Kommentare

Cover: London Has Fallen (2016)

fabian zu London Has Fallen

London has fallen fält leider gegenüber seinem Vorgänger ab. Zwar fertigt Banning vergleichbar viele Gegner ab, das Ganze auch in teils nett anzusehender Geschwindigkeit, die Härte oder wie Hendrik zu Teil 1 geschrieben hat, der Druck fehlt jedoch. Die Sprüche wirken gezwungen, die Effekte sind teilweise wirklich einfach gemacht. Es bleibt zwar ein Old School Actioner bei dem man de Kopf ausmachen sollte, Olympus has fallen hat mich aber deutlich mehr überzeugt.

6.4
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Cover: Z for Zachariah - Das letzte Kapitel der Menschheit (2015)

fabian zu Z for Zachariah - Das letzte Kapitel ...

Z for Zachariah soll ein Dreier Drama sein in dem sich vor dem Hintergrund einer atomaren Katastrophe zwei Männer um eine Frau streiten. Könnte spannend sein, ist aber äußerst langweilig. Die Handlung spielt auschließlich in einem verschont gebliebenen Tal welches vor Idylle nur so strotzt. Die Frau ist eigentlich ein jugendliches Mädchen dessen Naivität ziemlich anstrengend ist. Der Konflikt zwischen den Männern ist einfach nur Bla und überschattet wird das Ganze von einem ziemlich religiösen Grundtenor. Erwartet hatte ich einen Psycho - Endzeit - Thriller, bekommen habe ich langweiliges Geplätscher.

3.5
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Cover: Split (2016)

Frank_L zu Split

interessant!

8.4
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Cover: Des Rockers tolle Hunde (1971)

Lars76 zu Des Rockers tolle Hunde

Vorneweg muss gesagt werden, daß dieser Exploitater KEIN Rockerfilm ist und der alte deutsche VHS-Vertriebstitel es besser trifft: "Teuflische Söldner". Biker gibt es nur zu Beginn zu sehen, als vier von ihnen die Söldner anpöbeln und daraufhin blutig mit einer Schrotflinte gerichtet werden. Zur haarsträubenden "Handlung":
Eine Gruppe Söldner ist auf USamerikanischen Highways unterwegs zu ihrem Einsatzort, irgendwo in "Zentralamerika". Auf ihrem Weg schlagen die Söldner in Mexiko ihr Lager auf. Diese "Rahmenhandlung" ist allerdings nur Hintergrund für Mord (an den Bikern), Belästigung der mexikanischen Bevölkerung und Drangsalierung eines Anhalterpaares und Vergewaltigung der dazugehörigen Frau. Zum Ende hin gibt es dann noch einen Revenge-Teil, ausgeführt von dem eigentlich pazifistisch eingestellten, sich vor dem Kriegsdienst in Vietnam drückenden Anhalter und einem der nicht ganz gewissenlosen "Söldnern".
Für Freunde des Exploitation- und Grindhouse-Kinos bietet dieses unterdurchschnittliche Machwerk noch ausreichend Unterhaltung.

4.0
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Cover: Sie nannten ihn Stone (1974)

Lars76 zu Sie nannten ihn Stone

Nachdem ein Mitglied des MCs "Grave Diggers" auf einem LSD-Trip am Rande einer Kundgebung von Umweltaktivisten den Mordanschlag auf einen Redner beobachtet hat, werden einige Biker nacheinander ebenfalls ins Jenseits befördert. Dem Polizisten Stone gelingt es, die Rocker zu überzeugen, sich ihnen undercover vorübergehend anzuschließen, um den mysteriösen Killer ausfindig und dingfest zu machen.
"Stone" ist ganz offensichtlich eine Low-Budget-Produktion, bietet aber eine ambitionierte Kameraarbeit, einen authentischen Blick ins Milieu und einen groovy Rock-Score.

7.0
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Cover: The Score (2001)

Lars76 zu The Score

Hab' den mal irgendwann gesehen und als empfehlenswert in Erinnerung.

