Kommentare

Cover: Suicide Squad (2016)

fabian zu Suicide Squad

Ganz so vernichtend wie Paul sehe ich es nicht, aber sowohl Frank also auch Valek treffen meine Meinung, da ist wenig hinzufügen. So viele gute Ansätze, aber nichts draus gemacht. Und stellt euch vor Harley Quinn wäre nicht dabei gewesen. Sie holt so einiges heraus und ist für mich das Highlight des Films. Aber abgesehen davon, wie so oft bei DC, irgendwie fehlt das gewisse Etwas. Erinnert mich immer an Apple und Microsoft ;-)

Wenn man jedoch Batman vs. Supermann als Maßstab nimmt ist Suizide Squad durchaus ein Fortschritt. Von daher sehe ich es optimistisch und hoffe auf einen besseren nächsten Teil.

Übrigens, auch wenn der Film ziemlich schlecht ist, so ist es doch sehr interessant welch komplett andere Rolle Margott Robbie in Z for Zachariah spielt.

6.8
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Cover: Suicide Squad (2016)

paul zu Suicide Squad

Kotz, brech, bäää

5.0
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Cover: Suicide Squad (2016)

Frank_L zu Suicide Squad

"Seelenlos" ging auch mir durch den Kopf. Ich kann Lordvalek nur zustimmen ... ich hab mich zum Ende hin aber doch gelangweilt.

6.8

Woodegger

Was will man von dieser Blockbuster-Filmindustrie auch anderes erwarten? Diese Filme (vor allem im Comicbereich) sind vergleichbar mit der Musik von Helene Fischer oder Tim Bendzko: Das klingt ja alles ganz nett und verkauft sich an die breite Masse, die mit Musik sonst nüscht am Hut hat gut, aber wo ist der Soul, wo sind die Ecken und Kanten? In diesen Produkten spielen die (durchaus talentierten) Regisseure immer nur die zweite Geige und müssen sich den Vorgaben der Studios bis zum Erbrechen beugen.
Da wird auch kurz vor Drehschluss noch ein anderer Regisseur reingeholt, der dann alles verschlimmbessern darf, oder es werden Nachdreharbeiten angeordnet, damit es "lustiger" wird. Im Endeffekt gefällt das Produkt dann niemandem so richtig, wird aber trotzdem gekauft (mangels Alternativen), it´s a SHAME!

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Cover: Gegen die Wand (2004)

Lars76 zu Gegen die Wand

Emotionsgeladenes Drama, das tief in die seelischen Abgründe zweier schwer gestörter Menschen blicken lässt. Immer wieder sehenswert!

8.0
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Cover: Die Uhr läuft ab (1974)

Lars76 zu Die Uhr läuft ab

Angesichts der Thematik ist dieser Thriller erstaunlich zäh, emotionslos, ohne große Spannungskurve und bis auf die finalen drei, vier Minuten viel zu harmlos. Versagende wannabe-Helden unter den Geiseln werden nicht umgehend exekutiert, sondern auf der Flugzeugtoilette eingesperrt?! Beim Eindringen ins entführte Flugzeug entdeckter Beamter wird mit mahnenden Worten versehen zurückgeschickt?! WTF! Und die Geiseln wirken die ganze Zeit entspannt wie Rentner beim Bingo. Selbst als die Terroristen offenbaren, das Flugzeug ggf. zu sprengen, schreit nicht eine(r) hysterisch los.
Die durchschnittliche 5er-Wertung gibt es eigentlich nur knapp, weil es mir widerstrebt einen Film mit Sean Conery noch schlechter zu bewerten. Die Tendenz geht schon mehr gegen 4.

5.0
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Cover: Die Bourne Verschwörung (2004)

Lars76 zu Die Bourne Verschwörung

Auch der zweite Teil liegt bei mir eigentlich bei 8 Punkten, aber es gibt hier einen lokalpatriotischen Bonuszähler für ausführliches Setting in Berlin.

9.0
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Cover: Die Bourne Identität (2002)

Lars76 zu Die Bourne Identität

Angefixt durch "Jason Bourne" im Kino mal wieder gesichtet. Der Einstieg ins Bourne-Universum ist rasant und spannend an vielen internationalen Schauplätzen inszeniert, aber tatsächlich gefällt mir der aktuell im Kino laufende JB etwas besser, ist für mein Empfinden noch eine kleine Steigerung.

