produktion, dorthin, um seine Schwester zu "retten" und gleichzeitig das Leben der Kommune zu dokumentieren. Anfangs erscheint noch alles sehr harmonisch und friedlich, bis auf ein paar bewaffnete Wachen. Doch im Verlauf des Tages und der Nacht wird die Situaton immer bedrohlicher und eskaliert fatal.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Das Böse (1998)

Lars76 zu Das Böse

Irgendwo in der katholisch-deutschen Provinz wird Teenagerin Katja von ihrem im Kirchenvorstand und als Kirchenchorleiter tätigem, alleinerziehendem Vater regelmäßig vergewaltigt, irgendwann geschwängert und zur Abtreibung gezwungen. Um ihren Vater unter Druck zu setzen, beichtet sie beim mit der Familie befreundeten Pfarrer die sexuellen Übergriffe und gleich noch den Mord an einem kleinen Jungen. Der erste, der jedoch an dem Druck zerbricht, ist der ans Beichtgeheimnis gebundene Pfarrer, als sein Neffe zweites Mordopfer wird.
In diesem recht düsteren Thriller ist das titelgebende Böse in gleich mehrfacher Gestalt präsent [Spoiler] und kommt am Ende auch noch damit durch. Zwar begehen sowohl passiv duldender Priester als auch aktiv böser Vater beide im Verlauf Suizid, das zum Täter mutierte Opfer jedoch beginnt vermögend ein neues Leben.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Interstellar (2014)

Woodegger zu Interstellar

Hab nach Erstsichtung erstmal ein paar Tage verstreichen lassen um mir wirklich alle Momente nochmal in Erinnerung zu rufen und über das Gesehene nachzudenken, bevor ich hier etwas schreibe.

Gut gefallen hat mir auf jeden Fall das Ausgangsszenario mit dem nötigen Spannungsaufbau, die Idee an sich und relativ nachvollziehbaren physikalischen Gegebenheiten. Sich darüber den kleinen Kopf zu zerbrechen macht einfach Spaß und Nolan gibt hier die perfekten Denkanstöße. Logik und Unlogik seien mal dahingestellt, wir bewegen uns hier ganz klar im Sci-Fi-Bereich und ein Besserwissernerd war ich noch nie.
Die Bilder im Weltraum und auf den Planeten hat Nolan vorbildlich inszeniert und Hans Zimmer hat eine Orgelmusik dazu komponiert die Ihresgleichen sucht und den Zuschauer bis ins Mark trifft, ganz groß! Ich hätte mir nur viel viel mehr davon gewünscht und so muss ich leider schon zu den negativen Aspekten des Films vorrücken...

WARUM??? Warum musste Nolan unbedingt aus so einer bombastischen Idee eine sentimentale Gefühlsduselei herauszimmern, die leider oft nicht nur haarscharf am Kitsch vorbeischrammt, sondern ihm tatsächlich noch die Hand gibt? Diese ganze fantastische Idee von Wurmlöchern und Zeitdiletation wird erstickt in Tränen und billigen Floskeln. Leider wird auch der Großteil des Films mit ebendiesen "verschwendet" anstatt sich auf ein anständiges 165 Millionen $ Weltraumspektakel zu konzentrieren, für welches die meiste Kohle wohl in die Schauspieler geflossen ist, die aber allesamt einen guten Job machen.

Meine Erwartungen konnte der Film leider nicht halten, das hätte man so auch mit weniger Geld und weniger bekannten Schauspielern als soliden B-Movie inszenieren können.

Die grandiose Musik, ein paar wunderschöne Weltraumbilder und der ansonsten recht dünne "Liebe-rettet-die-Welt" Plot haben mich am Schluss des Films doch tätsächlich noch zum Weinen gebracht und von daher muss ich eine klare Empfehlung aussprechen, auch wenn ich was spannenderes sehen wollte :)

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis (2014)

Lars76 zu Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren ...

Wie sieht's denn mit dem hier aus, hat jmd. Interesse an 'nem Kinobesuch? Nächste Woche irgendwann?

9.0

fabian

Grundsätzlich schon, werde es aber nicht schaffen da ich vorher noch Interstellar und Wir waren Könige ansehen will.

Lars76

Hier sollten die Prioritäten aber klar verteilt sein. ;)

Frank_L

ja ich natürlich. bei mir ginge aber nur noch Montag. und da hab ich schon prioritäten gesetzt ;-)

Lars76

Wie sieht's in der letzten Novemberwoche aus?