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Cover: Octagon - Die Rache der Ninja (1980)

Lars76 zu Octagon - Die Rache der Ninja

Scott James (Chuck Norris) im Kampf gegen ein Ninja-Ausbildungslager, in dem unter anderem sein böser Adoptivbruder Kriminelle, Söldner und Terroristen in den Ninja-Kampfkünsten unterrichtet.
Der Beginn ist mit einem sehr blutig inszenierten Anschlag recht vielversprechend, aber leider gibt es in der Folge kaum noch Shootouts, sondern vor allem Martial-Arts-Action, die an Härte vermissen lässt. "Octagon" ist ein weiteres Chuck-Norris-Starvehikel, das sich durch sein Mitwirken vom Durchschnitt abhebt, und insofern eingeschränkt zu empfehlen.

6.0
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Cover: Star Trek Beyond (2016)

fabian zu Star Trek Beyond

Star Trek: Beyond ist leider nur normales Popcorn – Kino. Nett, aber nicht viel mehr. Es knallt und scheppert an allen Enden, die Geschichte wirkt aber (besonders in der erste Hälfte) arg gezwungen und zerfahren, einfach nicht rund und stimmig. Als ob die B - Mannschaft der Drehbuchautoren ran durfte. Oder auch ziemlich genau das was ich von Justin Lin im Gegensatz zu J. J. Abrahams erwartet habe. Hier fehlt das gewisse Etwas, und das in verschiedenen Richtungen. Ob nun Spannung, Schlüssigkeit oder auch die Interaktion zwischen und die Entwicklung der verschiedenen Charaktere. Während diese und deren Beziehungen in Teil 1 eingeführt und in Teil 2 vertieft wurden herrscht in Teil 3 diesbezüglich leider Stillstand.

Ohne die Vorschusslorbeeren der ersten beiden Teil wäre die Wertung sicher schlechter ausgefallen, so hoffe ich das Star Trek: Beyond nur ein Zwischentief darstellt.

Aber wie Frank bereits feststellte, die ungeraden Filme sind scheinbar die Schlechteren … https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Trek#Kinofilme

6.9

Frank_L

sehr treffend ... seh ich genau so.

  • 1
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Cover: Toni Erdmann (2016)

Hendrik zu Toni Erdmann

Tja,was soll ich sagen...? Das ist reines, vollkommen ungetrübtes Kinoglück. Es ist mir unmöglich gegen diesen makellosen Film, auch nur einen einzigen popeligen Kritikpunkt zu formulieren...! Ein Meisterwerk, Meisterwerk, Meisterwerk...!

10.0

Lars76

Wenn Du Lust und Zeit hast, schreib' mal bitte ein bißchen mehr, denn ich kann mir das nach mehrfacher Sichtung des Kinotrailers beim besten Willen nicht vorstellen.

Frank_L

seh ich auch so!

Hendrik

Der Trailer vermittelt in der Tat nur völlig unzureichend, was einen hier erwartet... Ich hab´ein bißchen Skrupel, den auf griffige Formeln zu bringen... Es ist grandioses Schauspielkino, überragende Akteure, perfekt aufeinander abgestimmt, bis in die kleinsten Nebenrollen passend, schlüssig und ambitioniert besetzt. Er ist wirklich unglaublich lustig, auf eine tiefe, kluge, menschliche, mitunter hysterische Art. Er stellt interessante Fragen, gibt bemerkenswerte Antworten... Keine Ahnung... Seht ihn euch an! Ich habe bisher niemanden getroffen, der nicht begeistert gewesen wäre...!

Lars76

Mein Vater war auch sehr angetan, ich tu' mich dennoch schwer. Evtl kaufst Du ihn einfach mal, wenn er ins Heimkino kommt?! Einen 10er solte man auch zu Hause haben. ;)

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  • 5
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Cover: The Assassin (2015)

Hendrik zu The Assassin

Ein überirdisch schöner Film! Voller Poesie! Sehr ruhig, fast meditativ... Jede Einstellung ein Genuss! Es ist nicht ganz leicht, der etwas unübersichtlichen Handlung zu folgen. Möglicherweise brauchts das aber auch nicht... Wunderbar!

9.0
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Cover: Der Bulldozer (1979)

Lars76 zu Der Bulldozer

Nachdem mehrere im Rauschgiftmilieu ermittelnde Cops mutmaßlich durch einen "Karatekiller" ermordet worden sind, wird der Karatemeister Matt Logan (Chuck Norris) seitens der Polizei gebeten, Beamte in Karate zu trainieren. Als er auch noch persönlich vom Treiben des Killers betroffen ist, schaltet er sich aktiv in die Ermittlungen ein. Nebenbei bereitet er sich noch auf einen Meisterschaftskampf vor. Abgesehen von der schön anzusehenden Optik der ausklingenden '70er-Jahre und einem entsprecheden Score, ist "Der Bulldozer" eine recht unausgegorene Mischung aus Krimi und Martial-Arts-Actioner, der sich vor allem durch Chuck Norris' Präsenz über Durchschnitt erhebt. Insofern zumindest eine Empfehlung für "Fans" dieses "Schauspielers".

