Kommentare
Lars76 zu Kiss of the Dragon
Furioser Actioner!
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Haywire - Trau' keinem
Nach Zweitsichtung gefällt mir der Film besser, so daß auch die Wertung um einen Zähler steigt. Entweder war ich bei Erstsichtung nicht ganz bei der Sache, oder es ist einer dieser Filme, die bei wiederholtem Gucken an Niveau gewinnen. Enttäuschend fand ich ihn jetzt gar nicht mehr. Unspektakulär trifft es schon besser, was allerdings auch nicht negativ zu bewerten ist, denn die Kampfszenen sind gut choreografiert und wirken vor allem realistisch, was man angesichts der Beteiligten, die überwiegend vermutlich keine Fähigkeiten diesbezüglich haben, erst einmal hinbekommen muss.
Die Settings sind gut gewählt, der Score ist sehr gut, was mir bei der Erstsichtung gar nicht so aufgefallen ist. Und was der Hauptdarstellerin an schauspielerischen Möglichkeiten fehlt, wird durch ihre physische Präsenz und den guten sie umgebenden Cast wettgemacht.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Scarface - Toni, das Narbengesicht
Ten again! Alleine für die Attitüde, mit der Pacino seine Figur Tony Montana auf die Leinwand bringt.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Frank_L zu Tucker & Dale vs Evil
Sehr schöne Idee!
Lars76
Keine Empfehlung? ;)
Frank_L
Ich wusste das die Frage kommt ;)
Ich fand ihn ganz nett, will ihn auch nicht schlecht reden, aber Empfehlung gibt's hier mal nicht.
- 2
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Black Mass
Harter, trotz seiner zwei Stunden Laufzeit nie langweiliger Gangsterfilm. Johnny Depp zeigt endlich mal wieder sein Können abseits von immer gleich exzentrischen Rollen wie "Pirates of ..." und diversen Tim-Burton-Filmen und verleiht seiner Figur eine unterschwellig bedohliche Präsenz, sobald er die Szenerie betritt. Aber auch die Randfiguren bleiben dank prominenter Besetzung daneben nicht blass.
Das Produktionsdesign widerspiegelt authentisch die '70er- bis 80er-Jahre.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Woodegger zu The Last Man on Earth
Also am Anfang hats echt Spaß gemacht, dann wurde es aber immer flacher und fremdschämiger, bis die Serie zu einer Comedysoap unterer Schublade wurde. Das Potential, was so eine Ausgangssituation bietet, wird hier einfach nicht ausgeschöpft.
Das größte Problem ist der Hauptdarsteller. Er ist einfach ein Unsympath und damit hat er mich verloren, dass ich ihm alles Gute wünsche und so. Ein jüngerer Bryan Cranston hätte die gleiche Rolle wesentlich sympathischer darstellen können, aber hier...
Als Nachmittagssnack auf der Couch gehen die 13 Folgen a 20 Minuten voll in Ordnung, aber mehr als ein paar Lacher und einen trotzdem gewissen Charme, der einen dranbleiben lässt, sollte man nicht erwarten.
fabian
Schade, hatte mich da eigentlich drauf gefreut. Danke dir.
Woodegger
also ich will dich vom gucken nicht abhalten und immerhin war die serie ja so aufgebaut,dass ich mir alle 13 folgen angesehen habe. ich hab mich hinterher nur gefühlt als wenn ich schamlos burger bei mcdonalds in mich reingestopft hätte. für den moment wars ok und lecker, aber man wusste schon beim essen das es nicht gut für einen ist und wenn man fertig ist, kommt man sich noch schlechter vor, aber wenn man auf mcdonalds voll abfährt sollte man hier seine befriedigung finden!:)
- 2
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Frank_L zu Preacher
Ein Krimineller versucht sich aufgrund von Erbschaft bzw. elterlichem Background am Priester-Sein in einer Kleinstadt. Zudem wird er als Wirt eines übersinnlichen Wesens in Besitz genommen, das ihm eine besondere Macht in der Beeinflussung der Menschen gibt.
Zunächst das Positive; das alles ist ordentlich blutig. Die Bilder sind z.T. sehr kreativ und es gibt immer wieder echte wtf-Momente, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Der Soundtrack ist ebenfalls gut.
Leider krankt die ganze Serie an zwei Punkten. Zum einen verliert sie so ein wenig den roten Faden. Die inhaltliche Fortsetzung wurde mir irgendwann ein wenig egal. Hier haben mich die teilweise krassen Bilder bei Stange gehalten, wobei auch das in den letzten Folgen abnahm. Zum anderen versucht sich die Serie an Humor, der bei mir aber nicht wirklich zündete. Wirkte alles ein wenig aufgesetzt.
Die Schauspieler sind ok. Die erste Staffel hat eine abgeschlossene Handlung. Nr. 2 werde ich mir schenken (wurde eh noch nicht ausgestrahlt).
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Andrea zu 24 Wochen
Ein mutiger, radikaler Film von großer Wucht und eine zutiefst humanistische Inszenierung, die schwer auszuhalten ist.
Es erwischt einen tief drinnen, denn gezeigt wird das, was andere abblenden: die Einsamkeit einer existenziellen Entscheidung. Einer Entscheidung, deren Tragweite nicht überschaubar ist.
Julia Jentsch spielt diese Frau mit großem Mut zum Risiko.
Und Bjarne Mädel agiert, jenseits seines Komiker-Images, absolut überzeugend in der Rolle des optimistischen und zugleich fragilen Ehemanns.
Dazu kommen echte Ärzte und Hebammen, die sich - ganz großartig - selbst spielen.