... alle Kommentare anzeigen

  • 9
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die letzte Jagd (1956)

Lars76 zu Die letzte Jagd

Der desillusionierte ehemalige Büffeljäger Sandy und der indianerverachtende Zyniker Charlie gehen gemeinsam auf eine letzte große Jagd, zusammen mit einem Holzbeinigen und einem Halbblut als Häuter. Nachdem Indianer einen Teil der Pferde gestohlen haben, tötet Charlie sie und entführt eine überlebende Indianerin und deren Kind. Er ist zunehmend von seiner Gefangenen und der Büffeljagd besessen. Als Sandy der Gefangenen zur Flucht verhilft, eskaliert die Situation und es kommt zu einer fatalen Konfrontation.
Westerndrama mit auffällig angenehmem Respekt gegenüber der indianischen Kultur und rückblickender Kritik auf das Ausrotten der großen Büffelherden.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Hostel 2 (2007)

Lars76 zu Hostel 2

Der zweite Teil steht seinem Vorgänger in nichts nach, wieder gibt es stimmige Ostblock-Atmosphäre, handgemachtes Gesplattere vom Feinsten, gewürzt mit einer Prise Humor. Aber ein reiner Abklatsch ist die Fortsetzung nicht, neben der Kernhandlung werden auch die Hintergründe beleuchtet, was im Vorgänger noch zu kurz kam.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Hostel (2005)

Lars76 zu Hostel

Für mich ein Klassiker und einer der wenigen wirklich gelungenen Vertreter der jüngeren "Torture Porn-Welle". Authentischer Ostblock-Flair, finstere Atmosphäre, harte und handgemachte Splatter- und Gore-sfx plus eine Prise unterschwelligen Humors ergeben zusammen einen hohen Unterhaltungswert.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: La Petite Mort 2: Nasty Tapes (2014)

Lars76 zu La Petite Mort 2: Nasty Tapes

Im zweiten Teil begleitet man die Belegschaft des "Maison de La Petite Mort" eine Woche lang bei ihrem blutigen Treiben bzw. dem ihrer Kunden.
Die Optik ist zwar ganz gut, und auch die Splatter-sfx sind ok ( diesmal ist Ryan Nicholson verantwortlich ), aber ansonsten wirkt Torture Porn, so ganz ohne Handlungsstrang, in Episoden erzählt doch mittlerweile etwas obsolet. Der quasi-dokumentarische Stil macht die Sache auch nicht besser. Der Unterhaltungsfaktor ist nicht besonders hoch, aber man bekommt zumindest eine nette Aneinandereihung von gelungener sfx-Kunst geboten.

5.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (2014)

fabian zu The Amazing Spider-Man 2: Rise of ...

Amazing ist hier gar nichts, höchstens die Masse an lieblos aneinandergereihten Szenen, die merkwürdig abgehackt wirken und teilweise einen völlig anderen Stil aufzeigen. Wie eine Serie bei der jede Episode (hier jede 10 Minuten) von einem anderen Team produziert wird, sich die Script Continuity Abteilung scheinbar noch in Ausbildung befindet und das Testpublikum 10 jährige High-School Mädchen waren. Zusätzlich wurde offensichtlich ein Großteil der Actionszenen vergessen, oder das Genre hätte eher Soap-Love-Drama betitelt werden sollen.

Die Liste an Negativ - Beispielen ist zu lang als das ich sie mir merken konnte, aber ein paar Sachen blieben leider im Kopf.
Die erste dreiviertel Stunde, kurze Pause, wieder eine halbe Stunde, später nochmal und nochmal: gefühlte 90 Minuten voll mit stümperhaftem, nicht nachvollziehbarem und gezwungenem Beziehungsblabla. Selbst für einen Ami-Film war das zu schlecht. [Spoiler]Und dann, der Tod seiner ach so großen Liebe wird in unter zwei Minuten abgehandelt? Ich habe das gar nicht für voll genommen da ich annahm, wenn sie wirklich tot wäre, wäre das wohl mindestens 15 Minuten ausgewalzt worden.

Aber ach nein, nach 2 Stunden musste ja noch was anderes rein … Die Bösewichter. Fast scheint es so als ob dem Regisseur am letzten Drehtag aufgefallen ist das Green Goblin und Rhino ja noch kommen sollen, und die hat er dann irgendwie für drei Minuten reingequetscht. Was sollte das bitte? Erst den einen Bösewicht mitleidserregend dreiviertel des Films wegsperren, dann die anderen beiden quasi in den Abspann reinknallen?

Und die Szene mit dem Flugzeug? Was sollte das? Auch hier wird, völlig zusammenhangslos, das Schicksal eines, im Gegensatz zu Millionen New Yorkern unbedeutenden, abstürzenden Flugzeugs gezeigt[Spoiler], welches dann wiederum von anonymen Fluglotsen gerettet wird. Geht das nicht irgendwie in die Story eingebettet?