6.0
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Cover: Train to Busan (2016)

fabian zu Train to Busan

Frank, den hier würde ich gern auf dem fff sehen. http://www.filmstarts.de/nachrichten/18506023.html

7.0

Frank_L

Hab mir gestern erst sämtliche Trailer des FFF angesehen ... sobald der zeitplan raus ist, gibts ne Info in die Runde. Gruß

fabian

Und, kannst du schon was empfehlen?

Frank_L

es gibt nen Haufen "vielleichts / evtl". Anfang August kommt der Zeitplan, dann guck ich teilweise noch ein zweites Mal durch und benenne dann meine Must-see-Titel.
Richtig unter der Gürtellinie wird der hier:

  • 3
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Cover: Stranger Things (2016)

lordvalek zu Stranger Things

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9.0

fabian

Ist sie einigermaßen abgeschlossen?

lordvalek

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Frank_L

Hab ich mir heute unabhängig hiervon auch erst auf die Merkliste gepackt :)

  • 3
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Cover: Independence Day: Wiederkehr (2016)

fabian zu Independence Day: Wiederkehr

Ich kann Paul hier nur zustimmen. Zwar war die Story auch schon in Teil 1 haarsträubend, leider fehlt Teil 2 aber ein Großteil der Leichtigkeit und das Neuartige des Ersten, um darüber hinwegtäuschen. So wirkt das Ganze nur wie halbgar aufgebrüht ohne wirklich neues.

4.5
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Cover: Mississippi Burning - Die Wurzel des Hasses (1988)

Lars76 zu Mississippi Burning - Die Wurzel des ...

Nach erneuter Sichtung einen Zähler höher bewertet, denn hier stimmt doch eigentlich alles. Nicht nur die Haupt-, auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt. Alan Parkers Inszenierung ist atmosphärisch dicht, mit einer überzeugend authentischen Milieuzeichnung, und der gesamte Film ist zeitlos wichtig, zeigt und erinnert er doch daran, wie es einmal war und nie wieder sein darf.

10.0
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Cover: Leben und sterben in L.A. (1985)

Lars76 zu Leben und sterben in L.A.

Nachdem ein Agent des Secret Service bei Ermittlungen gegen einen Geldfäscher (Willem Dafoe) erschossen wurde, setzt der Partner des Ermordeten (William Petersen) alles daran, den Verantwortlichen zur Strecke zu bringen, wobei er zusehends ethische und moralische Grundsätze über Bord wirft und seinen neuen Partner in einen Strudel fataler Eskalation mit hineinzeiht.
Spannender, ruppiger Actionthriller vor in tollen Bildern eingefangener L.A.-Kulisse.

8.0
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Cover: Independence Day: Wiederkehr (2016)

paul zu Independence Day: Wiederkehr

Bis auf ein paar gute Actionszenen und ein den einen oder anderen lustigen Spruch fehlt es dem Film leider an so viel!

Gerade die Geschichte enttäuscht doch sehr, immerhin wird ein dritter Teil vorbereitet wo man mit etwas Phantasie auch was richtig gutes draus machen könnte!

5.0

fabian

Der 3. Teil ist auch fest geplant wenn dieser hier erfolgreich wird.

  • 1
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Cover: Die Säge des Teufels (1973)

Lars76 zu Die Säge des Teufels

Genrevertreter aus der Blütezeit des Giallo mit typischen Merkmalen: Ein psychisch gestörter Serienmörder, der maskiert und mit schwarzen Lederhandschuhen zu Werke geht, seine Opfer vorzugsweise unter jungen, gut aussehenden Frauen findet, die gerne viel nackte Haut zeigen.
Blutige, aber wenig grafische Effekte, Unklarheit über die Identität des Killers bis zum Ende, eine teils dichte Atmosphäre, ein entspannter Score und ein schönes Setting ergeben einen überdurchschnittlichen Genrevertreter.

7.0
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