Das Thema wird dermaßen authentisch, präzise, komplex verhandelt und entfaltet dadurch eine unmittelbare und enorme Wirkung.
Dazu tragen auch die halbdokumentarische Arbeitsweise der Regisseurin Anne Zorah Berrached (Improvisieren auf Basis des Drehbuchs) und die Bilder voller Anspannung und größtmöglicher Nähe des Kameramanns Friede Clausz bei.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Ein kurzer Film über das Töten
Den hab' ich als Jugendlicher mal gesehen, insofern ist mir keine Punktwertung mehr möglich. Ist aber auf jeden Fall ein tief beeindruckender Film, wenn auch wahrlich kein feelgood-movie.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu John Carpenter's the Ward - Die Station
Ich traue es mich kaum zu sagen, aber hier hat Carpenter mau abgeliefert. Der schwächste seiner Filme, zumindest von denen, die ich kenne.
Absolute Durchschnittsware, mit wenig Atmosphäre und maximal einem Spannungsböglein. Da kann auch die [Spoiler]"Shutter Island"-Auflösung nüscht reißen.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Mobsters - Die wahren Bosse
Erzählt wird die Geschichte vom Aufstieg des italienischen Gangsters "Lucky" Luciano und seines jüdischen Partners "Bugsy", die sich schon als Jugendliche zusammentaten und über viele Leichen, unter anderem die von zwei großen Mafiapaten gingen.
Die 18er-Freigabe ist angesichts massiv blutiger Shootouts und anderer Brutalitäten durchaus gerechtfertigt.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0

Lars76 zu Absturz
Fanny wird mit 18 Jahren aus einem katholischen Heim entlassen, nachdem sie schon als Jugendliche auf den Strich gegangen ist. Sie kehrt in ihr bayerisches Heimatdorf zurück, wo ihr (Ex)freund (!) und ihr Bruder (!!) sie gleich wieder anschaffen schicken wollen. Fanny nutzt den titelgebenden intelligenzgeminderten, aber sehr kräftigen Rausschmeisser des örtlichen Tanzlokals aus, indem sie ihn Ex und Bruder gegen Sex mit ihr zusammenschlagen lässt, woraufhin der sich in sie verliebt und ihr nach München folgt, als Fanny ihr Heimatdorf verlässt. Auch in München begibt sich Fanny ins Rotlichtmilieu, erst auf die Straße, dann ins Puff. Als Frieder sie aufspürt, kommt es zu einer fatalen Eskalation der Ereignisse.
Solides Drama mit einem jungen Tobias Moretti in einer Nebenrolle als schmieriger Lude. Die Milieuzeichnung wirkt sehr authentisch, eine bessere Wertung scheitert vor allem an der krassen Unsympathie gegenüber der Hauptfigur, wodurch man unpassend distanziert gegenüber ihrem Schicksal bleibt.
Bei Interesse für deutschen Film durchaus empfehlenswert, zumindest als Positivbeispiel.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Frank_L zu Oz - Hölle hinter Gittern
Optisch leider sehr schlecht auf BluRay. Macht dann einfach keinen Spaß zuzusehen.
Die Gefängnis-Serie bietet interessante Protagonisten, allen voran J.K. Simmons als Chef der Arian Brotherhood. Das Arschloch kann der exzellent spielen.
Inhaltlich wars dann aber zu wenig, um am Ball zu bleiben.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
fabian zu 24: Legacy
Eine 1:1 Kopie der bisherigen Serie, nur ohne Bauer und deutlich weniger Härte (ab 12). Da 24 besonders dadurch für mich am Leben gehalten wurde, ist nun der Ofen aus. Der Echtzeit Aspekt ist schon seit langem in den Hintergrund geraten und auch hier eigentlich nur noch schmückendes Beiwerk. Wer also solide Thriller Kost im Serien Format sucht kann sich 24: Legacy sicher ansehen, ich würde im allerdings Staffel 1 und folgende ans Herz legen.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
fabian zu Legion
Legion ist wie ein Trip auf Droge direkt durch dir Psyche eines Superhirns, der leider nicht alle beisammen hat. Einfach nur großartig und eine uneingeschränkte Empfehlung. Da er weit abseits von üblichen Mutanten - Filmen wandelt, auch für alle, die von dieser Thematik eher abgeschreckt wären.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu King Kong
Nach endlich erneuter Sichtung auch mal eine Punktwertung. Rundum ein gelungenes Remake, das allerdings nicht die Faszination des Originals wiederholen kann. Vor allem auf der Insel gibt's zu wenig Kong-Action. Ein paar in eine Schlucht geworfene Männer und der Kampf mit einer Riesenschlange waren's dann auch schon fast.
Für Jessica Lange war's mit schon 27 Jhren sicher ein großartiges Filmdebüt.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Frank_L zu Ghost in the Shell
Recht schwacher Film in meinen Augen. Hab mir eigentlich durch das mitwirken von Johansson einen etwas "mutigeren" Film erwartet. Jetzt knapp 2 Wochen später ist fast nix hängen geblieben. Visuell hat man sich schon etwas bei gedacht, aber selbst das hat mich nicht ausm Kinosessel gehauen. Das sieht aber vielleicht jeder anders.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Der verbotene Schlüssel
Auch nach mehrfacher Sichtung wertungsstabiler, durchweg stimmungsvoller Okkult-/Voodoo-Horror.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu Bug - Tödliche Brut
Nach erneuter Sichtung wertungsstabil mit Tendenz nach oben. Die schauspielerischen Leistungen sind wahrlich beeindruckend!
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0
Lars76 zu The Killer Inside Me
Wertungsstabil bei erneuter Sichtung.
- Link in Zwischenablage kopieren
- 0