Positiv ausklammern würde ich die erste Electro - Szene. Die wispernden Stimmen, die Atmosphäre, der knackige Sound, das hat gepasst. Aber auch hier, Zack, ein kleiner Pippi - Wasserstrahl, Bösewicht am Boden, fertig. Als ob aus jeder Szene 5 Minuten rausgeschnitten wurden. So kann das alles jedenfalls nicht gemeint sein.

4.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: La petite mort (2009)

Lars76 zu La petite mort

Drei Jugendliche haben auf dem Weg nach Italien einen Zwischenstopp in Frankfurt a. M. Während sie sich die Zeit bis zum Weiterflug vertreiben, geraten sie zufällig in den Club "Maison de La Petite Mort", wo die Hausherrin mit ihren beiden Töchtern Dominique und Angelique ein blutiges Regiment führt.
Deutsche Independent-Hostel-Variante mit Splatter-sfx von Olaf Ittenbach und einer recht stimmigen Atmosphäre. Die Darsteller agieren leider überwiegend nur auf gutem Soap-Niveau.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Im August in Osage County (2013)

Frank_L zu Im August in Osage County

Etwas schräge und gleichzeitig tragische Familiengeschichte. Das Familienoberhaupt begeht Selbstmord und seine Töchter und engsten Verwandten kommen im Haus seiner Frau (Meryl Streep) zusammen. Der Film hat einige Längen - die Familienstories kommen eher zur 2. Hälfte.
Eine Empfehlung ist der Film an alle, die mal so richtig Bock auf gute Schauspielerleistung haben. Cumberbatch in einer Nebenrolle sehr nett. Julia Roberts als älteste Tochter spielt auch sehr gut. Aber Meryl Streep spielt sie alle an die Wand. FANTASTISCH !!! (daher auch die Empfehlung als OV) War 2014 zurecht für den Oscar nominiert ... leider nicht gewonnen - versteh ich aber nicht, denn besser gehts nicht!

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Die Müßiggänger (1953)

Lars76 zu Die Müßiggänger

Fünf schon erwachsene Freunde gehen in einer kleinen italienischen Küstenstadt dem Müßiggang nach, leben noch bei ihren Eltern, arbeiten nicht, gehen andauernd feiern und pflegen Kontakte zu jungen Frauen. Als einer der Fünf die Schwester eines Anderen schwängert, wird er durch seinen Vater zur Heirat und einem geregelten Lebenswandel gedrängt, was jedoch nicht lange gut geht.

6.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Bruder (1997)

Lars76 zu Bruder

Ein junger Russe, gerade aus dem Armeedienst ausgeschieden, geht nach Sankt Petersburg, wo er seinen älteren Bruder trifft, der sich als Auftragsmörder verdingt. Der Ältere bindet den Jüngeren Bruder in seine "Geschäfte" mit ein und versucht, ihn dabei finanziell zu betrügen. Zusätzlich wollen die Auftraggeber des eigentlichen Killers, diesen ausschalten und die Bezahlung sparen, nachdem er den "Tschetschenen" beseitigt hat.
Russisches Gangsterdrama, das mit viel Realismus einen schonungslosen Blick auf die trostlosen gesellschaftlichen Verhältnisse wirft.

7.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Big Bad Wolves (2013)

Frank_L zu Big Bad Wolves

Läuft am 28.11. als UCI Midnight Movie. Wer ist dabei?

Lars76

Ich!

Lars76

Damned, Frank, tut mir leid, für den Streß, den Du hattest! Kann es sein, daß wir weder drüber gesprochen noch geschrieben hatten, wo wir hingehen? Bin fest vom Colosseum ausgegangen, weil ich vorher bei meinen Eltern war und direkt von da hinfahren wollte. Nächstesmal müssen wir unbedingt besser kommunizieren. ;)

Frank_L

ich denke jeder ist von "seinem" Kino ausgegangen. Ich wie gesagt wollte ich irgendwann am Tag dazu ja noch ne SMS schreiben, habs dann aber irgendwie verpeilt ...

Lars76

Die Karte konnte ich übrigens problemlos zurückgeben.

  • 4
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Cover: Sin Nombre - Zug der Hoffnung (2009)

Frank_L zu Sin Nombre - Zug der Hoffnung

Ziemlich schonungsloser Film, der zum einen die Mara Salvatrucha (sehr gewalttätige Gangs in Lateinamerika) und die Flucht von Latinos in die USA behandelt. Beide Themen fließen im Laufe des Films ineinander ...
Die Rituale und das Verhalten im Kreise der Mara sind (auch in der echten Welt) unbegreiflich - die Darstellung im Film lotet die ganz fiesen Grenzen jetzt nicht aus, aber sie ist (wie ich lesen konnte) durchaus realistisch.
Ein sehr gut gemachter Film, der in Erinnerung bleibt.

8.0
  • Link in Zwischenablage kopieren
  • 0
Nach oben

Anzeige