8.0
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Cover: Jason Bourne (2016)

Hendrik zu Jason Bourne

"Jason Bourne" variert Themen und Situationen dieser überragenden Reihe, wirkt mitunter etwas standardisiert und ist, wie ich finde, ihr schwächster Teil. Alles ist immer noch aufregend, atemlos, rasant und gleichzeitig scheinbar ausweglos und beklemmend, aber so spektakulär und das Genre völlig neu definierend wie 2002, kann der 5. Teil natürlich nicht sein. Ich stelle erste, kreative Ermüdungserscheinungen fest... Das ändert nichts daran, dass "Jason Bourne" unbedingt sehenswert und besser als vieles, was man sonst so angeboten bekommt, ist! Aber eine 9 finde ich dann doch zu hoch gegriffen...

8.0
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Cover: Jason Bourne (2016)

Lars76 zu Jason Bourne

Angesichts dessen, daß ich an die Trilogie so gut wie keine Erinnerung habe, ist die Punktwertung vorbehaltlich hoch angesetzt, da mir gerade die Vergleichsmöglichkeiten fehlen, aber die Empfehlung steht jedenfalls.
JB ist von Anfang bis Ende ein rasanter Actionthriller, der einen in den Sessel drückt und ständig mit neuen beeindruckenden Settings aufwartet. (Lustig am Rande: In Berlin gibt es eine Handlungssequenz am "Kollwitzplatz", dessen sicher mittlerweile international bekannter Name einfach in ein ziemlich abgewracktes Setting, mutmaßlich Kreuzberg, versetzt wurde.)
Neben Matt Damon als JB überzeugen vor allem Tommy Lee Jones als kompromissloser CIA-Direktor und Vincent Cassel als direkter übler Gegenspieler.
Das beste am Ende ist, daß es genug Ansatzpunkte für eine Fortführung der Reihe gibt.

9.0
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Cover: The Girl with All the Gifts (2016)

Lars76 zu The Girl with All the Gifts

... ist kein Zombie-, sondern ein Infiziertenfilm. Das ist mir wichtig, ohne klugscheißen zu wollen, da es mittlerweile zwei völlig eigenständige Genres sind und die enttäuschte Erwartungshaltung an einen Zombiefilm schon der erste Minuspunkt sein kann.
Handwerklich gibt es hier, außer teils an der sfx-Arbeit, nichts auszusetzen, aber außer einigen interessanten Aspekten bietet der Film nichts Neues, obwohl er seine creepy Momente hat.
In einer militärischen Einrichtung wird nach Ausbruch einer Epidemie, bei der die von Sporen Infizierten zu "Hungries" (wenig originell) mutieren, an infizierten Kindern, die ihre aggressiven Impulse bedingt kontrolieren können, geforscht, um aus ihnen ein Gegenmittel zu extrahieren. Nach einer vernichtenden Hungries-Attacke sind einige Soldaten, die leitende Ärztin , eine Lehrerin und ein infiziertes Mädchen "on the road", was viele genretypische Situationen mit sich bringt. Das Ende bietet noch eine interessante Lösungsvariante des Über- bzw. zukünftigen Zusammenlebens von Nicht- und Infizierten.
TGwatG ist ein solides Infiziertendrama, dem es aber an ausreichender Härte, Spannung und Drive fehlt, um ein Ausrufezeichen zu setzen.
Mir persönlich stößt die Präsenz von Glenn Close zusätzlich übel auf, da sie zum einen nicht ins Figurenensemble passt und mir generell einfach unsympathisch ist.

6.0
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Cover: The Lobster: Hummer sind auch nur Menschen (2015)

Frank_L zu The Lobster: Hummer sind auch nur ...

geile Idee ... single sein ist nicht mehr. als single kommst du in ein Hotel und hast 45 Tage Zeit, dir einen neuen Partner zu suchen. wenn das nicht klappt, wirst du in ein Tier deiner Wahl verwandelt ...
Parship und co. 2.0 würde ich sagen. lobster ist ein wirklich skurriler Film. mal was anderes ... bravo! übrigens ohne echten Kinostart ... kam nur im Rahmen der home-video-vö kurz in die Kinos.

8.0
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Cover: Psycho Raman (2016)

Lars76 zu Psycho Raman

Nach der Ankündigung des FFFestivals-Kurators (?) des Films als "Meisterwerk" und der Bitte bzw. Empfehlung, nicht den Saal vorzeitig zu verlassen, war ich in freudiger Erwartung auf einen grenzwertigen Mindfuck mit explizit grafischer Gewaltdarstellung. Zumindest diese Erwartungshaltung wurde (leider) enttäuscht.
Aber "Psycho Raman" (so der deutsche Vertriebstitel) ist jedenfalls ein morbider Serienkillerfilm mit durchaus gestörtem Grundtenor, jenseits von gängigen Bollywood-Klischees vor einer beeindruckenden Bombayer Kulisse.

7.0
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Cover: Shelley (2016)

Lars76 zu Shelley

Eine junge Rumänin arbeitet in Dänemark bei einem abgeschieden, unter reduzierten Bedingungen, ohne Strom und fließend Wasser lebendem Paar als Hausmädchen, um Geld für eine Wohnung in der Heimat für sich und ihren Sohn zu verdienen. Als ihre seit einer missglückten Schwangerschaft unfruchtbare Dienstgeberin ihr vorschlägt, gegen Bezahlung eine Leihmutterschaft für das Paar zu übernehmen, willigt sie ein und wird im Verlauf der Schwangerschaft zunehmend von Schmerzen und Hautdefekten unklarer Herkunft und verstörenden Träumen und Visionen geplagt, was sie dem ungeborenen Kind zuschreibt. Den eigenständigen Versuch einer Abtreibung überlebt nur das Kind. Auch der Vater leidet nach der "Geburt" unter paranoidem Bedrohungserleben.
Shelley ist ein sehr ruhig und bedächtig erzähltes Drama mit einer durchweg stimmigen Atmosphäre und Anflügen von body-horror. Die Kamera ist oft auf eine geradezu intime Art sehr nahe an den Protagonisten, der Horror stellt sich schleichend vor allem im Kopf des Zuschauers ein. Letztlich bleibt ein großer Interpretationsspielraum bezüglich (veränderter) Wahrnehmung der Beteiligten und tatsächlichen Ereignissen und deren Ursachen, was nicht Jedem gefallen wird, aber zum Nachdenken jenseits abgestumpften Konsums führt.

7.0
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Cover: The Eyes of My Mother (2016)

Lars76 zu The Eyes of My Mother

Ein mit ihren Eltern abgeschieden auf einer Farm lebendes, junges Mädchen muss mit ansehen, wie ihre Mutter von einem Fremden ermordet wird. Der Täter wird von ihrem zu spät hinzukommenden Vater überwältigt und über Jahre in einer Scheune angekettet wie ein Tier gehalten. Das heranwachsende Mädchen verfällt immer mehr dem Wahnsinn und wird im Lauf der Jahre als junge Frau selbst zur Täterin.
Morbides Coming-of-Age-Drama, in optisch ansprechenden s/w-Bildern gefilmt, mit einer als junge Frau ebenso attraktiven Hauptdarstellerin, deren Schönheit im krassen Kotrast zu ihrem morbiden, brutalen Verhalten steht.

8.0
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Cover: The Eyes of My Mother (2016)

Frank_L zu The Eyes of My Mother

in s/w gehaltener sehr atmosphärischer Film. das morbide leben der Hauptdarstellerin ist sehr schön anzusehen.

8.3
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Cover: The Girl with All the Gifts (2016)

Frank_L zu The Girl with All the Gifts

zombiefilm, der nichts wirklich bietet, was man nicht schon gesehen hat. die zombie-moves sind teilweise wirklich gut gemacht. [Spoiler]die Rolle von Melanie erinnert den ganzen Film über an einen treuen Hund ... etwas verwirrend

6.9

fabian

Ach schade, da hatte ich mir etwas von erhofft. Ist er aber, wenn auch nicht innovativ, so doch gut gemacht?

Frank_L

jo, qualitativ sonst gut gemacht. Lars fand die cgi-headshots nicht ganz so toll.

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Cover: Psycho Raman (2016)

Frank_L zu Psycho Raman

Geschichte eines Serienmörders, die einen ziemlich glatten Eindruck hinterlässt. der Hauptdarsteller ist ganz gut. ansonsten hätte all die Gewalttaten nicht nur im off sondern expliziter dargestellt werden können.

7.0
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Cover: Shelley (2016)

Frank_L zu Shelley

schöne Atmosphäre eines Films, in dem das Hausmädchen eine leihmutterschaft eingeht. leider erschließen sich die Hintergründe nicht bzw. es werden zu wenig Hinweise für den Ansatz einer Interpretation geliefert. Fazit: ganz nett aber langatmig ...

6.3
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Cover: 12 Monkeys (1995)

Lars76 zu 12 Monkeys

Kafkaesker Sci-Fi-Thriller mit einem beeindruckenden Produktionsdesign und durchweg überzeugend agierenden Schauspielern, von denen wohl Brad Pitt die beste Performance liefert.

9.0
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